Das Team Profifußball ist als Team geschlossen zur Verwaltungsratswahl angetreten. Mit einem recht engagierten Wahlkampf, prominenter Unterstützung, viel Zeiteinsatz und sicherlich auch finanziell mehr Mitteln als andere Kandidaten. Gemeinsam tritt man an, gemeinsam geht man schließlich auch als Verlierer aus dem Saal. Und das hat sicherlich mehrere Gründe.

Die Rolle der ARGE

Zum einen war es die ARGE, die zwar Stimmung für das Team Profifußball machte, jedoch kaum eines der Mitglieder aktivieren konnte. Geplante Busse wurden gestrichen, weil sich schlichtweg zu wenig anmeldeten. Zudem war der Kurs der ARGE nicht wirklich offensiv. Der Vorstand hielt sich zurück. Sicherlich auch mit Blick auf den bevorstehenden Ruhestand. Stattdessen schickte man Franz Hell als Vertreter der ARGE ins Rennen. Auch wenn Hell ein fairer Gesprächspartner ist und andere Sichtweisen zulässt, für die ARGE hat er sich definitiv vor den Karren spannen lassen.

Die politische Ausrichtung

Zum anderen die politische Ausrichtung des Teams. Zuerst lag der Schwerpunkt auf reinen KGaA-Themen. Als man schließlich merkt, dass das kritisiert wird, möchte man umschwenken. Nimmt die Halle als Stichwort in den Wahlkampf. Kommt aber damit nicht weit, da der e.V. bereits in der Planung einer neuen Halle ist. Auch der Aufstieg hat im Endeffekt einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Wir wollen nicht ewig Amateurliga“, waren die anfänglichen Worte. Als schließlich der Aufstieg perfekt ist, spricht man davon, dass Profifußball erst in der 2. Bundesliga anfängt. Mehr als ungeschickt, denn die Fans möchten sich ungern ihre Euphorie nehmen lassen.

Der größte Fehler jedoch: Wird man auf mögliche Problemfelder der Abteilungen angesprochen, kommt man mit einem seltsamen Wahlspruch: „Geht es dem Profifußball gut, dann geht es den Abteilungen gut“. Das kommt nicht gut an. Vor allem bei den Abteilungen, die außerhalb des Dunstkreises „Profifußball“ ihren eigenen Weg gehen und vor allem auch wollen.

Polarisierende Kandidaten

Unglücklich auch die Wahl einiger Kandidaten. Während mancher Kandidat des Teams alleine durchaus hätte punkten können, hat man sich Partner ins Boot geholt, die im Wahlkampf für Wirbel sorgen. Senta Auth ließ sich im Wahlkampf nicht blicken, kämpfte stattdessen mit ihrem Ruf im Hinblick auf ihre Auftritte im sozialen Netzwerk. Bei der Wahl war sie gar nicht anwesend – aufgrund eines PR-Termins. Helmut Reiter hat in Pfaffenhofen den dortigen Verein als Vorsitzender in eine schwierige Lage gebracht. Spricht man ihn darauf an, wird er laut. Teilweise sogar mit einem aggressiven Unterton. Zuletzt Bernhard Winkler, der als Ex-Profi hoch angesehen ist, aber nicht wirklich überzeugend e.V.-Themen vertritt. Und genau da sind die Mitglieder empfindlich. Sie wollen eine klare Linie für ihren Verwaltungsrat. Keine Parolen. Winkler wirkt wie der enttäuschte Ex-Profi, der keinen Job bekommt und es nun auf andere Weise versucht. Ob man ihm damit unrecht tut oder nicht, so kommt es in jedem Fall rüber. Würden sich seine Äußerungen im Hinblick auf Sechzig vor allem auf sportliche Themen konzentrieren, würde er sicherlich besser ankommen. Aber eben nicht im Verwaltungsrat, wo es um die Zukunft des gesamten Breitensportvereins geht.

