Die Eishockeyfans in Rosenheim freuen sich. Die Gaststätte im Rosenheimer Rofa-Stadion wird wieder eröffnet. Die Betreibergesellschaft „Starbulls Gastro Service“ hat einen engagierten Pächter gefunden – Martin Obermüller. Er wird die Gastronomie übernehmen.

Der Rosenheimer Eishockey-Klub profitiert dabei maßgeblich vom Wirrwarr beim TSV 1860 München. Denn ursprünglich war der Gastronom Martin Obermüller für das Löwenstüberl geplant. Ein Herzblutlöwe, der in der Regel kein Spiel der Sechzger auslässt. Alles war bereits besprochen und geplant. Die Verträge lagen auf dem Tisch. Doch der potentielle Wirt Obermüller zog zurück. Laut Medienberichten hatte Ismaiks rechte Hand, Anthony Power, eingegriffen und diverse Vertragsklauseln gefordert. Aberwitzige Bedingungen, schreibt die Abendzeitung. Darunter ein Veranstaltungsverbot für Fangruppierungen wie der „ARGE“, den „Freunden des Sechz´ger Stadions“ oder „Pro 1860“. Laut der Süddeutschen Zeitung hatte Power auch beim Thema „Hausverbot“ mitmischen wollen. Mit „aller Vehemenz“ widersprach Michael Scharold in einer Presseerklärung den „veröffentlichten Darstellungen“, entkräftigte aber erstaunlicherweise die Vorwürfe in den Tageszeitungen nicht. An den Vertragsverhandlungen seien lediglich der potentielle Pächter und der kaufmännische Geschäftsführer Michael Scharold beteiligt gewesen, so die KGaA in einer Stellungnahme. Zum Absprung hätten „viele Kleinigkeiten im Rahmen der Gespräche in der Summe“ geführt. Dass diese Kleinigkeiten eventuell durch Power angestrebte Vertagsklauseln sein könnten, dem widersprach Scharold nicht.

1.500 Euro entgehen der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA seit Januar 2019 jeden Monat. In der Zwischenzeit sollen alternative Lösungen diskutiert werden. Dennoch bleibt vorerst die Gastronomie auf dem Trainingsgelände geschlossen. Der Zapfhahn bleibt stillgelegt. Die Rosenheimer Eishockey-Freunde hingegen freuen sich. Sie haben einen engagierten Wirt gewonnen.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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Flo1860
Redakteur

Die TZ hat Heute in einem Bericht in einem letzten Nebensatz geschrieben, das ein Pächter für das Löwenstüberl gefunden ist.

Flo1860
Redakteur

Zitat TZ.de.: „Immerhin beim Löwenstüberl tut sich was. Für die seit Dezember 2018 geschlossene Vereinsgaststätte ist ein neuer Pächter gefunden. Am vergangenen Wochenende wurde gestrichen, in absehbarer Zeit soll eröffnet werden, lautet die Sprachregelung.“

anteater
Leser

Heißt der Pächter Anthony Power?

DaFranz
Leser

Gibt’s dann in Zukunft stark eiweißhaltige Speisen, zwecks Muskelaufbau? Bin gespannt

DaFranz
Leser

Da die KGaA es jetzt verbeutelt hat, vermute ich, bleibt das gute Stüberl auf ewig zu. Schade drum. Aber wenn man jetzt den potentiellen Pächter schön an den SbR verloren hat, warum dann nicht dessen Beispiel folgen und als Verein/Profiabteilung das Stüberl selbst betreiben und nicht zu vermieten? Dann muss keine Einzelperson ins wirtschaftliche Risiko gehen und 1500 für eine dunklen, nicht mehr sehr zeitgemäßen, Bungalow auszugeben. Zudem würde vielleicht sogar was hängen bleiben vom Catering.

Bine1860
Leser

Das wollte der EV, bzw. sich selber drum kümmern mit allem was dazu gehört (Kosten), wurde von der KGaA abgelehnt

DaFranz
Leser

Ah, wusste ich nicht. Danke. Aber fürchte ich, wird das Ding echt verfaulen.

