Der TSV 1860 München hat mit Blick auf die aktuelle Ausbreitung des Viruses COVID-19 diverse Maßnahmen geplant, vorbereitet und veranlasst. Das gab der Klub heute in einer Pressemitteilung bekannt.

Dabei werden ab sofort, bis auf Weiteres, sämtliche Test- und Pflichtspiele, sowie alle Trainingseinheiten der Nachwuchsmannschaften von der U9 bis zur U21, sowie der Profimannschaft ohne Zuschauer stattfinden.*


* bei den Profis steht die Entscheidung natürlich noch aus, ob die Spiele verschoben werden. Darauf hat der TSV 1860 München aber keinen Einfluß.

Der Ticketverkauf für die Heim- und Auswärtsspiele für die 3. Liga wurde vorerst komplett ausgesetzt.

Der Zugang zum Löwenstüberl und zum Fanshop bleibt vorerst weiterhin möglich.

Die Löwen stehen in engem Austausch mit Behörden und Verbänden und werden fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen informieren. Alle Fans des TSV 1860 München erhalten hier Informationen im Bezug auf den Corona-Virus:

• Aktuelle Informationen auf der Website des Robert-Koch-Instituts.
• FAQ zum Corona-Virus.

Über Auswirkungen auf den TSV 1860 München informiert der Klub aktuell auf www.tsv1860.de sowie den Social Media-Kanälen. 

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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EensZweeDriii
Gast
EensZweeDriii

So weh es tut, aber mir persönlich ist es lieber, wenn man später sagt „das war alles übertrieben“, als „…Mensch,hätten wir nur mehr gemacht“…

Alexander Schlegel
Leser

Sehe ich auch so. Aber zur bitteren Wahrheit gehört auch, dass unser Gesundheitssystem bzw. speziell die Krankenhäuser seit dem dort das Profitstreben Einzug gehalten hat und Gewinne zu machen wichtiger wurde als Kranke zu heilen, gar nicht mehr in der Lage ist auf solche Herausforderungen adäquat zu reagieren. Erst setzten sie überall den Rotstift bei den Mitarbeitern an und später vergraulten sie die weite Teile der restlichen Belegschaft mit Überlastung und Überstunden. Mit dem Resultat, dass man komplett unterbesetzt ist und viele gut ausgebildete Pflegekräfte lieber daheim bleiben oder sich umschulen ließen als sich diesen Wahnsinn weiter anzutun.

Mein Töchterchen brauchte bis zu ihrem Tod viel Pflege und damit verbunden war, dass sie bei jeder Grippe ins Krankenhaus musste. Wir blieben Tag und Nacht bei ihr, weil Stunden lang niemand kam und wir Angst um ihr Leben hatten, so schlecht war die Versorgung. Und mein Cousin kam letztens nach vielen Jahren wieder für eine längere Zeit nach München, weil sein Vater bzw. mein Onkel schwer krank wurde und ins Krankenhaus musste. Der war nur noch fassungslos über die Zustände hier im Vergleich zu Australien und meinte dass in dem Krankenhaus Zustände wie in der dritten Welt herrschen würden. Und das war alles noch vor Corona.

Auch das ist ein Aspekt dabei, den man im Auge behalten muss: man ist überhaupt nicht mehr in der Lage adäquat auf außergewöhnliche Belastungen zu reagieren, weil schon im Normalzustand in vielen Kliniken unhaltbare Zustände vorherrschen.

anteater
Leser

Das passiert, wenn man Bereiche der allgemeinen Daseinfürsorge privatisiert, damit Gewinne für Anleger erwirtschaftet werden können… FCK Neoliberalismus.

Aber, wenn bei uns schon Zustände wie in der dritten Welt herrschen, wie bezeichnet man dann die Zustände in den USA (oder, nicht ganz so übel, im UK)? Die ganzen Servicekräfte (z.B. in Restaurants, Einzelhandel etc. pp.) verdienen so wenig, dass sie gar keine Krankenversicherung haben und gehen halt grundsätzlich schon krank in die Arbeit, weil sonst der Job weg ist.

