Saki Stimoniaris im Interview der SZ: „Ich weiß, dass ich mit Abstand der bessere Präsident sein werde“

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Saki Stimoniaris steht der Süddeutschen Zeitung Rede und Antwort.

Er möchte Präsident werden und glaubt, dass er „mit Abstand der bessere Präsident sein wird“. Die anderen seien alles „gute Menschen“, aber er könne es besser. „Viel, viel besser“, wie er betont.

Warum hat Hasan Ismaik auf keines der vier Modelle von Geschäftsführer Michael Scharold reagiert und keine Antwort gegeben? Stimoniaris geht darauf nicht ein. Einen Plan präsentiert er nicht.

Über Hasan Ismaiks Gefühlsleben spricht Stimoniaris auch. „Hasan freut sich, dass Daniel Bierofka es geschafft hat, sofort wieder aufzusteigen“, erklärt der Aufsichtsrat. „Ein bisschen traurig ist Hasan aber auch. Er sagt: Saki, schau mal, jetzt hab ich alles gemacht, was Ihr wolltet. Und das ist auch wieder nicht okay.“

Wieviel Geld braucht man für den Aufstieg? Stimoniaris mutmaßt. „Vielleicht 500.000 Euro, vielleicht eine Million, vielleicht drei. Ich weiß es nicht.“ Aber er vertraue Daniel Bierofka und Günther Gorenzel. Sie würden wissen, was sie an Verstärkung brauchen. Wie früher Werner Lorant.

„Was sind wir Sechzger alle?“ fragt Stimoniaris. Die SZ weiß keine Antwort und rät: „Keine Ahnung, Löwen vielleicht?“ Stimoniaris antwortet: „Grünwalder. Waren wir immer. Obwohl uns das Stadion nie gehört hat.“ Hat es schon, korrigiert die SZ.

Hasan habe Sechzig 70 Millionen geschenkt. „Respekt vor diesem Menschen! Er ist ein echter Fan.“

Es ist ein Interview, das einen fassungslos zurücklässt.

Aus rechtlichen Gründen können wir natürlich nur Ausschnitte präsentieren. Wir empfehlen in jedem Fall, das gesamte Interview zu lesen. Nach Veröffentlichung werden wir auf das Interview noch deutlicher eingehen. Gerne könnt Ihr, wenn Ihr das Original gelesen habt, schon jetzt hier diskutieren.

Unsere Leseempfehlung

Süddeutsche Zeitung: „Ich kann es viel, viel besser“

Das gesamte Interview findet Ihr bei der SZ Plus zum Beispiel im Tagesabo für 1,99 Euro oder Monatsabo.

Zudem wird das Interview natürlich morgen in der Printausgabe sein.

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Flo1860
Redakteur

Schlimm ist ja nicht wirklich dass der Herr Stimoinaris davon redet, das HI uns Geld geschenkt hätte.

Schlimm ist, wie weit Weg der Mann vom TSV ist und tatsächlich meint Präsident werden zu wollen.

Er hat jetzt in mehreren Interviews eindeutig gezeigt, das er einfach Null,Null Ahnung vom Verein hat.

So gar nichts, noch dazu hat er keinerlei Pläne, keinerlei Ansatzpunkte, der hat keine Ahnung wie es überhaupt weitergehen soll nachdeeeeem er Präsident wird.
Er hat auch keine Ahnung davon, er will einfach nur Präsident werden und der Rest, der wird dann schon…
Unglaublich

Auch lustig, wie er immer versucht so Punkte, wo anscheinend so langsam kapiert wurde dass damit Stimmen gefangen werden können anspricht.
Mittlerweile nämlich immer dasselbe, Bierofka, Grünwalder.
„Wir sind alle Grünwalder“…
Hättest den mal vor 4 Jahren in der Loge der Schüssel zum GWS befragen sollen, will nicht wissen was da dann von ihm gekommen wäre.

Aber jetzt wo man so langsam merkt dass man mit dem GWS Stimmen zu sich ziehen kann wird es überall erwähnt.

Jedes Wort zuviel, hoffe er sieht bald ein, das ihn nix aber auch garnix dazu befähigt Präsident vom TSV München von 1860 e.V. zu werden…

tomandcherry
Leser

Flo1860

„Hättest den mal vor 4 Jahren in der Loge der Schüssel zum GWS befragen sollen, will nicht wissen was da dann von ihm gekommen wäre.“

Da wäre er bestimmt nicht der Einzige gewesen.

Sind ja noch jede Menge Befürworter einer Arena-Nutzung durch den Mieter (!) 1860, ohne dass diese Leute sich über die finanzielle Tragweite einer solchen Entscheidung im Klaren sind.

Wie man nach wie vor allen Ernstes behaupten kann, dass „im GWS kein Geld verdient wird“, gleichzeitig aber für eine Nutzung als Mieter in einem knapp 80.000 Zuschauer fassenden Stadion des „roten Nachbarn“ und Eigentümers plädiert, lässt mich nur noch fassungslos mit dem Kopf schütteln.

