Spieltag Nummer 14 stand heute auf dem Programm und der Gegner im altehrwürdigen Grünwalderstadion war die 2. Mannschaft des SC Freiburg. Nach dem 1:0 Sieg von Viktoria Köln gegen den 1. FC Magdeburg steht der TSV 1860 von München vor Beginn dieser Partie auf dem Tabellenplatz 17, mit 14 Punkten. Der Gegner steht über dem Strich, auf Tabellenplatz 16 mit zwei Punkten mehr auf dem Konto.

Der 1:0 Sieg am Dienstagabend gegen den 1. FC Schalke 04 im DFB-Pokal sollte der Mannschaft Auftrieb geben, allerdings ist der Alltag in der Liga doch etwas anderes. In den 12 Spielen der Liga gab es bisher 2 Siege, 2 Niederlagen und 8 Remis für die Löwen. Philipp Steinhart war auf Grund seiner Verletzung aus dem DFB-Pokal nicht im Kader, auch Richard Neudecker fehlte.

Aufstellung

Marco Hiller (1), Niklas Lang (3), Stephan Salger (6), Stefan Lex (7), Sascha Mölders (9, C), Fabian Greilinger (11), Dennis Dressel (14), Marcel Bär (15), Daniel Wein (17), Merveille Biankadi (19), Yannick Deichmann (20)

Ersatzspieler: Tom Kretzschmar (40), Quirin Moll (5), Erik Tallig (8), Kevin Goden (16), Tim Linsbichler (22), Nathan Wicht (24), Marius Willsch (25), Semi Belkahia (27), Maxim Gresler (32)

1. Halbzeit

Schiedsrichter Patrick Alt pfiff das Spiel an, Anstoß hatte der SC Freiburg. Die Löwen spielten in der ersten Halbzeit auf ihre Fans zu, die von Beginn an für mächtig Stimmung sorgten. Der erste Vorstoß der Löwen durch Biankadi nach ein paar Sekunden wurde wegen Abseits abgepfiffen. Der TSV begann druckvoll und versuchte früh zu stören, so dass die Freiburger in den ersten Minuten gar nicht in Richtung des eigenen Strafraums kamen und auch nicht zu einem geordneten Spielaufbau. Torchancen gab es allerdings für die Hausherren in den ersten fünf Minuten nicht. Die Gäste kamen zum ersten Mal in der 7. Minute an den Strafraum, die Flanke konnte von Greilinger zur Ecke geklärt werden. Die Ecke selbst konnte ohne Probleme von den Münchnern verteidigt werden, der Konter wurde allerdings von den Freiburgern unterbunden. Nach 9 Minuten bekam der Kapitän der Freiburger Braun nach einem Foul an Lex die gelbe Karte gezeigt. Der Freistoß von Daniel Wein aus etwa 30 Metern sorgte für ein wenig Gefahr vor dem Tor der Gäste, aber die Schussversuche auf das Tor wurden geblockt. Sascha Mölders hatte in der 12. Minute die erste gute Gelegenheit, nach einer Flanke von Lex, der Ball ging knapp am Tor vorbei. Nach einem Einwurf von Greilinger nur eine Minute später die nächste Möglichkeit für Mölders mittels Drehschuss, aber auch hier fehlte die Genauigkeit. Der TSV war in den ersten 15 Minuten die spielbestimmende Mannschaft

Freiburg’s Tauriainen bekam nach einem Foul an Deichmann in der 15. Minute am Mittelkreis die nächste gelbe Karte des Spiels von Patrick Alt gezeigt. Die verdiente 1:0 Führung der Löwen erfolgte dann durch Stefan Lex in der 17. Minute, nach einem klasse Zuspiel von Dressel. Die Jungs von Michael Köllner gingen früh auf den Gegner, eroberten den Ball immer wieder in der Hälfte der Breisgauer, was schlussendlich den Führungstreffer nach sich zog. Marco Hiller musste in der 23. Minute zum ersten Mal eingreifen, als Kehrer mit einem recht strammen Schuss aus 15 Metern auf das Tor die Abwehr überwunden hatte. Nach dem Führungstreffer der Löwen versuchten die Gäste ebenfalls etwas mehr Druck aufzubauen und standen etwas höher, kamen so auch mehr in Richtung Strafraum der Löwen. Die zweite Ecke für Freiburg in der 26. Minute konnte Hiller mit der Faust abwehren. Nach dem folgenden Einwurf konnte Hiller den nächsten Schuss auf sein Tor zur nächsten Ecke abwehren, die aber nichts einbrachte. Nach einer Flanke von Deichmann legte Lex für Mölders ab, aber der Ball ging über das Tor, allerdings hatte ein Gegenspieler noch die Zehenspitze dran. Die nachfolgende Ecke (30‘) ging auf den Kopf von Lang, aber der Ball ging über das Tor. In dieser Szene bekam der Freiburger Spieler Treu noch die 3. gelbe Karte für die Gäste gezeigt.

