Hasan Ismaik schweigt. Zwar setzt seine PR-Agentur immer wieder auf Facebook diverse Beiträge ins Netz, er selbst spricht jedoch nicht. Auch an der Grünwalder Straße oder im Stadion lässt er sich nicht blicken. Eine Hauptversammlung gab es schon lange nicht mehr. Das Sprachrohr in München ist Saki Stimoniaris. Und der meldet sich zu Wort. Erneut. Und sehr offensiv.

Frontal-Angriff des Aufsichtsratsvorsitzenden

Saki Stimoniaris, Aufsichtsratsvorsitzender der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, fordert offen den Rücktritt von Präsident Robert Reisinger. Er habe in knapp zwei Jahren nicht bewiesen, dass er dem TSV 1860 gewachsen sei, so Stimoniaris gegenüber dem Kicker in einem Interview. Er engagierte sich für den Breitensport. Dafür habe er zwar den Respekt, aber bei den Löwen gehe es in erster Linie um die erste Fußball-Mannschaft und die Nachwuchsförderung. Im Interview spricht er von sich selbst in der dritten Person: „Ein Saki Stimoniaris steht für Gemeinsamkeit, Geschlossenheit in den eigenen Reihen, keine Spaltung und einen Weg zurück in die Bundesliga. Nicht um jeden Preis, aber Profifußball hat nun mal seinen Preis.“

Saki Stimoniaris zur Satzung

Stimoniaris halte nichts von einer Hinterzimmer-Politik. „Ich stehe für gelebte Demokratie – und nicht für undurchsichtige Satzungen, die kein Mensch versteht. Ich will 1860 wieder in der Bundesliga sehen und nicht auf dem Golfplatz bei einem Altherren-Derby zwischen Blau und Rot.“ Mit ihm würde Sechzig wieder erstklassig. Das sei keine Drohung, sondern ein Versprechen. Scharfe Kritik übt er an der Satzung. Sie sei undemokratisch. Er sei für eine Briefwahl. Zudem hätte er es besser gefunden, wenn der Verwaltungsrat alle Kandidaten zugelassen hätte. Fügt aber hinzu: „Ich akzeptiere die Satzung des TSV 1860, aber unser Verein hätte es verdient, Demokratie zu leben.“

Stimoniaris ruft alle Mitglieder auf, zur Mitgliederversammlung zu gehen. „Jeder, der noch einmal ein Derby gegen den FC Bayern will, für den sollte die Mitgliederversammlung in Anbetracht der aktuellen Situation ein Pflichttermin sein.“

Stimoniaris über Hasan Ismaik

Ein intelligenter, sympathischer Mensch sei Hasan Ismaik. Der vor allem eines möchte: Respekt. Den hat er von Anfang an nicht bekommen. Bis heute habe sich Robert Reisinger nie von den Attacken gegen Hasan distanziert, sondern sich weggeduckt. Warum übernehmen Reisinger, Sitzberger und Schmidt nicht die Verantwortung und treten zurück, fragt sich Stimoniaris.

Das Interview: Stimoniaris: „Jeder Kreisligist wird demokratischer geführt als 1860“

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Serkan
Leser

Stimoniaris hat nichts zu fordern. Was glaubt er denn wer er ist? Ich verstehe seine Taktik nicht. Damit schafft er es doch nur die Reihen im Verein fester zu schließen?

Loewenfan66
Leser

vielleicht ist genau das die Absicht des Herrn Saki rolling rolling rolling

Tami Tes
Redakteur

Ach, du meinst er ist ein Doppelagent? Cooool

Wolf
Leser

Derzeit noch sicherer als meine Stimme für Reisinger ist, dass ich keine Kosten und Mühen scheuen werde, um gegen den Sitzungsschwänzer zu stimmen, sofern er jemals als Kandidat antreten wird.

anteater
Leser

Ich schätze mal, dass die Alternative zu Herrn Reisinger nicht mehr so diplomatisch und sachlich sein wird. Er ist ja umgänglich und bedacht in seinen Äußerungen. Es gibt Kandidaten, die einen deutlich härteren Kurs fahren würden.

