Sascha Mölders ist Thema in der neuesten Ausgabe des offiziellen DFB-Magazins „Journal“. Dabei geht es darum, was so anders ist, an dem Mann mit der abwechslungsreichen Karriere.

Sascha Mölders sicherte sich 2021/21 mit 22 Toren die Torjägerkanone. Außerdem wurde er „Spieler der Saison“. Unter Tränen nahm er die Trophäen beim letzten Spieltag in Empfang. Zu dem Zeitpunkt war klar, Sechzig wird nicht in die 2. Bundesliga aufsteigen. „Was letztes Jahr war, zählt nicht mehr“, so Mölders rückblickend. Für die Mannschaft sei es eine gute Saison mit schlechtem Ende gewesen. Aktuell befinden sich die Löwen im unteren Mittelfeld. Mölders lässt laut dem DFB-Journal seinen Traum jedoch nicht fallen: „Wir haben viel Qualität in der Mannschaft und in dieser Liga ist alles möglich“.

Ehrlicher Fußball, dazu ein Bier und ne Bratwurst, das ist die Welt von Sascha Mölders. Neben seiner Profikarriere bei den Löwen ist er Trainer der zweiten Mannschaft des SV Mering. Dort spielt auch sein Sohn Noah. In der A-Klasse. Und er schaut sich auch gerne die Spiele der 1. Mannschaft in der Landesliga an.

Wie es mit ihm und den Löwen weitergeht? Sein Vertrag endet Ende Juni 2022. Konkrete Gedanken hat er sich noch nicht gemacht. Er möchte erst schauen, wie er sich im Frühjahr fühlt. Jünger wird er nicht und „irgendwann kommt der Punkt, an dem ich mich noch mehr um meine Familie kümmern möchte“. Wenn bei Sechzig Schluß ist, dann kann er ohne Fußball sicher nicht. „Die Regionalliga Bayern traue ich mir als Spielertrainer zu“, so Mölders. Den Freistaat möchte die Familie nicht verlassen.

Den kompletten Bericht findet ihr hier: https://dfb.ruschkeundpartner.de/dfb/Journal/2021/03/#52

Titelbild: Screenshots DFB

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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