Die erste gefährliche Aktion der letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit gehörte den Freiburgern, konnte aber gut verteidigt werden. Im Gegenzug traf Biankadi in der 35. Minute den Ball nicht richtig, so dass dieser in den Händen des Torhüters der Gäste landete. Die Löwen versuchten nach wie vor das Spiel der Freiburger früh zu stören, es kam aber nicht zu gefährlichen Chancen. Marcel Bär stürmte in der 42. Minute in den Strafraum, wurde allerdings geblockt. Nur eine Minute später war es Sascha Mölders, der für den zweiten Treffer der Löwen sorgte. Stefan Lex war es, der den Ball zurück gelegt hatte, so dass Mölders problemlos den Ball ins Tor schießen konnte. Mit der 2:0 Führung für den TSV ging es pünktlich in die Pause.

2. Halbzeit

Bei den Löwen kam nach der Pause Erik Tallig für Dennis Dressel ins Spiel, das in den ersten Sekunden nur vor dem Strafraum der Gäste stattfand. Allerdings ohne eine Torchance für die Löwen. Wie in der ersten Halbzeit versuchten die Löwen, möglichst früh den Gegner zu stören. Freiburg sammelte weiter gelbe Karten, Schmidt bekam sie nach einem Foul an Mölders an der Mittellinie (50‘). Yannick Deichmann setzte den Ball knapp am langen Pfosten vorbei (52‘), was die erste gute Gelegenheit der Münchner in der 2. Halbzeit war. Das Spiel zwischen den beiden Mannschaften war zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen, allerdings fehlten auf beiden Seiten die Torchancen, wobei die Löwen die Kontrolle des Spiels nicht aus der Hand gegeben hatten. Fabian Greilinger sorgte für das dritte Tor der Löwen in der 56. Minute, nach einem Zuspiel von Mölders. Direkt danach wechselte Freiburg, Kehl kam für Risch und Assibey-Mensah kam für Treu. In der 58. Minute die nächste Ecke für die Löwen, die daraufhin in Person von Stefan Lex das 4:0 per Kopf machten.

Der TSV 1860 wechselte in der 62. Minute, Stefan Lex und Yannick Deichmann hatten ihre Arbeit getan, für sie kamen Marius Willsch und Kevin Goden. Für Willsch war es das Saisondebüt in der Liga. In der 65. Minute war Freiburg wieder am Strafraum des Löwen ohne zwingend zu wirken. Nach einem Foul an Tallig gab es aus etwa 35 Meter einen Freistoß, den der Spieler selbst ausführte, aber den Ball genau in die 1-Mann-Mauer schoss. Biankadi versuchte es noch einmal in der 69. Minute, übersah dabei aber den wesentlich besser platzierten Marcel Bär. Der Schuss wurde zur Ecke umgeleitet, Stefan Salger scheiterte aber am Torwart der Freiburg, der zur nächsten Ecke klärte. Auch diese Ecke führte zu einer weiteren Ecke, die Marcel Bär zum 5:0 für den TSV 1860 von München nutzen konnte. Freiburg kam noch einmal vor das Tor von Hiller, aber es wurde vom Schiedsrichter auf abseits entschieden (72‘). Kevin Goden machte das 6:0 für die Löwen in der 74. Minute, nach einem schönen Zuspiel von Biankadi.

