Nach einer äußerst kurzen Winterpause nimmt die 3. Liga am kommenden Wochenende bereits wieder den Spielbetrieb auf. Vor leeren Rängen werden die Löwen am Samstag auswärts im heimischen Grünwalder Stadion auf Bayern II treffen. Laut den Statistiken auf transfermarkt.de hat der Kader von Bayern II einen aktuellen Marktwert von mehr als 40 Millionen Euro.  Zum Vergleich, der Hamburger SV hat mit fast 39 Millionen Euro den höchsten Marktwert in der 2. Bundesliga. Dass aber Geld nicht immer Tore schießt, beweist aktuell die 3. Liga eindrucksvoll. Die Löwen spielen zur Freude aller vor Anpfiff des 18. Spieltages um den Aufstieg mit, während Bayern II nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze hat.

Derby zu Beginn des Kalenderjahres 2021

Nach dem Bundesligaabstieg im Jahr 2004 haben die Begegnungen beider Amateurvertretungen den Charakter eines „Ersatz-Derbys“ bekommen. Unvergessen ist dabei ein spektakulärerer 3:2-Sieg der Amas über den ungeliebten Nachbarn aus Harlaching im Sommer 2007. Unvergessen ist aber auch das Derby der Zweitvertretungen am Freitagabend des 28. April 2006, was an den besonderen Begleitumständen des Vortages lag. 

In der langen Historie der Löwen haben sich einige rabenschwarze Tage unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis gebrannt. Zu den absoluten Tiefpunkten von 1860 München zählen neben dem Verkauf des Grünwalder Stadions im Jahr 1937 an die Stadt München wegen wirtschaftlicher Schieflage, der Lizenzentzug im Jahr 1982 aufgrund von zu hohen Verbindlichkeiten und der Doppelabstieg im Sommer 2017. Ein Tag darf in dieser Aufzählung allerdings nicht fehlen und das ist jener 27. April im Jahr 2006. An diesem Tag hat der Verein seine Anteile an der Allianz Arena für läppische 11 Millionen Euro an den FC Bayern verscherbelt.

Allianz Arena in Fröttmaning an der BAB 9: Erst Miteigentümer, dann Mieter, dann Auszug (Foto: GeeJo)

Nachdem 1860 München zu Beginn der Saison 2005/06 als Miteigentümer in die Allianz Arena eingezogen war, war der Verein nur Monate später im April 2006 insolvent. Der damalige Finanz-Geschäftsführer Dr. Stefan Ziffzer erklärte Mitte April, dass „die Allianz Arena in der Zweiten Liga eine Nummer zu groß sei. Man müsse Anteile an der Stadion GmbH abgeben. Eine andere Lösung gibt es nicht.“
Der TSV 1860 erhielt für seine Anteile an der Allianz Arena GmbH von Bayern München 11,3 Millionen Euro. Mit der Überschreibung der Anteile wurde der FC Bayern alleiniger Eigentümer der Allianz Arena und die Löwen ab sofort nur noch Mieter. Um zu verdeutlichen, wie schlecht der ausgehandelte Arenavertrag war: Die Allianz Versicherung zahlt dem FC Bayern pro Kalenderjahr 6 Millionen Euro allein für die Namensrechte an der Arena.

Anstatt Miteigentümer nur noch Mieter in der Arena

Der Vergleich mit der Linsensuppe aus dem Alten Testament drängt sich an dieser Stelle auf. Als Esau erschöpft von der Jagd heimkehrte, hat Jakob seinem älteren Bruder Esau dessen Erstgeburtsrecht für einen Teller Linsensuppe abgekauft (Gen 25, 29-34). Auf die Löwen umgemünzt bedeutet dies, dass sich 1860 München vor 15 Jahren zu einer im Augenblick verlockenden, in Wahrheit aber geringwertigen Gabe als Ersatz für das sehr viel höherwertige Gut überreden ließ.

alttestamentarisches Gericht: Linsensuppe (Foto: Emna Mizouni)