Die „Roten“ könnten jeden Spieltag doppelt so viele Zuschauer in der AA unterbringen und bei 60 waren selbst zu halbwegs erfolgreichen sportlichen Zeiten kaum mehr als 30.000 Zuschauer im Saisondurchschnitt bei den Heimspielen.

Man weiß gar nicht, ob man darüber lachen oder weinen soll…

bluwe
Leser

Hey ihr dürft nicht vergessen, er war auch der beste VR.
Denn er hat keine falsche Entscheidung getroffen, weil er nie da war! wink

tomandcherry
Leser

bluwe

Frei nach dem Motto:

„Wer nichts arbeitet, macht keine Fehler. Und wer keine Fehler macht, der wird befördert.“ wink

BruckbergerLoewe
Leser

Bin gespannt auf RR Interview nächste Woche und ob es etwas substanzielles von seiner Seite aus gibt, wie sich ohne Geld von HI die KGaA finanzieren soll.
Nur Sparen wird zu wenig sein und einen substanziellen Sponsor konnte er bis dato auch noch nicht präsentieren.
Die Politik der ruhigen Hand in allen Ehren, aber es ist jetzt höchste Zeit dem Investorentreiben etwas handfestes entgegenzusetzen.
Vom Reden allein kommt kein Geld in die Kasse.

tomandcherry
Leser

BruckbergerLoewe

Richtig, vom Reden allein kommt garantiert kein Geld in die Kasse.

Aber wofür ist denn die seit langer Zeit vertraglich verpflichtete Firma „Infront“ eigentlich zuständig?

Ist es nicht deren Aufgabe sich um die Geldmittelbeschaffung für die KGaA und somit für die erste Fußball-Mannschaft, sprich: die Profis, zu kümmern?

Wieso sollte der e.V. in persona R. Reisinger jetzt deren Job übernehmen? R. Reisinger arbeitet m.W. ehrenamtlich, „Infront“ sollte eigentlich professionell arbeiten und dadurch neue Gelder für die Profi-Mannschaft erschließen.

bluelady
Leser

1. Sparkurs ist ein falsch gewählter Ausdruck. Der e.V. möchte, dass nicht mehr Geld ausgegeben als eingenommen wird. Das ist kein Sparen, sondern nachhaltiges Wirtschaften. Sparen würde man, wenn man Geld beseite legen könnte.
2. Richtige ’substanzielle‘ Sponsoren zu requirieren ist deshalb schwierig, weil das der unsägliche Kooperationsvertrag ‚untersagt‘. Löwenfreunde und Unterstützer – auch neue – gibt es jedoch genug, wie z.B. zuletzt ein großes Geschäft für Schreibwaren und Büroartikel in München (keine Werbung ;-))
3. Geld kam ja irgendwie schon in die Kasse, wenn man aber 2 Mio für 2 Jahre bekommt und diese Summe dem Vernehmen nach im ersten Vierteljahr ausgibt, ist daran nicht der Reisinger schuld, sondern schon jemand anderer.
4. Mir gefällt die ‚Politik der ruhigen Hand‘ wesentlich besser als ein lautsprecherisches ‚Ich kann alles besser und mache nichts falsch, sondern werde nur missverstanden!‘
Zum Interview: Ich musste beim Lesen zweimal auf den Kalender schauen, ob ich nicht doch 23 Tage verschlafen hab … und wünsche dem SZ-Interviewer alles Gute! Hoffentlich hat er sich von seinem Lachkrampf wieder erholt!

anteater
Leser

„Hasan habe Sechzig 70 Millionen geschenkt.“

Geschenkt? Geschenkt, am Arsch (sorry)! Nix ist geschenkt. Die Frage ist nun, ob Herr Stimoniaris lügt oder einfach wirklich überhaupt keine Ahnung hat.

Bine1860
Leser

Ich denke er weiß sehr genau, daß nix geschenkt wurde. Perfide! Er sagt Dinge, die so hanebüchener Unsinn sind, dass man nur fassungslos den Kopf schütteln kann.

Konterhoibe
Leser

In der Realen Welt, also in der Welt in der Saki wohl schon länger nicht mehr unterwegs ist, nennt man so ein Interview glaube ich „Politischen-Selbstmord“

Das kann ja nicht mal der verblendetste Ernst nehmen. Meine Demenzkranke Oma redet Sinvolleres Zeug als das was da in dem Interview steht.

Ich frag mich echt wie der Journalist das bis zum Ende durchziehen konnte ohne vor Lachen umzufallen.

Baum
Leser

Das Interview erinnert ja schon fast an Kirmaiers Auftritt bei der Mitgliederversammlung… fremdschämen at its best.

Landshuter Löwe
Leser

Weiß man’s? Der wird hinterher eine extra Leidensprämie verlangt haben, die ihm selbstverständlich sofort gewährt wurde. 😉

jürgen (jr1860)
Leser

als Genussschein… bis das nächste Gehalt kommt wink rolling

Landshuter Löwe
Leser

😂😂😂

anteater
Leser

lol

Serkan
Leser

Grad in der Frühstückspause beim Bäcker die SZ gelesen. Also ich bin im Gegensatz zu vielen hier nicht überrascht. In etwa hab ich mir Stimoniaris so vorgestellt. Ich wäre eher verblüfft gewesen, wenn plötzlich Substantielles aufgetaucht wäre, von dem man bislang noch nichts wusste. Er ist der Knecht und macht daraus auch kein großes Geheimnis. Motto: Vertrauts nur auf die hohen Herrn, dann wird das scho wern. Passt in die Reihe seiner bisherigen Auftritte. Stimoniaris wäre als Präsident nichts anderes als Cassalette 2.0.

