Bereits im August hatte das Löwenmagazin berichtet, dass man in der Saison 2022/23 wieder auf den Basis-Etat zurückfällt. Im Rahmen eines Berichtes rund um die Fortführung des nachhaltigen Finanzpaketes. Erst jetzt wird die Thematik in der Presse und den Foren etwas in den Vordergrund gerückt.

Von 2,4 bis maximal 3 Millionen Euro für die Saison 2022/23 schrieben wir im Löwenmagazin bereits im Sommer diesen Jahres. Abgesichert ist dieser schmale Basis-Etat durch das nachhaltige Finanzpaket. Die Abendzeitung schreibt nun ebenfalls, dass der Etat in der nächsten Saison “wohl von 4,7 auf 3 Millionen sinken” wird. Zwar macht Hauptsponsor “die Bayerische” als Förderer der Löwen weiter, allerdings zu niedrigeren Konditionen, schreibt die Abendzeitung.

Kein zusätzliches Geld ist wohl von HAM International Limited zu erwarten. Mit dem nachhaltigen Finanzpaket wird lediglich die Insolvenz verhindert und die TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA am Leben erhalten. Der TSV München von 1860 e.V. hat im Rahmen seiner Möglichkeiten die Profi-Fußballfirma bereits im Bereich des Nachwuchsleistungszentrum maßgeblich entlastet. Mehr kann der gemeinnützige Verein auch rechtlich nicht leisten.

Zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel? Bei den Löwen ist also Kreativität gefragt. Deshalb fügt man bereits in der Pressemitteilung zum nachhaltigen Finanzpaket im August hinzu, “dass in den ertragsrelevanten Bereichen weitere Erfolge erforderlich sind, um in der Saison 2022/2023 wieder annährend dieselben Mittel im Sport wie in der laufenden Spielzeit zur Verfügung zu haben.”

Doch genau das ist das Problem. Das Sponsoring-Potential wurde sicherlich weitgehend abgeschöpft. Der Kreativität sind Grenzen gesetzt. Sogar die Namensrechte für das Nachwuchsleistungszentrum hat man bereits verkauft. Diskussionen um eine Kapitalerhöhung und einen weiteren Gesellschafter sind verstummt.

Wie man aus Fankreisen hört, sollen einige Privatiers wieder Geld sammeln. Für einen Stürmer, der noch im Winter kommen soll. Ob die Löwen das Geschenk annehmen, ist bislang nicht bekannt. Sofern es überhaupt noch ausreichend private Gönner gibt und eine entsprechende Summe zusammenkommt. So oder so löst das die Gesamtproblematik nicht.

Diskutiert werden kann über diese Thematik dann im Trainingslager. Das im Grunde Geld kostet, welches die Löwen eigentlich nicht haben. Als Fan kommt man immer wieder auf den Gedanken: Gespart wird bei den Löwen wohl eher nicht. Vielleicht – könnte man ironisch hinzufügen – deshalb nicht, weil man den Aufstieg nicht gefährden möchte.

Auch interessant

Artikel vom 4. August 2021: Fortführung des nachhaltigen Finanzpaketes – was bedeutet das für den TSV 1860 München?

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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EM vs. Sechzgerstadion: Geht´s dir eigentlich noch gut, Stadt München? (@guest_64336)
1 Monat her

[…] das Budget im Vergleich zur aktuellen Spielzeit nicht allzu sehr absacken zu lassen. Das Löwenmagazin berichtete bereits im Sommer von maximal drei Millionen Euro für die Saison 2022/23. Das […]

_flin_
_flin_(@flin)
Leser
1 Monat her

Wenn die Einnahmenpotentiale ausgeschöpft sind (was mir in der reichsten Metropolregion Deutschlands nicht ganz in den Kopf will) muss man halt die Kosten senken.

Da gibts die U23, da gibt’s die Jugendarbeit. Da gibt’s die Geschäftsstelle. Da gibt’s den Spielerkader. Die Trainingslager.

Oder eben eine Kapitalerhöhung.

Mehr Schulden, nur um den Spielbetrieb zu sichern, brauchen wir jedenfalls nicht.

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  _Flin_
1 Monat her

Ganz genau, aber bei allen Vorschlägen U Mannschaften in den EV, Kapitalerhöhung muss Ismaik zustimmen.. und ich glaube, dass sich auch Sponsoren durch die Konstellation mit Ismaik “abschrecken” lassen..

anteater
anteater(@anteater)
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Mich wundert eh, dass in der aktuellen Situation noch Leute Geld in dieses Fass ohne Boden werden. Mittelfristig gedacht müssen wir die Schulden, egal in welcher Form, los werden.