Das Team Profifußball ist Geschichte. Sollte es zumindest sein. Ein weiteres gemeinsames Auftreten wäre fatal. Es könnte jedoch durchaus im Interesse der nun gewählten Funktionäre im e.V. sein, den einen oder anderen nun ins Boot zu holen. Bricht man das vermeintlich starke Bündnis auf, dann bleiben einige sehr interessante Persönlichkeiten, die sich teilweise bereits für den e.V. stark und verdient gemacht haben. Das gilt es isoliert zu bewerten. Wie man allerdings hört, geschieht das bereits. Erste Gespräche haben schon stattgefunden. Das ist ein gutes Zeichen.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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3und6zger
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3und6zger (@3und6zger)
2 Jahre her

Da die nächste VR-Wahl regulär 2021 ist, hoffe ich, daß es bis dahin kein Team Profifußball mehr braucht, weil wir bis dahin schon an der 2.Liga kratzen bzw. schon aufgestiegen sind. Auch ist dann notgedrungen geklärt, welches das dafür notwendige Stadion ist. Ich wünsche mir, daß die talentierten aus dem TF ihre Ankündigungen wahrmachen, und gestern nicht das Ende sondern der Beginn ihres Engagement war. Warum sollte man nicht den 3.Präsidenten aus deren Mitte rekrutieren? Es wäre auch toll, wenn das Präsidium und der VR sich externer Hilfe nicht verschliessen, sei es beim Finden neuer Sponsoren oder wenn’s in der Stadionfrage weitergeht und Investitionen auf Sechzig zukommen.

Landshuter Löwe
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Landshuter Löwe (@landshuter-loewe)
2 Jahre her
Reply to  3und6zger

„Ich wünsche mir, daß die talentierten aus dem TF ihre Ankündigungen wahrmachen, und gestern nicht das Ende sondern der Beginn ihres Engagement war.“

Ich bin gestern 2 Reihen hinter denen gesessen. Bei den Anträgen haben die entweder gar nicht oder prinzipiell geschlossen gegen den Antrag gestimmt, egal um was es geht. Was da ablief war denen **Entschuldigung** scheiß egal.

So jemanden braucht man im e.V. nicht. Eventuell in der KGaA. Können ja einen eigenen Sponsorenkreis aufmachen.

Stepanek
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Stepanek (@stepanek)
2 Jahre her

Ich saß neben einer größeren Gruppe der ARGE (mit Franz Hell), die konnten nicht einmal bei Ehrungen, oder Danksagungen klatschen. Erst als einmal der Name von HI erwähnt wurde, konnten die ihre Hände erheben.

Es war einfach armselig mit anzusehen, wie respektlos mit allem umgegangen wurde was nicht von der Truppe selbst vorgeschlagen war. Ausgehalten haben die Meisten auch nicht bis zum Schluss, aber das kannte man schon vom letzten Jahr.

HHeinz
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HHeinz (@hheinz)
2 Jahre her

Sehr gute und faire Analyse. Ich fand allerdings die Argumentation von Helmut Reiter nicht komplett verkehrt (ohne dass ich sie überprüfen könnte). Er hätte sich selbst einen Gefallen getan wenn er dies in dieser Deutlichkeit bereits im Vorfeld getan hätte.

Und auch wenn ich sicherlich kein Fan von Herrn Reiter bin. Sich ehrenamtlich in einem Verein mit über 3.000 Mitgliedern zu engagieren bleibt positiv, selbst wenn dabei das ein- oder andere schief gehen sollte. Anpacken und probieren ist immer besser als es vermeidlich nur besser zu wissen (zur letzteren Kategorie zähle ich mich durchaus selbst).

Der Rest war einfach genau auf den Punkt. Vielen Dank.

swaltl
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swaltl (@swaltl)
2 Jahre her

Für mich war die Wahl des Verwaltungsrates weniger eine Niederlage für das Team Profifußball, sondern eher ein Sieg für den TSV München von 1860 e.V. Mit den gestern gewählten Personen sind neun Leute im Verwaltungsrat vertreten, von denen ich überzeugt bin, dass sie diesem Verein helfen werden und versuchen werden, in den nächsten drei Jahren das beste für Sechzig zu erreichen. Und das sage ich, obwohl ich nicht alle neun Kandidaten selbst gewählt habe.

