Verehrte Mitglieder, liebe Löwinnen und Löwen,

wir haben den Eindruck, dass in der öffentlichen Diskussion rund um den Profifußball und die wirtschaftlichen Möglichkeiten der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA derzeit bewusst oder unbewusst in vielen Fällen Ursache und Wirkung vertauscht werden.

Nicht das Präsidium schränkt die Profifußball-Gesellschaft in ihrem Spielraum ein, sondern das Haushaltsergebnis vergangener Jahre ist dafür verantwortlich. Es bestehen erhebliche Altlasten, die nicht abgeschüttelt werden können. Mit anderen Worten: Der TSV 1860 München bezahlt heute die Rechnung für sein Handeln in der Vergangenheit.

Die gerne als verordneter Konsolidierungskurs beschriebene Verpflichtung zur Haushaltsdisziplin ist keine neue Erfindung des Präsidiums, die plötzlich und unerwartet im vergangenen Winter auf die Tagesordnung der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA gekommen wäre. Alle Vorgaben ergeben sich zwingend aus der Fortführungsprognose für die Profifußball-Gesellschaft.

Zur Erinnerung: Nach dem Absturz in die Regionalliga im Sommer 2017 bedurfte es großer gemeinsamer Anstrengungen aller Beteiligten – Gesellschafter, Sponsoren und Gläubiger – um die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA überhaupt am Leben zu erhalten und ihr zu einem Neustart zu verhelfen. Das scheinen einige bereits vergessen zu haben.

Die Haushaltsplanung unter der Leitung des Sanierungs-, Restrukturierungs- und Insolvenzspezialist Markus Fauser schloss einen möglichen Aufstieg in die Dritte Liga mit ein. Das sportliche Budget dafür: rund 3 Millionen Euro. Zur Sicherstellung der Liquidität des Unternehmens für den Planungszeitraum hat unser Hauptsponsor Die Bayerische damals ein Darlehen in Höhe von 2 Millionen Euro gewährt. Diese Mittel stehen aber selbstredend nicht für Spielerverpflichtungen zur freien Disposition. Sie sind ähnlich einem Bankkontokorrent als Überziehungslinie für den laufenden Geschäftsbetrieb zu verstehen.

Als wir als Gesellschaftervertreter im Spätherbst vergangenen Jahres erkennen mussten, dass zum einen die Auszahlung des von unserem Mitgesellschafter nach dem Gewinn der Meisterschaft zugesagten zusätzlichen Budgets sich ziehen würde und zum anderen aufgrund des hohen Erwartungsdrucks offenbar erneut die Haushaltsdisziplin der Gesellschaft verletzt wurde, haben wir Anfang Dezember der Geschäftsführung die Weisung erteilt, Planungen für den Profifußball in Zukunft nur noch mit nachgewiesenen und tatsächlich eingegangenen Mitteln zu führen.

Jeder im Präsidium und im Verein will zurück in die Zweite Liga – das steht außer Frage. Nur können wir dieses Vorhaben nicht unter Missachtung wirtschaftlicher Vernunft angehen. Eine weitere Verschuldung der Profifußball-Gesellschaft kommt aus Sicht des Vereins nicht in Frage. Entweder können die erforderlichen Mittel aus Sponsoring, TV-Geldern, Transfers, Ticketing oder Gesellschaftermittel erlöst werden oder sie sind eben nicht vorhanden. Wir können und dürfen nicht mehr kreditfinanziert ins Risiko gehen. Die prekäre wirtschaftliche Situation des Unternehmens lässt uns keine andere Wahl.

Die Vorstellung, man müsse jetzt ein Vabanquespiel eingehen, um einen schnellen Aufstieg herbeizuführen und könne anschließend in der Zweiten Liga wirtschaftlich gesunden, widerspricht jeder Lebenserfahrung. Zur Erinnerung: Auch während der Jahre in der Zweiten Liga hat der Profifußball beim TSV 1860 München Jahr für Jahr tiefrote Zahlen geschrieben. Das gipfelte in der Abstiegssaison 2016/2017, als am Ende ein Saldo von minus 22 Millionen Euro zu Buche stand. Was jetzt nicht in der Praxis eingeübt wird, hat auch eine Liga höher keine Geltung. Wir bestehen auf einem anderen Wirtschaften beim TSV 1860 München.