Alexander Schlegel
Leser

Die Zustände dort, vor allem in den USA, kann man leider nur noch als Krieg der Reichen gegen die Armen bezeichnen. Oder in den Worten von Warren Buffet, einem Multi-Milliardär:

„Der zentrale Konflikt unserer Tage ist der Krieg Reich gegen Arm. Wir, die Klasse der Reichen, haben diesen Krieg angefangen, und wir werden ihn auch gewinnen.“

Aber dafür dürfen dann die Millionen von Loosern Patriotismus und Sozialdarwinismus als Staatsdoktrin mit der Muttermilch aufsaugen in „God’s Own Country“ …

Winke, winke, NSA … smile

Reinhard Friedl
Leser

Ich stelle mir die Frage: „Sind die anderen Münchner Vereine jetzt verantwortungslos, wenn sie den Eltern bei den Spielen oder beim Training ihrer Kinder nicht verbieten an der Seitenlinie zu stehen? Oder darf die IV. Herrenmannschaft vom TSV 1860 München überhaupt am Sonntag beim Sportclub II auf der Bezirkssportanlage in Untergiesing an der Agilolfingerstraße zum A-Klassen Spiel antreten, da die Zuschauer dort nicht ausgesperrt werden?

anteater
Leser

Ja, sind sie, aber Vorwurf kann man ihnen keinen machen, wenn das Führungspersonal mit seinen ganzen Experten als Beratern nur rumeiert und keinen klaren Satz rausbekommt.

Reinhard Friedl
Leser

etzt drehen sie alle durch. Die TSV 1860 München KGaA gibt jetzt bekannt, dass zu den Juniorenspielen des e.V. keine Zuschauer auf das Trainingsgelände an der Grünwalderstraße dürfen. U9 bis U17 sollten eigentlich Angelegenheiten der Fußballsparte des e.V. sein. Man stelle sich vor, Eltern (auch von den Gegnern) wollen ihre Kinder zu den Spielen begleiten und müssen dann vor den Toren der Anlage draußen bleiben. Jetzt drehen alle durch. Beendet doch gleich die Saison und vernagelt alles. Für mich unfassbar, wie jetzt überreagiert wird.

Snoopy.
Leser

Die Frage ist, ob man vorausdenkt oder hinterher rennt, agiert oder reagiert. Theoretisch sollte man die Schule auch zu machen, bevor und nicht nachdem. Gerade auch, wenn man sieht, wie vollgestopft die Schulbusse sind (mal bei mir hier). Ich hab ein wenig den Eindruck, wir rennen noch hinterher, gerade was die Risikogruppe betrifft. Diese ist nun mal Senior und Junior. Und um ehrlich zu sein ist es mir lieber, wenn einzelne Veranstaltungen nicht stattfinden, als wenn ein ganzer Ort oder so wie Italien ein ganzes Land mehr oder weniger komplett lahmgelegt wird.

Ich finde das stellenweise schon auch etwas übertrieben, aber in unserem Land baut man halt auch keine Klinik in 6 Tagen sondern eher in 6 Jahren. Wenn’s gut läuft. Und mir ist das im Moment doch noch etwas lieber als so einer Verharmlosung wie es der Ami macht.

anteater
Leser

Nein, die drehen nicht durch. Die schauen sich die Fallzahlentwicklung an und setzen den Schutz der Spieler (hauptsächlich Kinder) vor dem Interesse von Fans und auch Eltern. Zudem ist es ja so, dass gerade Kinder/jüngere Menschen bezüglich 2019-nCoV diesen Erreger in sich tragen können und keinerlei Symptomatik entwickeln, also auch unerkannte Überträger sein können.

Ich weiß, dass Du gut mit Zahlen kannst! Soll ich Dir mal meine Covid-Zahlen zukommen lassen?