Nachdem allerdings über den Verwaltungsrat schon viel gesagt wurde, möchte ich einen anderen Aspekt dieser Mitgliederversammlung heraus greifen:
Das Auftreten unseres Präsidenten Robert Reisinger hat mir sehr gut gefallen. Schon mit seiner Rede hat er überzeugt. Bei mir vor allem auch, weil er doch auch sehr deutliche Worte gefunden hat. Viel mehr aber haben mich seine Antworten auf die diversen Wortbeiträge. Auch auf die teilweise sehr bösen Wortmeldungen hat er ruhig und sachlich reagiert. Und was an diesem Tag ebenfalls nicht selbstverständlich war: Er hat alle Fragen auch tatsächlich beantwortet und ist nicht den unangenehmen Fragen ausgewichen.

Ich muss zugeben, dass ich am Anfang der letzten Saison bei Reisinger eher skeptisch war. Aber im letzten Jahr hat er sich richtig gut gemacht. Er ist inzwischen mit Sicherheit der beste Präsident den ich bei Sechzig erlebt habe.
Allerdings möchte ich dabei nicht vergessen, die beiden Vizepräsidenten Hans Sitzberger und Heinz Schmidt. Die beiden hatten zwar deutlich weniger Redezeit, aber in der haben sich mich auch überzeugt.

Inzwischen bin ich der Meinung, dass dieses Präsidium das beste ist, das ich bei Sechzig erlebt habe. Hoffentlich bleiben die drei uns noch lange erhalten. Wenn man nach dem Applaus bei der Mitgliederversammlung geht, dann haben sie derzeit sehr gute Chancen, dass sie nächstes Jahr auch wieder gewählt werden.

Landshuter Löwe
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Landshuter Löwe (@landshuter-loewe)
2 Jahre her
Reply to  swaltl

Da bin ich absolut bei Dir, alle drei sind ein Glücksfall für uns. Stellt Euch mal vor, wir hätten den Bauer Toni als GF gehabt …. (nein, dass will ich mir erst gar nicht vorstellen)

Stepanek
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Stepanek (@stepanek)
2 Jahre her
Reply to  swaltl

Ob es wirklich so ein Sieg für den e.V. war, wird sich erst zeigen müssen. Jetzt besteht der VR aus einer geschlossenen Gruppe aus dem direkten Umfeld von Pro1860.

Ich hätte es schon begrüsst, wenn es erst einmal gar keine Blockbildung gegeben hätte und damit auch unabhängige Kandidaten den Hauch einer Chance gehabt hätten. Es ist leider ein Zeichen für die Zukunft, dass man sich als einzelner und unabhängiger Kandidat oder Kandidatin vermutlich gar nicht mehr zu bewerben braucht.

Gerade der VR würde von Meinungsvielfalt profitieren können, ich kann nur hoffen, dass wirklich alle neun gewählten Verwaltungsräte nur die Interessen des gesamten Vereins im Sinn haben und sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind, bzw. werden.

swaltl
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swaltl (@swaltl)
2 Jahre her
Reply to  Stepanek

Zunächst mal möchte ich erwähnen, dass ich überhaupt nicht glücklich darüber bin dass es eine Wahlempfehlung von Pro 1860 gab. Das Team Profifußball hat leider die Voraussetzung dafür geschaffen.

