Der TSV 1860 München bedankt sich bei der Stadt für gute Zusammenarbeit.

“Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Stadt München, sowie den zuständigen Referaten und Behörden konnte in enger Abstimmung erreicht werden, dass die markierten Plätze in den Stehplatzbereichen der West- und Ostkurve als Sitzplätze genutzt werden dürfen. Bei der kurzfristigen Umsetzung wurde zwischen Theorie, gesetzlichen Vorgaben und praktischer Umsetzung abgewogen und schließlich entschieden, eine Lösung mit unterschiedlichen Rudelgrößen umzusetzen. So können auch Einzelpersonen oder Kleingruppen ins Stadion. Eine Vollauslastung wäre unter Beachtung der Hygienevorgaben nur möglich gewesen, wenn das Stadion ausschließlich mit 10er-Löwenrudeln besetzt worden wäre. Die aktuelle Zuschauerkapazität beträgt somit 3.736”, schreibt der TSV 1860 München.

Bürgermeisterin Verena Dietl: „Die Stadt München unterstützt mit dem TSV 1860 München eines ihrer sportlichen Aushängeschilder sehr gerne. Wir haben das sorgfältig erstellte Hygienekonzept der Löwen geprüft und freigegeben. Jetzt freuen wir uns mit dem Verein darauf, wieder ein Stück Normalität einkehren zu lassen. Ich werde den Löwen gegen die Würzburger Kickers persönlich die Daumen drücken. Für die kommenden Heimspiele werden wir gerne prüfen, inwieweit das Konzept noch optimiert werden kann.”

1860-Geschäfsführer Marc-Nicolai Pfeifer: „Als ich zum TSV 1860 München gekommen bin, war München im Lockdown. Nach Fortsetzung der Saison und über die komplette Spielzeit 2020/2021 hinweg durften wir als einzige Mannschaft im deutschen Profifußball keine Fans empfangen. Gerade vor dem Hintergrund, wie viele unserer treuen Fans sich eine Dauerkarte gekauft haben, freuen wir uns alle jetzt umso mehr auf die Rückkehr der Fans, auch wenn es leider noch keine 15.000 Zuschauer sein können. Danke an die Stadt München, die zuständigen Referate und an die fleißigen Löwen-Mitarbeiter, die viele Stunden investiert haben, um dies möglich zu machen.“

Unser FanTicker: https://loewenmagazin.de/fanticker/

Titelbild: (c) imago/kolbert-press

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schorschmetzgerbgl

Danke Stadt München, danke Land Bayern. Ach übrigens, Mal ein Blick in andere Bundesländer wie z.B. Hessen:

Inzidenz über 40: Frankfurt darf auf über 20.000 Fans hoffen – kicker

nofan

Welche kluge Person würde in den Abgrund springen, wenn Hasardeure das vormachen?

Siehe Rom: Weil man meinte die EU-Meisterschaft feiern zu müssen, ist die Inzidenz binnen 14 Tagen um das Achtfache gestiegen. Grobe Fahrlässigkeit

schorschmetzgerbgl

Wir sprechen bei Stadionbesuchern immer von GGG´s. Die Jubelfeiern in Rom sind also in keinster Weise mit 20.000 geimften, genesenen oder getesteten und namentlich registrierten Besuchern einer Freiluftveranstaltung zu vergleichen!!!