Reinhard Friedl
Leser

In diesem Fall geht es mir nicht um Zahlen, sondern um Logik. Enge Räume und viele Menschen = Ansteckungsgefahr. Frische Luft und viel Platz im Freien = gut für die Lungen und wenig Ansteckungsgefahr. Sorry aber hier wird in meinen Augen übertrieben. Die Kinder vielleicht noch mit öffentlichen Verkehrsmittel zum Trainingsgelände fahren lassen, aber Angst haben, dass diese von der Seitenlinie evtl. angesteckt werden könnten. Nicht meine Logik.

Buergermeister
Leser

Der britische Medizinprofessor Chris Whitty geht laut „dailymail.com“ von einer Lebensdauer von 48 bis 72 Stunden aus. Laut Doktor Günter Kampf vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald, der zusammen mit Forschern der Ruhr-Universität Bochum eine Studie durchgeführt hat, sind aber auch vier bis fünf Tage möglich.

Problem ist also nicht nur die direkte Übertragung.

anteater
Leser

Okay.

LNHRT
Leser

Ist zwar etwas OT, aber die DEL hat die Saison wegen Coranavirus komplett abgebrochen.

anteater
Leser

Angesichts der aktuellen Entwicklungen habe man die Pflicht, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen. „Wir als DEL stellen die Gesundheit von unseren Fans, Spielern und Mitarbeitern in den Fokus.“

Sagt der DEL-Geschäftsführer. Hey, krass, oder. Bei denen steht gar nicht ein riesiger Sack Geld im Fokus.

jürgen (@jr1860)
Leser

Ohne Meister… schon komisch, zumal sie gerade die Hauptrunde beendet haben…
Wäre also sportlich nachvollziehbar…

anteater
Leser

Ernsthaft? Ach, die DEL, Eishockey, die sind offenbar etwas gescheiter. Hatte zuerst die DFL im Kopf und denen traue ich das nicht zu, diese intellektuelle Transferleistung… wink

jürgen (@jr1860)
Leser

DFL kommen nur gerade reihenweise die Meldungen mit Geisterspielen…
Da wird nichts abgesagt…
Verträge und Kommerz 🤮

#ELiL

anteater
Leser

Fundstück hierzu:

Max Eberl, der Manager von Mönchengladbach, sagte: „Uns wurde gesagt, wir müssen spielen. Wir müssen den Spielplan einhalten.“

(Quelle: https://www.zeit.de/sport/2020-03/geisterspiele-coronavirus-bundesliga-fussball-epidemie#welche-spiele-finden-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-statt )

anteater
Leser

Ja, erbärmlich! Echt schade, dass Fußball an der Spitze längst eine reine Gelddruckmaschine geworden ist, bei der der Fan (m/w/d) eigentlich egal ist, aber als schmückendes Beiwerk toleriert.

bluwe
Leser

Für die DFL sind das zwei Fliegen mit einer Klappe, denn bei Geisterspielen wirds auch keine Spielabbrüche und H…sohn-Banner mehr geben beer

DonZapata
Leser

Geisterspiel, du H…sohn…

jürgen (@jr1860)
Leser

… naja, im Moment ist ja der Fan an sich nicht wohl gelitten, hält er doch unflätige Banner hoch („Dietmar Hopp, Du Sohn einer Mutter“ und so – Danke SGE … made my day)…
So ists doch eher genehm, den Aperol ohne die grölenden Assis zu trinken..

anteater
Leser

Aber die vermeintlichen Normalos, die vermeintlich gar keine Meinung haben und nur das Entertainment wollen (Brot und Spiele jemand, Otternasen?), die könnte man doch trotzdem rein lassen. VIPs, 999 davon, zu guten Preisen…