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Genau dort liegt der Haken, dass HI als Sponsorenbremse wirkt. Ein Sponsor soll sponsern u. HI sponsert genau 0.00 nix! Der e.V. will sparen, z.B. U23 zurück in den e.V. … u. HI stimmt nicht zu …usw. . Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Sparmaßnahmen, die sinnvoll sind, HI aber ablehnt, sollten, wenn möglich, in letzter Instanz dann eben über die 50+1-Regel vom e.V. durchgedrückt werden, wie gesagt, wenn möglich!!! Dann gibts wieder Gesellschafterkrieg. Deshalb wird der e.V. das nicht machen. Aber die Probleme mit HI werden so auch nicht gelöst. Ein Endlosdrama halt….😖😴
Dass bei dieser sturen Ablehnhaltung u. Sponserverweigerung von HI überhaupt noch jemand sponsert, wundert mich auch! Respekt, Dank u. Hochachtung an alle Sponsoren u. Spender, trotz dieser Situation den 60-Profifußball zu unterstützen!!!👍👏

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
Snoopy.
Snoopy.(@snoopy)
1 Monat her

Beim DFB wird über die “wirtschaftliche Vernunft” diskutiert, beim TSV über private Gönner, die einen Möders-Ersatz finanzieren wollen und wieder andere stellen sich einen neuen Sportdirektor vor, der “Unterschiedsspieler” holt, was Gorenzel wohl nicht konnte, auch finanziell gesehen. Aber anscheinend könnte es ein anderen Sportdirektor, vermutlich mit leeren Versprechungen. Und obwohl man in letzter Zeit Partner, Premium-Partner an Land gezogen hat, wird das Geld nicht mehr. Das wird wohl “nur” der Ausgleich sein, wenn “die Bayerische” den Geldzufluss zurückschrauben wird, falls überhaupt von einem Ausgleich gesprochen werden kann.

Vielleicht wäre es im Sinne der 1. Mannschaft doch sinnvoll, wenn man die 2. Mannschaft in den e.V. steckt, wenn auch nur zeitlich begrenzt. Da hätte man dann wieder etwas mehr Kapital, dass man in das Aushängeschild (die Mannschaft, nicht Mölders) stecken könnte. Aber da gibt es halt einen, der das anders sieht, warum auch immer. Ein Investor, der halt nicht investiert, sondern den “Kadaver” nur am Leben hält, ist halt auch nicht wirklich das gelbe vom Ei. Irgendwie kann man ihn nicht verstehen, mit seinen Träumen, für die er im Grunde nichts macht, außer davon träumen. Oder zu hoffen, dass er irgendwann mal wieder so ein Präsidum bekommt, dass ihm alles erlaubt.

Der TSV ist trotz allem wieder auf dem Weg, alles zu verscherbeln (oder hat bereits), was irgendwie Geld einbringen könnte, jetzt ist nichts mehr da, was man wem auch immer anderehen könnte. Und in der Kasse ist der Boden sozusagen zu sehen. Die Einnahmen zu erhören wird wohl auch kaum möglich sein, außer über noch mehr Partner, aber auch das wird irgendwann ausgereizt sein. Eine Möglichkeit wäre noch, Spieler zu verkaufen um wenigstens ein paar Euro mehr in die Kasse zu bekommen, aber damit machst du vermutlich auch keine großen Sprünge und musst erst mal sehen, wen du da als Ersatz wieder bekommst.

_flin_
_flin_(@flin)
Leser
Reply to  Snoopy.
1 Monat her

Ich halte den Vorwurf an Ismaik für völlig unangebracht. Der TSV muss auch ohne sich ständig wiederholende Finanzspritzen von Ismaik in der 3.Liga überlebensfähig sein.

juergen
juergen(@jr1860)
Bekannter Leser
Reply to  _Flin_
1 Monat her

ich würde von der HAM, bzw unserem Kreditgeber eigenlich erwarten, dass er zumindest für die Saison 2016/17, in der ER schalten und walten durfte die Verantwortung übernimmt und zumindest auf die dort gemachten Schulden verzichtet…

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  _Flin_
1 Monat her

Da geht es nicht um Finanzspritzen sonder lediglich um die Zustimmung zu Sparmaßnahmen bzw. zu monetärer Entlastung der KGaA. Wobei ich noch keine wiederkehrenden Finanzspritzen sehe, es sei denn du meinst damit Darlehen oder etwaige Abrufen aus dem “Finanzpaket” in Form von Genussscheinen die aus Sponsoring Anderer zurück geführt werden müssen..

