Der TSV 1860 München muss nach vorne schauen. Das ist uns allen bewusst. Der Blick zurück wird jedoch immer wieder nötig. Um aus der Vergangenheit zu lernen und Schlüsse zu ziehen. Oder eben um sich zu erinnern und sich bewusst zu machen, was aktuell anders läuft. Wie die einzelnen Schlüsse am Ende aussehen, muss jeder für sich selbst wissen.

Verluste in Höhe von 54,3 Millionen Euro hat die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA von 2011 bis 2017 erlitten. Eine mächtige Summe, die ihren Höhepunkt vor allem unter Präsident Peter Cassalette fand. Rund 23,5 Millionen Euro wurden unter seiner Führung an Verlust gemacht. Spieler wurden völlig überteuert gekauft. Mit immensen Ablösesummen.

Nach dem Abstieg waren die Spieler alle wieder ablösefrei auf dem Markt. Besonders irre der Transfer von Ribamar. Der absolute Wunschspieler von Hasan Ismaik, laut Medienberichten. Für 2,5 Millionen Euro kam das “Super-Talent” als teuerster Transfer der Vereinsgeschichte des brasilianischen Vereins Bostafogo. Bei 1860 spielte er dann in insgesamt vier Spielen nur 60 Minuten. Drei Spiele in der 2. Bundesliga und 1 Spiel im DFB-Pokal. Viele werden sich erinnern. Er holte sich gegen Lotte in der 93. Minute sogar eine Rote Karte. Wie viel er verdient hat, wissen wir nicht. Aber über 50.000 Euro hat jede Minute Spieleinsatz in jedem Fall gekostet.

Wir gehen zurück ins Jahr 2011 und schauen uns an, was Hasan Ismaik an Darlehen in die KGaA gezahlt hat. Die einzelnen Daten hat Reinhard Friedl beigesteuert.

Erläuterung

gelb = neu aufgenommene Darlehen

mintgrün = Verlust in dem Geschäftsjahr

blau = Investitionen / Darlehen bei Ismaik insgesamt bis zu dem Zeitpunkt

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2010 / 2011

Der Tag des Einstieges

Der 30. Mai 2011 sollte der Wendepunkt für den TSV 1860 München werden. An dem Tag stieg der jordanische Unternehmer Hasan Abdullah Ismaik in den Profifußball der Löwen ein. “Kühne Pläne – 1860 München sagt Barcelona den Kampf an”, schreibt der Spiegel ein paar Tage später. Erst einmal sei ein Übergangsjahr geplant. Die Konsolidierung des Vereins stehe im Vordergrund, so der Spiegel in seinem Bericht. Aber dann sollten sich die Spitzenclubs Europas warm anziehen. Alles geht dann sehr schnell, so die Prophezeiung. Bereits im ersten Jahr zahlt Ismaik 18 Millionen Euro ein.

Die Kapitalerhöhung

Das gezeichnete Kapital zum 30. Juni 2010 betrug 2.600.000 €. Der TSV München von 1860 e.V. hatte dabei 100 Prozent an der KGaA. Dieses Grundkapital von 2,6 Millionen Euro wurde vom Verein dadurch erbracht, dass er alle Aktiva und Passiva seines steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs in die Gesellschaft übertragen hatte. Dazu gehören zum Beispiel die gesamten Immobilien auf dem Erbpachtgrundstück (Trainingsgelände Grünwalder Straße 114), die in der Bilanz zum 30. Juni 2017 bei den Sachanlagen mit 5,2 Mio € Bewertung stehen. Im Grunde die einzige werthaltige Position in der Bilanz.

Zum 30. Juni 2011 waren es dann 6.500.000 € gezeichnetes Kapital. Die Kapitalerhöhung kam durch die Zahlungen von Hasan Ismaik, die wie folgt zu listen sind:

  • 11,5 Mio € für 2.498.020 Stück Stammaktien zum Stückpreis von 4,60 € (= 49 % der stimmberechtigten Anteile)
  • 1,4 Mio € für 1.401.980 Stück Vorzugsaktien zum Stückpreis von 1,00 € (ohne Stimmberechtigung)
  • 5,0 Mio € in Form von Darlehen, die im zweiten Halbjahr 2012 in Genussscheine umgewandelt werden

Laut Reinhard Friedl sind diese Zahlen in den Bilanzen zum 30. Juni 2010 und 30. Juni 2011 nachvollziehbar. Das genannte Darlehen, das dann im zweiten Halbjahr 2012 in Genussscheine umgewandelt wurde, wird dann zum 30. Juni 2013 als Genussrechtskapital in Höhe von 5.364.000,00 € aufgeführt.