Hubertus Holzinger
Leser

Das macht einen fassungslos. Aber vielleicht erkennt jetzt der Letzte, auf was für einem geistigen und vor allem betriebswirtschaftlichen Niveau sich Ismaik, sein Blogger und Pressesprecher bewegen: das ist die Schublade unter der untersten! Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt eine derartige Selbstdemontage gelesen habe? Wenn das eine Satire wäre, dann ok. Aber das ist ein reales Interview einer real existierenden Person, die sich für besser, viel besser, hält! Man stelle sich vor, ein Robert Reisinger gäbe solch ein Interview… man würde ihn nach Haar einweisen lassen. Allerdings – und das macht mich traurig – ändert dies nichts an der Tatsache, dass 61,5% unserer Profiabteilung in der Hand von Grenzdebilen sind. Wo das noch hinführen mag, vor allem wenn 50+1 fällt, mag man sich lieber nicht ausmalen.

3und6zger
Leser

Das hat schon Methode. Wenn, wie beim Blogger üblich, jeder Gegner von HI als Alki, Harzer, Arbeitloser etc. bezeichnest, dann glaubt man auch, daß man mit einfachen Parolen diese Flachintelligenzien erreichen kann. Ich persölich sehe halt bei den Vereinsbefürwortern im Schnitt mehr Grips in der Birne und weniger die Gefahr, daß man auf einfache Parolen, wie „70 Mio geschenkt“, „Zinsen gestundet also auch geschenkt“, „Geld schiesst uns in die 2. Liga“, „Wer zahlt schafft an“, hereinfällt.
Wenn man sich halt nur mit der Bloggerklientel beschäftigt, dann kommt sowas raus. Ich denke aus der Tatsache heraus, den Verein nicht verstanden zu haben, wird seine Bewerbung und würde eine eventuelle echte Kandidatenwahl genauso zum Rohrkrepierer werden wie letztes Jahr beim „Team Amateurverwaltungsrat“.

Buergermeister
Gast
Buergermeister

ja gut das Interview ist ausbaufähig, aber ich frage mich schon was der Plan der derzeitigen Führung ist? Erbitte um Antworten, wie man aus der 3ten Liga kommen kann?

Alexander Schlegel
Leser

Sag mal, werter Bürgermeister,

es ist doch eigentlich nicht schwer zu verstehen: man gibt das Geld aus, das man einnimmt. Das hat noch nicht mal was mit Sparen zu tun. Das ist der Plan der jetzigen Führung. Der Plan der anderen Gruppierung um Investor Ismaik ist: Geld ausgeben bis der Arzt kommt und die Schulden samt Zinsen und Zinseszinsen der KGaA ans Bein binden, auf dass sie irgendwann, wenn der Investor keine Lust mehr an seinem Spielzeug hat Pleite geht oder wegen der vielen zusätzlichen Millionen noch unverkäuflicher wird. Und wenn der Verein derzeit ungefähr 3 Millionen für die Mannschaften der KGaA ausgeben kann, dann haben sie halt genau diese 3 Millionen zur Verfügung.

Kleines Beispiel für die ganz Schlauen, die auf die Schuldenmacher-Strategie weiter setzen wollen: Osnabrück hat keinen Investor und ein Budget von 3 Millionen. Und steht wo? Ganz genau, auf Platz 1. Geht also auch ohne das ganz große Geld. Das Gegenbeispiel: Uerdingen hat zu den vielen Millionen vom Saisonanfang in der Winterpause noch mal Millionen in den Kader investiert. Und steht jetzt in der Rückrundentabelle wo? Genau, am letzten Platz. Und jetzt erklär uns doch mal einen glorreichen Plan, der uns sofort in die zweite, besser noch in die erste Liga führt. Du hast keinen? Stimmt, es gibt auch keinen. Sonst würde auch Paris St.-Germain, dass jedes Jahr mit schmutzigen Geld vollgepumpt wird, jedes Jahr die Champions-League überrennen.

Einen Ausweg gäbe es vielleicht: man könnte z. B. so schlau sein wie Herr Mateschitz von RB Leipzig und sagt sich von vornherein: ich habe keine Ahnung von dem Geschäft, deswegen brauche ich einen, der ganz viel Ahnung hat und den lasse ich mir auch was kosten – und vor allem, den lasse ich dann auch machen und halte einfach im Hintergrund die Füße still. So kam Herr Rangnick 2012 zu RB Leipzig und so begann eine Erfolgsstory. Dazu braucht es aber eines intelligenten Investors. Und den haben wir leider nicht. Vielleicht funktioniert das RB-Leipzig-Modell generell auch nur bei einem Retorten-Club, das weiß ich nicht. Bei den Traditionsvereinen in Deutschland ist mir bislang keine Erfolgsstory bekannt geworden. Aber bekannt ist, dass all diese Investoren in den Traditionsclubs, sei es ein Herr Kühne beim HSV oder ein Herr Kind von Hannover 96, die meinten, sie müssen sich ununterbrochen ins Tagesgeschäft einschalten, Schiffbruch erlitten haben.