Last edited 1 Monat her by Bine1860
tsvmarc
tsvmarc(@tsvmarc)
Bekannter Leser
Reply to  Snoopy.
1 Monat her

“Oder zu hoffen, dass er irgendwann mal wieder so ein Präsidum bekommt, dass ihm alles erlaubt.”
Was ja gar nicht möglich wäre. Die positive ´Fortführungsprognose wäre ja dahin und die existens der KGaA gefährdet. Also ist der Kurs ja unausweichlich und ein anderer gar nicht möglich.

alexander-schlegel
alexander-schlegel(@a-schlegel)
Leser
1 Monat her

Privatiers wollen also einen Stürmer spendieren: Sollten sie da nicht lieber mal vorher mit dem Michael Köllner reden, wo der überhaupt Bedarf sieht?

juergen
juergen(@jr1860)
Bekannter Leser
Reply to  Alexander Schlegel
1 Monat her

Bedarf sehe ich persönlich auch eher nicht…
das müsste mit dem bestehenden “Spielermaterial” eigentlich gehen…

und im Winter Unterschiedsspieler zu bekommen ist auch eher unwahrscheinlich

#ELiL

anteater
anteater(@anteater)
Reply to  jürgen
1 Monat her

Es wird über Hosiner spekuliert. Der wäre in Toppform schon ein Unterschiedsspieler.

Den zu holen klänge für mich danach, dass man meint, noch auf einen Aufstiegsplatz kommen zu können.

juergen
juergen(@jr1860)
Bekannter Leser
Reply to  anteater
1 Monat her

der wäre mir fast zu alt… da find ich den aus Illertissen eher ne Investition in die Zukunft…

Ausserdem zeigt doch der Bär, dass ers auch kann 🙂

anteater
anteater(@anteater)
Reply to  jürgen
1 Monat her

Ganz Deiner Meinung!

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  anteater
1 Monat her

Das wir uns den damals nicht frühzeitig von Chemnitz geschnappt haben, der Österreicher Günther Gorrenzel den Österreicher Philipp Hosiner, hat mich schon gewundert bis geärgert, da ich Hosiner als Stürmer gut finde. Aber Dresden hatte wohl mehr Kohle geboten o. GG hat sich nicht o. zu spät um Hosiner bemüht???

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
1 Monat her

Andere haben auch keinen Haufen Geld in der 3. Liga. Das wir keinen weiteren, großen finanziellen Handlungsspielraum haben, haben wie uns bis 2017 selbst eingebrockt, unter Anderem von 2011-2017 halt mit HI, was im sportlichen u. finanziellen Desaster in der Saison 2016/17 gipfelte. Die Suppe müssen wir nun selbst auslöffeln! Dummheit wird u. wurde bestraft, Dummheit in Form von Größenwahnsinn, der in maßlos übertriebenen Erfolgserwartungen u.-ansprüchen bestand, schnell in die 1. BL aufzusteigen u. dann schnell in Richtung der Europäischen Clubwettbewebe zu marschieren. Erfolg, der mit ruinösen Kreditinvestitionen erfüllt u. realisiert, also quasi eingekauft werden sollte. Das Ergebnis kennen wir, Doppelabstieg, Megaverschuldung, 60-Profifußball am Rande der Existenz, sprich Insolvenz!