Karl-Heinz Rummenigge bezeichnete diesen Deal vor laufender Kamera allen Ernstes „als Wahl zwischen Pest und Cholera“. Die negativen Auswirkungen für den FC Bayern, die in diesem Zusammenhang die Bezeichnung Pest oder Cholera verdienen würden, sind nicht erkennbar. Die Süddeutsche Zeitung schrieb in ihrer Samstagsausgabe vom 29. April 2006, dass der Rekordmeister mit diesem Deal das zweitbeste Geschäft in seiner Vereinsgeschichte gemacht haben dürfte. Übertroffen werde die Aneignung der Arenaanteile für ein Butterbrot lediglich von der Verpflichtung Gerd Müllers im Jahr 1964. Mit einem zeitlichen Abstand von 15 Jahren lässt sich feststellen, dass sich die Einschätzung der SZ vollumfänglich bewahrheitet hat.

Fußball wurde an diesem Freitagabend auch noch gespielt, aber das Sportliche interessierte an diesem Spieltag der Regionalliga Süd kaum jemand. In der Startelf standen an jenem Freitag u.a. Michi Hofmann, der in der laufenden Saison seinen Stammplatz in der ersten Mannschaft an Timo Ochs verloren hatte. Spieler aus der Startelf, die an diesem Tag für die Amas antraten und später in der Champions League auflaufen sollten, waren Lukasz Szukala (Steaua Bukarest), Fabian Johnson (Borussia Mönchengladbach) und Christian Träsch (VfB Stuttgart, VfL Wolfsburg). Weitere bekannte Spieler, die aus der hausinternen Talentschmiede hervorgegangen waren und bei diesem Spiel auf dem Platz standen, waren Christoph Burkhard, Björn Ziegenbein und Nicky Adler

Am Rande des Spielabbruchs nach 80 Minuten

Nach 69 Spielminuten erzielte der Nachbar aus Harlaching das einzige Tor der Partie. Aber das Sportliche geriet Minuten später komplett in den Hintergrund, als Löwenfans die Stehhalle mit den Zuschauern des FC Bayern stürmten. Das Spiel wurde umgehend unterbrochen und ein sofortiges Eingreifen der anwesenden Polizeibeamten dürfte Schlimmeres an diesem Abend verhindert haben. Die Diskussionen um den Spielort Allianz Arena nahmen ihren Anfang und begleiteten den Verein bis zum Auszug im Jahr 2017.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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United Sixties
Gast
United Sixties (@guest_52843)
9 Tage her

Der Anfang vom Ende am Müllberg (auch wenn es noch schlimme 11 Jahre Mieterschaft bei den Roten dauerte) und auch des Systems Aufsichtsrat/Präsidium im e.V. hin zu neuer Satzung 2012

nofan
Leser
nofan (@nofan)
9 Tage her

Naja, es scheinen wohl nach dem Besuch von Herrn Ismaik im Trump-Tempel einige Verschwörungsmythen beim TSV angekommen zu sein:

1) Die TSV KGaA hat nicht seine „Anteile an der Allianz Arena für läppische 11 Millionen Euro an den FC Bayern verscherbelt.“ Zum Bar-Kaufpreis sind noch die ca. 175 Millionen € an Krediten hinzuzurechnen, welche der FC Bayern von den finanzierenden Banken zugunsten der TSV KGaA übernommen hatte. Somit beläuft sich der gesamte Kaufpreis auf ca. 186 Millionen €.

2) Heute tendieren die Kreditzinsen zulasten der Sparer gegen Null. Seinerzeit dürfte die TSV KGaA ihre Kredite für den Arenaanteil von ca. 175 Millionen € mit ca. 6 % zu verzinsen gehabt haben. Alleine die jährlich aufzubringenden Zinsaufwendungen haben die KGaA mit jährlich mehr als 10 Millionen € belastet.