Für Sascha Mölders war in der 76. Minute Schluss, für ihn kam Tim Linsbichler. Aber Freiburg hatte den Ball und versuchte zumindest einen Ehrentreffer zu erzielen. In der 78. Minute gab es die nächste Ecke für die Gäste, den Nachschuss konnte Hiller noch über die Latte lenken. Die Ecke im Anschluss konnte allerdings problemlos verteidigt werden. Quirin Moll kam noch in der 80. Minute für Daniel Wein, auch der SC Freiburg wechselte zu diesem Zeitpunkt noch einmal doppelt aus. Niklas Lang klärte den nächsten Angriff der Gäste zur nächsten Ecke in der 82. Minute, die aber für keine Gefahr sorgte. Nach einem Zuspiel von Biankadi blieb Erik Tallig an einem Abwehrspieler hängen, es folgte wieder eine Ecke für die Löwen, die in den Händen des Freiburger Torwarts endete. Freiburg hatte in der 84. Minute noch eine sehr gute Chance, aber der Ball ging dann doch weit am Tor vorbei, ein völlig verzogener Schuss. Tallig versuchte das 7:0 für die Löwen mit einem Schuss aus der 2. Reihe (87‘), aber das war für den Schlussmann der Freiburger kein Problem. Eine weitere Ecke für die Löwen gab es in der 88. Minute, blieb aber folgenlos. Patrick Alt pfiff die Partie überpünktlich ab, das Endergebnis 6:0 für den TSV 1860 München ab. Die Löwen stehen jetzt mit 17 Punkten auf Platz 13 in der Liga.

Titelbild: (c) Imago-Images / Sven Simon

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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Aymen1860
Aymen1860(@aymen1860)
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2 Monate her

Was für eine wahnsinns Woche. Der Schwung vom Dienstag konnte tatsächlich mitgenommen werden und sorgte für zusätzliche Motivation und das nötige Selbstvertrauen. Dazu kommt der super Fansupport und die geile Stimmung. Da bringt die organisierte Unterstützung aus Block G und H einen zusätzlichen Stimmungsschub. Jetzt überwiegt wieder der Optimismus für die Zukunft.
Freu mich schon auf die Auslosung im DFB Pokal heute Abend und hoffe auf einen geilen Gegner.

loewenmut
loewenmut(@loewenmut)
Leser
2 Monate her

Es hat wieder Spaß gemacht, die Löwen spielen zu sehen. Das Spiel gegen Schalke hat offenbar den nötigen Push gegeben. Teilweise habe ich mich an die Rückrunde der letzten Saison erinnert. Da sind die Löwen auch sehr dominant aufgetreten. Man muss aber auch sagen, dass der Gegner “nur” Freiburg 2 war und vor allem in der Abwehr inklusive Torwart zeigten die große Schwächen. Das ist gegen Osnabrück nicht zu erwarten. Mit einem Dreier in Osnabrück bist wieder voll im Geschäft, aber das wird wieder ein hartes Stück Arbeit.

uraltloewe
uraltloewe(@uraltloewe)
Leser
2 Monate her

Man könnte fast meinen, die hätten während der Woche Standards trainiert 😉.
So variabel und vor allem effektiv habe ich sie noch nicht gesehen.
Im übrigen eine klasse Leistung, auch wenns vor dem 2:0 vorübergehend mal etwas weniger Druck gab. Es verbietet sich fast, einen Spieler herauszuheben, aber bei dem oft gescholtenen Stefan Lex muss es einfach sein.
Einfach eine tolle Leistung. Freut mich auch für ihn.
Ich finde, dass viele Spieler heute ihr Können gezeigt haben, z.B. ein Niklas Lang: trotz seiner Jugend spiel- und kopfballstark und immer cleverer werdend. Stefan Salger, der ungewohnt häufig aus der Abwehr heausgerückt ist oder auch auf der linken Seite Situationen bereinigt hat. Auch Marcel Bär hat mir in seiner neuen Rolle im Mittelfeld sehr gut gefallen. Bei Deichmann bin ich gespannt, was er zeigt, wenn er auf seiner eigentlichen Position spielen kann. Wenn er da auch so abliefert, wird es nicht einfacher für Richy Neudecker. Und Stefan Lex bitte immer wie heute auf seiner besten Position spielen lassen.
Wenn man wirklich etwas meckern will, dann bei Biankadi. Der kam heute auf der letzten Rille daher und durfte/musste doch durchspielen. Das er wieder besser postierte Mitspieler (Marcel Bär) nicht gesehen hat, kenn wir ja schon.
Vielleicht war das heute der Startschuss für eine Siegesserie. Schön wärs ja.