Das ist wirklich alles ganz, ganz simpel und bedarf keiner 193 gleich blöden Nachfragen.

tomandcherry
Leser

@Alexander Schlegel

Großartiger und perfekt auf den Punkt gebrachter Kommentar, Alexander!

Dafür gibt’s ein „Daumen hoch“ von mir. wink

Speziell Deine Beispiele mit den Investoren bei sog. „Traditionsvereinen“ (HSV, H96) und demgegenüber bei den sog. „Plastikclubs“ (HoPPenheim, Brause Leipzig) zeigt doch überdeutlich, dass man zwar jede Menge Geld „versenken“ kann, ohne entsprechende Kompetenz an den richtigen Stellen jedoch nur Murks rauskommt.

Dass „Plastik“ deutlich kompetenter arbeitete als „Tradition“ ist an den genannten Vereinen leicht erkennbar.

tomandcherry
Leser

Buergermeister

Wie man aus der 3. Liga kommen kann?

Meine – unmaßgeblichen – Vorschläge wären u.a.

– Nicht jedes Viertel- oder halbe Jahr den Trainer „wegen Erfolglosigkeit“ zu wechseln und mit den Nach-Nach-…Folgern genauso zu verfahren.

– Keine Millionen in ausländische Spieler, die häufig nicht mal die minimalsten Grundkenntnisse der deutschen Sprache beherrschen, zu investieren.

– Auch keine sog. „Spieler, die uns sofort weiterhelfen können“ mehr holen, die sich schlechtestenfalls schon nach wenigen Monaten aufgrund „des Wohlfühlfaktors in München“ eine neue „sportliche Herausforderung“ suchen und diese dann u.a. in der wunderschönen Metropole Krefeld zu finden glauben.

– Keinen Trainer, der sich entweder in Englisch oder mittels eines Simultan-Dolmetschers verständlich machen muss, und bei seiner offiziellen Vorstellung „We go to the top“ verkündet, verpflichten.

– Einen bodenständigen und auch bei nicht ausbleibenden Rückschlägen eingeschlagenen Weg unbeirrt weitergehen und sich nicht gefühlt alle vier Wochen eine neue „Strategie“ ausdenken bzw. in hektischem Aktionismus durchziehen.

– Den Fans offen und ehrlich erklären, dass auch die 3. Liga kein Selbstläufer ist bzw. zukünftig sein wird und man Aufstiege nicht generalstabsmäßig planen kann. Wie schnell man nach Oben kommen oder nach Unten abrutschen kann, zeigen die bislang absolvierten Partien doch mehr als überdeutlich?

– Die aktuelle Situation einfach mal als das anerkennen, was es schlicht und ergreifend ist: Wir sind Aufsteiger aus der RL Bayern in die 3. Liga, der Kader ist größtenteils mit RL-Spielern bestückt und man wird wohl auch in naher Zukunft keine allzu großen Sprünge machen können, was die Aufrüstung des Kaders mit erfahrenen Dritt- oder sogar Zweitliga-Spielern betrifft.

So könnte (!) es irgendwann (!) mal klappen, aber eine Garantie wird Dir – und anderen – Niemand geben können. Aufstiege sind nicht am Küchentisch planbar, sonst wären wir nicht 13 Jahre lang in der 2. Liga „hängen geblieben“.

Wie würdest Du denn vorgehen, wenn Du an Herrn Stimionaris oder Reisingers Stelle das Präsidentenamt beim TSV 1860 anstreben bzw. bereits ausführen würdest?

Entschuldige, wenn ich das so direkt schreibe, aber speziell Deine Kommentare kommen mir überwiegend wie permanente (provokativ gemeinte) Fragen nach den Kompetenzen bzw. Arbeitsnachweisen der aktuell verantwortlichen Personen im e.V. vor.

Gleichzeitig bleibst Du aber Vorschläge schuldig, wie man sich realistisch innerhalb der nächsten Jahre aus der 3. in die 2. Liga hocharbeiten könnte.

3und6zger
Leser

Die Liste lässt sich beliebig verlängern:
– Keinen Aufsichtsratschef die Geschäfte führen lassen.
– Keine Verwandten zu Geschäftsführern machen, die von Fußball so viel Ahnung wie die Kuh vom Sonntag haben
– Keine fürstlich entlohnten Wasserkopf bezahlen, wie z.B eine Human Resources Managerin und einen Dolmetscher mit über 100 TEUR p.a.
– Geschäftsführer beschäftigen, die des dt. Rechts mächtig sind und Entlassungen vornehmen können, die nicht danach wie 2017 ca. 1 Mio € an Gehaltnachzahlungen, Abfindungen und Vergleichskosten weggefressen haben.