3) Der geordnete Verkauf der Arenaanteile durch die KGaA war seinerzeit die einzige sinnvolle Option, denn ansonsten hätten die finanzierenden Banken im Rahmen eines Insolvenzverfahrens die Arenaanteile verwerten dürfen. Dann wäre keine Restzahlung von 11 Millionen € für den TSV übrig geblieben, welche es 2006 ermöglichten, den Spielbetrieb von 1860 aufrecht zu halten.

4) Bei den Betrachtungen wird gerne verschwiegen, dass von 2004 bis 2006 vertragswidrig die TSV KGaA nicht in der Lage war, Darlehenstilgungen für die Arenafinanzierung aufzubringen. Unterstellt, die Finanzierung war auf 20 Jahre ausgelegt, so hätte die TSV KGaA jedes Jahr neben den 10 Millionen € an Zinsen noch mehr als ca. 8 Millionen € an Tilgungen zahlen müssen.

5) Nach 2004 hat 1860 im Durchschnitt seine Heimspiele in der 2. BL vor ca. 22.000 zahlenden Zuschauern absolviert. Wären hypothetisch alle Zuschauerplätze als Dauerkarten veräußert worden, hätte jede Dauerkarte im Jahr alleine rd. 900 € kosten müssen, damit der Kapitaldienst von mehr als 18 Millionen € für die Arena hätte finanziert werden können.

6) Dass heute die Allianz für die Namensrechte an der Arena sechs Millionen € zahlt, ist dem Renommee des FCB zu verdanken, u. a. weil dieser in der Champignons League spielt. Hieraus zu schließen, der Vertragsabschluss für 1860 sei schlecht gewesen, dürfte dem Gefühl und weniger der Betriebswirtschaft geschuldet sein.

7) Herr Ismaik hat 2013 vollmundig den TSV-Fans versprochen, wegen des schlechten Vertrages den FCB und wen auch sonst noch alles zu verklagen. Nach einem Besuch bei einem Rechtsanwalt dürfte der Investor die Hoffnungslosigkeit des Unterfangens begriffen haben. Oder hat jemand noch was von dem Investoren-Versprechen gehört?

Bine1860
Bine1860 (@bine1860)
8 Tage her
Reply to  nofan

zu 1-6 mag ich nix mehr sagen, eingebrockt hats uns der Wildmoser #Größenwahn, es ist heute noch zum heulen.
zu7) Investoren-Versprechen, wurde da jemals überhaupt irgendeines gehalten?

Last edited 8 Tage her by Bine1860
nofan
Leser
nofan (@nofan)
8 Tage her
Reply to  Bine1860

und DILLETANTISMUS

nofan
Leser
nofan (@nofan)
8 Tage her
Reply to  Brandl Tom

Was dort verzeichnet ist, ist zwar richtig aber leider unvollständig.

Die Arena wurde erstellt von der Allianz Arena GmbH. Soweit ich mich erinnere, hat der TSV sich an der Allianz Arena GmbH mit einem Stammkapital von einer Millionen € beteiligt.2006 hat der TSV dann seine Kapitalanteile für 11 Millionen € veräußert. Ohne nähere Informationen ist das sicherlich kein schlechtes Geschäft.

Die Allianz Arena GmbH hat das Stadion für ca. 350 Mio. € hergestellt und zwar nahezu vollständig fremdfinanziert. Von den Krediten iHv 350 Mio.€ entfielen rechnerisch 175 Mio.€ auf die TSV KGaA. Diese Schulden hat bei der Veräußerung der FCB von der TSV übernommen.

Insoweit hat der FCB rechnerisch für den TSV-Anteil an der Allianz Arena 386 Millionen € gezahlt.

Wie der Artikel unter dem von Ihnen genannten Link verdeutlicht, war die TSV aufgrund einer jahrelangen Verlustsituation nahezu pleite. Dass der FCB dann für die Stammkapital-Anteile des TSV an der Allianz Arena GmbH 11 Millionen € gezahlt hat, halte ich für äußerst generös. Vielmehr hätte der FCB aufgrund des Zeitdrucks, unter dem der TSV seine Arena-Beteiligung veräußern musste, jede Barleistung ablehnen können.