Die unterschiedlichen Auffassungen zwischen der sportlichen Leitung und dem Präsidium ergeben sich aus einem verschiedenen Betrachtungshorizont. Das Präsidium kann nicht – wie ein Trainer – immer nur die nächste Saison im Blick haben, sondern muss perspektivisch auf Jahre hinaus die Entwicklungsmöglichkeiten der Profifußball-Gesellschaft im Auge behalten. Manches, was kurzfristig wie eine praktische Lösung wirken mag, verbaut langfristig bessere Optionen.

Viele Sponsoren und Partner wie auch unsere Mitglieder engagieren sich vorbildlich für das gemeinsame Ziel Aufstieg. Allen voran unser Hauptsponsor Die Bayerische. Hier gilt es die Kräfte zu bündeln und damit die Chancen und das Risiko im Profifußball auf mehr Schultern zu verteilen. Dann kann man gemeinsam erfolgreich sein. Das schließt ausdrücklich unseren Mitgesellschafter ein. Auch HAM International Limited kann sich für vergleichsweise kleines Geld mit einem Sponsoring am gewünschten Erfolg des TSV 1860 München im Profifußball beteiligen. Das ist aus unserer Sicht der Weg, den der TSV 1860 München beschreiten muss. Alles andere würde nur zu einer Wiederholung bereits einmal gemachter Fehler führen.

München, den 20. Mai 2019,

Robert Reisinger, Heinz Schmidt, Hans Sitzberger


Quellenangaben

Quelle: https://tsv1860.org/2019/05/20/restrukturierung-der-profifussball-tochter-2

Titelbild: (c) TSV München von 1860 e.V.

Weiterführende Informationen

Der Eiertanz um den Spieleretat beim TSV 1860 München

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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Ewig60
Gast
Ewig60

Pro1860 ist eine GWS Sekte!!! Es wird Zeit das 50/1 fällt damit in Giesing wieder Profi Fußball gespielt wird. Ihr habt dem Ortega genug Geld von Herrn Ismaik gegeben das er den Ball zum Abstieg ins eigene Tor wirft! Bande

Xaver
Gast
Xaver

Also gerne noch einmal, weil ich hier etwas Kritisches gegen unseren Präsidenten geschrieben hab und deshalb gleich angegriffen wurde.
Der Robert Reisinger trägt viel auch zur Polarisierung im Verein bei. Er kann nur mit einer bestimmten Gruppe im Verein und bewahrt höchste Distanz zu seinen Gegnern.
Die unterkühlte und sehr distanzierte Einstellung zum Trainer Bierofka dauert jetzt auch schon zwei Jahre.
Ich erkenne keine Souveränität, keinen Humor, keine Gelassenheit, kein mal über den Schatten springen, kein Aufeinander Zugehen.
Ein Präsident trägt immer auch ein Stück Mitverantwortung für das Vereinsgeschehen und den Gesamtzustand.
Und ich überlege deshalb ernsthaft, ob ich ihn am 30. Juni wiederwählen soll.
Insgesamt bin ich doch etwas enttäuscht.
Auch die Darstellung der Position gelingt nicht immer wirklich gut.

Christian Horn
Gast
Christian Horn

Ich bin neu in dieser Diskussionsgruppe. Eure Beiträge san für mich sehr interessant und machen mich sehr nachdenklich.
Alle versuchen Licht ins Dunkel zu bringen. Ich für mich kann nur sagen: Ich weiß, das ich nichts weiß.
Bei der Flut von Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten von den Verantwortlichen oder Unterstützern ist die Gefahr sehr groß manipuliert zu werden.
Ich gehe deshalb einen anderen Weg für die anstehende Mitgliederversammlung.
Ich messe unseren Präsidenten an seinem Handeln und Wirken in seiner Amtszeit.

1.Was hat Herr Reisinger von seinen Versprechungen umgesetzt oder nicht?
2. Was ist gut gelaufen und was weniger gut?
3. Was ist sein konkretes Konzept bei seinem Konsolidierungskurs?

Mein Resümee ist , dass wir uns im Kreis drehen. Wir sind weiter hochverschuldet und verschulden uns weiter.
Sportlich sind wir zwar aufgestiegen, aber dies verdanken wir Biero.
Die Gesellschafter können nicht miteinander. Herr Reisinger wollte die Gräben überbrücken. Ich weiß nicht, ob er es wirklich versucht hat.
Auch bei den Fans besteht weiterhin ein Graben.
Ich habe den Eindruck, dass alles noch schlimmer geworden ist.
Meine Meinung ist , dass er vielmehr auf Alle zu gehen sollte.
Auch wenn es sehr schwer ist. Ohne direkte Kommunikation wird es schwierig eine Lösung für die Zukunft des Profifußballs zu finden.
Ich will eine Perspektive für den Profifußball und die Löwen siegen sehen.
Ich mich am Spiel im GWS erfreuen. Einfach Spaß haben, weil ich meine Löwen von Herzen Liebe.

anteater
Leser

In die MV gehe ich mit der Prämisse, dass ich so lange Herrn Reisinger wählen werde, bis ein besserer Kandidat auftritt. Saki geht gar nicht und dieser andere Typ, dessen Namen ich schon wieder verdrängt habe, auch nicht.

