Es ist ein wirtschaftliche Vereinbarung, die bereits seit Sommer diesen Jahres beschlossen wurde. Nämlich, dass HAM International die bereits beschlossenen über 5 Millionen Euro an Darlehen in Genussscheine umwandelt. Das ist für die Weiterführung und Geschäftsführung der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA von wesentlicher Bedeutung. Eine Unterschrift hierfür wurde bislang allerdings nicht getätigt. Obwohl die Umwandlung im Endeffekt keine weiteren finanziellen Mittel benötigt. Das heißt: die Ausrede es wäre wirtschaftlich sinnvoll zum spätmöglichsten Zeitpunkt zu überweisen ist also vom Tisch. Eine Argumentation, die bei der letzten verzögerten Überweisung von 2 Millionen in Form von Genussscheinen häufig getätigt wurde. Die bereits vereinbarte Unterschrift für die Umwandlung von Darlehen fehlt im Moment. Und das heißt: eine weitere, völlig unnötige Zitterpartie beginnt. Denn ohne die Unterschrift könnte die KGaA in die Insolvenz schlittern.

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HHeinz1860SolutionBaumSechzig Letzte Kommentartoren

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1860Solution
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Weil er gerne mit uns spielt … schämen soll er sich. Und seine ganze Bande inklusive seines Sprachrohres mit!!!

Baum
Leser

Warum? Weil er das schon immer so gemacht hat. Er weiß halt das er dank 50+1 nichts zu sagen hat und das ist halt immer sein einziges Druckmittel weil immer alle so böse sind zu ihm. Er benimmt sich wie ein kleines und unerzogenes Kind. Ich hoffe das man ihm diesmal in keinster Weise nachläuft. Wenn er nicht rechtzeitig unterschreibt, dann krachts halt. Wäre vielleicht gar nicht das Schlechteste damit auch der Letzte endlich merkt wie der „größte Löwenfan aller Zeiten“ tickt. Aber so blöd ist der Hasan nicht. Spätestens in den ersten Tagen im neuen Jahr ist die Unterschrift da. Wenn nicht, wäre dann der Kooperationsvertrag kündbar? wink

Sechzig
Leser

Wie sieht eigentlich die weitere Finanzierung des Kaders aus, wenn von HAM International kein Geld mehr genommen werden darf?
Das HI kein Geld zu verschenken (z.B. Sponsoring) hat, dürfte ja mittlerweile klar sein.

Und nächste Saison die zweite Mannschaft aufzulösen kann auch nicht im Sinne des Erfinders sein.

Es soll natürlich keine Ausrede für die schlechte Leistung der Mannschaft sein, aber dass dies nicht spurlos an den Spielern vorbeigeht scheint mir sehr wahrscheinlich.

HHeinz
Leser

Eine zweite Mannschaft muss auch Sinn machen. Wenn Daniel Bierofka nicht mit Nachwuchsspielern arbeiten möchte sondern lieber einkaufen geht können wir uns eine 2. Mannschaft auch schenken (Meinung).

Ricardo Moniz hat das damals ganz klar angesprochen. Entweder man kauft einen fertigen Stürmer oder man baut ein Talent, im damaligen Fall Marius Wolf, über einen Zeitraum von 1-2 Jahren auf (mit einem gewissen Risiko).

Diese Philiophie muss von den Gesellschaftern vorgegeben werden. Kaum ein Trainer geht selbst ins Risiko denn er ist das schwächste Glied in der Kette.

Ob die Wandlung der Darlehen Auswirkungen auf die KGaA Liquidität hat weiss ich nicht. Im Prinzip war die Wandlung meistens wegen Lizenzauflagen erforderlich.

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