Am gestrigen Samstag hat sich Saki Stimoniaris bei einem „Stammtisch“ vor ausgewählten Fans präsentiert. Auch der Bayerische Rundfunk soll vor Ort gewesen sein und möchte die Diskussion in die Sendung „Blickpunkt Sport“ einfließen lassen. Allerdings erst nächsten Sonntag. Der BR steht für eine neutrale und objektive Betrachtungsweise. Man kann also gespannt sein, wie die Landesrundfunkanstalt des Freistaates Bayern mit dem Thema umgeht.

Medienwirksamer Wahlkampf

Klar ist jedoch, dass Stimoniaris offensiv und medienwirksam Wahlkampf betreibt. Dabei gibt es eine Wahl gar nicht. Es gibt ein Bewerbungsverfahren durch den Verwaltungsrat. Notwendig wäre das nicht. Die Satzung gibt das nicht vor. Der Verwaltungsrat macht es trotzdem. Am Ende ist es jedoch egal, ob ein Bewerbungsverfahren ausschlaggebend ist oder eine Sitzung des Verwaltungsrates. Es wird ein Kandidat pro Amt vorgeschlagen. Bei der Mitgliederversammlung entscheiden die Mitglieder, ob sie der vorgeschlagenen Person ihr Vertrauen aussprechen. Ein Wahlkampf setzt den Kampf um die Stimmen der Wähler voraus. Was also ist das Ziel? Druck auf den Verwaltungsrat und das aktuelle Präsidium erzeugen?

Team Profifußball reloaded?

„… wir werden uns unablässig für ein Miteinander einsetzen“ erklärte das Team Profifußball vor noch nicht allzu langer Zeit. Beim Stammtisch mit Saki Stimoniaris waren überraschenderweise auch Klaus Ruhdorfer und Thomas Hirschberger dabei. Bei der vergangenen Mitgliederversammlung präsentierten sie sich als geschlossene Front und verloren auch in ihrer Gesamtheit. Fahren sie nun eine neue Taktik? Als Unterstützer von Saki Stimoniaris? Oder waren sie einfach nur geladene Gäste? Auch Stimoniaris spricht immer wieder von einem „Miteinander“. Er möchte die Löwen zusammenführen. Er spricht von Überwindung des Lagerdenkens. Darin verpackt ist allerdings vor allem eines: die Umsetzung des kreditfinanzierten Risikoinvestments von HAM International. Das spricht keiner klar aus. Ist aber die logische Konsequenz.

Wie geht der Verwaltungsrat damit um?

Die große Frage dabei ist tatsächlich, wie der Verwaltungsrat mit der offensiven und medienwirksamen Bewerbung von Saki Stimoniaris umgeht. Es ist bekannt, dass der MAN-Betriebsrat nicht wirklich den Kurs des Verwaltungsrates gehen möchte. Er steht für eine Schuldenpolitik und ist Vertreter von HAM International. Die Mitgliederversammlung hat im Juli 2018 einen klaren Kurs und die vereinspolitische Ausrichtung für die kommenden 3 Jahre vorgegeben. Wer damit nicht zufrieden ist, hat zwei Möglichkeiten: Im Jahr 2021 mit entsprechenden Kandidaten für den Verwaltungsrat einen neuen Kurs einzuschlagen oder in den beiden Mitgliederversammlungen bis dahin durch Anträge Einfluss zu nehmen. „Team Profifußball reloaded“ funktioniert 2019 in jedem Fall nicht. Was also wird der Verwaltungsrat unternehmen? In jedem Fall muss er auf Kandidaten setzen, die den Kurs offen vertreten können, der gewünscht ist und für den der Verwaltungsrat gewählt wurde. Da hat Robert Reisinger zweifelsohne bessere Chancen als Saki Stimoniaris.

Die Fronten verhärten sich

Ismaiks Statthalter Stimoniaris wird sich durchaus bewusst sein, dass seine Chancen gering sind. Was ist also dann das eigentliche Ziel? Die Fans gegen die aktuell gewählte Führung aufbringen? Den vorgegebenen Konsolidierungskurs in Frage zu stellen, um mehr Einfluss zu gewinnen?

Die Fronten verhärten sich. Genauso wie das Team Profifußball wird Saki Stimoniaris ein Versprechen auf keinen Fall einhalten können: die Überwindung des Lagerdenkens.