Bine1860
Leser

Ja leider und ewig schade, bin schon der Meinung da könnte man was draus machen

DaFranz
Leser

Auch wenn es nur kostendeckend betrieben werden würde, sehe ich es doch als Teil des 60 Gefühls und Service für die Fans. Allein deshalb sollte es unbedingt weiter betrieben werden

Siggi
Leser

Nachdem hier ja viel über Kosten geschrieben wurde, wollte ich mich im Netz mal schlau machen. Gleich vorweg: ich war nicht sonderlich erfolgreich, weil das Thema zu umfangreich ist. Wenn man sich aber näher damit beschäftigen möchte, gibt es jede Menge Material zu finden, begonnen mit der Existenzgründung bis hin zu detaillierten Voraussetzungen für einen Gastronomiebetrieb.
Von vielen Fundstellen habe ich zwei herausgepickt: https://www.finanzchef24.de/wissen/gruender/restaurant-eroeffnen mit Downloads von Business- oder Finanzplan etc.
Oder hier https://www.starting-up.de/gruenden/selbststaendig-machen/restaurant-eroeffnen-selbststaendig-mit-dem-eigenen-restaurant.html wird unter anderem erwähnt, dass die Miete/Pacht ca. 9,2 % der Gesamtkosten beträgt. Gehen wir von den hier kolportierten 1500 €/mtl. aus und rechnen der Einfachheit wegen mit 10 statt 9,2 %, würde man folglich auf einen Bedarf von 15.000 €/mtl. kommen – und wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Wirt selbst dann noch nichts verdient.
Viel Spaß bei der Geschäftsgründung! wink

Banana Joe
Leser

15k kommt in etwa hin: Pacht + Betriebskosten + Versicherungen und Gebühren + Personal (Koch, Küchenhilfe und 2-3 Bedienungen, wenn man als Chef nicht selbst am Herd oder hinter dem Tresen steht).

In Anbetracht dieser Kosten (lass es 10 oder 12 k sein, ist immer noch genug) würd ich mir als Pächter von einem Putzlumpenverkäufer garantiert nicht reinreden lassen, wen ich beherberge und wen nicht!

Edit: Berufsgenossenschaftsbeiträge und Sozialversicherungsanteil des AG natürlich noch mit einberechnet. Und dann gibt’s sicher sonst noch die ein oder andere Kleinigkeit. Und meistens isses so, dass du als Gastronom der Brauerei vertraglich einen wesentlich höheren Abnahmepreis zahlen musst, als es der Endkunde im Supermarkt tun muss, denn die Brauerei finanziert ja idR die Einrichtung und Zapfanlage vor und das ist nicht billig. Und durch höhere Preise holen sie sich das Geld vom Pächter natürlich auch wieder zurück.

anteater
Leser

Also circa 3000 halbe Bier… wink

Siggi
Leser

Das sind ja Wiesnpreise! Hattest Du nicht was von 3,50 € bis 4,- € je Halbe geschrieben? Jetzt sind’s also schon 5,- €. Ganz schön inflationär!
smile

anteater
Leser

Trinkgeld! Wird den Angestellten mit dem Gehalt verrechnet. Das ist zwar ein Scherz, aber hier wo ich wohne macht es manch Gastronom so.

Buergermeister
Leser

1500€ die muss man erstmal einnehmen…. oder wie viele Fans schauen durchschnittlich beim Training zu?

Bine1860
Leser

es ist schon so, daß auch unter der Woche viele Elternteile ihre Kinder zum Training bringen und warten um sie wieder mit heimzunehmen. Da ginge sicher der ein oder andere Kaffe und Kuchen. Auch müßte man diverse Versammlungen ausrichten (Fanclubs, Arge, Pro 1860 etc.. darf man aber angeblich nicht). Dann denke ich auch dass man für die Mitarbeiter von 1860 ein Mittagsmenue / Sandwiches / Salate anbieten könnte. Am Spieltag ist die Bude sowieso immer voll gewesen. Es spielen ja auch andere Mannschaften am Trainingsgelände, da gibts Zuschauer, Eltern etc.. Und wenn das Essen super ist geht doch sicher auch der ein oder andere Löwenfan amal dahin zum Essen.
Ich denke schon dass es machbar ist, wenn ich auch 1.500€ für hoch halte.

Sportfan
Gast
Sportfan

kaum zu erwirtschaften

anteater
Leser

Meines Wissens würde das Löwenstüberl bisher sogar an Spieltagen geöffnet und nicht, wie Sie es darstellen, nur an Trainingstagen.
Generell würde ich, wäre ich Gastwirt, mir allerdings auch einen anderen Standort suchen. Laufkundschaft im eigentlichen Sinne dürfte man am Trainingsgelände eher nicht haben.

