Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA hat auf dem offiziellen Internetauftritt des Klubs eine öffentliche Erklärung im Hinblick auf die Pläne der Löwenfans gegen Rechts abgegeben. Beim geplanten T-Shirt-Verkauf mit investorenkritischem Aufdruck würde man eine weitere Eskalation der aktuellen Situation billigend in Kauf nehmen.

(c) Löwenfans gegen Rechts

Die Erklärung im kompletten Wortlaut:

Erklärung der Geschäftsführung des TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA.

Mit großem Bedauern und großer Besorgnis nehmen wir in den letzten Wochen eine immer aggressivere Stimmung und immer größere Gräben in unserer Fanlandschaft war. Statt gemeinsam für eine positive Zukunft unserer Löwen zu kämpfen, geht es um Lager und gegenseitige Vorwürfe, ob im Stadion, in der Stadt, am Stammtisch, bei Fanclubtreffen oder im Internet.

Unterschiedliche Meinungen sind die Basis jeder Entwicklung und daher ein hohes Gut. Meinungsfreiheit sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein. Ein essentieller Bestandteil von gelebter Meinungsfreiheit ist aber das Erfordernis von Toleranz gegenüber anderen Meinungen und Respekt für denjenigen, der diese vorbringt. Fußball und insbesondere 1860 steht für Zusammenhalt, für sich gegenseitig helfen, für ein Miteinander, für die in unserem Vereinslied besungene „Kameradschaft“. Wir sollten daher alle gemeinsam daran arbeiten, vorhandene Gräben zu schließen.

In diesem Zusammenhang sind wir sehr enttäuscht über eine Aktion der Löwenfans gegen Rechts, die mit einem T-Shirtverkauf eine weitere Eskalation der Situation billigend in Kauf nehmen. Insbesondere von einer Institution, die sich in der Vergangenheit oft vorbildlich für ein Miteinander und gegen Diskriminierung und Gewalt eingesetzt hat, hätten wir erwartet, dass sie mithilft Gräben zu überwinden. Wir distanzieren uns mit aller Deutlichkeit von derartigen Verhalten und hoffen im Sinne der Vernunft, dass die Löwenfans gegen Rechts von dem geplanten Verkauf Abstand nehmen.

Die Gräben sind aber unabhängig davon tief und beängstigend. Lasst uns daher alle endlich gemeinsam anfangen aufeinander zuzugehen. Wir appellieren insbesondere auch an die Printmedien, an Blogs, an Kommentarschreiber und Forenteilnehmer, an alle Meinungsbildner: STOP mit dem Gegeneinander. Eine polarisierende Berichterstattung schadet allen, egal in welche Richtung sie geht. Wir, über die es dabei geht, sind alle Sechzig und wir können nur gemeinsam etwas erreichen. Wir als Geschäftsführung stehen für Meinungsfreiheit, Respekt und Toleranz und wir verurteilen jegliche Art von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt. Wir wünschen uns ein Sechzig, das zusammensteht und das den Sport in den Vordergrund stellt und das unser Vereinslied beim Wort nimmt.

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Peter Loewe
Leser

Diese T-Shirts sind so wie alles von dieser „Fraktion“: Billig, platt, beifallheischend!

Ich trete nun bei nächster Gelegenheit aus diesem Verein aus – für meine 90 EUR werde ich dann mal lieber schön essen gehen. Aber die MV Ende Juni werde ich noch mitnehmen um es einigen anzukreuzen (bzw. nicht anzukreuzen) wink

tomandcherry
Leser

@Peter Loewe

„Diese T-Shirts sind so wie alles von dieser „Fraktion“: Billig, platt, beifallheischend!“

Streiche „T-Shirts“ in Deinem Satz und schreibe stattdessen „Facebook-Posts des Herrn I.“, dann wäre es auch richtig. wink

Peter Loewe
Leser

quod erat de·mons·t·ran·dum rolling

Baum
Leser

Zum ankreuzen wirst da nicht viel haben.

Peter Loewe
Leser

Zwei Kästchen: JA NEIN ist zwar keine richtige Demokratie, aber es reicht erstmal!

Baum
Leser

Ich habe mich eher auf die Art des Abstimmungsvorgangs bezogen. Der erfolgt in der Regel in nicht geheimer Form.

Leon
Gast
Leon

also lese ich aus deiner Aussage, dass Reisinger für das T-Shirt Schuld ist? Wer denn sonst? Was frag ich denn…

Leon
Gast
Leon

Uj geht in den sozialen Medien gerade der Punk ab… da hat sich die GF bei einer Menge Fans keinen Gefallen getan.
Nicht zu unrecht. Denn es ist schon auffällig, dass man immer nur den einen Gesellschafter in Schutz nimmt und Aktionen startet, um ihm zu gefallen, aber den anderen Gesellschafter attackieren und diffamieren lässt, ohne das Gefühl zu haben, einschreiten zu müssen.
Schade, schade.

anteater
Leser

Wer braucht schon uns Fans?