Zu dem Teil meines Kommentars mit dem „Sieg für den e. V.“ möchte ich jetzt nochmal etwas genauer erklären was ich damit meine:

Ich meine das keineswegs so, dass es ein Sieg für den e. V. wäre, weil alle Kandidaten von Pro 1860 sind. Darum geht es mir überhaupt gar nicht. Meine Meinung zu den am Sonntag gewählten neuen Verwaltungsräten ist, dass sie alle folgende Punkte erfüllen:
– sie wissen ganz genau was ihre Aufgaben sind
– sie wollen auf jeden Fall das beste für den e. V. erreichen
– sie werden wahrscheinlich bis zum Ende der Amtszeit dem e. V. erhalten bleiben

Ich bin durchaus der Meinung, dass mancher nicht gewählte Kandidat noch besser geeignet wäre. Aber mit den gewählten Kandidaten bin ich sehr zufrieden, weil sie die oben genannten Voraussetzungen alle erfüllen. Bei jedem er aufgeführten Punkte gab es meiner Meinung nach leider mindestens einen Kandidaten, der diesen Punkt nicht vollständig erfüllt hätte.

Ich glaube du weißt dass ich kein großer Freund des Lagerdenkens bin. Aber auch wenn ein Lager am Sonntag einen ganz eindeutigen Sieg eingefahren hat sehe ich da grundsätzlich kein Problem darin. Die neuen Verwaltungsräte sind ja mit Sicherheit nicht bei allen Themen der gleichen Meinung nur weil sie alle von Pro 1860 vorgeschlagen wurden.

SechzgeMax
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SechzgeMax (@sechzgemax)
2 Jahre her

Ich denke das „Team Profifußball“ hätte sich vor der MV mal seinen Kritikern stellen sollen in einer Diskussionsrunde. Dann wären die gestern bei der Fragerunde nicht so baden gegangen.

Ich denke Winkler und Trahms hatten gute Chancen in den VR gewählt zu werden.

Man hat gemerkt, dass die aktive Fanszene Respekt vor den „Löwen-Idol“ hatte, doch als Winkler gesagt hat, dass Ismaik nicht Schuld am sportlichen Abstieg aus der 2. Liga ist da gab es ein richtiges Pfeifkonzert. Die Frage einer jungen Dame hat er auch nicht souverän beantwortet.

Trahms kam wirklich gut und authentisch rüber als er sich vorgestellt hat, doch in der Fragerunde hat er die ganze Zeit aus einer Satzung zitiert und damit die Aufgaben des VR begründet. Dann ging Nicolai Walch ans Mikro, der auch Anwalt ist, und behauptete, dass Trahms aus der Satzung des Aufsichtsrates zitieren würde und nicht aus der des Verwaltungsrates. Dem hatte Trahms dann nichts mehr entgegenzusetzen.

Außerdem: Wenn man als Team Auftritt, dann ist es eben auch für das gesamte Team schlecht, wenn ein Mitglied gar nicht erst zur MV kommt. Da half dann auch die Kritik aus dem eigenen Team nicht.

Fazit: Einige Mitglieder wären meiner Meinung nach eine Bereicherung für Sechzig, aber vielleicht eher als Berater für die KGaA. Der Wahlkampf und die Themen des „Team Profifußball“ waren schlecht gewählt und so wurde zu Recht kein einziges Mitglied in den VR gewählt.

Serkan
Leser
Serkan (@serkan)
2 Jahre her
Reply to  SechzgeMax

Winkler hat sich in meinen Augen auf der Versammlung selbst abgeschossen. Wenn er einfach gar nichts gesagt hätte, wäre er womöglich noch durchgekommen. Sein Auftritt hat in beinähe quälender Offenheit seine Schwächen gezeigt. Für mich hat der Mann einfach kein Format für das Amt. Als Stürmer für mich großartig und unvergessen, aber das reicht mir nicht für ein Amt als Verwaltungsrat.

Trahms fand ich noch schlimmer. Der ist zwar deutlich intellektueller als Winkler. Aber sich als völlig Unbekannter mit preußischem Zungenschlag auf die Bühne zu stellen und alle erst einmal laut und aggressiv zu belehren? Sowas kommt nirgends gut an.