Obststandl Didi bietet sich als Interviewer an

Dieter Schwaiger, bekannt als das Münchner Original Obststandl Didi, hat dem Löwenmagazin angeboten, als Interviewer zur Verfügung zu stehen. Er möchte Saki Stimoniaris Fragen stellen. Wie er sich eine Zukunft vorstellt. Denn eine Konzeption hat Stimoniaris bislang nicht geliefert. Es sind mehr Durchhalteparolen. Wir brauchen eine zukunftsfähige Spielstätte. Wenn das Grünwalder Stadion nicht umsetzbar ist, dann ein Neubau im erweiterten Stadtgebiet. Wie soll es finanziert werden? „Mein Netzwerk in die Wirtschaft und in die Politik wird den Löwen sehr hilfreich sein.“ Das sind Worte, mit denen man aber noch lange kein Stadion bauen kann. Mit der gleichen Maxime trat das Team Profifußball auf. Und konnte die Mitglieder nicht überzeugen.

Ob es zu einem solchen Interview kommt, muss man sehen. Eigentlich macht es keinen Sinn, diesen medialen Wahlkampf auch noch zu befeuern.


Titelbild: (c) – Wladyslaw [Disk.]

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Gossudar
Gast
Gossudar

Der liebe Obsttandler Didi sollte sich lieber an seine beschämend Aussage zum Gewalttäter Gebhard erinnern,Er bezeichnete das Würgen einer wehrlosen Frau als „etwas daneben benommen“

Muckl
Leser

Für Ismaik sind wir im Moment nur eine Aktie die ordentlich an Wert verloren hat. Er weiß dass er momentan nix zu melden hat, also versucht er so oft es geht gegen die „andere Seite“ zu schießen wie er nur kann. Und genau da stufe ich diese „Bewerbung“ von Saki ein.
Es ist vollkommen klar dass Saki keine Chance auf das Präsidentenamt hat, und das weiß Sakismaik selbstverständlich. Aber nachdem Saki wochenlang mit leeren Versprechen auf die Werbetrommel gehauen hat, wird man hinterher wieder behaupten der e.V. blockiert den Fortschritt und will immer Amateurfußball in der Ruine spielen.
Das ist deren einziges Ziel weil mehr gibt die Bühne aktuell nicht her. Darum braucht sich Saki auch inhaltlich nicht genauer mit der Thematik beschäftigen und stolpert bei der erstbesten genaueren Nachfrage.

anteater
Leser

Wenn dieses Fingerzeigen gegen den e.V. kommt, dann kann man ja stets das Gegenargument bringen, dass Herr Stimoniaris zwar laut eigener Aussage hervorragende Kontakte in die finanzkräftige Wirtschaft hat, diese aber, vor lauter Liebe zu den Löwen, nur verraten wollte, wenn er höchstselbst Präsident ist.

Sportfan
Gast
Sportfan

mit Aktien und Verlusten kennt er sich ja bestens aus. wink Sein Vermögensverlust von 1.4 Mrd. USD auf ca. 350 Mio. Euro ist ja nicht von schlechten Eltern.

Banana Joe
Leser

Nein zu Stimulidings!

anteater
Leser

„Darin verpackt ist allerdings vor allem eines: die Umsetzung des kreditfinanzierten Risikoinvestments von HAM International. Das spricht keiner klar aus. Ist aber die logische Konsequenz.“

Er ist für die Überwindung des Lagerdenkens, aber nur, wenn alle in sein Lager, also jenes des Herrn Ismaik kommen.