Der „Aufpreis“ in Höhe von knapp über 9 Mio €, die Ismaik für die Stammaktien zahlte, ging als Kapitalrücklage (9.105.115,90 €) in die Bilanz zum 30. Juni 2011 ein.

Die Vermarktungsrechte

Eine weitere Neuerung, die für die spätere Finanzlage des TSV bedeutend ist. Am 30. Juni 2011 übernimmt die neugegründete H.I. Squared International GmbH die Vermarktungsrechte. Man nimmt der KGaA damit enorm Potential in Sachen Eigenvermarktung.

Darlehen: 5 Millionen Euro

Verlust: 6,3 Millionen Euro

Bisher: 18 Millionen Euro

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2011 / 2012

Hasan Ismaik hat Probleme in Jordanien

Nachdem der Deal mit den Löwen unter Dach und Fach ist, bekommt Hasan Ismaik Probleme in Jordanien. 100 Millionen US-Dollar werden laut der Seite arabianbusiness.com eingefroren. Auch in Deutschland wird wegen Geldwäsche an der Grünwalder Straße ermittelt. Es geht um die 18 Millionen, die Ismaik in die TSV KGaA gezahlt hat. Die Ermittlungen verlaufen jedoch im Sande. In Jordanien werden die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Vorsitzende der jordanischen Zentralbank, Faris Sharaf, überraschend entlassen wird.

Weiteres Darlehen

Das erste Jahr sollte der Konsolidierung dienen. So zumindest konnte man es im Spiegel lesen. Die Verantwortlichen scheinen davon wenig zu halten. Daran gehalten wird sich nämlich nicht. Trotz dem Mega-Deal mit Aston Martin, der 3 Millionen pro Jahr bringen soll, nimmt man ein weiteres Darlehen an. Weil die Löwen plötzlich eine Liquiditätslücke in Höhe von 2,3 Millionen Euro haben. Woher die kommt ist unklar. Auszugleichen bis Januar 2012. Man nimmt ein Darlehen in Höhe von 5,4 Millionen Euro und erhöht damit die Schulden bei Ismaik.

Gemeinnützigkeit in Gefahr

Weil der TSV München von 1860 e.V. eigene Gelder für das Jugendinternat der KGaA verwendet hat, gibt es Ärger in der Geschäftsstelle. Das Finanzamt stellt die Gemeinnützigkeit in Frage. Der TSV bringt sich damit in eine äußerst schlechte Position. Die Lösung des Problems wäre die Rückführung der Gebäude in den e.V. gewesen. Das möchte Ismaik laut dem Kicker nur unter einer Bedingung: Er möchte die Befehlsgewalt über die Geschäftsleitung. Das Präsidium spricht von einer Erpressung. Spätestens jetzt merkt Präsident Dieter Schneider, dass es sehr schwierig wird.

H.I. Squared übernimmt Merchandising GmbH

Man ist mächtig unter Druck an der Grünwalder Straße. Ismaik möchte mehr Macht. Die will Schneider ihm nicht geben. Am 10. Januar 2012 kommt es allerdings zu einer weiteren Übertragung. Die H.I. Squared International GmbH erwirbt die TSV 1860 Merchandising GmbH. Eine weitere potentielle Geldquelle für die TSV KGaA versiegt damit.

Darlehen: 5,4 Millionen Euro

Verlust: 6,3 Millionen Euro

Bisher: 23,3 Millionen Euro

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2012 / 2013

Hasan Ismaik wird Managing Director bei Arabtec

Für Hasan Ismaik läuft es gut. Er wird Managing Director und später CEO bei Arabtec. In kürzester Zeit wird er dort dann mit überwiegend geliehenem Geld Gewinne in Milliardenhöhe machen. Auf den großen Aufstieg wird später jedoch der große Fall folgen.

Weiteres Darlehen

Ein weiteres Darlehen kommt hinzu. In Höhe von 5,0 Millionen Euro laut den Bilanzen.

Streit mit dem TSV 1860-Präsidium

Nicht so gut läuft es zwischen Ismaik und dem TSV 1860 München e.V.. Insbesondere mit dem dortigen Präsidium. Weil der Investor offenbar die 50+1-Regel nicht verstanden hat, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Ismaik hielt sich eine zeitlang zurück. Doch Anfang 2013 schaut er immer wieder auf seine Löwen. Und möchte mitsprechen. Er will Sven-Göran Eriksson, den ehemaligen englischen Nationaltrainer, verpflichten. Und der möchte einige Spieler. Das heißt: Es werden weitere Millionen benötigt. Die möchte Ismaik auch gerne zuschießen. Doch dem Präsidium um Präsident Dieter Schneider wird es langsam zu viel. Den Verantwortlichen ist nicht mehr ganz so wohl bei den immer größer werdenden Schulden. Zudem fordert Ismaik weitereichende Einflussnahme bei Personalentscheidungen. Maßnahmen, die weit über die von der DFL erlaubten Möglichkeiten hinausgehen, erklärt Schneider. Ismaik erklärt den Journalisten, er könne mit dem Präsidenten nicht mehr zusammenarbeiten.