Zu den Ultras gehöre ich nicht, aber wenn man die, und sie scheinen recht geschlossen Herrn Ismaik nicht zu lieben, mal von unserem Auswärtssupport abzieht, dann wird es dünn. Und auch unter den Nicht-Ultras finden sich ja sehr viele, die keinen weiteren Schuldenkurs wollen.

Also, ja, Zustimmung. Die KGaA stellt sich gerade gegen einen nicht unerheblichen Teil der eigenen Anhängerschaft. Wohl gegen die (in der Masse) aktivsten. Nicht klug.

jürgen (jr1860)
Leser

Ich sehe und erlebe da nicht so viel Spaltung…
Das sind ein paar wenige, die sich beim Sprachrohr Mordor24 tummeln und die Anonymität des Internets nutzen.
Der extreme Mitgliderzuwachs NACH dem schwarzen Freitag ist doch das beste Zeichen für den Kurs des eV
Also, RR weiter so

Einmal Löwe, immer Löwe!!

Hilft ja nichts 😉🦁😉

anteater
Leser

Gefühlt ist es auch für mich eine Minderheit, die dem Herrn Spekulanten noch die Treue hält, aber Du hast es halt deutlich ausgedrückt wink

jürgen (jr1860)
Leser

Danke 😁

OHNE HASAN!

ELIL

tomandcherry
Leser

Ja nee, is klar…

Die sog. „Toleranz“ wird gerne bei denen eingefordert, die nicht im Sinne eines „Gemeinsam“ nach Investoren-Verständnis handeln.

Aber wenn „Gemeinsam“ gegen R. Reisinger, den e.V., die „Ruinenanbeter“, „Oettinger-Fraktion“, „Amateure“… gewettert wird, ist es natürlich ganz was anderes.

Ich bleib‘ bei meiner bereits seit längerer Zeit feststehenden Meinung:

Es kann und wird kein „Gemeinsam“ mehr geben.

anteater
Leser

Respekt ist keine Einbahnstraße. Herr Ismaik hat ohne Begründung jedes Angebot des e.V. abgelehnt. So viel zu Respekt und Zusammenhalt.

unvoreingenommen
Leser

„Wir stehen für eine friedliche, faire und freundschaftliche Fan-Kultur ohne Ausgrenzung und Hass – wie viele andere auch. Wir haben bestimmte Interessen und Anliegen, wie alle anderen Initiativen, Fanclubs und Stammtische auch.” Quelle FB

Wer solch ein Statement von sich gibt und im gleichen Atemzug solch eine Aktion fährt ist in meinen Augen unglaubwürdig

anteater
Leser

Gegen rechts zu sein darf man bitte nicht verwechseln mit gegen Immobilienheinis, die den TSV als Spekulationsobjekt sehen und ihn mit fast 20 Mio. Euro extra Schulden in die Regionalliga absaugen lassen, sein verwechseln.

Jemanden nicht zu lieben bedeutet über dies nicht, diese Person zu hassen. Und Ausgrenzung betreibt Herr Ismaik selbst.

Hubertus Holzinger
Leser

Die Stellungnahne der KGaA ist im Grunde richtig. Sie hätte aber den Blogger Oliver Griss namentlich darin erwähnen müssen, da er der Urheber des Hasses und der Spaltung sowie Polarisierung ist. Nicht allgemein von Bloggern, Kommentatoren und Foren sprechen, sondern das Übel beim Namen nennen: wer Hass sät, wird Hass ernten!
Wer bezahlt Griss? HI! Wer bezahlt damit den Hass? HI! Und sich dann über T-Shirts aufregen. Das ist alles nur noch peinlich. Ich hoffe, der e.V. gibt dazu ebenso eine Stellungnahme ab und nennt Ross und Reiter!

Löwe
Leser

Es ist völlig richtig keinen beim Namen zu nennen! Jeder der über Sechzig schreibt sollte einfach mal ein wenig runter gehen vom Gas!
Vielleicht bewirkt die Stellungnahme endlich, dass nicht jede Seite immer noch einen drauf setzen muss und weiter Öl ins Feuer zu schütten.

Hoffnung hab ich dahingehend aber leider wenig. Hier fühlt sich kaum einer angesprochen, da ja einzig DB24 und HI böse sind und auf DB24 fühlt sich kaum einer angesprochen, weil die meinen es bezieht sich auf die LFGR.