3und6zger
Leser

Stimionaris tut sich mit seiner Bewerbung keinen Gefallen, ist er doch eine Marionette des „starken Mannes“ Hasan Ismaik. Was der „starke Mann“ Ismaik zwischen Januar 2016 und Juni 2017 vollbracht hat, brauchen wir nicht mehr zu wiederholen. Aufgrund der fehlenden Kenntnis des Geschäftsfeldes Fußball scheut der Löwe nichts mehr als einen „starken Mann“ Ismaik, auch wenn er nur im Hintergrund agiert.
Die jetzige Bewerbung oder auch die Bewerbung vom Team Profifußball zeigt einfach, dass in diesem Lager keiner weiß, wie der Verein tickt. Wenn sich 9 VR-Kandidation in einer Liste bewerben, dann wollen sie den Mitgliedern ja durch die Blume sagen, dass diese beim letzten Mal eine schlechte Wahl getroffen haben. Das gleiche will jetzt Stimionaris suggerieren, eineinhalb Jahre nachdem sein Boss nach grandioser Fehlleistung und 18 Mio € neuer Schulden Sechzig am langen Arm hat verhungern lassen und nicht mehr gesehen ward. Sorry, das geht schief, Herr Stimoniaris, Sie stehen halt nicht zur Auswahl, sondern der „starke Mann“ in Ihrem Rücken. Und so doof sind die Verwaltungsräte und die Mitglieder nicht, daß sie diesen noch mal ans Ruder lassen. Sie waren an dem Tag unwählbar, an dem Sie mit Ismaik auf dem Hotelbalkon die Meisterschaft gefeiert haben und nicht wie wir in Pipinsried mit der Mannschaft!

Tami Tes
Redakteur

Ich sehe der Wahl entspannt entgegen. Der VR wird Robert Reisinger vorschlagen. Warum auch nicht? Reisinger steht und arbeitet für das, wofür er da ist – für den Verein (e.V.), während Saki Stimoniaris die Profifußball-Brille anhat. Der Präsident ist aber nicht für die KGaA-Belange da, sondern die es e.V.’s.

Abgesehen davon weiß ich nicht, ob sich Saki mit der medialen Präsenz einen Gefallen tut. Das hat man bei dem Team Profifußball auch gesehen. Damit mobilisiert er eher für ihn die falschen Wähler.

Löwe
Leser

Warum steht Herr Stimoniaris für die „Schuldenpolitik“?

Ca. 98% der Schulden wurde bis Sommer 2017 gemacht. Die verantwortlichen Personen waren neben Cassalette Heinz Schmidt und Hans Sitzberger. Mitverantwortlich waren die damals amtierenden Verwaltungsräte wie Robert Reisinger, Markus Drees, Robert von Bennigsen…
Diese Leute hatten auch Cassalette zum Präsidenten auserkoren.

Stimoniaris war erst nachher Verwaltungsrat und Aufsichtsrat.

Wolli1860
Gast
Wolli1860

Unterschied KGaA/e.v.? Er bewirbt sich doch als Präsident des Turn und Sport Vereins und ob er da der richtige ist wage ich stark zu bezweifeln.

bluwe
Leser

Hey also diese Mitverantwortlichkeit ist unstrittig.

Aber der Hauptverantwortliche und Strippenzieher in der Abstiegssaison war ganz klar HI.

Doch ich hätte von dir gerne mal gewusst, wie der damalige VR hätte reagieren sollen deiner Meinung nach, auf HI’s Politik.
Hätten sie bei allen Ausgaben/Verpflichtungen ein Veto einlegen sollen?
Was wäre dann passiert wenn Sechzig nicht aufgestiegen wäre?
Genau dann wäre wieder der e.V. bzw. die VR die Schuldigen.
Also wie man’s gemacht hat, wärs falsch gewesen, oder?

Weiss-Blau
Leser

Welche andere Strategie soll er denn sonst haben als eine Schuldenpolitik? Vor allem als Vertreter von HAM

Löwe
Gast
Löwe

Er hat bekanntlich beste Kontakte zu großen Unternehmen. Vielleicht treibt er Gelder unabhängig von Ismaik auf. Er wird „Klinken putzen“

Nur wenn die Anteile an der KGaA wieder was wert werden, kann es zu einer Trennung von Ismaik kommen.

Aktuell sind die KGaA-Anteile wertlos. Die Anteile würden bei Aufstieg an Wert steigen, auch wenn mehr Genussscheinkapital (Eigenkapital) von HI in der Bilanz stehen würde.

Mit einer Etat-Kürzung kommt es aber zu einer Stagnation, und die „Schulden“ werden auch nicht weniger werden.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Gast
Dr. Klothilde Rumpelschtilz

Ganz im ernst, welches seriöse Unternehmen wirbt in einem Umfeld mit so einer unberechenbaren „Persönlichkeit“ wie Hasan Ismaik.
Da ist Chaos und schlechtes Image vorprogrammiert.