HHeinz
Leser

Wer soll denn das sein?

anteater
Leser

Soweit ich weiß, gibt es einige Leute, die Herrn Ismaik sehr, sehr negativ gegenüber stehen. Da ich mit Namen merken so meine Probleme habe, wenn sie nicht dauernd wiederholt werden, kann ich Dir leider nicht mehr sagen, wer da explizit erwähnt wurde. Ich meinte jetzt übrigens nicht Kandidaten im Sinne von Leuten, die sich schon als Präsidentschaftskandidat aufgestellt haben.

HHeinz
Leser

OK, schade. Den Daumen runter hast Du aber von jemand anderem kassiert.
Der Personenkreis von den Mitgliedern die Präsident werden können ist extrem klein (Präse bei uns ist ein Vollzeitjob ohne Bezahlung), und unter denen sind Hardliner meiner Meinung nach leider selten.

anteater
Leser

A.Stronaut votet pauschal all meine Kommentare runter, alles gut, viel Feind, viel Ehr.

A.Stronaut
Leser

Nicht alle Kommentare. Hab Dir sogar schon einmal einen Daumen nach oben gegeben.

Blaublut
Leser

Der alte Dummschwätzer packt den ganzen längst widerlegten Mist wieder aus und erweist dem Verein und der KGaA erneut einen Bärendienst. Mit der Anzahl der Wiederholungen wird Unsinn nicht weniger unsinnig. Saki ist es selbst, der wie kein anderer Spaltet und ständig Unfrieden stiftet. Überflüssig wie ein Geschwür, der Mann.

3und6zger
Leser

Pfui Teufel, Herr Stimoniaris, statt für unseren Verein gegen Rangnick Stellung zu beziehen, dessen RB Leipzig von der Mitgliederzahl her mit vielen Karnickelzüchtervereinen vergleichbar ist, wird noch einer draufgesetzt und Sechzig mit Kreisligsten verglichen.
Sie sind wohl auf dem Weg in die Politik wo die Schlagzeile alles ist und Fakten und Details verschwiegen werden.
Überlegen Sie mal, wieso sie kein Kandidat wurden, da Sie die Satzung nicht achten und so tun als wären sie die letzten 10 Jahre nicht dabei gewesen, wo jede Satzungsänderung von der Mehrheit der Mitglieder beschlossen wurden.
Es ist ja derzeit Mode, den Fans durch die Blume zu sagen, dass sie gerne im Stadion Eintritt bezahlen, die Mannschaft unterstützten bzw. nach vorne peitschen sollen, aber ansonsten dürfen sie noch ihr Bier trinken und die Stadionwurst essen, sollten aber, was den Verein betrifft, ihr Maul halten (Bierofka, Gorenzel, Stimoniaris und der Superblogger mit seinem Dummbeutel24-Stammtisch).

Aber den Gefallen werde ich zumindest Euch nicht machen. Meine Meinung steht!

Mafi
Leser

Das größte Problem, kurzfristig betrachtet, ist erst einmal das 3 Mio Budget für Sport für die nächste Saison.
Wenn’s dabei bleibt werden wir ziemlich sicher absteigen.
Biero wird sich das vllt gar nicht erst antun, mal sehen.
Ich hoffe noch auf Einsichten und „Wunder“.

Serkan
Leser
Wolf
Leser

Ich habe bis jetzt noch nicht verstanden, warum man nächste Saison mit einem wahrscheinlich ligaweit etwa durchschnittlichen Etat von 3 Millionen „ziemlich sicher absteigen“ soll.

anteater
Leser

Da kann ich jetzt nur spekulieren, aber offenbar hat der Vorkommentator wenig bis kein Vertrauen in die Fähigkeiten unseres Trainers, unserer sportlichen Leitung, unseres Scoutings und auch keines in unseren Nachwuchs.