“Aufwiegeln der Fans”

Hasan Ismaik versucht es über die Fans. Es ist eine ähnliche Vorgehensweise wie in der aktuellen Saison. Ismaik versucht sich als einer von ihnen zu präsentieren. Er spricht bei einem Fantreffen. Kündigt dabei auch ein größeres Fantreffen an. Gerhard Schnell, Vorsitzender der ARGE, zeigt sich enttäuscht gegenüber der Abendzeitung: “Ich finde es nicht richtig, was Herr Ismaik da im Moment macht. Das ist ja fast schon eine Aufwiegelei der Fans – das kann man auch anders lösen. So reißt er den Graben nur noch mehr auf. Ich glaube, wenn es darauf ankommt, steht die Mehrheit der Fans hinter dem Verein.”

Ismaik möchte verkaufen

Hasan Ismaik möchte verkaufen, wie die AZ berichtet. 27 Millionen Euro möchte der Jordanier haben. Er beauftragt einen Vermittler. Über seinen Anwalt stellt er zudem einige Tage später einige Darlehen auf fällig. Um den Verein unter Druck zu setzen.

Darlehen: 5,0 Millionen Euro

Verlust: 7,2 Millionen Euro

Bisher: 28,3 Millionen Euro

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2013 / 2014

Gerhard Mayrhofer übernimmt

Der TSV 1860 München glaubt wieder an den Aufstieg. Die Löwen wählen einen Management-Experten zu ihrem Präsidenten. Gerhard Mayrhofer. Der spricht von Rock´n´Roll und tatsächlich auch vom Aufstieg. “Sechzig ist lange genug ein Ausbildungscamp für Funktionäre gewesen”, erklärt er. Professionaliät wird in den Vordergrund gerückt. Es ist vor allem ein Zugehen auf Hasan Ismaik. Geschäftsführer Robert Schäfer muss rund zwei Monate später gehen. Die Süddeutsche Zeitung spricht bei Hasan Ismaik und Gerhard Mayrhofer von zwei Machertypen auf einer Wellenlänge. Und Mayrhofer über Ismaik: “Wir sprechen die gleiche Sprache und haben ein sehr gutes grundsätzliches Verständnis, was wir bei 1860 verändern müssen, um noch professioneller zu werden.”

Neue Schulden durch neue Darlehen

Unter Gerhard Mayrhofer kommt es zu weiteren 10,5 Millionen an Darlehen.

Darlehen: 10,5 Millionen Euro

Verlust: 6 Millionen Euro

Bisher: 38,8 Millionen Euro

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2014 / 2015

Mayrhofer scheitert an Ismaik

Es funktioniert nicht zwischen Gerhard Mayrhofer und Hasan Ismaik. Ab einem bestimmten Punkt scheitern die intensiven Verhandlungen. Mayrhofer tritt mit seinen Vize-Präsidenten zurück.

Mayrhofer hatte Sportchef Gerhard Poschner loswerden wollen. Zudem hatte der Präsident angeblich mit Meistertrainer Felix Magath geliebäugelt. Eine Investorengruppe sollte Ismaik dessen Anteile abkaufen.

Zu weiteren Darlehen kam es in diesem Geschäftsjahr nicht.

Infront übernimmt Vermarktung

Mit Infront steigt ein neuer Vermarkter beim TSV 1860 München ein.

Darlehen: keine

Verlust: 5 Millionen Euro

Bisher: 38,8 Millionen Euro

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2015 / 2016

Die Ära Cassalette beginnt

Peter Cassalette übernimmt als Präsident des TSV München von 1860 e.V. und damit ein Mann, der die Nähe zu Hasan Ismaik sucht.

Neue Darlehen

Unter Peter Cassalette werden neue Darlehen bewilligt. Insgesamt 5,3 Millionen Euro.

Löwenstadion mit Tierpark

Große Investitionen warten auf den TSV 1860 München. Zumindest kündigt sie Hasan Ismaik an. Als erstes auf dem Plan steht ein Löwenstadion mit Tierpark. Mit mindestens 52.000 Plätzen. Auch der Standort ist bereits klar. In Riem soll das Stadion entstehen. Der Neubau sei nicht abhängig von der Spielklasse, solle ein “architektonisches Highlight” werden, den “Namen von 1860 tragen” und “blaue Sitzschalen” haben, steht in der Süddeutschen Zeitung. 360 Fans der Fanorganisation ARGE hören sich an, was Ismaik zu sagen hat. Es sind wichtige Worte in einer Saison, wo der Abstieg näher als alles Andere ist.

