Am gestrigen Mittwoch hat der Deutsche Fußball-Bund entschieden, dass die 3. Liga am 30. Mai 2020 fortgesetzt wird. Nun prüfen zwei Klubs rechtliche Schritte.

„Wir werden auf jeden Fall rechtliche Schritte einleiten“, wird Chris Förster, Geschäftsführer von Schlusslicht Carl Zeiss Jena, bei Sport 1 zitiert. Man sehe sich gezwungen, diese plötzliche Entwicklung unter dem Aspekt der Chancengleichheit rechtlich prüfen zu lassen, meint auch der Präsident des Halleschen FC, Jens Rauschenbach. Fünf englische Wochen erwarten die Drittligisten, um die Saison mit Geisterspielen beenden zu können. In Thüringen sind derzeit keine Mannschaftstrainingseinheiten möglich, sondern nur ein Training in Kleingruppen. Gleiches gilt nicht nur für Halle und Jena, sondern auch für Preußen Münster und den 1. FC Magdeburg.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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Rolandoz
3 Tage her

DFL-Boss Seifert hat es trefflich formuliert: „je nach tabellenplatz entdeckt man plötzlich die moral“
Klar dass sich Vereine wie Jena (für mich faktisch abgestiegen) und Halle (in der winterpause noch auf einem aufstiegsplatz, jetzt 1 punkt vom Abstieg weg) für einen Abbruch der Saison ohne absteiger aussprechen.
Das ist nur noch zu toppen vom ekelhafen Verhalten der Mannheimer die jetzt alles und jeden beleidigen und in den Schmutz ziehen nur weil sie den Durchmarsch nicht geschenkt bekommen

tomandcherry
3 Tage her
Reply to  Rolandoz

@Rolandoz

Mit wenigen Worten perfekt auf den Punkt gebracht.

Dass 60 ebenfalls aus purem Eigennutz für eine sportliche Fortsetzung der Saison plädiert, ist genauso wenig überraschend, wie die anderen egoistischen Motive sämtlicher Drittligisten.

Es braucht mir doch niemand erzählen, dass auch nur ein einziger Verein an einen Mitbewerber der 3. Liga denkt, wenn deren Interessen den eigenen zuwiderlaufen.

Es geht – wie überraschend… – um’s Geschäft und um die Sicherstellung jedweder Vorteile, die man sich gegenüber dem Wettbewerb sichern möchte.

Alles andere ist für mich nur Augenwischerei oder Gutgläubigkeit.

Rolandoz
3 Tage her
Reply to  tomandcherry

Ganz klar – Sechzig handelt auch aus eigenem Interesse. Sportlich (2 Punkte auf Platz 2) wäre ein Abbruch eine Katastrophe – aber vor allem auch wirtschaftlich. Weil wir schaffen es im Vergleich zu den meisten anderen Drittligisten auch Geisterspiele zu vermarkten. Durch die gesenkte Stadionmiete und einem Stadion das von 15000 Plätzen auf unbegrenztes Fassungsvermögen steigt, werden die Geisterspiele für uns evtl sogar eine cash-cow werden. Und ich sag ja schon immer: wenn abbrechen, dann müssen wir nächste Saison mit genau den 20 Mannschaften starten. Also wenn es keine Absteiger gibt, darf es auch keine Aufsteiger geben. Da fragst mal… Read more »

Aymen1860
4 Tage her

Vielleicht hätte man den Start um eine Woche nach hinten verschieben sollen. Ansonsten finde ich es gut, das es weiter geht.
Die Bundesliga hat gezeigt, das Geisterspiele besser sind als gar keine Spiele. Und bei der momentanen Entwicklung der Infiziertenzahlen sind Spiele auch vertretbar.
Ich würde sogar soweit gehen, das man auch mit 20 Prozent Zuschauer spielen könnte.
Ins Grünwalder müssten man doch 3000 Leute reinbringen und trotzdem die Abstand- und Hygieneregeln einhalten können. Dann wäre wenigstens etwas Stimmung.
Klar, geht nicht, da keine Großveranstaltungen bis Ende August…