DaBianga
Leser

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Auftritt von Stimoniaris in der Gartenstadt, als er für den VR kandidierte.
Seine Aussage damals, „Ich bin hier um zu helfen, Ich habe schon sehr oft geholfen. Auch wenn ich nicht gewählt werde, wenn ich gebraucht werde dann werde ich weiterhin helfen.

Sieht mann von diesem Versprechen irgend etwas?

anteater
Leser

Wenn es ihm wirklich um Sechzig ginge, dann würde er seine hervorragenden Kontakte mit der Geschäftsführung der KGaA bekannt machen. Das kann er ja bereits in seiner jetzigen Position.

swaltl
Leser

Wieso putzt Stimoniaris dann jetzt noch nicht Klinken? Stimoniaris haben wir es zwar zu verdanken, dass MAN immer noch Sponsor ist. Aber von sonstigen großen Kontakten erkennt man auf den ersten Blick nicht viel. Wenn ihm der Verein wichtig ist und er die Kontakte hat, dann kann er sie jetzt auch zur Verfügung stellen.
Das erinnert mich auch an das Team Profifußball. Die haben alle groß erzählt, dass sie Sechzig unterstützen wollen unabhängig davon, ob sie gewählt werden. Und jetzt ist Hirschberger der einzige, von dem man noch etwas hört. Er unterstützt wenigstens als Sponsor. Die anderen acht Kandidaten sind wieder in der Versenkung verschwunden.

Ich frage mich echt, wieso so viele wichtige Leute mit angeblich richtig guten Kontakten nur dann wirklich unterstützen, wenn sie Macht haben. Wenn diesen Leuten der Verein wirklich so wichtig wäre, wie es oft heißt, dann würden sie ihn auch ohne die Macht zu haben unterstützen.

Tami Tes
Redakteur

Wie Du sagst … hindert ihn keiner Sponsoren für 1860 zu bringen.

Ich glaube aber nicht, dass ihm zu verdanken ist, dass MAN Sponsor geblieben ist. MAN profitiert von 60 und ist deshalb weiterhin Sponsor. (Immerhin tingelt der Mannschaftsbus durch Städte und Dörfer, wo ein FCB Bus sich nie verirren würde :)…) Man hat ja gelesen wie viele LKW’s schon rein die Unternehmer für 60 bei MAN gekauft haben. Das hat sich für MAN schon gelohnt.

United Sixties
Gast
United Sixties

Der gewählte VR hat einen klaren Auftrag des höchsten Vereinsorgans der MV und den wird er gewissenhaft umsetzen: Die Nominierung des gewählten Präsidenten Robert Reisinger und seiner beiden Vize, die allesamt eine gute ehrenamtliche Vereinsarbeit liefern. Warum sollte man einem selbsternannten Kandidaten also diese öffentliche Diskussionsplattform geben?
Wünscht das Präsidium weitere Aufgabenteilung und zusätzlichen Kandidaten als dritten Vize im Ehrenamt des e.V. für alle Abteilungen ( wohl gemerkt die Profiarbeit der KGaA führt der GF !) dann kann der VR der MV Vorschlag zur Wahl anbieten.
Alles andere ist doch wenig zielführend in einer Phase der notwendigen Stabilisierung im e.V. ( 23 000 Mitglieder + x) und Konsolidierung in dritter Liga
( Etat-Budgetierung durch beide Gesellschafter) und vor einer Machbarkeitsstudie des Sportreferats zum notwendigen Umbau GWS.

Löwe
Leser

Wir funktioniert diese Konsolidierung in der 3. Liga denn?

Wenn man den Etat soweit zurück schraubt, dass ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt wird, wird der Etat kleiner sein als in der Regionalliga!
Soll das die Zukunft sein?

Baum
Leser

Was soll man denn sonst machen? Wieder Schulden über Schulden anhäufen in der Hoffnung auf sportlichen Erfolg?
Andere Vereine arbeiten ehrlich und geben nicht mehr aus als sie einnehmen. Es ist an der Zeit genauso bodenständig zu arbeiten. Welche Liga dann dabei rauskommt wird sich zeigen. Und wohlgemerkt, der Jahn Regensburg ist damals mit einem Etat von knapp über 3 Mio in der Relegation gegen eine Truppe mit einem sieben mal höheren Etat verdient aufgestiegen!