Bine1860
Leser

Ich auch nicht, meine Glaskugel sagt was anderes.

3und6zger
Leser

Ich denke, dass könnte man in 14 Tagen auf 4Mio erhöhen (U19/U21-Vorschlag). Müssten halt Bierofka und Gorenzel mal in Abu Dahi vorsprechen. Aufm Balkon warn sie ja auch zum Feiern.

3und6zger
Leser

Ach halt, das ist ja noch viel zu früh! Jetzt wird erst die MV abgewartet, dann überlegt und dann besinnt man sich eine Woche vor der neuen Saison auf den Vorschlag, wenn dann der Markt abgegrast ist. Auch eine Tradition beim Traditionsverein.

anteater
Leser

Dann ist er aber auch selbst schuld. Herr Ismaik hat für zwei Jahre 2 Mio zusätzlich gegeben, die sportlich Verantwortlichen haben es nach einem Jahr durchgebracht. Und dann aus der Verantwortung ziehen? Das fände ich äußerst schwach.

Rolandoz
Leser

Am beschämendsten ist für mich die Aussage “ Er (Reisinger) habe in knapp zwei Jahren nicht bewiesen, dass er dem TSV 1860 gewachsen sei“
Reisinger hat Sechzig übernommen, nachdem der „sympathische und intelligente“ Ismaik unter Casalette freie Hand hatte und uns mit dem dritthöchsten Etat der zweiten Liga das Abstiegs-Double innerhalb einer Woche beschert hat.
Reisinger hat es geschafft aus dem nichts ein Team zu zaubern, das dem Wiederaufstieg geschafft hat und heuer als Aufsteiger den Klassenerhalt geschafft.
Ausserdem ist unter seiner Führung die Rückkehr ins Grünwalder gelungen.
Klar, es wäre mehr möglich gewesen…wenn Ismaik zugesagte Gelder auch mal überweisen würde

A.Stronaut
Leser

Reisinger hatte doch mit der Zusammenstellung des Teams überhaupt nichts zu tun… Das waren nur Bierofka und Gorenzel. Mich wundert bei solche Aussagen, schön langsam gar nichts mehr…

HHeinz
Leser

Ja, ja. Besonders Gorenzel, der zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht da war.

A.Stronaut
Leser

Gorenzel ist seit Januar 2018 da. Dann dürfte er für letzte Saison schon etwas verantwortlich gewesen sein…

Tami Tes
Redakteur

Nein. Das Team für die Regionalliga, wovon Rolandoz spricht, haben Bierofka und Schellenberg zusammengestellt. Gorenzel war da nicht da.

anteater
Leser

Im Lager des Investors hat man offenbar schon vergessen, was vor zwei Jahren war. Doppelabstieg, plus 20 Mio Schulden, knapp an der Insolvenz vorbei. GF und Präsident haben sofort das weite gesucht, weil sie für die (teils) selbst eingebrockte Suppe nicht auslöffeln wollten. Feiglinge, charakterlose noch dazu, insbesondere Herr Cassalette. Und Herrn Ismaik hat man seither auch nur mal auf einem Bild aufgenommen auf einem Hoteldach gesehen.

Sportfan
Gast
Sportfan

ganz schlechter Stil Rücktritte zu fordern. Mich wundert wie lange der Mann sein Unwesen noch treiben darf. Jedes Interview von Ihm ist eine Peinlichkeit und der Mann ist tatsächlich eine größere Nummer im Weltkonzern VW ? Da sollten seine Kollegen Ihn vor sich schützen.

tomandcherry
Leser

@Sportfan

Erstens ist es schlechter Stil Rücktritte zu fordern, vor allem dann, wenn man bislang noch rein gar nichts Belastbares/Nachvollziehbares vorweisen kann, was wesentlich besser, erfolgreicher… laufen würde, wenn man selbst in der Verantwortung steht.

