Protest gegen den DFB – gegen Montagsspiele und Kommerzialisierung

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Die Ultraszene in ganz Deutschland formiert sich gegen Montagsspiele und Kommerzialisierung des Fußballs durch den DFB. Auch beim Spiel gegen die Würzburger Kickers spürte man den deutlichen Widerstand. Fans der Löwen warfen Geldscheine und Tennisbälle auf den Platz.

Spieler der beiden Mannschaften räumten danach die „Botschaften“ der Fans wieder weg.

Es ist ein Kampf, der fast auswegslos erscheint. Der DFB hat die Fußballlandschaft Deutschland längst auf eine sehr kommerzielle Ebene gehoben und lässt davon auch nicht ab. Das Präsidium des DFB sucht immer wieder den Dialog mit Vertretern aus der Fanszene, scheint aber auf die Forderungen und Wünsche nicht einzugehen. Jüngst beendete das Bündnis der gemeinsamen aktiven Fanszenen das Gespräch mit dem DFB.

Auch mit Plakaten machte die Szene auf die Missstände aufmerksam. Dabei forderten die Fans auch den Rücktritt der Präsidenten Reinhard Grindel und Rainer Koch.

Eure Meinung

Was ist Eure Meinung? Ist es sinnvoll, sich aktiv in der Kurve sportpolitisch zu äußern? Welche Wirkung hat die Botschaft? Wird der DFB reagieren oder alle Aktionen in Deutschland ignorieren?


Alle Bilder (c) Martin Kronberger

 

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