Ich wart schon auf die Bilanz 17/18 im Bundesanzeiger

jürgen (jr1860)
Leser

perfekte Zusammenfassung, auch wenn sich die Liste mit Sicherheit noch um Einiges erweitern lassen würde…

Nichtsdestotrotz muss man trotzdem „einfach“ auf einen der ersten beiden Plätze oder Platz3 & Relegation „Ironiemodus off“

Buergermeister
Leser

ja klar das war natürlich alles unterirdisch, glaub das bezweifelt auch nicht wirklich jemand.

3und6zger
Leser

Doch, ganz viele bezweifeln das. Und am Absturz in die 4.Liga ist sind nur de Personen des jetztigen Präsidiums und des damaligen VR schuld – wenn man bei dummbeutel24.de die Kommentare liest.

Buergermeister
Gast
Buergermeister

alles richtig was du schreibst. ich befürchte halt ohne Fremdkapital wird die Nummer irgendwann ganz schön schwierig. ich würde Kapital in Form von Genussscheinen annehmen. Ich maße mir aber eigentlich nicht an hier Vorschläge zu machen, sehe aber den momentanen Kurs kritisch, was meiner Meinung nach vollkommen legitim ist. Und bisher finde ich den Weg der eingeschlagen wurde in Ordnung aber die Ergebnisse was sonst noch erreicht wurde noch etwas ausbaufähig.

tomandcherry
Leser

Buergermeister

Ja, natürlich wird ohne (Fremd-)Kapital nicht viel Substanzielles rausschauen, da mach‘ ich mir keinen Kopf.

Nur: Die Frage ist halt, WIEVIEL (Fremd-)Kapital und VON WEM dieses bereitgestellt wird?

Hoch verzinste Darlehen, die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen in sog. „Genußscheine“ umgewandelt werden (müssen), können’s bis in alle Ewigkeit doch auch nicht sein?!?

Dass sich möglicherweise (!) andere Geldgeber für ein zukünftiges finanzielles Engagement bei 60 interessieren, aufgrund der momentanen Situation „e.V. gemeinsam (*gröhl*) mit dem Investor“ sich jedoch in der Öffentlichkeit mit „Wasserstandsmeldungen“ zurückhalten, ist doch nicht ausgeschlossen?

Oder würdest Du als finanziell potenter Geldgeber in spe nicht auch erstmal die weitere Entwicklung abwarten, bevor Du medienwirksam die Öffentlichkeit suchst?

Wer kann schon mit 100 %-iger Sicherheit voraussagen, wie sich die sportliche und damit auch wirtschaftliche Situation in den nächsten Monaten entwickelt?

Bei allem Respekt vor den momentan Verantwortlichen auf e.V.-Seite, aber welcher Geldgeber geht das Risiko ein, dass in absehbarer Zeit möglicherweise neue Gesichter mit neuen Ideen auftauchen? Da wartet man doch lieber mal ab, bis eine gewisse Planungssicherheit besteht?

Dass sich die jetzt in der Verantwortung stehenden e.V.’ler mit den teilweise gravierenden Fehlern und Versäumnissen der Vergangenheit herumplagen müssen, ist doch nicht deren Verschulden gewesen.

Die Situation direkt nach dem Doppelabstieg erforderte doch sofortiges Handeln, um aus der schlimmsten sportlichen Situation seit Vereinsgründung (4.-Klassigkeit!), praktisch nur mit Amateur-Spielern, Ausnahmen Mauersberger, Gebhart und Mölders, einem bis dato nur im Amateurbereich bzw. als max. 3-Spiele-Ausnahme-Trainer für die 2. Liga tätigen Übungsleiter für die erste Mannschaft und den sonstigen Problemen, die sich aus dieser HI-Entscheidung („4“) ergeben haben, nicht noch Schlimmeres erleben zu müssen, z.B. eine Insolvenz.

Glaubst Du wirklich, dass sich R. Reisinger und seine e.V.-Kollegen nicht auch eine etwas ruhigere und vor allem wirtschaftlich besser kalkulierbare Gegenwart wünschen?

Weil Du m.M. in Deinen Kommentaren nach relativ häufig durchblicken lässt, dass Du keine Fortschritte in der Arbeit von Reisinger erkennst:

Wenn er sich mit Zwischenmeldungen in der Öffentlichkeit zurückhält, so heißt das doch nicht zwingend, dass er „zu wenig/nichts macht“?

Endlich mal ein Präsident, der sich nicht permanent nach Kameras, Mikrofonen und Pressemeldungen sehnt, um seinen Namen oder sein Gesicht in irgendeiner Klatschpostille oder Internet-Blog zu sehen.

Das ist doch schon mal eine wesentlich bessere Voraussetzung für nachhaltiges Handeln, als die ganzen mediengeilen Vor-Vor-…gänger von R. Reisinger.

Mir ist ein Präsident, der sich im Hintergrund mit seinen Aufgaben beschäftigt tausendmal lieber, als einer, der jeden Tag in irgendeiner Zeitung auftaucht.

60 hat genug Presse, meistens keine positive.

Da sollten wir alle froh und dankbar sein, dass Präsidium und andere Gremien keine große Lust verspüren, sich permanent selbst beweihräuchern zu müssen.