Opposition ist immer einfach. Man muss nur an den Verantwortlichen herumkritisieren und braucht rein gar Nichts zu beweisen.

Und zweitens: Wie Du schon richtig erkannt hast, sind die bislang veröffentlichten Stimoniaris-Interviews eher unter der Rubrik „Peinlich“ einzuordnen.

tomandcherry
Leser

Zitat aus dem Artikel:

„Im Interview spricht er von sich selbst in der dritten Person: „Ein Saki Stimoniaris steht für Gemeinsamkeit, Geschlossenheit in den eigenen Reihen, keine Spaltung und einen Weg zurück in die Bundesliga. Nicht um jeden Preis, aber Profifußball hat nun mal seinen Preis.““

Wenn jemand schon über sich in der dritten Person spricht…

Und er steht demnach „für Gemeinsamkeit, Geschlossenheit in den eigenen Reihen, keine Spaltung (!) und einen Weg zurück in die Bundesliga (!!). Nicht um jeden Preis (!!!)…“

Lehnt sich ja mächtig weit aus dem Fenster, der Herr Stimoniaris.

Nur hatten wir in der Vergangenheit schon mehr als einen „Sprudler“, der sich mit großen Worten und noch größeren Versprechungen ein Amt im Verein oder eine Position in der KGaA sichern konnte.

Leider kam nach der „Inthronisierung“ nicht mehr viel dabei herum und diese Personen verschwanden meistens heimlich, still und leise wieder irgendwo in der Versenkung.

Wieso beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass es mit Herrn Stimoniaris genauso laufen würde?

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

„lasse reden“
Quelle: Die Ärzte

anteater
Leser

„Stimoniaris ruft alle Mitglieder auf zur Mitgliederversammlung zu gehen.“

Liebe Mitglieder der anderen Abteilungen. Bitte kommt alle. Viele von uns sehen Euch als gleichwertigen Teil der Löwenfamilie. Helft uns Fußballern, dass der erste Präsident seit langem, dem es um den Gesamtverein geht und der sich aktiv gegen den nächsten Schritt in Richtung Insolvenz der Profifußballer stemmt, auch Präsident bleibt.

Beste Löwengrüße!

Tami Tes
Redakteur

Na ja. Sie helfen damit nicht nur „uns“, sondern in erster Linie sich selbst. Ihnen ist sicher klar, dass unter Stimoniaris für sie es wieder zum Stillstand kommt. Das können sie nicht wollen.

Aber eigentlich steht Stimoniaris eh nicht zur Wahl. Und auch wenn Reisinger nicht bestätigt wird, heißt es nicht, dass der nächste Kandidat Stimoniaris heißt.

anteater
Leser

Mir ging es um das WIR in der Löwenfamilie. Ja, Du hast natürlich nicht unrecht.

anteater
Leser

„Ein Saki Stimoniaris steht für Gemeinsamkeit, Geschlossenheit“

Einer bestimmt, aber nicht der, der hier spricht, denn er macht genau das Gegenteil. Er grenzt offen und direkt einen aus der Mitte der Löwenfamilie aus.

„und einen Weg zurück in die Bundesliga. Nicht um jeden Preis, aber Profifußball hat nun mal seinen Preis“

Schön. Und wie? Ach, wenn es darum geht, konkret zu werden, da zieht er stets (!) den Schwanz ein. Im Übrigen, Herr Stimoniaris, waren wir vor nicht einmal zwei Jahren so gut wie Insolvent. Danke Schulden! Was passiert also wohl mit jemandem, der wegen Schulden fast insolvent ist, wenn er (oder sie) noch mehr Schulden macht?

„Ich stehe für gelebte Demokratie“

Okay, Scherbengericht. Auf meiner Scherbe steht Dein Name, Saki! Weil Du ein Spalter bist, dem es um die eigene Macht und Profilierung geht.