Das aktuelle Präsidium wird andauernd mit Dreck beworfen in den Kommentarspalten mancher Blogs und der Boulevardpresse. Dabei wird gelogen, verdreht und weggelassen, was das Zeug hält. Schon alleine dafür, dass das aktuelle Präsidium darauf stehts sachlich reagiert, haben sie meine Stimme sicher.

Seit Einstieg eines Investors ist die Idee des allmächtigen Präsidenten, wie wir es zuvor kannten, Geschichte. Deshalb sollte man auch seine Ansprüche an das Präsidium auf das tatsächlich Machbare reduzieren, finde ich.

Buergermeister
Leser

Wieso bestehen sie auf einem anderen wirtschaften wenn sie doch den GF installiert haben!?

Hubertus Holzinger
Leser

Ich weiß, Ihr wollt aus Prinzip nicht auf die Seite des Breitbartjournalisten schauen. Lohnt sich aber doch, wenn Ihr Realsatire lesen wollt. Er „analysiert“ nämlich das Schreiben des Präsidiums und nennt das Ergebnis „entlarvend“. Analyse kommt bei ihm wohl von „anal“, was soviel heißt wie „für’n A****“. Sorry, nicht meine Wortwahl, aber der ist so hummeldumm, dass es mir graust, wenn ich bedenke, dass der Typ dem Biero den ganzen Müll produziert, den der dann auch noch als salbungsvolle Wahrheiten eines Hl. Daniel von sich gibt.

unvoreingenommen
Leser

13.7.1 Der Verwaltungsrat
a) überwacht das Präsidium in seiner Geschäftsführung und in der Wahrnehmung
seiner Vereinsaufgaben; ihm stehen dazu uneingeschränkte Prüfungs- und
Kontrollrechte zu;
b) wirkt bei Beschlüssen über das Ruhen von Mitgliedschaften gemäß Ziffer 5.3 mit;
Quelle: Satzung des TSV München von 1860 e.V. vom 19.06.2016 (Eintragung 22.02.2019)

Sportfan
Gast
Sportfan

nicht so viel Blase lesen. Mache ich zwar auch aber mehr als Satire mit seinem Betreiber und seiner vermeintlichen Kennern und Experten Userschaft. Da gibt es ganz spezielle Haudegen drunter.

Alexander Schlegel
Leser

Sorry, dass ich Dich jetzt mal direkt angehe, aber bei Dir im Oberstübchen muss es ja zugehen wie auf einem Kraut-&-Rüben-Acker während eines Orkans: Alles fliegt durcheinander.

Was genau hat denn jetzt die e.V.-Satzung mit der Klarstellung des Präsidiums zu der finanziellen Situation der KGaA zu tun? Ich verrate es Dir, bevor wieder irgendein Müll kommt: rein gar nichts.

Jetzt sammel erst einmal in Ruhe Deine Gedanken, halte mal die einzelnen Funktionen der Gesellschafter und die Themen auseinander, um die es hier geht und fang dann nach einer grundlegenden Sortierung noch mal das Schreiben an.

Das ist wirklich ein Witz, was Du hier schon die ganze Zeit betreibst. Du versuchst in einem fort dem e. V. gegens Bein zu pinkeln und hast wirklich überhaupt keinen Plan. Ich habe überhaupt nichts gegen Kritik an dem e. V., aber das hier ist einfach nur noch Schwachsinn und nichts weiter. Und als Krönung nennst Du Dich selber auch noch „Unvoreingenommen“. Wenns net so traurig wäre, könnte man direkt lachen.

3und6zger
Leser

Da steht dass der VR das Präsidium in seiner Geschäftsführung (der e.V.-Geschäfte) und in der Wahrnehmung seiner Vereinsaufgaben.

Das sind alles nur Pflichten, die den e.V betreffen.

Was die KGaA betrifft, muß man dann nicht in die Vereinssatzung schauen sondern ins KG-Recht.

