Auf heimatsport.de spricht Rechtsverteidiger Marius Willsch mit dem Journalisten Alexander Augustin über den TSV 1860 München, über Vaterfreuden, Schafkopf-Sorgen und über Trainer Michael Köllner.

Mit der Einkaufspolitik des TSV 1860 München scheint Marius Willsch nicht so glücklich. Gemeint ist allerdings nicht das Potential auf dem Rasen, sondern vielmehr geht es um die Schafkopf-Runden. Mit Willsch und Stefan Lex sind nur noch 2 Mitglieder übrig geblieben.

Marius Willsch, im Februar Papa einer Tochter geworden, fühlt sich bei den Löwen ansonsten allerdings wohl. Lob gibt es vor allem in Richtung Trainer Michael Köllner. „Er hat charakterlich eine brutal positive Art und legt Wert auf Details“, sagt Willsch über den Löwen-Coach. „Er hat eine Spielidee und will nicht nur Kick and Rush spielen.“

Den Artikel gibt es hier: Marius Willsch: Löwen-Leistungsträger zwischen Vaterfreuden und Schafkopf-Sorgen

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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Serkan
Leser
Serkan (@serkan)
1 Monat her

„Spielidee statt Kick and Rush“. Ja, das ist unübersehbar. Seit Köllner ist ein anderer Spielstil angesagt. Die Mannschaft ist variantenreicher geworden. Schön zu lesen, dass das den Spielern mehr Spaß macht. Uns als Zuschauern nämlich auch 😉