„Ich will 1860 wieder in der Bundesliga sehen“

Das wollen wir wohl alle, aber ganz viele, Du halt nicht, Saki, können sich daran erinnern, wie viel Schulden bei dem zwanghaften, ungeduldigen Erreichen dieses Willens angehäuft wurden (zunächst von KHW, dann ging es weiter und mit Herrn Ismaik erreichte es neue Höhen). Und viele haben auch nicht vergessen, dass dieses Wollen uns statt in die Bundesliga in die Regionalliga gebracht hat. Gut, es gibt auch Leute, die das alles vergessen haben und genau die hetzt Du auf, Saki. Hetzer kann kein Mensch gebrauchen, außer der AfD.

„Mit ihm würde Sechzig wieder erstklassig.“

Er hat noch gar nichts vorgelegt, kein Konzept, kein Geld, nichts, nur Gelaber und Hetze. Mit ihm würde Sechzig Insolvent.

„Das sei keine Drohung, sondern ein Versprechen.“

Das ist Bauernfängerei. Und hohles Versprechen, wie wir es vor Wahlen in der Politik kennen.

„Er sei für eine Briefwahl.“

Absolut nicht! Da braucht nur ein Reicher in, sagen wir, Jordanien, 10.000 Leute als Mitglieder einschleusen und wird dann Präsident. Briefwahl ist ein probates Mittel in einer Staatsdemokratie, da festgelegt ist, dass sowieso nur Staatsbürger wahlberechtigt sind. Dieses Mittel auf einen Sportverein übertragen zu wollen, das ist schierer Populismus für jene, die den Hintern nicht hochbekommen. Ich persönlich brauche zwei Übernachtungen und einen Tag Urlaub um an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und ich nehme mir die Zeit, weil es mir sehr wichtig ist und ich mich in der Tiefe mit den anstehenden Themen beschäftige. Wem das nicht so wichtig ist, der nimmt sich diese Zeit nicht. Und wenn der oder die jetzt aber anfällig für platte Parolen wie jene des Herrn Stimoniaris ist, dann wählt er halt quasi Trump, einen Lautsprecher, hier Saki, einen Spalter eben.

„Ein intelligenter, sympathischer Mensch sei Hasan Ismaik. Der vor allem eines möchte: Respekt. Den hat er von Anfang an nicht bekommen. Bis heute habe sich Robert Reisinger nie von den Attacken gegen Hasan distanziert, sondern sich weggeduckt. Warum übernehmen Reisinger, Sitzberger und Schmidt nicht die Verantwortung und treten zurück, fragt sich Stimoniaris.“

Zu meiner Intelligenz möchte ich nichts sagen, manche Leute finden mich sympathisch. Von Herrn Stimoniaris fühle ich mich nicht respektiert, sondern in meinem Intellekt beleidigt. Bis heute hat sich Herr Ismaik nicht von diesen unsäglichen Beleidigungen distanziert. Saki sowieso nicht. Herr Stimoniaris, übernehmen Sie die Verantwortung und besinnen Sie sich auf Ihre Aufgabe als Betriebsrat. Und verschonen Sie mich mit Ihren unsäglich hetzerischen, substanzlosen Wortmeldungen. Sie spalten und schüren Hass. Wie gesagt, AfD, da gehören Sie für mich hin.

A.Stronaut
Leser

Könntest Du endlich mal die Politik aus dem Spiel lassen. Hier geht es um Sport!

anteater
Leser

Nein, auf gar keinen Fall. Die Methoden sind gleich und die sprechen ein (nicht unbedingt politisch aber geistig) ähnlich gestricktes Klientel an. Einfache Antworten auf komplexe Fragen, Lügen (Fake News), Hetze, Spielen mit Emotionen, vor allem mit Angst. Da sollte man schon mal drüber nachdenken, wenn man für so etwas anfällig ist.