Der VR berät die in den KGaA-Aufsichtsrat und in den Beirat der Geschäftsführungs-GmbH geschickten Vertreter. Ich glaube kaum, dass der VR eine in diesen Gremien getroffene Entscheidung revidieren kann.

Buergermeister
Leser

ja könnte man schon denken, dass sie umfassend informiert sein sollten was so läuft…..

Landshuter Löwe
Leser
unvoreingenommen
Leser

Die zur Geschäftsführung berechtigte und voll haftende Komplementärin ist die TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH, deren Anteile vollständig vom Verein gehalten werden.
Quelle Wikipedia

Konterhoibe
Leser

Und du willst damit auf was genau raus?

unvoreingenommen
Leser

Das der Beirat der GF GmbH alle Entscheidungen der KGaA mittragen und mitverantworten muss. Nein nicht muss sondern sollte. Denn die Verantwortung wird ja auf diesen und jenen abgewälzt.
Und aus diesem ; mit den Fingern auf andere zeigen, entsteht immer mehr Caos, den es wir viel geschrieben und gesagt was die wenigsten Fans nachvollziehen können.
PS welche Aufgaben ( Rechte und Pflichten )der AR genau hat konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen

3und6zger
Leser
anteater
Leser

Ja, scheint so. Keine Ahnung, ob es was damit zu tun hat, aber davor hatte ich einen nicht veröffentlichten Kommentar dort abgelassen, der Herrn Mayers tendenziöse Berichterstattung kritisierte. Vielleicht haben das noch mehr Leute gemacht und er mücht sich jetzt, anständig Journalismus zu betreiben.

Konterhoibe
Leser

Hatte ich auch erst gehofft, aber das haben die für mich nur abgeschrieben weil ihnen nix mehr eingefallen ist. Der Mayer ist nicht der Kreativste wenn es darum geht sich eigene Sachen einfallen zu lassen…

Hubert
Gast
Hubert

Ich glaube nicht, dass langfristiger Erfolg mit 2 getrennt agierenden Chefs möglich ist. Wir haben einen Investor dem 1860 mehrheitlich gehört. Das kann dem ein oder anderen passen oder nicht. Ist aber Fakt. Der Vorstand pocht auf seine Stimmrechte und hat aber finanziell eigentlich nichts zu sagen. Aus meiner Sicht gibt es 2 Möglichkeiten. Man arbeitet mit dem Investor zusammen oder geht in die Insolvenz und ist damit den Investor los. Den jetzigen Zustand noch länger beizubehalten heißt: „Leiden auf ewig“

tomandcherry
Leser

Hubert

„Man arbeitet mit dem Investor zusammen oder geht in die Insolvenz und ist damit den Investor los.“

Die Diskussion wird sich immer wieder um das grundsätzliche „Zusammenarbeiten“ der beiden Parteien drehen.

Je nachdem wie man diese „Zusammenarbeit“ definiert („Wer zahlt, schafft an.“ oder „Eine weitere Verschuldung ist nicht mehr akzeptabel.“), wird man als „Gewinner“ oder „Verlierer“ dastehen.

Wobei es m.E. mittlerweile darauf hinausläuft, dass es am Ende nur noch Verlierer geben wird.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Sehe es ähnlich und nehme gerne den Vergleich mit den 2 Chefköche in einer Küche, geht nicht gut.
Die KGaA ist ja auf dem Weg zur Insolvenz außer Hasan schließt jedes Jahr 2Mio zu.

BruckbergerLoewe
Leser

Hassanis und Reisis !
Ziehts Euch die Boxhandschuhe an,treffts Euch irgendwo und hauts Euch die Köpfe ein.Wer gewinnt der bestimmt.Oder hauts infach beide ab und lassts neue fæhige Leute ran oder sperrts den Laden zu.
WIR HABEN KEINEN BOCK MEHR AUF DIE SCHEISSE !

tomandcherry
Leser

BruckbergerLoewe

Drastisch ausgedrückt, kann Dich aber 100 %-ig verstehen.

Mir geht’s mittlerweile genauso, wie Du Deinen letzten Satz formuliert hast.

anteater
Leser

Wer ist „wir“?

Warum bist Du für Gewalt?