Friedrich Hegel
4 Tage her

Die Entscheidung des DFB ist überfällig und das Schauspiel speziell aus Jena, Halle, Magdeburg, Münster und mit großem unrühmlichen Vorsprung Mannheim ist erbärmlich. Zur Erinnerung an alle, die hier behaupten, man würde nur alles durch die eigene Brille sehen: wir reden von einer Profiliga, nicht non der Kreisklasse. Wenn ich seit März als Geschäftsführer nicht in der Lage bin, tagtäglich meine ganze gutbezahlte Kraft dafür einzusetzen, alles daran zu setzen, meine Angestellten baldmöglichst wieder ihrem Beruf nachgehen zu lassen, dann habe ich gute bzw. miese Gründe dafür. Und bei allen betroffenen Klubs liegen die dreisten Hintergründe ihres Handelns auf der… Read more »

Rolandoz
3 Tage her

Vollkommen richtig! Wir müssen jetzt nicht alle Hobbyligen zu Ende spielen – aber das ist profisport. Mein örtlicher B-Klassist wird den Abbruch überleben – die müssen auch keine Sponsorengelder, Fernsehgelder zurück zahlen und keine Gehälter (für Spieler und Angestellte) überweisen.
Aber die Drittligaspieler machen das nicht zum Spaß – das ist ihr Beruf. Und die Mannschaft ist die kleinste Berufsgruppe die betroffen ist – es hängen in der dritten Liga tausende „zivile“ Stellen (Verwaltung, NLZ, Management, Masseure, Physios,…) von der Fortsetzung ab

Serkan
4 Tage her

Ob die Vereine sich damit einen Gefallen tun? Selbst wenn sie vor Gericht Erfolg hätten und die 3. Liga würde gestoppt, was wäre dann gewonnen? Sie ziehen sich den geballten Unmut des DFB, der DFL und der anderen Klubs zu. Das in in der Breite nicht ratsam. Als Kläger kannst danach auf mindestens ein Jahrzehnt hinaus null Solidarität und Augenmaß mehr erwarten.

anteater
4 Tage her
Reply to  Serkan

„Als Kläger kannst danach auf mindestens ein Jahrzehnt hinaus null Solidarität und Augenmaß mehr erwarten.“

Also wäre auch nichts verloren durch eine Klage, oder?

Serkan
4 Tage her
Reply to  anteater

Ich würde es aus strategischen Gründen nicht machen. Jeder Verein braucht die anderen mal.

anteater
4 Tage her
Reply to  Serkan

Joah, jetzt brauchen die Klubs die anderen Klubs. Und was machen die Klubs? Jeder pickt sich die Kirschen raus. Was würdest Du an der Stelle von Jena machen? Jetzt mal komplett außen vor gelassen, dass die erst diese Woche ins Mannschaftstraining einsteigen konnten? Einfach so absteigen, in der Hoffnung, irgendwann vielleicht wieder aufzusteigen? Die haben doch absolut nichts zu verlieren. Und Großaspach auch nicht. Aus Sicht von Jena kann ich deren Handeln nachvollziehen. Aus Sicht von Waldhof auch deren Handeln. Gilt eigentlich für alle Klubs. Jeder handelt maximal an dem eigenen (möglichen) Vorteil ausgerichtet. Ich sehe nicht, warum man das… Read more »

1860 forever
4 Tage her
Reply to  anteater

Sportlich sind die ohnehin schon so gut wie abgestiegen, also wird mit dreckigen Methoden versucht die Liga zu halten. Was daran ist fair oder nachvollziehbar? Dieser Drecksverein aus Mannheim, denen ist klar, dass Ihnen im Endspurt die Piste ausgehen wird, zu viele Topteams die von hinten drängen. Also versucht man sich am grünen Tisch illegal Vorteile zu verschaffen. Pfui Deifi. Wenn diese Methoden Erfolg haben sollten dann gute Nacht Fussball, dann wird künftig bei jeder Schiri Entscheidung geklagt wenn man sich im Nachteil fühlt.

anteater
4 Tage her
Reply to  1860 forever

Aus jeweils egoistischer Sicht, die jeder Klub einnimmt, ist es nachvollziehbar. Von fair habe ich nicht gesprochen.

tomandcherry
3 Tage her
Reply to  anteater

@508

Du hast absolut Recht.

