Im April 2018 hat das Löwenmagazin bereits eine Umfrage durchgeführt. Dabei hatten wir auch nachgefragt, wie die Teilnehmer der Umfrage das Präsidium des TSV München von 1860 e.V. bewerten. Die Bewertung wurde durch Schulnoten vorgenommen. Im Durchschnitt kam dabei die Note 3,15 für Robert Reisinger und seine beiden Vize-Präsidenten heraus.
Im Januar 2019 wurde die Umfrage wiederholt. Die Löwen befinden sich nun in der 3. Liga. Die anfängliche starke Euphorie der Regionalliga hat sich gelegt. Vor allem Präsident Robert Reisinger hat am Ende des vergangenen Jahres Klartext gesprochen. Ein Sparkurs wurde angeordnet. Der Geschäftsführer wurde angewiesen, keine Darlehen oder Genussscheine zukünftig mehr zu akzeptieren. Die Umfrageergebnisse sind nun ausgewertet. Rund 4.800 Fans haben immerhin mitgemacht. Bereits ab 2.000 Teilnehmern wurde das Ergebnis schon sehr konstant. Manipulationsversuche wurden natürlich abgezogen.
Im Vergleich zum April 2018 sieht das Ergebnis wie folgt aus:
Im Durchschnitt bekommt das Präsidium nun die Note 2,64. Eine deutliche Verbesserung zur bisherigen Note 3,15. Auffällig: Fans, die im April 2018 die Note 6 vergeben haben, haben überwiegend auch im Januar 2019 diese Note vergeben. Vor allem Fans, die im vergangenen Jahr die Note 4 vergeben haben, korrigierten ihre Einschätzung.
42 Prozent bewerteten bei der ersten Umfrage das Präsidium von Robert Reisinger mit „sehr gut“ oder mit „gut“. In der Zwischenzeit sind es ganze 63 Prozent.
Fazit: Wer das Präsidium mit mangelhaft oder ungenügend bewertet, ist in der Regel auch ein dreiviertel Jahr später dieser Meinung. Löwenboss Reisinger und seine beiden Vize-Präsidenten konnten also vor allem diejenigen überzeugen, die eher kritisch waren und „befriedigend“ oder „ausreichend“ angekreuzt haben.
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