Dafür gibt’s dann wiederum die KGaA-Seite, den „großzügigen Geldgeber“ und seine Gefolgschaft, die sich per „Exklusiv-Blog“ in Stellung bringen möchten.

jürgen (jr1860)
Leser

einfach aufsteigen… heisst Platz 1 oder 2 smile
oder 3 und Relegation gewinnen wink

tomandcherry
Leser

@jürgen (jr1860)

Vor allem „einfach aufsteigen“ mit Betonung auf „einfach“ wink

Haben wir in den 13 Zweitligajahren so häufig miterleben dürfen, wie „einfach“ „einfach aufsteigen“ für 60 war. wink

Buergermeister
Gast
Buergermeister

ja ja und geld schießt keine tore

Serkan
Leser

…wie man in Uerdingen gerade schmerzhaft feststellt. Wenn du jetzt noch herausfindest, wie hoch der Etat von Tabellenführer VfL Osnabrück in 18/19 ist, fällst wahrscheinlich endgültig vom Glauben ab.

Buergermeister
Gast
Buergermeister

ja aber dafür bräuchte man halt einen Plan smile
na ja gut vielleicht brauchen Biero und Gorenzel einfach Zeit und das NLZ wird wieder gut aufgestellt und alles wird gut wink

tomandcherry
Leser

Serkan

Und mal abwarten, wie lange der Herr Adriano G. sich dort noch „wohlfühlt“, wenn der angepeilte Direktaufstieg des KFC nicht erreicht wird.

Ob er dann wieder zurück zu Preußen Münster geht?

Buergermeister
Leser

bitte erwähne diesen Namen nicht mehr wink

anteater
Leser

Preußen?

Brandl Tom
Leser

„Ich bin auch einer, der es nicht versteht, warum wir überhaupt – ohne Not wohlgemerkt- aus der Arena rausgegangen sind, warum wir überhaupt den Vertrag da aufgelöst haben.“ An dieser Stelle musste ich dann kurz die Zeitung ablegen und fassungslos aus der S-Bahn schauen. Aber die SZ ist eine Qualitätszeitung und die nächste Frage lautete:
„Ohne Not?“ Darauf meinte Saki lapidar, Not ist relativ.

In den letzten zwei Jahren bin ich auf die MV gegangen, um 1860 München vor schlechten Einflüssen zu verteidigen. Und heuer werde ich wieder sämtliche Termine im Vorfeld blocken.

tomandcherry
Leser

@Brandl Tom

„Warum wir überhaupt – ohne Not wohlgemerkt – aus der Arena rausgegangen sind…“

Das hat er wortwörtlich so gesagt?

Dann brauch‘ ich den Rest dieses scheinbar entlarvenden Interviews eigentlich gar nicht mehr lesen, denn alleine dieser Halbsatz spricht doch schon Bände über die angebliche „Kompetenz“ des Präsidenten-Wunschkandidaten unseres „größten Löwenfans aller Zeiten“.

Nach wie vor würden mich die Antworten derjenigen interessieren, die allen Ernstes einen Verbleib in der Arena befürwortet hätten? Wenn wir an einem nebligen November-Freitagabend in der Arena gegen z.B. Garching, Buchbach oder Schalding-Heining… gespielt hätten, vor dann wahrscheinlich 50.000 + X Zuschauern in einer Hexenkessel-Atmosphäre, die ihresgleichen gesucht hätte?

Ich bin sehr vorsichtig, wenn ich die geistige Leistungsfähigkeit mancher Mitmenschen beurteilen müsste, aber bei solchen „Arena-Befürwortern in der RL Bayern“ würde ich tendenziell eher auf IQ im niedrigen Bereich tippen.

3und6zger
Leser

Warum gehen eigentlich nicht die „kleinen Roten“ in der RL Bayern bzw. höchstwahrscheinlich nächstes Jahr in der 3.Liga nicht in die Arena. Richtig, unterhalb von 40000 Zuschauern ist das Draussenbleiben billiger als das Aufsperren. Also alles richtig gemacht!

Noch keinen Finger im Verein (wohlgemerkt im e.V.) krummgemacht, weiss aber, dass er der besser Präsident wäre, getreu dem Motto: „Hinterher wusste ich immer genau, was vorher die beste Entscheidung gewesen wäre.“

Brandl Tom
Leser

Ich habe es wörtlich aus der Printausgabe so abgeschrieben. Wobei er im nächsten Satz meint, man hätte in der RL zwar schon im GWS spielen können, aber man hätte auf einer Rückkehroption beharren müssen.

Tami Tes
Redakteur

Wenn das nur der einzige Satz gewesen wäre… oh Mann.
Ja, auch ich werde meinen Jahresurlaub wieder rum um den MV-Termin planen.

Bluemuckl
Leser

Die Antworten dieses Interviews lesen sich wie eine Zusammenfassung aller „Artikel“ des Bloggers.

Da fragt man sich als ehemaliger Betriebsrat (nicht freigestellt) ernsthaft, wie so jemand in einem Konzern wie MAN zum Vorsitzenden eines solchen Gremiums werden konnte. Der versteht ja offensichtlich die einfachsten Zusammenhänge nicht.

Außer populistischen Allgemeinaussagen und Miesmacherei des aktuellen Weges kommt da leider nix.