Eine Entschuldung mit HI muss ich als gleich Null einschätzen, ebenso eine Kapitalerhöhung u./o. ein Verkauf seiner Anteile zum angemessenen Marktpreis. Eine (positive) Insolvenz wird es mit HI wohl auch nie geben, um darüber zu entschulden, denn die wird durch HI immer gerade noch so verhindert. Wenn es die Chance einer Insolvenz 2017 je gab, wurde diese längst vertan. Somit sind wir auf “ewig” in der beschissenen Situation mit HI gefangen u. kommen da nicht so ohne Weiteres wieder raus o. wie sollte das denn überhaupt gehen???
Wir müssen nun sehen, wie wir mit dem schlimmen Erbe der Vergangenheit leben können, d.h., mit äußerst knapper Kasse über einen alternativlosen Dauerkonsolidierungskurs auf unbestimmte Zeit versuchen, das sportlich Beste daraus zu machen. Wie weit wir dabei voran u. nach oben kommen, werden wir sehen, vielleicht bis in die 2. BL mit Klassenerhalt, vielleicht aber auch nicht, wer weiß??? Mehr, wie eine dauerhafte Zugehörigkeit in der 2. BL, sollten wir das überhaupt schaffen, sehe ich unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedingungen u. Voraussetzungen allerdings nicht. Auf Dauer wieder in der 2. BL zu bestehen, wäre für mich in Anbetracht unserer Lage aber trotzdem ein sehr großer Erfolg, ja, für mich ein Riesenerfolg u. auch ein Ziel, mit dem ich sehr gut leben kann. In der 1. BL haben wir, so wie wir seit langer Zeit mit HI u. schon vor ihm, wirtschaftlich aufgestellt sind, eh nie u. nimmer was zu suchen u. diesbezüglich keine Chance. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir es in den nächsten 2…3 Jahren schaffen, in die 2. BL aufzusteigen u. uns dann dort solide weiter etablieren u. halten können. Alles Andere, zu meinen, Höheres u. mehr erreichen zu wollen o. gar zu müssen, halte ich für unrealistische Spinnerei u. träumerische Phantasterei, die ja bekanntlich mit “Go to the Top”-Trainer Vitor Pereira+Spielern u. über 20 Mio. Investitionsschulden 2016/17 schon voll vor die Wand ging. Also schön auf dem Teppich bleiben, mit einem vernünftigen Führungsteam, wie Robert Reisinger&Co, weiter solide den Konsolidierungskurs beschreiten u. versuchen, im Rahmen unserer Möglichkeiten das max. Beste zu erreichen. Das mit unseren Schulden keine großen Sprünge u. Wunder zu erwarten sind, sollte jedem klar sein o. klar werden! Ausgeben, was eingenommen wird, anders kann es nicht laufen, denn Schulden haben wir in unserer Vergangenheit bereits bis zur Existenzgrenze ausgereizt u. ausgeschöpft, so schauts nunmal aus! Der Kreativität bei der Geldbeschaffung, um die Einnahmen zu erhöhen, sind natürlich insofern keine Grenzen gesetzt, die Einnahmen, wie das Sponsoring, werden aber nicht ins astronomische steigen, sondern sich auch in gewissen überschaubaren Grenzen halten. Dazu müssen wir natürlich auch überlegen, überall dort zu sparen, wo es sinnvoll u. möglich ist, z.B. Trainingslager… . Aus unserem eigentlichen Dilemma aus Schuldenberg u. Umklammerung u. Würgegriff durch Gesellschafter HI können wir uns nicht ohne Weiter so einfach befreien, dass dürfte schon klar sein. Deshalb können wir uns unsere Erfolgsaussichten u. Erwartungen auch nicht ganz so rosig ausmalen u. müssen eher auf die Erwartungsbremse drücken.

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Chemieloewe
1 Monat her

Das mit den kürzeren Posts klappt ja hervorragend 😂😂💙🦁 aber gut und knapp zusammengefasst 👍

alexander-schlegel
alexander-schlegel(@a-schlegel)
Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Wenn man sich dann noch vorstellt, dass der das alles mit dem Smartphone schreibt: Da wäre ich mit so einem Post schon einen Vormittag beschäftigt … 😉

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Alexander Schlegel
1 Monat her

Ja ich auch 😂

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Alexander Schlegel
1 Monat her

Danke, ja, tatsächlich weißt Du das richtig, mit dem Smartphone verfasst. Ist aber schon etwas größer u. schreiben geht von daher ganz gut. Bei dem langen Kommentar habe ich schon eine Weile gebraucht, aber das war es mir mal wieder Wert. Ansonsten habe ich mich in den letzten Tagen dafür auch wieder etwas rarer gemacht. Arbeiten u. schlafen u. ….muss auch noch “nebenbei” mit rumkommen.😉🤪

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

👍Hihihihi, ja, danke,  Bine1860 , für Deine ironische Erinnerung, dass ich mich bemühen will, kürzer zu fassen. Ich denke nun schon immer daran, weniger lang zu schreiben. Tue ich auch meistens, denke ich. Aber bei einigen Themen, wie diesem, sorry, da “muss” ich irgendwie dann doch weiter ausholen. Ansonsten wirds auch wieder kürzer, nehme ich mir vor!!!😉🤣😂🤣

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Chemieloewe
1 Monat her

Von mir aus kannst du auch bei lang bleiben 👍

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

🤗🤝👍Danke!

nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  Chemieloewe
1 Monat her

Natürlich wird die Kreditaufnahme durch den Schuldenberg gegen Null begrenzt. Hat diese Situation aber nicht den riesengroßen Vorteil, dass die 1860 KGaA hierdurch zu solidem Geschäftsgebaren gezwungen wird? Aktuell kann 1860 nur das ausgeben, was durch Einnahmen finanzierbar ist. Selbstredend wollen Einige, dass 1860 für Spielerverpflichtungen Schulden aufnimmt. S04, HSV, H96 bzw. FCK ist es auch nicht gelungen, Erfolge zu kaufen. Solange eine Zusammenarbeit mit HAM friedvoll abläuft, stehen die dann einem Erfolg im Wege?

In diesem Zusammenhang sollte nur akzeptiert werden, dass der Kosolidierungskurs kaum je dazu führen wird, dass die Verbindlichkeiten (vor allem gegenüber HAM) abgebaut werden können. Selbst in der 2. Bundesliga gibt es keine Klubs, die einen so hohen Gewinn bzw. Cashflow erzielen, der zu nennenswerten Schuldentilgungen eingesetzt werden kann. Konsolidierung heißt insoweit, nachhaltige Strukturen entwickeln und nicht für den Spielbetrieb permanent neue Schulden aufzunehmen.

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  nofan
1 Monat her

Ja ganz genau, schade dass das einige nicht verstehen.

bluwe
bluwe(@bluwe)
Leser
Reply to  Chemieloewe
1 Monat her

Klasse Zusammenfassung! 😉
Trotzdem sollte am derzeitigen Status Quo kontinuierlich was verbessert werden!
Das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, aber es ist immer was drin um unterm Strich die Situation in die sich Sechzig selbst gebracht hat, zu korrigieren.

Ich sag da nur ein paar Stichpunkte

  • Rückführung Merchandising back to 60 (aktuell riesen Nachteil gg. allen anderen Clubs!!!!)
  • Ausbau GWS (Deutliche Verbesserung der Einnahmen auch mit 18.060!)
  • Rückführung aller U-Mannschaften in den e.V.
chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  bluwe
1 Monat her

👍👏Ja, nicht locker lassen, kämpfen…vor Allem gegen Dummheit u. Blockaden, die sich gegen finanzielle Verbesserungen richten!!!

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
francis-underwood
francis-underwood(@francis-underwood)
Leser
1 Monat her

Davon ausgehend, dass wir diese Saison einen Etat von 4,7 Mio € haben und nächste Saison nur noch max. 3,0 Mio € beträgt, fehlen uns also mindestens 1,7 Mio €.

Das würde nach einer einfachen Rechnung bedeuten, dass mindestens bzw. rund 10 Spieler nicht weiter beschäftigt werden können.
Ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, wie das umgesetzt werden soll.

Zu Bine1860: Natürlich fehlen uns die Merch-Einnahmen, da bin ich völlig bei Dir! ABER: Derzeit erzielt die Merch GmbH einen Gewinn von rund 120.000,00 €. Klar ist natürlich auch, dass das Ganze wesentlich wirtschaftlicher gestaltet werden kann. Mal angenommen, man führt den “Laden” vernünftig und steigert den Gewinn um 100%. Dann könnten wir uns zwar 1,5 gute Spieler leisten, aber das grundsätzliche strukturelle Defizit beheben wir damit auch nicht.
Und wenn nofan Recht hat, dass in den letzten Jahren weder Zins- noch Tilgungsraten geflossen sind, dann versteh ich noch weniger, warum das Budget für den Lizenzspielerbereich reduziert werden muss. Man könnte es ja noch nachvollziehen, wenn ab sofort Schulden beglichen werden.

Aber offensichtlich sind unsere Ausgaben immer noch dermaßen hoch, dass die (nicht wenigen!!) Einnahmen immer noch bei weitem nicht reichen.

thrueblue
thrueblue(@thrueblue)
Leser
Reply to  Francis Underwood
1 Monat her

Also wenn man die Merchandise nicht boykottieren müsste und da keine Personal und Sachkosten erfunden würde um den Gewinn niedrig zu halten (Haltlose Unterstellung meinerseits) wären 500-600k p.a. realistisch. Sollten wir mal nicht vergessen

francis-underwood
francis-underwood(@francis-underwood)
Leser
Reply to  Thrueblue
1 Monat her

Gut, das wäre dann natürlich eine ganz andere Hausnummer. Hab da momentan keine Vergleichswerte. Andererseits: Durch dieses schlechte wirtschaften ( um es mal freundlicher auszudrücken) schmälert HI ja auch seinen eigenen Gewinn.. oder meinst du, dass er dort noch andere Kosten drüber laufen lässt?