jürgen (@jr1860)
Leser

Von wegen „Normalos“ mal Beispiele der letzten 2 Wochen von „echten“ Roten:
1) Junger Mann, 19, seit Kinderzeit rot gehts erste Mal ins Stadion. Leider bekommt er vom Spiel nicht viel mit weil er sich dauernd die Aufgen zuhalten muss, ob der Leistung seiner Mannschaft. Überraschung ist gross, dass wir ihm empfehlen ne halbe Stunde vor dem Spiel im Stadion zu sein. Am Nervigsten waren die Nachbarn die 3x während des Spiels zum Klo gehen und Bier holen. Daheim mit Skype auf dem Bett ists viel besser…
2) Kollege 25 beschwert sich, dass da so viele Assis sind die vor dem Spiel schon 2-3 Halbe trinken und dann rumgrölen…
3) neuer Kollege 55, „seit 71 Bayernfan“ hat Stress rauszufinden wo er sitzt und das Hauptproblem ist, ob es da Decken gibt. Die 150€ für eine Karte unter der Hand findet er vollkommen ok.. Hab leider keine Ahnung warum er mich mit so essentiellen Problemen belästigt, obwohl er weiss dass ich ein Blauer bin sad

Dann bin ich doch lieber ein Blauer Assi smile

#Sechzig ist der geilste Club der Welt

anteater
Leser

zu 1) Hahahahahahaha!
zu 2) lol
zu 3) *facepalm*

Zu „dann bin ich doch lieber ein blauer Assi“. Ja, genau! Ich bin ja nicht blau geboren und auch nicht mit fünf schon an Vaters Hand im Stadion gewesen (doch, aber im Oly bei den Roten!) und hatte so die sehr glückliche Situation, dass ich in der Jugend von Spezln mitgenommen wurde, in die Südkurve und in die Westkurve. Was mir mehr getaugt hat, ist offensichtlich.

anteater
Leser

Danke, ArikSteen, dass Du auch das RKI verlinkst! Die Ignoranz mancher Mitmenschen ist aktuell unerträglich.

DjangoNY
Leser

Ob in den sozialen Medien oder im Gespräch mit Kollegen, ich höre immer den gleichen , sorry, geistigen Dünnschiss wie “ soll doch jeder selbst entscheiden ob er eine Veranstaltung besuchen will oder nicht / Ich hab doch keine Angst vor Corona / Ist doch nur ne Grippe / Reine Panikmache “ . ( Von den geistigen Tieffliegern, die ernsthaft behaupten Cornona werde nur benutzt um vor der neuen Flüchtlingswelle abzulenken, wollen wir mal gar nicht sprechen)

Ich weiß nicht was mit den Menschen derzeit los ist, scheinbar meinen die immer noch alle, das ganze ist nur ein Witz. Selbst im Radio , es läuft gerade Bayern3 , machen alle Späßchen darüber .

Bei uns in der Nähe hat eine Friseuse, die mittlerweile im Krankenhaus liegt weil es Ihr gar nicht mehr gut geht, mit bestätigtem Corona Infekt, wahrscheinlich X Leute in ihrem Laden angesteckt ( 2 bereits Bestätigt) die es noch gar nicht wissen … Du da lachen alle aus der Gegend darüber und bringen Sätze wie “ Da brauchen wir 14 Tage nicht arbeiten, geil“ . Da denkt auch keiner daran nicht in die Arbeit, zum Stammtisch oder sonstige Freizeitaktivität mal ausfallen zu lassen um…

Sorry, ich komm da nicht mehr klar, scheinbar verblödet die Menschheit von Tag zu Tag mehr.

anteater
Leser

Späßchen drüber kann man schon machen, um mit der ernsten Lage besser klar zu kommen. Aber scheinbar machen „wir“ das, um es zu leugnen.

Oh man, oh man. Ja, Friseursalon ist eine tolle Brutstätte für sowas, feuchtwarmes Klima. Und lustig ist es nicht, auch wenn man mit unter 60 eher weniger harte Verläufe zu erwarten hat (meine Oma ist aber 88 und meine Eltern sind 68 und 71). Also, ja, das mit dem drüber lachen und z.B. stolz zu berichten, dass man gerade noch in einem betroffenen Gebiet war und auch Erkältungssymptome hat, das habe ich in der Arbeit auch erlebt.