Ich bleibe bei meiner ursprünglichen These: die Bewerbung dieser Person dient lediglich der Stiftung von Unruhe und der Diskreditierung des aktuellen Präsidiums.

Daher richte ich meinen inständigen Apell an die Herren Reisinger, Sitzberger und Schmidt:

Bleibts stabil und bleibts dem aktuellen Kurs treu, meine Stimme habt ihr sicher!

jürgen (jr1860)
Leser

stimmt smile
Das ist ja eher zum Fremdschämen, dass so einer meint seinen Hut in den Ring werfen zu können…
Und (als ehemaliger BR-Vorsitzender; auch nicht freigestellt…) ist es für VW/MAN schon sehr peinlich, so einen als BR-Vorsitzenden, bzw. Aufsichtsrat zu haben… Arme Belegschaft, die so einen gewählt haben

mit ein bissl Abstand find ich das Ganze eher humoristisch, ansonsten müsste man ja heulen lol sad sad rolling

Bluemuckl
Leser

Aber Fasching is scho vorbei 🤦‍♂️

The Kit
Leser

Man muss schon Hasanprediger sein um nicht zu erkennen, was hinter Saki steckt: Marionette 2.0 und das Revival von 2016/17

Weiss-Blau
Leser

Heut die SZ gekauft und fast von Stuhl gefallen. Was war das denn? Die SZ beginnt sachlich und merkt schnell, dass er schwimmt. Und dann zerlegt sie ihn. Der soll MAN-Betriebsrat sein?

jürgen (jr1860)
Leser

ich latsch mal los zum Laden und hol mir auch die SZ wink
Bin gespannt

K. Meier
Leser

Dieses Interview hat mich sehr überrascht. Es entlarvt Herrn Stimoniaris bis ins kleinste Detail. Das kann man nicht schönreden. Er präsentiert sich angriffslustig, arrogant und gleichzeitig unwissend und ohne Konzept. Ich denke, dass dieses Interview auch bei MAN gelesen wird und man da nicht begeistert sein wird. Denn selbst als Nicht-Löwe erkennt man Dilletantismus in den Aussagen. Er hat damit weder Sechzig, noch sich selbst oder MAN einen Gefallen getan.

Eurasburger
Leser

Ich bin gerade am überlegen, wann ich das letzte mal eine dümmere öffentliche Äußerung eines Offiziellen der Löwen gelesen oder gehört habe?
Das war vermutlich Heinzi Junior, der immer in der Lage war sofortiges Fremdschämen auszulösen!

Inhaltlich ein absoluter Wahnsinn, ist das Satire, oder meint der das wirklich Ernst?

Leon
Gast
Leon

Wenn man an den Stammtisch denkt, an andere Interviews – meint er das ernst. Leider.
Also entweder ist Stimoniaris ein Guru, der mantraartig seine Sätze wiederholt und sich und andere damit überzeugen will „ich kann das besser, viel, viel besser“, „ich darf das doch“ usw. … oder er hat Defizite und weiß es einfach nicht? Wieso sonst blamiert er sich immer wieder selbst „die Satzung ist kein Gesetz“, „Genussscheine sind geschenktes Geld“ etc.
Was sagt er bitte zu einem MAN Mitarbeiter, der zu ihm kommt, um für sein Recht zu kämpfen? „Die Betriebsvereinbarung ist kein Gesetz“??
Was läuft schief bei dem Mann?

tomandcherry
Leser

Schade, dass er nicht Präsident wird.

Dann hätte er seinen großartigen Ankündigungen nämlich Taten folgen lassen müssen.

Und es wäre höchstwahrscheinlich nicht mehr sehr viel Brauchbares dabei herausgekommen.

Alleine die Aussage, dass „HI 70 Mio. geschenkt (!) hat“, ist an Dreistigkeit und Verfälschung der Tatsachen nicht mehr zu toppen.

Wann hört dieser Wahnsinn um einen „großzügigen“ Geldgeber und dessen blinde Gefolgschaft endlich auf?

Man kann und will es nicht mehr hören/lesen.

coeurdelion
Gast
coeurdelion

ich wollt so vieles fragen, aber jetzt fehlen mir die Worte!…. „Wir“ (pluralis majestatis ??)= „Eigentümer“ = „Saki“ = „Schenkung“(bitte Datum + Summe)

is eigentlich reiner slapstick…….wenns ned sooo zum schaama war

blau91
Redakteur

Ich habe heute Mittag einer Radio-Sendung gelauscht, in dem eine Gymnasiallehrerin aus Regensburg die These vertreten hat, dass Kinder unsere Umwelt zu stark belasten. Macht keine Kinder mehr. Das hörte sich so an, wie Leute esst weniger Fleisch, Kühe furzen mehr schädliches CO2 als jedes Auto. Und ich dachte, okay, das wird jetzt für sehr lange Zeit der größte bullshit sein den ich je gehört habe. Weit gefehlt, es dauerte nur bis zum späten Nachmittag.

Michael
Leser

Puh, da hat der Saki glatt Glück, dass diese Dame mit ihren absurden Thesen zu Kindern gerade die Boulevardpresse aufmischt. Somit landet Sakis Interview nicht auf dem Tron der inhhalichen Inkompetenz 😉

tsvmarc
Leser

Da hat er recht.