Last edited 1 Monat her by Francis Underwood
Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Francis Underwood
1 Monat her

Natürlich laufen da andere Kosten drüber (Unterstellung meinerseits), Autos, vermietetes Wohneigentum in München, allein das Gehalt von AP ist warscheinlich surreal

thrueblue
thrueblue(@thrueblue)
Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Danke 😉 das deckt sich zu 100%‘mit meinen haktslosen Unterstellungen…

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Thrueblue
1 Monat her

Ja bis auf das haltlos 😂

brunnenmeier66
brunnenmeier66(@brunnenmeier66)
Leser
1 Monat her

Ob man einen neuen Stürmer im Winter holt oder nicht, sollte schon noch der Trainer entscheiden. Ich hoffe der weiß von seinem Glück.
Wegen der Finanzen sollten wir im DFB Pokal möglichst weit kommen. Sonst seh ich wenig Möglichkeiten wo noch Kohle herkommen sollte.

anteater
anteater(@anteater)
1 Monat her

“Wie man aus Fankreisen hört, sollen einige Privatiers wieder Geld sammeln. Für einen Stürmer, der noch im Winter kommen soll.”

Diese Privatiers haben also kein Vertrauen in unsere aktuellen Stürmer plus die nachrückenden Nachwuchskräfte. Schade.

nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  anteater
1 Monat her

 anteater
Braucht 1860 überhaupt einen weiteren Stürmer? Bär wird doch beispielsweise bei transfermarkt.de als Mittelstürmer ausgewiesen. Linsbichler ebenfalls, der perspektivisch doch als Backup eingesetzt werden kann.

anteater
anteater(@anteater)
Reply to  nofan
1 Monat her

Na eben.

Aymen1860
Aymen1860(@aymen1860)
Leser
1 Monat her

Mir würde eine ganz normale Saison ohne Geisterspiele, 2G und sonstige Hygieneregeln vollkommen ausreichen. Einfach mal wieder normal ins Stadion, ab und zu mal zu einem Auswärtsspiel fahren ….. Und wenn 1860 sich dann irgendwo im Mittelfeld der Tabelle wiederfinden würde, wäre ich schon mehr als zufrieden  😀 .

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Aymen1860
1 Monat her

Ganz Deiner Meinung! Stabiles Mittelfeld u. “(abstiegs)sorgenfreie Saison” hat für mich 1. Priorität! Danach kommt alles Andere. Wenn wir weiter oben landen, ist das für mich Bonus u. zusätzliche Freude, aber kein Muss u. schon gar keine Erwartung!…sonst weiter wie Du schreibst…👍👏

Marcel Prohaska
Marcel Prohaska(@kiwi-pro)
Leser
1 Monat her

Auch wenn ich persönlich aus politischen Gründen aktuell nicht in der Türkei Urlaub würde, auch wenn ich Zweifel habe, ob man sich im Süden optimal auf die kommenden Spiele unter Winterbedingungen vorbereiten kann, die Kosten des Trainingslagers können nicht ernsthaft unser Problem sein!
Dass es einem Verein bzw Unternehmen in einer solchen Stadt und einer derart starken Wirkung in der Öffentlichkeit (siehe zb die “Einschaltquoten” auf YouTube bei den Toto-Pokalspielen) nicht möglich sein soll verlässlich 5 Mio für einen Drittliga-Etat zu generieren, geht nicht in meinen Kopf.

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Marcel Prohaska
1 Monat her

Problem daran sind da u. a. die fehlenden Merchandising Einnahmen..

anteater
anteater(@anteater)
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Und die nicht erfolgte Gehaltsübernahme von Herrn Gorenzel durch Herrn Ismaik.

francis-underwood
francis-underwood(@francis-underwood)
Leser
Reply to  anteater
1 Monat her

Wenn es stimmt, dass Ismaik immer noch nicht das Gehalt bezahlt hat, dann kann ich aber noch weniger nachvollziehen, dass die Weiterbeschäftigung einstimmig beschlossen wurde…

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Francis Underwood
1 Monat her

naja jemand neues kostet auch..