Weiß nicht, ob die Menschheit täglich mehr verblödet. Vielleicht offenbart sich die Blödheit in Extremsituationen einfach deutlicher.

Apropos Blödheit: man kann in wirklich sämtlichen Ländern, in denen das Virus ausbricht, den exponentiellen Anstieg der Fallzahlen sehen. Parallel dazu werden dann die schweren Fälle zunehmen, Stichwort Belastung des Gesundheitssystems.
Und aus den Erfahrungen (China, Italien) kann man erkennen, dass der Punkt kommt, an dem es ein komplettes Herunterfahren des öffentlichen Lebens gibt. Hey, warum machen wir das jetzt nicht hier, bevor die Fallzahlkurve weiter anwächst. In Norditalien stemmt sich das vorbildliche Personal gerade verzweifelt gegen den Zusammenbruch des Gesundheitssystems, in China hatten sie mal eben zwei Krankenhäuser errichtet, öffentliche Gebäude zu Quarantänestationen umfunktioniert, 30.000 Menschen aus dem Gesundheitswesen aus dem ganzen Land nach Wuhan und Umgebung geschickt. Und hier, hier überlegen wir noch, ob man vielleicht doch große öffentliche Veranstaltungen absagen soll. Man, man, man. Denkt der Deutsche, dass das übliche exponentielle Wachstum bei Deutschland eine Ausnahme machen wird?

lustiger_hans
Gast
lustiger_hans

Und in manchen Ländern hat man relativ schnell größere Maßnahmen ergriffen, als das Problem klar war. Die Italiener haben erstmal rumgeeiert, jetzt haben sie im ganzen Land ein Problem oder glauben das zumindest. Wir haben erstmal rumgeeiert und die Risikopersonen fröhlich einreisen lassen (und tun das, im Gegensatz zu den Österreichern, noch immer). Bei uns wird jetzt irgendwie irgendwas gemacht. Entweder, man sieht ein Problem und will jetzt die Infektionsketten unterbrechen (Infizierte Corona: 1.200 in der ganzen BRD, Infizierte Influenza: 120.000), dann muss man ALLES dicht machen, allen voran die U-Bahn. Oder man hört auf, Panik zu verbreiten und geht von einer stärkeren Grippewelle aus……

anteater
Leser

In Italien hat man wohl generell erst spät erkannt, dass es sich z.B. um Coronaltote handelt und nicht um saisonale Grippetote. Es heißt, dass das Virus sehr, sehr früh schon nach Italien eingeschleppt wurde. Irgendwer ist halt quasi der Dumme und ich weiß nicht, ob es okay ist, da jetzt mit dem Finger auf Italien zu zeigen.

Kritisieren kann man durchaus, dass sie jetzt doch sehr lange gebraucht haben, die Skigebiete zu sperren. Das hat bestimmt auch wirtschaftliche Gründe, die aber hinter der Gesundheit der Bevölkerung stehen sollten. Allerdings hat man von Deutschland aus noch etliche Schulklassen dorthin fahren lassen, obwohl offensichtlich war, dass es ein Problem gibt, ebenda.

Influenza sollte man nicht mit Corona gleichsetzen! Es handelt sich auch nicht um eine Grippewelle. Man könnte sich auch mal etwas informieren, dann erkennt man die Unterschiede.

Und, ja, in China hat der Lockdown tatsächlich dazu geführt, dass das exponentielle Wachstum der Fallzahlen gestoppt wurde, auch wenn deren jüngste Zahlen sehr optimistisch aussehen.

DjangoNY
Leser

Kann gut sein das der Deutsche wirklich denkt , da es bei uns für alles ne Ausnahmeregel gibt, wird der Virus bei uns auch ne Ausnahme machen smile

anteater
Leser

Oder die Kenntnis über Exponentialfunktionen ist sehr gering… Hey, wir sparen ja nicht nur am Gesundheitswesen, sondern auch an der Bildung. Clever. Nicht!