„Egoistische Sicht, die jeder Klub einnimmt.“

So und nicht anders denken 20 von 20 Drittligavereinen.

Jedem geht’s genau um seinen (möglichen) ganz persönlichen Vorteil aus der Situation und sonst gar nichts.

anteater
3 Tage her
Reply to  tomandcherry

Sag es blos nicht zu laut, @52

3und6zger
4 Tage her
Reply to  anteater

Aber es kommt auch darauf an, wann man seine Haltung kund tut. Da fällt mir auf, dass Halle und Jena schon gleich am Anfang sofort auf Abbruch ohne Absteiger, Mannheim war auf dem Abbruch-und- Aufsteigen-Trip. Dann hat man mMn die Politik hinter sich gebracht. MP Haseloff hat dann am 29.April verkündet, dass Sachsten-Anhalt die Schulen und Kitas eher öffnen kann als andere, weil sie ja sowenige Infektionen und neue Fälle haben.

anteater
1 Tag her
Reply to  3und6zger

Wie hätte Sechzig wohl entschieden, wenn fast alle ihre Tickets gegen Bargeld getauscht hätten anstatt sie zu spenden? Das war von Anfang an halt noch nicht klar, oder?

anteater
3 Tage her
Reply to  anteater

Grandios, dass man schon für das Stellen einer Frage runtergevotet wird. Das zeigt mir doch sehr deutlich, woher der Wind bläst. Aber ich bin der Böse und Dumme, der sich gegen die Mehrheitsmeinung stellt und in Frage stellt, dass die Situation gerade einfach schwarz-weiß ist. Alles klar.

anteater
3 Tage her
Reply to  ArikSteen

War auch nur so eine zufällige Beobachtung.

tomandcherry
3 Tage her
Reply to  anteater

@508

Denk Dir nichts, anteater. Spielt doch keine Rolle, wer Dich durch „Downvotes“ anpinkeln will. Arik schreibt’s mit seinem Kommentar auch, dass es nur eine Spielerei ist.

Also ich vote eigentlich nur „up“ und selbst bei besonders fragwürdigen Kommentaren von irgendwelchen „Spinnern“, versuche ich eher eine schriftliche Diskussion, als solche „Downvotes“, die rein gar nichts bringen. Wieso und weshalb es zu einer negativen Einschätzung kommt, wäre doch m.E. viel interessanter.

DonZapata
5 Tage her

Die Frauen des FF USV Jena spielen Frauen Budesliga. Da haben sich 11 Vereine für Fortsetzung ausgesprochen, Köln hat sich enthalten. Jena war also für Fortsetzung.
Bei den Frauen geht es sogar am 29.05. wieder los.
Da ist Jena auch Letzter mit 7 Punkten Rückstand auf den rettenden 10. Platz, bei 7 noch ausstehenden Spielen. Allerdings haben die aus 15 Spielen erst zwei Punkte.
Trainieren die woanders, oder klagen die jetzt auch? Oder treten die einfach nicht mehr an? Hab dazu nichts gefunden. Weiß jemand Näheres?

DonZapata
4 Tage her

Danke. Hatte ich gar nicht gesehen. Habe den Sportteil heute nur überflogen. Der Verein wirkt erstmal etwas besonnener als die Jenenser Herren.