Buergermeister
Leser

Ja das war jetzt nicht geplant mit der Darstellung. Ja es hat vormittags bei Spieltagen auch geöffnet gehabt. Viele Fans schauen ja vorher am Trainingszentrum vorbei. Aber als selbstständiger mit 1500 Pacht und dann im deutschen verregneten Herbst; dann kommt die Winterpause. Vielleicht sollte man die Pacht einfach senken.

HHeinz
Leser

1.500 Euro ist in München geschenkt. Problem dürfte auch eher sein dass der Pächter vermutlich erhebliche Renovierungskosten zu tragen hat.
Um den Umsatz vom Stüberl muss man sich eher keine Gedanken machen, das lief eigentlich schon ganz gut. Allerdings verrammelt sich Daniel Bierofka mit seinem Jungs ja zunehmend hinter Planen samt Sicherheitsdienst, damit niemand unsere ausgefeilten Matchpläne ausspionieren kann.

Catwiesel
Leser

1500€ ist nicht geschenkt 😂, man bekommt in der Gegend schon kleine lokale für weit aus weniger, plus Gutschrieften bei Brauerei Verträgen.
Diese Lokale hat man dann aber 6 Tage die Woche auf.
Wer das Löwenstüberl for diesen Preis nimmt, sollte nicht darauf angewiesen sein Gewinn zumachen.

anteater
Leser

Ehrlich gesagt kenne ich die marktüblichen Preise in diesem Gewebe nicht, aber € 1.500 für diesen Standort erscheint mir auch vergleichsweise hoch.
Man erzählte mir allerdings mal, dass man in der Gastronomie eher an den Getränken verdient als an den Speisen. Wir können ja spaßeshalber das mal überschlagen. Was kostet wohl ein 100 Liter Fass Bier? 50 bis 100 Euro? Und verkauft wird dann die Halbe für 3,50 oder 4 Euro, der Liter also zu 7 bis 8 Euro. Macht schon mal um die 700 Euro Erlös aus so einem Fass. Zum Spiel der 2. Mannschaft waren am Sonntag circa 150 Leute, jeder im Schnitt ein Getränk, sind 1,5 Fässer sind um die € 1.000. Klar, da kommen dann noch haufenweise Kosten für den Betrieb dazu, alles schwer abzuschätzen, aber generell kann man mit so einer Gastronomie schon etwas Geld verdienen und anders als in der Dorfkneipe muss man nicht täglich bis 22 Uhr öffnen.

Siggi
Leser

anteater Die Personalkosten dürften nicht unerheblich sein – oder gehst Du davon aus, dass das eine/r alleine schaukeln kann?

anteater
Leser

Das kann ich alles nicht wirklich beurteilen. Wird man da mit fest Angestellten arbeiten oder eher Studentenjobs anbieten? In der Woche kann man so einen Laden vielleicht alleine schmeißen, aber wie gesagt, ich weiß es nicht.
Allerdings scheinen die Interessenten nicht gerade Schlange zu stehen.

Peter Maier
Leser

HaHa, Wahnsinn, und ihr beschwert euch hier über db24?
Da muss man schon suchen, um einen größeren Hetzartikel zu finden, schön geschmückt mit Vermutungen und Unterstellungen!

3und6zger
Leser

Warum ist also das Stüberl nicht geöffnet, Deiner Meinung nach? Falls Du’s weisst, dann schreib’s hier, damit wir alle wissen, dass AZ, SZ etc. Blödsinn geschrieben haben. Denn der Artikel hier ist eine Zusammenfassung der Zeitungsartikel. Wenn Du nichts genaues weisst, dann passt dein Post super in ins db24-Schema. Heisse Luft bei Null Ahnung.

Bine1860
Leser

@Peter Maier der Einzige der hier hetzt sind Sie! Sie posten hier nur um zu provozieren und ohne Interesse mit Argumenten an der Diskussion teilzuhaben. Finde ich armselig, haben Sie das nötig?