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Oder GG macht weiter als Sportdirektor, wie vor seiner Beförderung, weil HI eben nicht, wie fest zugesagt(!!!), die Gehaltserhöhung von GG als Sponsoring übernommen hat u. auch nicht für die Zukunft vertraglich zusichert(falls er es nicht zusichert)! Aber das würde GG wahrscheinlich auch nicht mitmachen??? Aber, entweder HI verpflichtet sich schriftlich per Vertrag zur Mehrkostenübernahme o. ansonsten keine Weiterbeschäftigung zum jetzigen Gehalt, eben nur zum Gehalt des Sportdirektors vor der Beförderung(+einer vertretbaren “Tariferhöhung”), aus, Ende, fertig!!! Tut mir für GG leid, wenn es so wäre, dass sich HI gegen seine Zusage entscheidet, aber das liegt dann halt eindeutig an HI selbst!!! Oder M.-N. Pfeifer müsste das Resort Sportdirektor mit übernehmen, um Kosten zu sparen. Ob das gut wäre??? Kann ich nicht einschätzen!

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Chemieloewe
1 Monat her

tja die Zusage war halt nur öffentlich über die Medien – respektive Facebook oder durch Saki (genau wie “ich schenke euch Aigner” ).. Da muss man sich halt als “Ehrenmann” ned dran halten 😭

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

👍😫Ja, so ist es mit der Propaganda, viel heiße Luft u. nachher wird daraus nichts Reales, heißt, danke für Nichts…😴

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
francis-underwood
francis-underwood(@francis-underwood)
Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Daher wäre es ja vlt eine Überlegung wert gewesen, wenn Ismaik ohnehin schon nicht das Gehalt zahlt und wir kaum Budget für kommende Saison haben, 1-2 Jahre auf einen GF Sport zu verzichten. Mauersberger könnte die paar Verträge gemeinsam mit Pfeiffer auch verlängern (Anstatt Kisten von a nach b zu schleppen und bissl was für Social Media zu machen), mehr ist für kommende Saison wohl eh nicht zu machen

nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  Francis Underwood
1 Monat her

Die paar Verträge? Richtig während der letzten Sommerpause wurden nur drei neue Spieler verpflichtet. Man schreibt, dass zum Ende der Saison um die 15 Spielerverträge auslaufen. Sollte das nicht bedeuten, dass ein bedeutender Umbruch im Kader erfolgt, wie er bereits 2019/20 vorgenommen wurde? Das gestaltet Pfeifer so eben neben bei, während er gleichzeitig den Jahresabschluss aufzustellen hat und um die positive Fortführungsprognose mit Wirtschaftsprüfern ringen muss?

francis-underwood
francis-underwood(@francis-underwood)
Leser
Reply to  nofan
1 Monat her

Mit diesem Etat werden nicht viele Verträge verlängert werden können. Der momentane Kader wird mit einem ca. 4,7 Mio Etat finanziert, künftig haben wir ca. 1,7 weniger. Das wollte ich damit sagen

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Marcel Prohaska
1 Monat her

Die Frage ist auch, wo gehen die Sponsoring Einnahmen hin bzw. müssen die hingehen , in den Kader oder an Ismaik zur Schulden/Zinsentilgung? Welche Kosten könnte man sich sparen – 2 GF statt 1 GF und 1 Sportchef und was noch?

nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

In der letzten Jahren (bis 2020) hat 1860 weder Zinszahlungen noch Tilgungsraten an HAM geleistet. Aktuell sollten Einnahmen (zum Beispiel Pokal) vermutlich zur Rückzahlung der im Rahmen des Finanzpaketes gewährten Finanzierungshilfen einzusetzen sein.

Ein häufig genannten Vorschlag, den Sport-Geschäftsführer durch einen Sportdirektor auszutauschen. Wobei nicht bekannt ist, ob das zu einer wesentlichen Kosteneinsparung führen würde.

siggi
siggi(@gscheiderl)
Leser
Reply to  nofan
1 Monat her

Ernst gemeinte Frage: “In den letzten Jahren (bis 2020) hat 1860 weder Zinszahlungen noch Tilgungsraten an HAM geleistet.”
Ist das so? Ich glaub(t)e irgendwo vor längerer Zeit etwas von 3 oder 4% Zinslast gelesen zu haben?

Sollten nicht auch die Pokaleinnahmen hierfür verwendet worden sein?

Last edited 1 Monat her by Siggi
nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  Siggi
1 Monat her

 Siggi

Hier muss man unterscheiden zwischen den (Zins-) Aufwendungen und den (Zins-) Zahlungen.