Baum
Leser

Achso. Aber die LFgR wegen dieses T-Shirts anzuprangern war vollkommen ok oder wie? Wohlgemerkt: ein T-Shirt das weder rassistisch, noch diskriminierend oder beleidigend ist sondern einfach nur ausdrücken will das man den Investor nicht mag! Und jetzt schaust mal rüber zum Blogger und liest dir seine unzähligen Ungezähmt und noch besser einige seiner Kommentare durch und dann erzähl noch mal wer denn der größte Spaltpilz im Lande ist!

Hubertus Holzinger
Leser

@Löwe
Hier im LöwenMagazin wird seit Anbeginn fair diskutiert. Ausnahmen bestätigen die Regel! Bei db24 wird seit Übernahme des Betreibers ins bezahlte Angestelltenverhältnis von HI ausschließlich gehetzt. Nahezu ausnahmslos!
So wie es leider alle tun, die von Ismaik gekauft werden wie Casalette und Stimoniaris. Keine Inhalte, nur Polemik gegen Personen! Vor allem gegen RR.
Und wenn Angestellte der KGaA über Wochen dem HI-Blogger Exklusivinterviews geben und dabei permanent die Handlungsunfähigkeit beklagen, aber in einer solchen Tonlage, dass wieder nur der Verein dafür verantwortlich ist, nicht der Investor und seine Handlanger, dann schürt man damit unbändige Aggression und Wut. Hätte die Stellungnahme so oder so ähnlich begonnen
„…Liebe Löwen, wir müssen uns alle an der eigenen Nase fassen – wir, die GF, wir, die Trainer, wir, die Aufsichts-, Ehren- und Verwaltungsräte, aber auch Ihr von db24, vor allem der Kommentator Oliver Griss, Ihr vom LF, Ihr vom LM…“, dann wäre es ein Anfang gewesen. Aber so??
Tut mir Leid, Löwe, das was Du schreibst, ist nicht richtig und auch nicht fair.
OG gehört namentlich als Urheber der Spaltung genannt. Dabei bleibe ich. Jetzt wacht die KGaA auf, nachdem sie Jahre zusieht, wie ein Nestbeschmutzer die Fans spaltet und polemisiert. Aber sie wacht auf und greift jene an, die NIE gespalten haben.
Chance vertan!

anteater
Leser

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Das scheint die Devise für die Käuflichen unter den Löwen zu sein. Traurig, so etwas.

Löwe
Leser

Mit dem fair diskutieren gebe ich Ihnen völlig Recht. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu DB24.

Ihr Formulierungsvorschlag wäre auch sehr gut gewesen.

Was ich aber anders sehe ist, dass OG als Hauptverantwortlicher der Spaltung gesehen wird. Die Spaltung geht schon mindestens bis Wildmoser zurück, als eine Gruppe (Pro1860) den Präsidenten weg haben wollte. Im Prinzip sogar bissl vergleichbar wie es jetzt ist, nur dass sich die Seiten geändert haben. Und die Mittel damals waren auch unschön. Vielleicht sogar schlimmer als es aktuell ist.

jürgen (jr1860)
Leser

Sehe ich auch so, dass die sogenannte „Spaltung“ schon sehr lange besteht (mindestens seit dem Auszug aus dem GWS unter Wildmoser, wenn nicht schon länger).
Aber, wie schon an anderer Stelle geschrieben, sehe ich im realen Leben eher weniger von einer Spaltung. Das ist eher im Netz zu finden und eine kleine Minderheit.
Erschreckend finde ich die Meldung der TZ von gestern Abend „Dass diese Verhärtung der Fronten am Samstag in Gewalt umschlagen könnte, ist denkbar.“ (https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-loewenfans-gegen-rechts-halten-an-anti-ismaik-aktion-fest-12182456.html). (körperliche Gewalt geht garNICHT!

Bine1860
Leser

Also ich seh schon noch einen gewaltigen Unterschied zwischen Berichterstattung zB der SZ und hier im Gegensatz zu AZ und ganz schlimm db24, ich sehe durchaus, wo Informationen gezielt „geschönt“ werden um dem Inhalt einen anderen Sinn zu geben. Bestes Beispiel ist heute die Stellungnahme, da wurde on the other blog einfach der Absatz wo es um die Blogs geht, weggelassen. Ich glaube auch nicht, dass jetzt ale Diskussionen plötzlich aufhören (sollen), es geht doch auch darum, wie man diskutiert bzw wie man berichtet.

Banana Joe
Leser

Wäre das Rumgeheule auch so groß, wenn’s gegen einen deutschen Investor wäre? Vermutlich nicht. Ich zähle das T-Shirt auch zur freien Meinungsäußerung, auf die auch die Löwen gegen Rechts ein verfassungsgemäßes Recht haben.