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
2 Monate her

Unsere Löwen haben sich endlich mal so richtig belohnt diese Woche u. heute aber mal so richtig den Frust von der Seele geschossen!!! Hoffentlich war das eine Initialzündung für eine Erfolgsgeschichte u. kein Strohfeuer!!!😉

Last edited 2 Monate her by Chemieloewe
chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Snoopy.
2 Monate her

Naja, wenn man ständig ein Klotz am Bein hat, weil man wieder…u. wieder nicht gewonnen hat, Pech gehabt hat, einer wie Lex einfach die Dinger nicht reinmacht, der Mölders nicht o. kaum trifft…usw., zuwenig Tore gelingen u. wenn mal einer reingeht, man dann fast immer den Ausgleich kassiert, wird der Druck u. der Klotz am Bein, der Frust u. Ärger, die Unzufriedenheit, Unsicherheit…u. Unruhe immer größer. Dann gelingen viele einfachen, vorher selbstverständlichen Dinge einfach nicht mehr, ist sprichwörtlich Sand im Getriebe u. der Wurm drin, wie es bei uns eben auch war. Deshalb kamen dann auch, wahrscheinlich hauptsächlich aus diesem Grund, keine so guten spielerischen u. wenig überzeugenden Leistungen in den Spielen bis vor dem Saarbrückenspiel. Aus dieser, meiner Sichtweise kann ich Dir da auch nicht so ganz zustimmen, dass es nur Kleinigkeiten u. wenige Details u. Prozente waren, die uns zu Siegen gefehlt haben. Da kamen schon erheblich größere Unstimmigkeiten, Leistungsdefizite u. Schwächen in vielen Dingen zum Vorschein, weshalb viele unserer Spiele erschreckenderweise als nicht zwingend genug u. spielerisch nicht sehr gut u. stark u. wenig überzeugend zu bewerten sind.
Zu diesen Dingen zählen z.B. fehlende Durchschlagskraft; schlechte u. zuwenige Torabschlüsse; harmlose, ungefährliche Standards; schlechte Passgenauigkeit; fehlendes schnelles Flügelangriffsspiel u. fehlende Angriffsvariabilität…u. einiges mehr. Es war eben nicht das vielzitierte Pech bzw. eine überwiegende Pechsträhne von Lex o. Mölder…u. Kleinigkeiten die Hauptgründe unserer Erfolglosigkeit, sondern viele Kleinigkeiten u. größere Schwierigkeiten haben sich zu einem größeren Problemgemenge in unserem Spiel aufgebaut.

Da haben viele Dinge im Zusammenspiel u. besonders im letzten Drittel, im Angriff nicht richtig u. gut funktioniert! Viele Auftritte waren einfach nicht gut u. überzeugend. Deshalb sind wir ja auch immer mehr unter Druck geraten, weil der Erfolg ausblieb. Was fehlte, war eine erhebliche Leistungssteigerung mit dem Ergebnis von Erfolgserlebnissen, die hart erarbeitet u. erkämpft werden müssen. Ich hoffe u. denke, dass wie jetzt mit den 2 überzeugenden Siegen den richtigen Weg, die richtigen Lösungsansätze u. Lösungen gefunden haben, um in Zukunft weiter überwiegend erfolgreich Fußball zu spielen u. wieder vorankommen.

Last edited 2 Monate her by Chemieloewe
anteater
anteater(@anteater)
Reply to  Snoopy.
2 Monate her

Wir haben in der Tat nicht viel anders gespielt als in den jüngsten Spielen, aber zu Beginn der Saison, da fehlte bisweilen eben schon der Biss, das doch eher aggressive Pressing. In einigen Spielen hatte ich den Eindruck, dass der unbedingte Wille fehlt. Zumindest seit dem Saarbrücken-Spiel sieht das schon anders aus, da werden nochmal 10% zusätzlich aktiviert.

Wer weiß, wozu es am Ende gut ist. Letzte Saison gingen uns in meiner Wahrnehmung gegen Saisonende dann wirklich die Körner aus, da ging es irgendwie nicht mehr und wir waren ausgepowert.

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  anteater
2 Monate her

👍Ja, dass sehe ich auch so!

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Snoopy.
2 Monate her

OK, wie auch immer, vielleicht hast Du recht? Klar, wenn die entscheidenden Tore u. dadurch der Erfolg fehlt, wird alles immer schwerer u. die Nerven, der Kopf spielt verrückt… . Hoffen wir, dass jetzt der Schalter umgelegt ist u. die Bremsen u. Blockaden in den Köpfen u. Beinen dauerhaft gelöst sind, wir weiter lockerer, erleichtert u. befreit schwungvoll, kämpferisch u. couragiert mit großem, unmissverständlichem Siegeswillen, großer Selbstsicherheit u. Selbstbewusstsein erfolgreich Fußball spielen, möglichst viele Tore schießen, zumindestens die Tore, die uns zu Siegen führen, unser Spiel wieder flüssiger, teilweise, schneller…u. durchschlagskräftiger wird u. wir insgesamt weniger Fehler machen, unser Zusammenspiel gut u. besser funktioniert u. wir mit den Siegen gegen den FC Schalke 04 u. SC Freiburg II in der weiteren Saison eine Erfolgsgeschichte schreiben, uns sehr gut u. erfolgreich weiterentwickeln u. sehr gut u. erfolgreich vorankommen.