Sportfan
Gast
Sportfan

geh bitte wieder zurück in deine Dampfblase zum OG. Danke. Man kann Dich einfach nicht ernst nehmen. Was macht dein Zwergenaufstand ?

tomandcherry
Leser

tsvmarc

Na, ist Dir beim Investoren-Pressesprecher schon wieder langweilig?

Oder warum erfreust Du uns zum wiederholten Mal mit einem Deiner sachlichen und zur gepflegten Diskussion beitragenden Drei-Wörter-Kommentare?

Helmut
Leser

Geschenkt gibts nichts im Leben! Das sollte allen klar sein!

tomandcherry
Leser

@Helmut

Komm‘ dem „tsvmarc“ doch nicht mit der Wahrheit, das verträgt der nicht.

Er wird dann immer sehr schnell böse und fängt an User, die eine abweichende Meinung vertreten, als „Ruinenanbeter“, „Pyrodeppen“, „Oettinger-Konsumenten“ etc. zu bezeichnen.

Loewenfan66
Leser

womit hat er recht?
das uns HI 70 mio geschenkt hat?
bitte erklär uns doch bitte was geschenkt im Deutschen Recht heißt
oder kannst du mir erklären was den der Plan von Saki ist.
Welches Konzept hat Saki also wenn du etwas weißt dann bitte raus damit ich denke es gibt viele die gerne das Konzept von Saki wissen wollen.

tomandcherry
Leser

Loewenfan66

Der User „tsvmarc“ ist nicht an sachlichen Diskussionen interessiert.

Er fällt in einem Blog, dessen Namen wir hier nicht nennen, durch unfreundliche Ausdrucksweisen gegenüber denjenigen Usern auf, die seiner sehr stark eingeschränkten Sicht der Dinge nicht folgen wollen.

Ein typischer Vertreter der nach wie vor herrschenden Meinung „Wartet nur ab, wenn erstmal 50+1 fällt, dann stehen 60 goldene Zeiten bevor und in wenigen Jahren spielen wir in der Champions League auf Augenhöhe mit dem FC Barcelona“…

Leon
Gast
Leon

Was soll man den erwarten? Wenn man sieht, was OG aus dem Artikel gemacht hat, was er zitiert hat und dann ohne weiterreichenden Link zum Interview… damit es ja keiner liest und sich selber Gedanken macht?
Selbstständig denken nicht erwünscht.

L.A.
Gast
L.A.

Mit was ?

Bluemuckl
Leser

Soweit reißt nur einer das Maul auf, der genau weiß, dass er eh nicht zur Wahl stehen wird.

Helmut
Leser

Als eigentlich neutraler Fan habe ich die Diskussionen über unseren Verein objektiv verfolgt, aber jetzt ist der Punkt erreicht den Mund zu öffnen. RR ist nicht so schlecht wie auf der DB24 dargestellt, und Saki S. ist nicht so gut wie angepriesen! Ich setze bei allen blauen die Intelligenz voraus, zu erkennen wer Uns weiterbringt, und wer nur die Interessen vom (unfähigen) Inverstor verfolgt!
Ja, es stimmt Hasan I. hat uns den Arsch gerettet, aber deswegen sind wir nicht zu blinden Gehorsam verpflichtet, denn sein Investment hat primär nicht dazu gedient die Löwen zu fördern, sondern nur seinen Geldbeutel zu stärken! Ähnlich wie bei der Telekom-Aktie hat er sich verzockt, und jetzt kann er sein Gesicht nicht verlieren!
Für Uns bedeutet das eine Hängepartie mit ungewissen Ausgang, aber wir sollten uns darüber im klaren sein, wer wir sind, wofür wir stehen und wohin wir wollen!
Der TSV steht über allen,wir sind ein Teil davon und egal was passiert, Löwen macht mit!! Ich persönlich möchte das bißchen Heimat daß mir geblieben ist, nicht kampflos aufgeben! Ich liebe den TSV, idendifiziere mich mit der Fankultur und allen Kritkern zum trotz, das GWS ist Heimat! Als geborener Münchner erlaube ich mir diese Meinung, denn viel ist von meiner Geburtsstadt nicht geblieben……….

DaBrain1860
Leser

Und wenn es bis zur Insolvenz oder sonst was laufen würde……
…….dein 12. Mann lässt dich nicht im Stich!

Loewen1860
Leser

Wenn der Robert nimmer als Präsi antreten möchte, solltest du dir ernsthaft Gedanken machen, deine Bewerbung für dieses Amt abzugeben. Genau dein Statement ist das was ich mit Meinem Verein verbinde 👍👍👍

Löwen-Michi
Leser

Hab ich es richtig verstanden das HI die Schulden der KGaA, die er größtenteils selbst generiert hat, garnicht mehr in genussscheine umwandeln muss da er es uns eh schenkt?
Und wann soll der Tag X der Schenkung sein der, wie so oft, nicht eintritt?
Es kann sein das es jemand besseres gibt als RR!? Aber mit Sicherheit nicht aus dem Hause HI!!!