Insoweit sollten die TSV-Fans gegenüber dem FCB Demut an den Tag legen. Vor allem, da der FCB 2017 keine Konventionalstrafe von 25 Millionen € für die vorzeitige Auflösung der Arena-Pachtvertrages eingefordert hat. Oder anders: Sowohl 2006 als auch 2017 hat der FCB den TSV vor der Insolvenz gerettet.

drew60
Gast
drew60 (@guest_52855)
8 Tage her
Reply to  nofan

Und trotzdem konnte der FC Bayern die Arena weit eher abbezahlen als gedacht und es Floß in den 11 Jahren auch Miete dafür in die Bayern Kassen und man verdiente auch noch im Buissnes bereich bei 1860 mit . Demut bringe ich dabei den Bayern gewiss nicht entgegen da es dort sehr wohl geplant war die Anteile von 1860 irgendwann zu übernehmen da man dort tatsächlich das rechnen beherrscht anstatt wie Wildmoser und seine Konsorten . Was wäre den besser gewesen für die Bayern einen Verein absaufen oder einen Verein langsam ausbluten zu lassen und das mitzunehmen was man noch mitnehmen kann ? Alleine die Tatsache das 1860 sich an einem 175 Millionen Euro teuren Projekt beteiligen konnte ohne eigenmittel und finanzielle Reserven und das die Banken das abgesegnet haben mit wohl wollen der Stadt München musste damals einem eigentlich schon stutzig gemacht haben ob 1860 das überhaupt Überleben kann .

jürgen
Leser
jürgen (@jr1860)
8 Tage her
Reply to  drew60

ohne 1860 hätte es keine Arena gegeben!
das war damals die Grunvoraussetzung der Stadt, dass beide Vereine das machen 🙁

nofan
Leser
nofan (@nofan)
8 Tage her
Reply to  jürgen

 jürgen
drew60

Selbst wenn das so gewesen ist, liegt dennoch die komplette Verantwortung für das finanzielle und sportliche Scheitern bis hin zum Abstieg in die Regionalliga der TSV 1860 KGaA bei 1860 und vor allem beim Metzgermeister Karl-Heinz Wildmoser.

Es ist doch ein unverantwortliches Pokerspiel sich an einem Arenaneubau mit Kosten von rd. 175 Mio. € zu beteiligen, wenn das Unternehmen TSV über kein nennenswertes Eigenkapital verfügt. Der TSV hatte keinen Plan B, beispielsweise wie der jährliche Kapitaldienst von rd. 18 Mio. € für die Finanzierung der Arena aufgebracht werden kann, wenn ein Abstieg in die 2. BL nicht zu verhindern ist. Das ist doch Grundlagenwissen einer Immobilienfinanzierung. Hier wird eben deutlich der Unterschied zwischen einem Bankkaufmann (KHR) und dem Metzgermeister (KHW). Der FCB hatte eben einen Plan B, als nämlich sie die Finanzierung des TSV-Arena-Anteils zu übernehmen hatte.

Bei 1860 haben sich eben Größenwahn und Dilettantismus zu einer ruinösen Allianz verbunden. Gepaart wird das eben noch durch eine Verantwortungs-Verschickungskultur, dass die Stadt, FCB, DFB und wer auch sonst noch immer für das Desaster bei der TSV 1860 KGaA verantwortlich sei. Nein, für den Erfolg und Misserfolg sind alleine die Gremien und das Management der TSV verantwortlich.

jürgen
Leser
jürgen (@jr1860)
7 Tage her
Reply to  nofan

 nofan gebe Dir ja Recht, va mit Wildmosers Größenwahn 🙄🤒

… wollte nur darauf hinweisen, dass der FC Bäääh damals davon abhängig war, dass 1860 da mitzieht. Deshalb sind die das dann auch sehenden Auges eingegangen…
Das ganze Chaos haben dann Wildmoser & Konsorten selbst verbockt…