In diesem Sinne:
Auf gehts Löwen, brüllen, kratzen, beißen, kämpfen u. Siegen!!!
Löwen, JAHWE-Gottes Segen, viiiiel Glück, Freude u. Erfolg, keine Verletzungen, viiiel u. beste Gesundheit, nur das Beste u. alles Gute!!!
Sechzig ist geilste Club der Welt!!!
😜💙🦁💙✌

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
2 Monate her

Gut gebrüllt Löwen, gekratzt, gebissen, gekämpft u. fantastisch u. löwenstark mit Herz u. Verstand, großem Mut u. toller Leidenschaft u. Mentalität couragiert gesiegt!!!👊👍👏

60 ist wieder da u. auferstanden, 6:0-Sieg gegen SC Freiburg II, der Hammer ist ausgepackt, jetzt wird gnadenlos weitergefightet u. angegriffen!!!

Man konnte es deutlich spüren u. sehen, dass unserem Löwenrudel mit dem Sieg heute eine unbeschreiblich erdrückende Last von den Schultern gefallen ist bzw. sich unsere Löwen von dieser Last befreit haben. Es war der lang ersehnte, erhoffte u. erwartete Knall u. Befreiungsschlag.

Endlich haben unsere Löwen die Bremsen, Blockaden u. Verkrampfungen lösen können, was natürlich gegen Schalke 04 seinen Anfang nahm u. heute mit dem 6:0-Kantersieg über SC Freiburg II seine Fortsetzung fand u. alle Dämme brechen ließ. Und das nach dem Kraftakt am Di. gegen Schalke 04!!!
Deshalb umso mehr mein Riesenrespekt u. Riesendank an unser Löwenrudel für diese hervorragende Leistung, Di.+heute!!!👍👏

Super, der Knoten scheint endlich zu platzen…wir stürmen jetzt mit mit aller Kraft weiter nach vorn u. rollen das Feld von hinten auf!!!

Das ist jetzt wieder etwas sehr euphorisch u. überoptimistisch von mir herausposaunt, wäre zwar sehr schön u. auch realistisch möglich, aber trotzdem dürfen wir jetzt nicht in positiven Glücksgefühlen u. Euphorie abheben u. überdrehen, für den Moment schon, klar, aber danach müssen wir wieder runterkommen u. jetzt schauen u. hoffen, dass unser Löwenrudel den Erfolgsschwung u. den Auftrieb von dieser Woche mit den 2 Siegen gegen den FC Schalke 04 u. SC Freiburg II in die nächsten Spiele mitnimmt, übertragen kann u. so weitermacht.

Der heutige Sieg u. der am Di. ist eine sehr schöne Momentaufnahme u. macht uns große Freude, Hoffnung u. Zuversicht u. gibt unseren Löwen hoffentlich für die Zukunft das nötige Selbstvertrauen u. Selbstbewusstsein, viel Motivation, Kraft, Mut, Leichtigkeit u. Selbstsicherheit so weiterzumachen!

Löwen, von jetzt ab in Zukunft so weitermachen, kratzen, beißen, kämpfen u. siegen, viiiel Glück, Freude u. Erfolg!!!
✌👊👟⚽️🎯👏👍💙🦁💙😉🤸‍♀️
Muss ja nicht immer 6:0 ausgehen😜, Hauptsache wir siegen!!!

Last edited 2 Monate her by Chemieloewe
siggi
siggi(@gscheiderl)
Leser
Reply to  Snoopy.
2 Monate her

“Diesen Flow jetzt mitnehmen zum nächsten Spiel.”
Und zum nächsten und nächsten und …
 😀 

anteater
anteater(@anteater)
2 Monate her

Da ärgere ich mich fast ein bisschen, dass ich nicht dabei sein konnte. Krasses Ergebnis und endlich haben wir unsere Spielweise der Vorsaison wiedergefunden. Im Stream wirkt die Stimmung definitiv besser als wenn man selbst im Stadion steht, finde ich. Toller Nachmittag, auch aus der Ferne.

Mich hat etwas gewundert, dass Freiburg das Spiel vollzählig beendet hat. In der ersten Hälfte bekam ich den Eindruck, dass sie das unbedingt verhindern wollen.

Last edited 2 Monate her by anteater