1860 forever
5 Tage her

So ganz langsam aber sicher gehen mir diese Verweigerer und Quertreiber aber richtig auf den Zeiger. Sofort Lizenz entziehen und vom Spielbetrieb ausschließen.

anteater
4 Tage her
Reply to  1860 forever

Ja, genau, steinigen, vierteilen und rädern sollte man die. Was fällt denen eigentlich ein, andere Interessen zu haben als Sechzig? Unverschämtheit. Maximale Bestrafung muss her, unbedingt! *Sarkasmus off*

anteater
5 Tage her

Wenn es für Preußen Münster gilt, gilt es dann nicht auch für Krefeld und Köln? Oder ist es in NRW gar keine Landesregelung, sondern eine der Kommune? In Halle das mit dem Stadion ist ja auch eine Ansage der Kommune. Na ja, schön langsam wird es echt unübersichtlich.

Kai aus der Kiste
5 Tage her

Im April wurde doch bekannt, dass der DFB das Hygienekonzept von der DFL übernehmen wird für einen möglichen Re-Start in Liga 3, damals Zeitpunkt des Starts aber offen. Alle Vereine wurden darüber unterrichtet. Viele Vereine, gerad die bayerischen Vereine, waren Vorreiter und haben versucht das Wichtigste umzusetzen. Andere Vereine, wie Mannheim, Magdeburg, Halle und Jena, hielten das wohl nicht für wichtig, und hatten den DFB mit Gegenvorschlägen jede Menge Arbeit aufgehalst. Anfang Mai sagte der GF von Mannheim, Kompp, wir können kein Mannschaftstraining abhalten, da wir keinen Hygienebeauftragten haben. Bei Jena wurde diese Stelle erst Ende April ausgeschrieben! Hätte man… Read more »

anteater
5 Tage her

Hängt das jetzt tatsächlich am vom Klub umzusetzenden Hygienekonzept oder doch eher daran, dass es da landes- und lokalpolitische Vorgaben bezüglich des Trainings gab. Ich vermute mal ganz stark, dass auch die Jenenser nicht auf der Brennsuppn dahergeschwommen sind und da nicht über das von ihnen vielleicht nicht umgesetzte Hygienekonzept gehen, sondern eben über die rechtlichen Vorgaben des Landes.

Snoopy.
5 Tage her
Reply to  anteater

über die rechtlichen Vorgaben des Landes.
Wenn es um die rechtlichen Vorgaben des Landes geht, dann ist aber eine Klage, wie angestrebt, gegen den DFB grundlos. Sie wollen ja rechtlich gegen den DFB vorgehen und nicht gegen ihre Landesregierung.

anteater
5 Tage her
Reply to  Snoopy.

Es steht ja nicht da, welche rechtlichen Schritte die einleiten wollen. Die haben sich an die Vorgaben des Landes gehalten und somit erst diese Woche das Mannschaftstraining aufgenommen. Rechtlich einwandfrei, würde ich meinen. Und klagen gegen den Verband werden die wohl, weil sie sich da sportlich benachteiligt fühlen. Auf Liga 3 online las ich, dass der FCC und der CFC die Klubs 11 und 12 waren, die ins Mannschaftstraining eingestiegen sind. Diese Woche! Da fehlen noch 8! Da könnte es nochmal einen Knall geben, würde ich vermuten. Wie auch immer, ich hätte mir von allen Klubs der 3. Liga Solidarität… Read more »

Snoopy.
5 Tage her
Reply to  anteater

In dem Artikel kommt es nicht klar rüber, richtig.

https://www.sportbuzzer.de/artikel/wegen-neustart-der-3-liga-hallescher-fc-pruft-rechtliche-schritte-gegen-den-dfb/

edit:
Hab neulich ja schon gesagt, dass das kein gutes Licht wirft, weder auf den Verband noch auf die Vereine. Aber auch, dass bei einem Neustart über das gesamte Land eine einheitliche Ordnung vorhanden sein muss, sonst wird’s albern. Es ist albern.