… deshalb habe ich mein Fan-Dasein auch weitestgehend während der Arenazeit eingestellt

… aber jetzt sind wir ja wieder daheim 😀

#ELiL

nofan
Leser
nofan (@nofan)
7 Tage her
Reply to  jürgen

 jürgen
drew60

Meines Wissens gibt es hinsichtlich der sogenannte Abhängigkeit und des angeblichen Drucks der Stadt auf den TSV wenigstens zwei Versionen:

Einerseits wird erzählt, die Arena wäre niemals gebaut worden, wenn der TSV sich nicht beteiligt hätte, da ansonsten die Stadt die Erschließungskosten-Übernahme nicht durch die Gremien bekommen hätte.

Andererseits wird behauptet, Wildmoser habe die Geschichte nur erzählen lassen, damit er gegenüber der Opposition in seinen Reihen ein Argument für die Teilnahme an dem Bauvorhaben habe.

Selbst wenn der FCB seinerzeit vom Votum des TSV abhängig gewesen wäre, dann haben die Bayern dafür kräftig gezahlt und zweimal den TSV vor der Pleite bewahrt.

Das erste Mal 2006, als die Bayern ohne zwingende Notwendigkeit dem TSV 11 Millionen € für den Verkauf des Beteiligungsanteils an der Allianz Arena GmbH gezahlt haben.

Und das zweite Mal haben die Bayern den TSV 2017 vor der Insolvenz gerettet, als der FCB auf die gerechtfertigte Konventionalstrafe für die vorzeitige Auflösung des bis 2025 laufenden Arena-Pachtvertrages von 25 Millionen € verzichtet haben.

Mehr Entgegenkommen kann der TSV nun wirklich nicht erwarten.

nofan
Leser
nofan (@nofan)
7 Tage her
Reply to  Brandl Tom

 bluefred

In der Ära Stoffers hat man lediglich wegen des Catering-Vertrages geklagt und zurecht verloren. Letztendlich hat das Gericht festgestellt, dass die KGaA rechtlich als Vollkaufmann einzustufen ist, auch wenn der TSV sich wie eine Laienspielschar aufgeführt hat. Dilettanten …

Für KHR gilt: Was interessiert mich mein Gewäsch von gestern. Insoweit gilt für den FCB (leider), dass diese sich wie Vollkaufleute verhalten. Mit der Aussage hätte der FCB kaum den Schadenersatzanspruch verwirkt. Wenn sie die Aussicht gesehen hätten, die Konventionalstrafe zu realisieren, hätten sie es getan. Rechtlich wäre das möglich gewesen, aber ein FCB wirft keinem schlechten Geld gutes hinterher.

Was bleibt: der FCB hat die Insolvenz des TSV durch den Verzicht auf die Durchsetzung der Konventionalstrafe vermieden.

drew60
Gast
drew60 (@guest_52882)
7 Tage her
Reply to  nofan

Nofan da gebe ich dir im großen und ganzen Recht bei dem was du schreibst . Nur Demut und danke werde ich bestimmt nicht sagen. Dafür werden wir das in den nächsten Jahren noch genügend unter die Nase gerieben bekommen von denen. Ich denke nicht das es der Plan B war eher Plan A das man den größten Teil der Arena selbst abbezahlen wird und die Miete die 1860 pro Saison zahlt gerne mitnimmt und wären wir tatsächlich mal in die Erste Liga aufgestiegen dann hätte die ein goldenes näschen an uns verdient . Wenn der FCB etwas haben möchte dann bekommt er es in der Regel auch und er hat die Arena komplett bekommen und man hat Wildmoser und co. dabei als Steigbügelhalter benutzt . Deswegen werde ich auch nicht Danke sagen und irgendwelchem Demut ingegen bringen für den Größenwahn und das Versagen anderer die 1860 erst in diese Situationen gebracht haben wie sie waren .