Vor 810 Zuschauern fand die Bayernliga Süd-Partie zwischen dem Spitzenreiter FC Pipinsried und der Reservemannschaft des TSV 1860 München statt. Auf dem Rasen, der bei jedem Löwenfan Erinnerungen weckt. Erinnerungen an die Regionalliga-Meisterschaft. So fanden auch einige Fans den Weg nach Pipinsried, um die kleinen Löwen zu unterstützen.
Sechzig Sekunden Tiefschlaf bringen den Rückstand
Nach einer wackligen Anfangsphase und starker Leistung von Keeper György war Sechzig ganz gut in der Partie und hatte durch Niemann eine gute Chance zum Führungstreffer gehabt. Dennoch stand es nach 25 Minuten 2:0 für Pipinsried. Da haben die Löwen gleich zweimal in 60 Sekunden – nach sehr ähnlichem Muster über die rechte Abwehrseite – gepennt. Das 1:0 fiel in der 24. Minute: Scharfe Hereingabe in den Strafraum von links. Stephan Thee musste den Ball nur noch über die Linie schieben. Eine Minute später das 2:0 durch eine Flanke von links in den Strafraum. Paiolo Cipolla stand goldrichtig und versenkte den Ball aus kurzer Distanz im Tor. Kurz vorm Pausenpfiff dann eine gute Chance für die Löwenreserve. Nach einem Foul von Alexander Langen an Matthew Durrans gab es Freistoß für den TSV. Noel Niemann führte aus. Dennis Hoffmann lenkte jedoch den Ball mit dem Kopf über die Latte. Die anschließende von Dominik Schön ausgeführte Ecke brachte den Löwen nichts ein.

Glücklicher Elfmeter für Sechzig
Auch nach der Pause war der Tabellenführer der Jubelnde. In der 55. Minute gab es eine Ecke für den FC Pipinsried. Cekic führte aus und Christoph Rech legte den Ball auf Pigl, der die Kugel im Tor versenkte. Eine etwas kuriose Szene lieferte Kevin Nsimba in der 62. Minute, als er den Ball zurück zum Keeper Szekely spielen wollte, zu ungenau und zu fest. Zum Glück traf er den Pfosten, sonst hätte er den Gastgebern ein schönes Geschenk gemacht. Neun Minuten später gab es einen Elfmeter zugunsten der kleinen Löwen. Ein zweifelhafter, denn es war zwar ein Kontakt da, aber der Löwen-Spieler fiel eher über den Ball. Sei’s drum. Timo Spennesberger nahm das Geschenk gerne an und verwandelte flach, präzise und knallhart ins linke Eck zum 3:1. Bei dem Ergebnis blieb es bis zum Abpfiff.
TSV 1860 München II: Szekely (Tor) – Lang, Satilmis (38. Nsimba), Siebdrat, Stefanovic (67. Heigl) – Spennesberger, Hingerl, Schön – Greilinger (74. Date), Durrans, Niemann.
Tore: 1:0 Thee (24.), 2:0 Cipolla (25.), 3:0 Pigl (52.), 3:1 Spennesberger (71. Foulelfmeter).

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