Florian Zinsmeister
Leser

Meine Theorie oder heimliche Hoffnung : „Hasan bereitet seine Rückzug vor. Schuld sind dann die bösen e.V.ler, die Ihn seit Jahren boykottieren und nun auch im Verwaltungsrat gegen Ihn arbeiten. Er als großer Löwen Fan bedauert es sehr. Aber so kann er nicht weiter machen und verkauft daher seine Anteile an ……?“
Wie gesagt, klingt eher nach einer Hoffnung, aber anders kann ich mir die Bewerbung von Stimonatis nicht erklären. ..

Rooooobert
Gast
Rooooobert

„verkauft daher seine Anteile an…..?“
ja an wen verkauft er die dann und wie wird dann mit dem Käufer umgegangen??? Glaube kaum das jemand die Anteile kauft und uns dann sein Geld einfach schenken wird.
Ich denke der Zug is abgefahren. Der Verein ist verkauft worden und wird sich davon nimmer erholen. Sry aber ich seh da wenig Hoffung, auch wenns a Traum wäre

Florian Zinsmeister
Leser

Dann kaufen wir – die Fans -halt die Anteile. Kann mir auch ein Konsortium von mehreren Münchner Unternehmen vorstellen. Was ich gehört habe, waren auch schon Unternehmer bereit, und es waren sogar Verträge aufgesetzt. Aber Herr I. lies alles am Tag der Unterschrift platzen, weil er doch nur 50% der Anteile zum ausgehandelten Preis verkaufen wollte. Daher hängt es nur davon ab, dass er verkaufen will. Einen „neuen Gesellschafter ist meiner Meinung des kleinere Problem.

anteater
Leser

Herrn Ismaiks Anteile sind bestenfalls € 10.000.000 wert in der 3. Liga. Würde heißen, etwas über € 430 pro Mitglied. Das wäre doch wirklich mal eine Maßnahmen.

Rooooobert
Gast
Rooooobert

Sehr interessant wie eine Person die sich klar in einem Lager befindet zu einer „Überwindung des Lagerdenksens“ aufrufen kann. Damit wird wohl eher gemeint sein das die e.V. Interessen zugunsten der Investorenseite „überwunden“ werden.
Ich denke das für ein „Miteinander und einer Überwindung des Lagerdenkens“ nur eine neutrale Person stehen kann. Auf keine Fall Herr Stimionaris bzw. Herr Reisinger

anteater
Leser

Ein neutraler z.B. Buchhalter oder Wirtschaftsprüfer wird Ihnen aber auch sagen, dass eine weitere Verschuldung der KGaA mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Desaster führen wird.

peter69
Leser

Dieses Thema „Saki“ wird viel zu sehr hochstilisiert .Gestern dieser sog.Stammtisch ,jetzt möchte das Löwenmagazin mit einem Interview nachziehen .Für was ? Man sollte dem Saki ned mehr Aufmerksamkeit schenken als nötig und ihm nicht noch eine Plattform bieten um sich in Position zu bringen .Aber am Schluss bleibts eh wie es ist .Robert ist und bleibt Präsident und das ganze Trara hinfällig .

Weiss-Blau
Leser

So einfach sehe ich das nicht. Sowas macht seine Welle und man muss dagegen argumentieren.

Redaktionsleitung
Redakteur

peter69 / 15332

Bitte beachten: Das Löwenmagazin hat bislang keine Entscheidung getroffen. Im Text steht deshalb:

„Ob es zu einem solchen Interview kommt, muss man sehen. Eigentlich macht es keinen Sinn, diesen medialen Wahlkampf auch noch zu befeuern.“

Eurasburger
Gast
Eurasburger

Überwindung des Lagerdenkens durch die Aufgabe der eigenen Interessen? Wenn man einfach macht, was der Investor sagt, gibts auch keinen Streit? Dafür steht das Team Cassalette 2.0! Die Idee der weiteren Verschuldung um da hin zu kommen, wo man vermeintlich hingehört, hatte in südeuropäischen Ländern auch schon richtig gut funktioniert. Von den Segnungen der dortigen Politik werden die Menschen in zwei Generationen noch etwas haben…. vermutlich leider auch die Fans und Mitglieder bei uns!

Wer halbwegs alle Sinne beisammen hat, kann Team Schuldenfußball nur ablehnen!