A.Stronaut
Leser

Ach ja, das ist schon Wahnsinn, was Du hier anderen Löwenfans unterstellst.

anteater
Leser

Die Psychologie unterstellt das. Und Psychologie ist viel Statistik. Und, ja, ich unterstelle manchen, dass sie sich von Angst leiten lassen oder von leeren Versprechen, wieder welche von Hass, und einige sind faktenresitent.

Ferner befürchte ich, dass Du Differenzierungen nicht verstehst oder bewusst überliest.

A.Stronaut
Leser

Du solltest nicht jemanden unterstellen, dass er etwas nicht versteht. Das kommt wahrlich nicht gut an. Ich könnte Dir auch viele Sachen unterstellen, aber auf dieses Niveau lasse ich mich (noch nicht) herab.

anteater
Leser

Ich unterstelle, dass man, und das ist Psychologie, Dinge nicht verstehen will, die nicht ins eigene Weltbild passen.

Wie gesagt, jene, die erkennen könne, und ich bin froher Hoffnung, dass das die überwältigende Mehrheit ist, dass ich differenziere, werden es schon richtig verstehen.

Und ich bleibe dabei. Die Methoden sind gleich. Es wird Angst gemacht, die einen vor, was, A-Klasse, die anderen vor Islamisierung. Beides ist rational nicht haltbar, das Niveau ist gleich. Wer reflektiert, merkt das auch, das unterstelle ich jetzt einfach mal.

Alexander Schlegel
Leser

Das ist ja interessant. Auf welcher Position spielt denn der Saki? Neue Form von hängender Spitze? Also einer der an die Spitze möchte, aber im Gestrüpp seines Geschwätzes hängen bleibt? Auch wenn Du das anscheinend nicht auseinander halten kannst (kommt davon wenn man bei den Blöden24 zu lange abhängt): Dumme Interviews zu geben, ist keine sportliche Leistung. Aber ich gebe Dir schon recht: was dieser Schwätzer Saki vom Stapel lässt, hat auch nichts mit Politik zu tun. Es bewegt sich irgendwo in einer Grauzone, wo keine gesunde Hirnzelle hinkommt.

A.Stronaut
Leser

Hast anscheinend meinen Kommentar nicht verstanden… Egal.

Alexander Schlegel
Leser

Nicht ich habe Dich falsch verstanden, sondern Du hast Dich wohl falsch ausgedrückt. Denn selbstverständlich ist Vereinspolitik eine Form von Politik, die erst mal gar nichts mit Sport zu tun hat.

Korrekt wäre gewesen, wenn Du gesagt hättest, man solle die Parteipolitik aus dem Spiel lassen, wenn es um Vereinspolitik gehe. Aber auch das ist nicht einzusehen. Man kann natürlich Parallelen zwischen der Politik auf der großen Bühne der Parteien mit den Praktiken von Vereinsvertretern vergleichen. So ist ja zur Zeit von diversen Kreisen eine regelrechte Rufmord-Kampagne gegen den aktuellen Präsidenten im Gange, die nicht auf Fakten basiert, sondern einzig hofft über Emotionen und steter Wiederholung Zweifel an der Eignung des Präsidenten zu schüren. Frei nach dem Motto: wenn Reisinger so oft kritisiert wird, dann muss ja was dran sein.

Ich persönlich denke bei dieser Technik nicht in erster Linie an die AFD (an die allerdings auch), sondern eher an Figuren wie Walter Lippmann, der in den 20er-Jahren schon die Manipulationstechniken beschrieb um Meinungen zu erzeugen und konsensfähig zu halten. Da geht es nicht um Wahrheit, sondern um Erschaffung einer Pseudoumwelt, die man manipulativ steuert und lenkt. Auch eine interessante Figur in dem Zusammenhang ist Edward Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds, der sich auch viele Gedanken um die Manipulation der Öffentlichkeit gemacht und sogar Goebbels beeinflusst hat.