Nach der Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2019/20 wurde diese mit Zinsenaufwendungen für HAM iHv ca. 660 T€ belastet. Dieser Betrag wurde den Darlehenskonten von HAM gutgeschrieben, was zu einer Erhöhung der Darlehensverbindlichkeiten /Genussrechtskapital auf insgesamt ca. 47,4 Mio. € führte. Demzufolge wurden für Zinsen keine Zahlungen an HAM geleistet, sondern wohl hoffentlich auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben.

Wenn HAM dagegen keine Einwendungen erhoben hat, konnte dieser nicht zahlungswirksame Betrag (theoretisch) z. B. für den Spielerkader genutzt werden.

siggi
siggi(@gscheiderl)
Leser
Reply to  nofan
1 Monat her

 nofan Vielen Dank für die Antwort! Verstehe ich das so richtig, dass (fällige) Zinszahlungen in Genussrechte überfuhrt wurden?
Sind nun alle Schulden in “Genussrechtskapital” umgewandelt oder gibt es weiterhin Darlehen, für die Zinsen anfallen?

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  Siggi
1 Monat her

Es gibt noch Darlehen die Endes diese Jahres wieder gewandelt werden müssen..

es ist zum Haareraufen aussichtslos

nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

 Bine1860  Siggi

Solange die KGaA Verluste ausweisen muss, verdient 1860 sogar am Genussrechtskapital. Es dürfte vereinbart sein, dass HAM Verluste teilweise ausgleichen muss. So wurde das Genussrechtskapital im Geschäftsjahr 2018/19 mit einer Verlustzuweisung zum Genussrechtskapital iHv ca. 658 T€ belastet und somit die Schulden gleichlautend reduziert.

Welche Belastungen auf die 1860 KGaA zukommen werden, sollte sie einmal Gewinne erzielen, bleibt abzuwarten. Ich vermute (!), dass dann hohe Dividenden an HAM auszuschütten sind.

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Bine1860
1 Monat her

Das ganze Dilemma führe ich auch in meinem Kommentar weiter oben nochmal an. Uns sind auf “ewig” irgendwie die Hände gebunden u. wir sind bei HI ziemlich aussichtslos in der Schuldenfalle gefangen, von daher finanziell arg limitiert, gehemmt u. sehr eingeschränkt, ohne Aussicht auf Besserung u. Befreiung. So fühle ich mich u. komme ich mir leider seit Ewigkeiten vor u. schaue vor diesem Hintergrund in wirtschaftlicher Hinsicht bei 60 sehr pessimistisch u. deprimirt in die Zukunft.😫
Große Sprünge können wir so sicher nicht machen u. dürfen keine großen Wunder in sportlicher Hinsicht erwarten. Trotzdem geben wir nicht auf u. kämpfen weiter wie die Löwen!!!😉💪🦁🤝

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe
nofan
nofan(@nofan)
Leser
Reply to  Chemieloewe
1 Monat her

 Chemieloewe  Bine1860

Vielleicht führt die starke Limitierung der Handlungsmöglichkeiten zu einer zwangsweisen Änderung der Unternehmenskultur. Selbst unter dem geschätzten Ehrenpräsident Adalbert Wetzel meinte man doch, man müsse immer mehr Geld (für Spieler) ausgeben, als eingenommen wurde. Es ist ungesund, als Kreditjunkie sich gebären zu wollen. Es wäre wünschenswert, wenn es 1860 gelänge, die Ertragsrechnung (GuV) zu konsolidieren.

Bine1860
Bine1860(@bine1860)
Reply to  nofan
1 Monat her

Ganz meine Meinung!

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  nofan
1 Monat her

Richtig! Ich meine damit auch nicht, dass ich es gut finden würde, dass wir, ohne die jetzigen Schulden u. ohne HI, wieder viel mehr Geld über neue Kredite investieren könnten o. gar müssten, wir also wieder mehr Schulden machen könnten, wie manche Unbelehrbaren u. Blinden meinen! Das will ich ganz u. garnicht. Aber unsere Handlungsspielräume u. Möglichkeiten, solide mehr Geld z.B. durch Sponsoring zu generieren, wären wahrscheinlich sehr viel besser. Das Umdenken u. der Paradigmenwechsel hin zu vernünftigem betriebswirtschaftlichem Handeln ohne weitere Schulden anzuhäufen, war eine sehr gute, notwendige u. richtige Entscheidung, nach dessen Prinzip wir auch in Zukunft weiterwirtschaften sollte, was wir ja eigentlich sowieso müssen.

Last edited 1 Monat her by Chemieloewe