ABER: Wer sich als „gegen Rechts“ positioniert, von dem erwarte ich auch ein bisschen Fingerspitzengefühl. Man hätte damit rechnen müssen, dass das medial ausgeschlachtet wird, da’s eben gegen unseren arabischen Investor geht. Jeder, der sich gegen Hasan Ismaik ausspricht, wird in die rechte Ecke geschoben. Oft genug selbst erlebt, im Stadion als auch im Blog. Jedwede kritische Äußerung gegen Mitglieder anderer Kulturgruppen, Nationalitäten, Hautfarben, Religionszugehörigkeiten hat in unserem Land IMMER das Potential, eine große Welle zu machen und den Verfasser des Kommentars oder den Urheber einer Aktion ins „rechte Licht“ zu rücken. Für unseren runden Blogger und seine treudoofe Gefolgschaft war das natürlich wieder ein gefundenes Fressen und mit dieser Stellungnahme musste der Verein genau so reagieren, ging nicht anders.

Hätte dieses Shirt irgendein Fanclub oder eine Ultragruppe beworben, es hätte vermutlich niemanden hinterm Sofa hervorgeholt.

anteater
Leser

Es geht gegen Herrn Ismaik, also das Statement, dass man ihn nicht liebt, komplett ungeachtet seiner Herkunft! Mir persönlich ist es vollkommen Wurst, wo jemand herkommt, aber ein windiger, egomanischer Spekulant bleibt genau das.

Bluemuckl
Leser

Ich bin der Meinung, dass man nicht immer politisch korrekt handeln muss und finde es sehr erfrischend, dass die Verantwortlichen einer im Grunde politisch linken Organisation wie die Löwenfans gegen rechts das offenbar ähnlich sehen.

Dieser ganze politisch korrekte Sprachfaschismus in unserem Land ist meiner Meinung nach mitverantwortlich dafür, dass „Das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-dürfen“ – Parteien in Land- & Bundestag(e) einziehen und Wutbürger sich unter der Flagge von Pegida, Hogesa und so weiter sammeln.

Ich bin politisch links orientiert und liebe deswegen auch nicht jeden Ausländer, Flüchtling oder Asylbewerber. Ich mache meine Sympathien oder Antipathien nicht von der Herkunft abhängig (außer bei de Roudn ;-)), sondern vom Charakter meines Gegenübers.

Ich finde weder das Motiv noch den Spruch des T-Shirts verwerflich, Herr Ismaik ist letztlich eine Person des öffentlichen Lebens und wer sich an die „Stoppt Strauß“ oder „Stoppt Stoiber“ Aktionen erinnern kann, der wird mir vielleicht zustimmen, dass man als Betroffener entweder drüber steht, oder sich insgeheim sogar „geadelt“ fühlen darf, wenn einem dergestalt satirische Aufmerksamkeit zuteil wird.

Was musste sich ein Helmut Kohl zeit seines Lebens (zu Recht) und sein „Mädchen“ Angela (ebenfalls zu Recht) von der Titanic gefallen lassen? Was ist das für eine Gesellschaft, wo die „Oberen“ nicht mehr derbleckt werden dürfen?

Und nix anderes ist dieses T-Shirt: Herr Ismaik wird damit derbleckt, und zwar zu Recht.

Baum
Leser

Diese Stellungnahme ist eine Frechheit. Schämts euch!

unvoreingenommen
Leser

Da bin ich jetzt aber gespannt wo die Frechheit zu finden ist. Aber mal sehen ob de e.V oder Reisinger eine bessere Stellungnahme veröffendlicht

Löwe
Leser

Sie als Kommentarschreiber sollten die Stellungnahme vielleicht nochmals aufmerksam durchlesen!

unvoreingenommen
Leser

Nach 3 maligem lesen habe ich keine Frechheiten entdecken können.

Baum
Leser

Wegen eines T-Shirt Verkaufs soll also eine weitere Eskalation der Situation auslösen?!? Ein T-Shirt auf dem steht „ich lieb dich nicht“? Ein Blogger hetzt seit Jahren im Internet, am Trainingsgelände und im Stadion, gräbt tiefere Gräben als der Marianengraben und beleidigt anders denkende Mitglieder und Vereinsfunktionäre aufs Übelste, aber ein T-Shirt bringt die KGaA zu solch einer Stellungnahme? Ernsthaft?!? Ich glaub mein Schwein pfeift! Warum kam denn nie vorher eine Stellungnahme der beiden Geschäftsführer wenn ein Blogger übers Ziel hinausschießt (was fast täglich der Fall ist)?! Aber jetzt auf die LFgR losgehen. Ich hoffe man bleibt stabil und verkauft diese f*cking T-Shirts am Samstag!

Hubertus Holzinger
Leser

1860% Zustimmung!

3und6zger
Leser

Ich find die Stellungnahme 1860% richtig!!!

BlueBerry
Leser

Denke die Stelungnahme geht absolut in Ordnung.

Das an diesem T-Shirt festzumachen ist etwas hanebüchend. Da gibt es schon größere Probleme.

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