Siggi
Leser

Sehr geehrter @Peter Maier,
Mit dem „ihr“ unterstellen Sie möglicherweise, dass es Zweck des Löwenmagazins wäre, einen Gegenpol zur db24 zu bieten, was meines Wissens in keinster Weise die Absicht der Seitenbetreiber ist. In den Artikeln, die Sie beanstanden, wird eine Vermutung als Vermutung, Feststellungen oft mit Quellenangabe wiedergegeben.
Unterstellt man jedoch, dass OMG nur seriöse Artikel publiziert, dann müssen einem die Artikel und Kommentare auf diesen Seiten hier als solch ein Gegenpol vorkommen, es sei denn, man setzt sich mit den Inhalten etwas näher auseinander. Während dort tatsächlich aber „hunderte“ Kommentare aus polemischen Behauptungen bestehen, die dann zuhauf mit Beifallsbekundungen aus 2 bis 3 Wörten bestehen, findet man hier sehr häufig ausführlich begründete Meinungen, die als Kommentar eben nichts anderes als Meinungen sind.
Was den Artikel oben betrifft, wird mitgeteilt, dass der Wirt, der das Löwenstüberl nun nicht bewirtet, etwas Ähnliches nun in Rosenheim macht. Das mit dem Löwenstüberl finde ich traurig, aber Hetze ist das keine.

anteater
Leser

Als Sie sich gestern oder vorgestern über einen als Kommentar gekennzeichneten Artikel echauffierten, legte ich nahe, dass Sie wohl eher kein Zeitungsleser sind. Ihr obiger Kommentar lässt mich nun vermuten, dass Sie generell nicht mit herausragend gutem Textverständnis oder sonderlich guter Fähigkeit zur Textinterpretation ausgestattet zu sein scheinen. So etwas kann man übrigens üben. Ebenso wie stringente Argumentation, die ich in Ihrem Kommentar vollends vermisse. So diskutiert man doch nicht einmal an den Stammtischen.

Peter Maier
Leser

Mein sehr geehrter anteater,
Gott seis gedankt interessiert mich ihr Gelaber nicht die Bohne….

Zeitung les ich nicht, aber immerhin ihre unsäglichen Kommentare z.B. in der AZ.
Da sag ich nix dazu, is eh total sinnlos!

Banana Joe
Leser

An Personen wie dem Herrn Maier sieht man deutlich, wieso’s der gute Rattenfänger aus Holzkirchen so einfach hat. Er braucht bloß bunte Karmellen von seinem Karnevalswagen werfen und die Kinder greifen zu. Wenn man jetzt sagt „Vorsicht Kinders, die leckeren Bonons könnten vergiftet sein“ macht man sich zum Feind, der alles schlechtredet und den Kindern die Leckerlis wegnehmen will. Aber wie wir aus Märchen halt wissen, isses dann doch nur allzu oft leider genau umgekehrt… wobei wir auch wieder bei 1001 Nacht wären.

Sportfan
Gast
Sportfan

zum Stänkern gibt es doch ein Möglichkeit. Warum gehen Sie denn nicht dorthin ?

Alexander Schlegel
Leser

@Peter Maier: Wenn Du nicht diskutieren willst, sondern nur billige Polemik loswerden willst, dann such Dir doch ein anderes Forum.

anteater
Leser

Klarer kann man gar nicht zeigen, das man keine Argumente hat. Vielen Dank dafür, dass Sie meine schlimmen Vermutungen bestätigen.

Sportfan
Gast
Sportfan

wo Power beteiligt ist kann es nur bergab gehen

Banana Joe
Leser

Wäre ich jetzt Gastronom würde ich mich glatt bewerben und sollte ein Herr Baue… eeehhh Power da irgendwie mitreden wollen, würd ich ihm mal gehörig über’s Maul fahren. Was meint der wer er ist?

Solange ich beiden „Strömungen“ im Verein, also ARGE UND Pro1860 die Möglichkeit bieten würde, ihre Treffen im Stüberl abzuhalten, spricht da nix dagegen, ganz egal, wie meine eigene politische Meinung da aussieht. Die Pacht muss ja auch irgendwie finanziert werden und nur mit a paar Halbe und ’nem Teller Schinkennudeln ist das nicht getan, v.a. wenn man noch ne Bude in München braucht. Und dann hast noch die ganzen Freibierlätschen, die alles umsonst haben wollen, weil’s irgendwann mal 60 trainiert haben… na echt ned!

Ach ja Herr Griss, Sie hätten Hausverbot! lol

bobby_new
Leser

Dieser Artikel macht genau das, was er soll. Er nutzt eine für 60 eher bedeutungslose Informationen, um gleich zweimal auf eine mutmaßliche (!) Beteiligung von Herrn Power hinzuweisen.