Interessant in dem Zusammenhang ist ja auch, dass beispielsweise der Boulevard immer nur sekundierend die Auseinandersetzung begleitet, nie aber die Fakten auf den Tisch legt. Warum z. B. wird ein Stimoniaris permanent ans Mikro geholt, obwohl es ja wohlweislich noch andere Kandidaten für das Präsidentenamt gibt. Und warum nimmt man dieses substanzlose Geschwätz dieses Herren nicht einmal auseinander, sondern lässt ihn immer nur schwafeln? Ganz klar, das Sekundieren und Emotionalisieren bringt mehr Klicks und hält den Konflikt am Laufen. Auch hier geht es schon lange nicht mehr um Wahrheit.

Je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr muss man die Standfestigkeit eines Herrn Reisinger bewundern.

anteater
Leser

Für diese Worte möchte ich Dir ausdrücklich danken, Alexander Schlegel.

DaBrain1860
Leser

Es sollte auf der MV ein Antrag gestellt werden den Saki an unseren ungeliebten Nachbarn umzusiedeln und am besten den Hasi gleich mit, dann haben se da drüben noch mehr Kohle und einen echten Macher und wir sind sie endlich los, dann braucht er auch kein Derby mehr, sonder kann jede Woche seine hoch angesehenen roten anschauen.
Ach ja und den Olli gleich hinterher!
Ohne Hassan
Ohne Saki
Ohne Olli

Reinhard Friedl
Leser

Gott sei Dank, dass ich den Schwachsinn von Saki erst jetzt am Abend gelesen habe. Sonst hätte ich bestimmt den ganzen Tag in Facebook verbracht und Saki die Leviten gelesen.

anteater
Leser

Gestern habe ich noch vorhergesagt, dass noch eine Schlammschlacht kommen wird und das genau er sie starten wird. Habe selbst nicht damit gerechnet, dass das so schnell geht. Allerdings scheint der Boulevard (AZ, TZ) sich schon seit ein paar Tagen genau darauf vorbereitet zu haben. Onanisten sind das!

DonZapata
Leser

Boah, ist der Typ ein Heuchler. Ein Blender. Ein Phasendrescher. Ein Inrigant. Ein Spalter.
Geht gar nicht.

Loewen1860
Leser

Es reicht schon ein Ego-Investor – da brauchts net a no an Ego-Präsi.

Rolandoz
Leser

Mit Stimoniaris als Präsidenten ist der Investor und der Präsident im Prinzip ein und die selbe Person!
Pfui deife Stimoniaris

Leon
Gast
Leon

Was für ein Käse!
Versteht der Mensch nicht, dass er ein Teil der Spaltung ist?? In welcher Blase lebt er bitte schön?

Mit seiner Aussage, watscht er alle Mitglieder der anderen Abteilungen und deren Sportler ab, die endlich einen Präsidenten haben, der sich genau darum kümmert, wofür er da ist. Um den e.V.. Und der Saki hat das alles nicht verstanden. Wir stehen vor dem Abgrund und er will uns jetzt reinschubsen! Und ganz ehrlich – im Verein herrscht Demokratie. Was er will ist Diktatur eines Einzelnen. Nein danke!

DaBrain1860
Leser

Ja Wahnsinn!
War nicht gerade er der von Geschlossenheit usw geredet hat?!
Er kann ja gerne für sich Werbung machen aber nicht über andere, bzw über Personen die im Verein ein Amt inne haben dermaßen schlecht reden.
Die Investorenseite redet immer gerne von Respekt, ob ihnen dieser entgegen gebracht wird kann ich leider nicht beurteilen aber was ich ohne weiteres sagen kann, sie bringen null Komma null Respekt der EV Seite entgegen. Wenn ich selbst Respekt einfordere, dann sollte ich auch nach solchen Prinzipien leben und handeln.
Hat zwar damit nichts zu tun aber wie verhält sich diese Person in seiner Position gegenüber Mitarbeitern die er vertreten soll, ich muss sagen, ich bin froh nicht bei MAN zu sein!

anteater
Leser

Ich finde es schade, dass ich nicht bei MAN bin, denn dann könnte ich sein Gegenkandidat sein.

