Wie heute die Abendzeitung meldet, erklärte Sportchef Günther Gorenzel, dass der TSV 1860 München auch in der kommenden Saison eine U21 stellen wird.

„Es ist eine Entscheidung gefallen. Wir werden eine U21 melden. Mir ist aber wichtig, dass alle Dinge, die in der U21 und der U19 passieren, vom Profitrainer vorgegeben werden – auch in Zukunft“, wird der Österreicher in der AZ zitiert. „Wir bestimmen die Taktik und wann wer spielt. Nur so kannst du nur mit Beispielen wie Dennis Dressel profitieren.“

Gorenzel betont, dass der Etat für 2019/20 bei allen KGaA-Mannschaften reduziert wird – darunter fallen die Profis, die U21 und U19 -, dass jedoch dabei der e.V. bereit ist, mit gewissen Dingen zu unterstützen. Welche das sind, wird nicht näher ausgeführt. „Es wird aber so sein, dass wir in den KGaA-Mannschaften sportlich die letzte Entscheidung haben“, so Gorenzel.

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Wolli1860
Redakteur

Ist das doch die „heimliche“ Rückführung in den e.v.?

Bine1860
Leser

Hört sich genau so an, wieso sollte sonst GG darauf bestehen, dass der Trainer das „Entscheidungsrecht“ hat. Seltsam schwammiger Artikel der AZ.
Was ich mich frage, wenn die U21 im EV wäre, dürfen die Spieler dann für die erste der KGaA überhaupt spielen?

anteater
Leser

„Es wird aber so sein, dass wir in den KGaA-Mannschaften sportlich die letzte Entscheidung haben.“

Das klingt nicht so. Gar nicht! Als Interpretationskünstler, und wie Du weißt, lebender Videobeweis, könnte man vielleicht (!) Rückschlüsse darauf ziehen, dass ehemalige NLZ-Leiter da gerne ein Wort mitgesprochen haben und das den sportlichen Verantwortlichen bei der KGaA nicht immer recht war, bzw. das man sich uneinig war. Ist Märkle vielleicht deshalb so locker flockig gegangen? Man weiß es nicht.

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