Landshuter Löwe
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Landshuter Löwe (@landshuter-loewe)
2 Jahre her

Das war eine Klatsche für das Team PF, die ich in diesem Ausmaße nicht erwartet habe. In meinen Augen hat sich u.a. Herr Winkler in seiner Präsentation aus zweierlei Hinsicht selbst demontiert. 1) in der wiederholten Betonung das er ja immer beste Ergebnisse beim Verein abgeliefert hätte (worüber man sicher streiten kann) und 2) weil er, zumindest habe ich das so verstanden, wieder dem Verein und seinen aktiven Fans den Wunsch und die Fähigkeit abgesprochen hat, Interesse am Fussball in höheren Ligen zu haben und nur das Team PF in der Lage wäre, die Profis dahin zu bringen. Eine Anmaßung sondergleichen! Ich denke, die Teambildung bei denen hat dazu geführt, dass eventuell befähigte Team-PF-Mitglieder absolut keine Chance gehabt haben, doch in den VR zu kommen. Ich finde es sehr schade, dass durch die Listen/Wahlempfehlungen Kandidaten überhaupt keine Chance mehr gehabt haben, die als Einzelkämpfer angetreten sind. Ich hoffe, in Zukunft wird darauf verzichtet und Qualifikation und Motivation steht wieder im Vordergrund!

Blaublut
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Blaublut (@blaublut)
2 Jahre her

Sehr gutes Resumee zur gestrigen Veranstaltung. Danke dafür, Arik. Bin sehr erleichtert, dass es so gekommen ist. Habe allerdings zuletzt auch nichts anderes erwartet. Der Kommentar von dir, Serkan, ist ebenfalls wie eigentlich immer von dir sehr treffend.

Serkan
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Serkan (@serkan)
2 Jahre her

Mit Sicheheit stehen auf der Liste des „Team Profifußball“ neben zweifelhaften Kandidaten auch aufrechte Löwen, die für den Verein einen Gewinn darstellen, wenn sie sich engagieren. Das „Team Profifußball“ ist nach der verlorenen Wahl Geschichte. Nicht aber die Menschen, die dahinter stehen. Ihnen müssen die Gewinner die Hände reichen.

SchorschMetzgerBGL
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SchorschMetzgerBGL (@schorschmetzgerbgl)
2 Jahre her

Sehr guter Kommentar, Arik.

Gratulation und bester Dank an die Gewählten, die ihre Freizeit für ein Ehrenamt im Verein TSV München von 1860 e.V. opfern.

Eine Frage: Da B. Winkler die zehntmeisten Stimmen erhielt, ist er dann automatisch erster Nachrücker im VR, wenn dort jemand ausfällt/zurücktritt?

SchorschMetzgerBGL
Leser
SchorschMetzgerBGL (@schorschmetzgerbgl)
2 Jahre her
Reply to  ArikSteen

Okay, danke Dir!

United Sixties
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United Sixties (@richard-ostermeiergmail-com)
2 Jahre her

Gute Einschätzung der Situation und Beteiligter. Es gilt jetzt auch Brücken zu bauen um Sechzig zukunftsfähig zu halten, im idealen Fall zurück zu 51% Beteiligung an der KGaA. Neue potentielle Investoren und Sponsoren als verlässliche Partner vor Ort zu gewinnen und viele neue Mitglieder zur Stärkung unseres T S V

tomandcherry
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tomandcherry (@tomandcherry)
2 Jahre her

Tja, man müsste halt wesentlich mehr bieten, als nur einen „professionell klingenden“ Namen für seine Gruppierung und seltsam anmutende „Wahlk(r)ampfveranstaltungen“.

Per se wären vielleicht sogar fähige Leute in diesem „TP“ gewesen, die eine Bereicherung des VR darstellen hätten können?

Aber sich als Liste zur Wahl zu stellen, birgt halt auch das Risiko des gemeinsamen Scheiterns und so ist es dann letzten Endes auch gekommen.

Hoffen wir, dass die wieder-/neugewählten VR sich der Schwere der Aufgaben, die sie gemeinsam (!) zu bewältigen haben, bewusst sind. Bei aller Erleichterung, dass dieses Thema nun endlich abgehakt ist, geht’s im Umkehrschluß jetzt erst richtig los.