A.Stronaut
Leser

Ganz sicher…

anteater
Leser

Schau, A. Stronaut, bei uns im Betrieb haben mich Leute gewählt, die politische Meinungen vertreten, die ich absolut nicht gut heiße. Die haben mir dann gesagt, dass sie wissen, dass ich mich ungeachtet dessen immer für sie einsetzen werde und gegen jede Ungerechtigkeit vorgehe. Und genau so ist das auch. Würden wir uns kennen, und wir haben ja vielerlei sehr unterschiedliche Meinungen, und jemand würde Dir z.B. eine aufs Maul hauen wollen, dann würde ich dazwischen gehen, obwohl Du, anders als oben genannte Kollegen, in Deinem Umgang hier eher schwer erträglich bist.

A.Stronaut
Leser

Wenn ich für Dich schwer erträglich bin, ist das halt so. Man muss im Leben halt auch mal mit anderen Meinungen auskommen. Übrigens, bin ich auch Betriebsrat in meiner Firma.

A.Stronaut
Leser

Ach ja, ganz vergessen. Ich glaube, Du hast vom Fußball keine Ahnung.

anteater
Leser

Ja, genau. Ich finde nämlich zum Beispiel, dass Efkan unser technisch bester Spieler ist, weil ich keine Ahnung habe. Dein nächster Halt ist bestimmt, dass Du glaubst, dass ich kein Sechzger bin. Aber weißt Du was. Ich weiß, dass ich nicht die Kirche bin und an die wendest Du Dich bitte künftig mit Deinen Glaubensbekenntnissen.

anteater
Leser

Ja, muss man. Man muss Hetze allerdings nicht akzeptieren. Man sollte da sogar widersprechen.
Klar, Du bist wahrscheinlich BR bei MAN würde ich schätzen. Ihr macht bestimmt Listenwahl.

A.Stronaut
Leser

Ich hetze hier nicht. Bin nicht bei MAN. Bei uns gab es keine Listenwahl. Bin auch schon zum zweiten Mal gewählt worden.

anteater
Leser

Habe ich ja auch nicht geschrieben.

DaBrain1860
Leser

OK, dich würde ich wählen, schnell mal die Bewerbungsunterlagen suchen wink

anteater
Leser

Bin schon in meinem Betrieb im Betriebsrat, sorry. Und für das Präsidentenamt bei Sechzig bin ich nicht geeignet. Die Ruhe und Sachlichkeit, die Herr Reisinger noch immer abliefert, die könnte ich längst nicht mehr bringen.

Loewen1860
Leser

Oh mei, der Saki, jetz wirds anscheinend schmutzig?

1. Fehler, bei 1860 kanns aufgrund der vielen Abteilungen nicht NUR um Profifußball gehn. Das allein disqualifiziert ihn als möchtegern Präsi.

2. Fehler, verspreche nie etwas was du nicht erreichen kannst. Glaub kaum dass es mit ihm in Buli 1 gehn würd.

3. Fehler, wenn Hasan ein intelligenter sympatischer Mensch wäre, hätte er sich auch bei seinem Spielzeug persönlich blicken lassen und es gehegt u gepflegt. Die Meldungen über seine bezahlte Agentur (wahrscheinlich nicht mal von ihm) sind reines Alibi. Ein Fan geht dorthin wo seine Mannschaft ist!

Es ist eigentlich gar nicht wert, weiter auf das ganze einzugehen.

Elil, mehr sog i net! Doch – Matthias Reim sei dank „verdammt ich lieb dich, ich lieb dich nicht. Verdammt ich brauch dich, ich brauch dich nicht!!!“