Schnell wird klar, dass es nach oben gehen soll. Unter dem Kommando von Hasan Ismaik. Vereinspolitisch scheint niemand ihm Steine in den Weg legen zu wollen. Peter Cassalette ist der erste Präsident, der auf Kuschelkurs geht. Sich öfters nach Abu Dhabi einladen lässt und mit neuen Schuhen und maßgeschneiderten Anzügen nach Hause kommt.

Darlehen: 5,3 Millionen Euro

Verlust: 1,6 Millionen Euro

Bisher: 44,1 Millionen Euro

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2016 / 2017

Große Investitionen

Peter Cassalette jammert auf hohem Niveau. Es sei heiß in Abu Dhabi. Und so ein weiter Flug für zwei Tage Aufenthalt in Abu Dhabi, das könne man nicht wirklich Urlaub nennen. Ansonsten ist jedoch alles goldglänzend bei den Löwen. Im Sommer 2016 rüsten sie auf. Sportchef Thomas Eichin darf richtig viel Geld ausgeben, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Allzu viel zu sagen hat er, das erfährt man später, nicht. Er habe vor der Verpflichtung von Ribamar gewarnt. Der Deal wurde dennoch durchgezogen. Auf Wunsch von Hasan Ismaik, der von einem findigen Spieler-Agent beraten wird: Kia Joorabchian. Er verdient unglaubliche Summen an den Löwen. Aigner, Olic, Ribamar – die Löwen rüsten auf.

Ankündigungen von weiteren Investitionen

Im September 2016 kündigt Hasan Ismaik nicht nur an, sich in München ein Haus zu suchen, er verspricht zudem eine Investition von 100 bis 200 Millionen Euro, wenn 50+1 fällt. Von 1860 hat er eine ausgezeichnete Meinung. Die Löwen sollen im ersten Schritt nun in die Bundesliga aufsteigen, anschließend soll der Sprung in die Champions League gelingen. “Wir sind auf dem richtigen Weg, aus 1860 einen der besten Vereine Europas zu machen. Dann werden auch die Spieler stolz sein, ein Teil dieses Vereins zu sein”, sagt Ismaik gegenüber SPORT1. Die Diskussion um Riem ist vom Tisch. Ismaik möchte ein Stadion mit 52.000 Plätzen. Das sei dort nicht umsetzbar. Missverständnisse zwischen ihm und Bürgermeister Dieter Reiter? Zu dem Zeitpunkt sind die Löwen übrigens nach sieben Spielen und nur acht Punkten auf Platz 11 in der 2. Bundesliga.

Neuer Trainer für die Löwen

Am 18. Dezember 2016 wird Vitor Pereira als neuer Trainer vorgestellt. Der 48jährige Portugiese soll den Traum vom Aufstieg ermöglichen.

Die Finanzen

Bis zum Geschäftsjahresende 2017 machte die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA innerhalb nur eines Jahres Verluste in Höhe von 21,9 Millionen Euro. Durch den Abstieg gehen die meisten Spieler ablösefrei. Geld kommt also keines mehr rein. Wohin das Geld überall hingeflossen ist und wer alles verdient hat, ist zumindest öffentlich nicht bekannt. Der große Verlierer ist die KGaA. Denn ihr Schuldenberg ist enorm angestiegen.

Darlehen wurden in Genussscheine umgewandelt. Allerdings vor allem deshalb, um neue Darlehen aufzunehmen. Im Geschäftsjahr 2016/17 werden fünf neue Darlehen, die hauptsächlich zur Finanzierung der Transferaktivitäten dienten, über insgesamt 12 Millionen Euro gewährt.

  • 12,0 Mio € in Form von Darlehen

Mit Darlehen wurden beispielsweise Spieler wie Ivica Olic, Stefan Aigner, Lucas Ribamar, Filip Stojkovic, Jan Zimmermann, Victor Andrade, Fanal Perdedaj und Sebastian Boenisch als Zugänge gewonnen. Allerdings konnten diese durch den Zwangsabstieg alle wieder ablösefrei gehen und das Geld war verbrannt.

Darlehen: 12,0 Millionen Euro

Verlust: 21,9 Millionen Euro

Insgesamt: 56,1 Millionen Euro

56,1 Millionen Euro, die man aus den Bilanzen herauslesen kann, wurden von Hasan Ismaik demzufolge gezahlt.

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