U21-Löwen auch im vierten Spiel in Folge siegreich

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Der Trend zeigt bei den Ama-Löwen derzeit nach oben. Mit drei Siegen in Folge scheinen sie ihr Tief überwunden und genug Selbstbewusstsein getankt zu haben. Dabei waren die Auswärtssiege mit 8:0 gegen Nördlingen, 3:1 gegen Kirchanschöring und der 3:1-Heimsieg gegen Holzkirchen eindeutig und sicher auch verdient, was ein Indiz dafür sein könnte, dass der Knoten nun endgültig geplatzt ist.

Mit breiter Brust konnten also die U21-Löwen den siebtplatzierten FC Sonthofen zu Hause empfangen und versuchen, sich weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sichern, was gegen Sonthofen jedoch nicht selbstverständlich ist. Immerhin hat die Gäste-Mannschaft in den letzten zwei Spielen den drittplatzierten TSV Kottern mit 3:1 und die starken Dachauer (4. Platz) mit 5:0 geschlagen. Es versprach also ein spannendes Spiel zu werden.

Gekämpft und verdient gewonnen

Über die erste Hälfte gibt es keine großen Highlights zu berichten. Statistisch hatten die Löwen mehr Ballbesitz, mehr Standards, mehr Torchancen und haben dennoch kein Tor geschafft. Viel zu viele Chancen ließen sie liegen, viel zu ineffizient im Abschluss. Immerhin hielten sie den Gegner gut unter Kontrolle.

Die Pause tat den Löwen gut. Kurz nach dem Wiederanpfiff gab es eine richtig gute Chance. Gebhart bekam den Ball und lief alleine aufs Tor. Er konnte auch schießen, bevor er vom Torhüter umgesemmelt wurde, doch leider konnte der gegnerische Verteidiger noch klären. Keine zwei Minuten später klingelte es dann doch im Sonthofener Tor, als Dennis Dressel abzog und die Löwen in Führung brachte.

In den letzten 20 Minuten drückten die Gegner verstärkt und brachten die Löwen bisschen ins Schwimmen. Am Ende war das Glück bei den Löwen. Im Laufduell wurde Heigl im Strafraum zu Fall gebracht und der Schiri zeigte auf den Elfmeterpunkt. Ugur Türk verwandelte locker zum 2:0. Kurz darauf war schon der Abpfiff.

Aufstellung TSV 1860: 1 Kretschmar, 2 Buchta, 3 Klassen, 4 Stefanovic, 5 Siebdrat, 6 A. Spitzer, 7 Gebhart, 8 Ekin, 9 Türk, 10 Dressel, 11 Culjak

Tore: 1:0 Dressel (53.), 2:0 Türk (92.)

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