Reinhard Friedl
5 Tage her

Jena sollte lieber rechtliche Schritte gegen das Land Thüringen einleiten, da die Stadt Jena seit Wochen keine Corona-Neuinfizierte hat. Hier ein Trainingsverbot seitens der Landesregierung aufrecht zu halten ist meines Erachtens nicht Rechtens.

anteater
5 Tage her

Na ja, die haben dort keine neuen Fälle in den letzten zwei Wochen, weil sie halt, wie in Sachsen, früh und stark auf die Ausbreitung reagiert haben. Ich kann schon verstehen, dass die sich jetzt, mal komplett vom Fußball abgesehen, nicht unbedingt Infektionen ins Land holen wollen. Wobei Jena da natürlich innerhalb Thüringens eine ziemliche Ausnahme darstellt. Und was wäre, wenn ein Spieler aus Bayern SARS-CoV-2 nach Jena trägt? Sollten die dann den Freistaat Bayern verklagen?

Alexander Schlegel
5 Tage her
Reply to  anteater

Im Prinzip bin ich ja bei Dir, aber ich finde Du überspannst den Bogen bei der Diskussion. Wenn es keine Infektionen derzeit gibt, dann gibt es auch keinen Grund hier Restriktionen weiter aufrecht zu halten. Bitte einfach mal daran erinnern, worum es bei den ganzen Maßnahmen geht: nicht, dass ein Land jetzt 10 Jahre infektionsfrei sein muss und bis dahin alle Schotten dicht macht, sondern um eine Beherrschbarkeit des Virus, damit es zu keiner Überbelastung des Krankensystems kommt. Du argumentierst dagegen, dass man wohl für alle Zeiten infektionsfrei bleiben sollte, aber das war nie das Ziel der ganzen Maßnahmen.

anteater
4 Tage her

Um den Bogen zu retten mache ich das, ja. Der wird nämlich massiv in die andere Richtung überspannt, Ostklubs ausschließen, Regierungen verklagen etc. pp. Da gehören längst einige Gänge runtergeschaltet, dann geht das auch ein paar Nummern kleiner.

Es kann halt nicht jeder bezüglich SARS-CoV-2 den bayerischen Weg der möglichst hohen Infektionszahl fahren. Kann auch nicht erkennen, was daran jetzt so toll gewesen sein soll. Ach so, Spitzenreiter, okay. Das ist doch kein Wettbewerb um möglichst viele Infektionen.

Alexander Schlegel
4 Tage her
Reply to  anteater

Ich glaube, es macht gerade keinen Sinn mit Dir zu diskutieren, zumindest nicht zu dem Thema. Du bist so auf deine Mission fixiert,wirst bloß noch zynisch und gehst auf keine Argumente mehr ein. Zumindest auf mein Post bist Du mit keiner Silbe eingegangen. Darum steige ich da jetzt aus …

anteater
3 Tage her

Sorry, aber ich finde es halt extrem zynisch, Klubs die Lizenz entziehen zu wollen, weil die auch ihr eigenes Süppchen kochen.

Doch, ich habe Dir gesagt, warum ich eine Extremposition einnehme: Weil ich ganz viel Radikalismus erlebe. Da sollte man sich dagegen stellen. Ruhig und sachlich funktioniert da leider nicht.

Auf den Rest bin ich nicht eingegangen, weil ich das mit 10 Jahre infektionsfrei nicht ernst nehmen konnte, sorry. Da hast Du, in meiner Wahrnehmung, die Diskussion ins Absurde gezogen. Warum sollte ich darauf eingehen? Also ehrlich mal.

anteater
4 Tage her

Oh ja, sehe es gerade hier im Thread. Lizenzentzug. Sorry. Was ist da mit dem Überspannen des Bogens? Ach so, das ist ja quasi die gorenzelsche Staatsraison, da ist das dann okay. Klar, Fortsetzung könnte uns was bringen, aber wer hier ausblendet, dass das eine rein egoistische Entscheidung ist, dürfte falsch liegen.