Uerdingen-Spieler Manuel Konrad nach dem Spiel gegen 1860: „Der Ärger überwiegt“

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Nach dem gestrigen Spiel des KFC Uerdingen gegen den TSV 1860 äußerte sich der Uerdinger Spieler Manuel Konrad gegenüber Radio BlauRot, dem Fanradio des KFC.

„Der Ärger überwiegt“, stellte Konrad fest. In der ersten Halbzeit hätte man ein sehr ausgeglichenes Spiel gesehen. Die Löwen seien aggresiv gewesen. „Es war nicht einfach, aber dennoch sind wir gut in die zweite Halbzeit gekommen“, so Konrad. Uerdingen hätte das Spiel dann unter Kontrolle gehabt und sei präsent in den Zweikämpfen gewesen. „Wir gehen dann verdient auch in Führung“, sagte der 30-Jährige.

Ärgerlich sei es gewesen, dass die Ruhe und Cleverness gefehlt hätte, um das Spiel zu entscheiden. „München stand dann nur noch hinten drin“, stellte der defensive Mittelfeldspieler des KFC fest. Uerdingen hätte die Ruhe gefehlt. „Letztendlich müssen wir mit dem Punkt leben“, stellte Konrad fest.

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Zu zehnt standen wir tatsächlich nur noch hinten drin und haben das aber auch sehr gut gemacht. Davor haben wir die Millionentruppe aus Krefeld äußerst gut in Schach gehalten. Die hätten sich auch nicht beklagen können, wenn wir ihnen noch eins eingeschenkt hätten.

Deren vermeintliche Ultras, ich sprach nach dem Spiel mit der „örtlichen“ (aus Aachen) Polizei, die diese Typen am S-Bahnhof in Schach hielt, die machen übrigens eben laut der Polizei „nach jedem Spiel Ärger“. Ich hatte ja gedacht, dass es dort nur Probleme gibt, wenn z.B. Halle kommt, aber weit gefehlt.