Was willst du damit erreichen, Tobias? Eine sinnvolle Diskussion kann mit der Aussage nicht stattfinden.

In den Kommentaren auf dieser Seite wird sich nicht allzu selten über die Art der Berichterstattung auf anderen Seiten beklagt. Bei diesem Artikel hast du – nach meiner Auffassung – das Niveau angeglichen. Schade!

anteater
Leser

So, etwa einen Tag später stellen wir fest, dass es eine rege Diskussion zu dieser „bedeutungslosen Information“ gibt. Scheint also für einige doch ganz interessant zu sein. wink
Sogar die Boulevardpresse hat das Thema inzwischen aufgegriffen, aber das Löwenmagazin war schneller!

bobby_new
Leser

Ok, in einem geb ich dir recht: es sind viele Beiträge zum Löwenstüberl dabei. Und ja, auch vernünftige Kommentare (von den Zweien über meinem mal abgesehen) – was mich doch irgendwie freut.

Doch wenn wir spitzfindig sein wollen können wir festhalten, dass es sich dabei eher um die Pacht dreht, als um den löwenherzigen Gastronom, der nun in Rosenheim beim Eishockey sein Geld verdienen will. 😉

Man hätte den Bezug auch ohne Verweis auf die angebliche Beteiligung von Herrn Power und die „ausdrückliche“ Nichtdementierung von Herr Scharold herstellen können. Dann wäre vielleicht die Anfeindungen in der Mitte der Kommentare nicht erfolgt.

anteater
Leser

Da siehst Du mal, was die Leserschaft hier aus so einem Artikel bzw. aus so 8einer Passage macht. (die Anfeindungen dominieren bei weitem nicht die Diskussion) Hier sieht man dann schon in erster Linie das Gesamtbild, auch in der Wahrnehmung eines Artikels.

Siggi
Leser

Sozusagen „exklusiv!“ (wo hab‘ ich das nur schon mal gelesen?) wink

Flo1860
Redakteur

Der Bezug zu Sechzig ist ja auch ganz klar vorhanden, wäre es jetzt „irgendein Wirt“ gewesen.
Ist es aber nicht.
Es ist genau der Wirt, der fürs Löwenstüberl geplant war, ich denke da kann man dann durchaus auch auf ein Plattform für Löwenfans den Bezug herstellen.

anteater
Leser

Deine „Aufregung“ kann ich nicht nachvollziehen. Der Artikelautor beruft sich auf seriöse Quellen wie die Süddeutsche Zeitung. Das ist vollkommen okay. Und Auslöser ist, dass wir es bei Sechzig noch nicht einmal zustande bringen, am Trainingsgelände eine kleine Gastronomie zu stellen. DAS ist der Skandal. Die Hintergründe dazu sind ja nicht frei erfunden. Und dass womöglich (laut Medienberichten!) Herr Power seine Finger da im Spiel hat, das ist auch ein Skandal, denn er hat bei der KGaA eigentlich absolut nichts zu sagen. Er vergeigt ja schon was möglich ist bei der Fanartikel-GmbH (rausekeln eines verdiente Spielers, sorry, das geht mal so was von gar nicht, sinkenden Umsätze, wobei da sicher auch der Doppelabstieg eine Rolle spielt…).

Und so bedeutungslos finde ich es nicht, dass der Herzenslöwe, der das Löwenstüberl betreiben wollte, anderswo untergekommen ist.

Überdies berichtet das Löwenmagazin ja über sehr, sehr vieles, was die große Presse als bedeutungslos erachtet (2. Mannschaft, Jugendmannschaften, Boxsportabteilung etc., pp.). Kann man gut finden (so wie ich), kann man bedeutungslos finden. Ist vielleicht auch eine Frage dessen, wie man sein eigenes Löwendasein interpretiert.

anteater
Leser

„1.500 Euro entgehen der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA seit Januar 2019 jeden Monat.“

Das ist in der mathematischen Welt der Herrn Gorenzel schon ein Spieler, fast (bezogen darauf, dass die damals fälligen € 30.000 für Pyro einen Spieler finanzieren würden).

Insgesamt kann man über diese Löwenstüberlposse nur sagen: Ein Mal mit Profis arbeiten. *facepalm*