Verwaltungsratswahl 1860: Matthias Braumandl tritt von Kandidatur zurück

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Mit ehrlichen Worten und einem klaren Statement tritt Staatsanwalt Matthias Braumandl von seiner Kandidatur für den Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. zurück. Braumandl betont, dass er mittlerweile der Meinung sei, dass zahlreiche andere Kandidaten die Interessen des Vereins besser vertreten. „Ich bin wirklich überrascht und begeistert, wie viele angenehme, engagierte und kluge Menschen unseren Verein unterstützen wollen und ich sorge mich nach den Einblicken der letzten Wochen wirklich nicht mehr um die Zukunft. Verheerend im Sinne der fortbestehenden Spaltung wäre meines Erachtens nur, wenn es einen „Erdrutschsieg“ für eine der beiden Fraktionen gäbe.“

Er ist nicht der einzige Kandidat, der sich aktuell mit einem Rückzug beschäftigt, bislang jedoch der erste, der tatsächlich von der Kandidatur zurücktritt. Das Löwenmagazin weiß von insgesamt zwei weiteren Kandidaten, die ebenfalls über den Rücktritt nachdenken, eine Entscheidung aber noch nicht gefällt haben.

Fraktionsdenken nervt viele Mitglieder

In den sozialen Medien, Blogs und Foren nehmen allerdings immer mehr Mitglieder Abstand vom Lagerdenken und dem Fraktionszwang. In der Zwischenzeit scheint es viele zu nerven, dass man ständig die unterschiedlichen Lager überhaupt thematisiert. Kritik geht dabei an beide Seiten, wobei es eine Liste von PRO1860 noch überhaupt nicht gibt. Vor einer Woche hätte man durchaus noch behaupten können, dass ein Rücktritt von Braumandl den Kandidaten auf der möglichen Liste von PRO1860 geholfen hätte. Immer mehr Mitglieder machen sich jedoch frei und wollen eine Blockwahl für sich erst gar nicht in Erwägung ziehen. Sondern wählen die Kandidaten, die ihnen am Meisten zusagen. Die anfängliche harten Fronten scheinen sich nicht halten zu können. Würde PRO1860 auf eine Empfehlungsliste verzichten, könnte sich diese Grundhaltung vieler Fans sicherlich sogar festigen und durchsetzen. Denn auch das Team Profifußball wird in der Zwischenzeit mit einem anderen Blickwinkel betrachtet. Man bewertet immer mehr die Kandidaten isoliert voneinander. Ein gutes Zeichen für ein basisdemokratisches Verständnis zahlreicher Fans.

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