BruckbergerLoewe
Leser

Viele meiner eingefleischten Löwenfreunde haben auch keine Lust mehr auf den Eiertanz.Du etwa ?
Und hör dich mal in der Westkurve um, der Frust steckt gaaaaaaanz tief,egal für welche Seite man ist (geht nur leider erst wieder nächste Saison).
Wenn sich nur die Chefetage die Köpfe einschlägt, dann bleiben wenigstens die verschont, die das Chaos nicht mit zu verantworten haben.

anteater
Leser

Nein. Mich nervt es auch. Allerdings ist für mich relativ klar, wo der Fehler hauptsächlich liegt.

Konterhoibe
Leser

Wenn das ganze so einfach wäre, dann wäre ja wohl irgendwer schon weg oder?

Xaver
Gast
Xaver

Das Gesamtbild, das 1860 abgibt, ist eine einzige Katastrophe.
Grundsätzlich stehe ich dem eV näher als den Hasanis, die ja immer bei Griss tagtäglich die Sau rauslassen.
Aber der Präsident gibt auch schon länger kein gutes Bild mehr ab. Da verschanzt man sich hinter seinen Positionen und reagiert auf die Nadelstiche der Gegenpartei.
Meiner Meinung nach müsste ein Präsident viel offener sein und auf die Leute zugehen.

Seine Riesendistanz zum Trainer zeigt auch Defizite.

Ich überleg schon länger, ob der Mann noch wählbar ist.

Esreichtlangsammitdemkasperltheater
Gast
Esreichtlangsammitdemkasperltheater

Dieser Präsident darf nicht mal Präsident genannt werden, weil er einfach unfähig ist, punkt! Zum wohle von 1860 hätte er auf ismaik zugehen sollen, oder sich zumindest 1x mit ihm aussprechen sollen,…. Immer wird alles über die medien ausgefochten,… Aber sobald sie geld brauchen müsste der mann aus dem orient ihnan das geld „schenken“… Wahnsinn 🙈 🙈 🙈

anteater
Leser

Und nach Abu Dhabi fliegen oder was. Herr Ismaik war in München und hat keine Anstalten gemacht, sich mit dem Präsidium zu treffen. 50+1 scheint er nicht verstanden zu haben.

Überdies hat der e.V. mehrere Vorschläge unterbreitet und ist Herrn Ismain so entgegengekommen. HIs Statthalter haben alles abgelehnt, ohne eigene Vorschläge zu bringen.

Bine1860
Leser

@Esreichtlangsammitdemkasperltheater Das sehe ich aber ganz anders! Wie viele Leute haben denn schon versucht, mit HI zusammen zu arbeiten? Sogar seine eigene Verwandtschaft ist daran gescheitert. Wer agiert denn ausschließlich über die Medien? Sogar die „4“ hat er per SMS an die Zeitung geschickt. Auch HI hat die Verluste der letzten Jahre mit zu verantworten. Und er schenkt das Geld wenn dann ja nicht RR oder dem eV sondern der KGaA ZUM wohle von seinem Invest. Und jemandem einfach als unfähig zu bezeichnen ist pure Hetzte, das bitte ich dich zu unterlassen.

anteater
Leser

Xaver, Deine Sichtweise teile ich nicht, finde aber auch dass Du zu unnett dafür angegangen wirst.

Hier beim LöMa sollten wir es schon zustande bringen, uns mit einer etwas anderen Meinung sachlich auseinandersetzen. Hat doch bislang so gut wie immer sehr gut geklappt.

Konterhoibe
Leser

Was soll er denn sonst machen? Sinnlose Statements abgeben wie seine Vorgänger? Oder immer mal wieder einen Raushauen wie der Saki? Das wäre dann nicht mehr Wählbar. Das Präsidium stellt doch nur die Sachlage richtig. Wenn der Trainer meint das man den Verein am besten umbringt nur damit er einen anderen Kader hat, sorry, dann kann sich der Trainer schleichen. Übrigens: Reisinger ist bei Heimspielen immer in Giesing unterwegs und geht auf die Leute zu, wie das ganze Präsidium, den trifft man schon regelmäßig, wenn man denn auch will.

anteater
Leser

Genau. Das finde ich auch toll. Man trifft das Präsidium z.B. in der Tram, nicht oder nicht nur in den VIP-Bussen.

Sportfan
Gast
Sportfan

Brainwashing in der DB24 Blöase geglückt ? Da drüben schreiben soviel ahnungslose Möchtegern Experten die in ihrem Leben noch nie Verantwortung tragen mussten und das Gesamtwohl einer Firma zu verantworten hatten. 60 ist nicht nur die KGaA ! Ist man mal ganz ehrlich so haben die „Profifußballer“ meistens nur sehr schlechte Zahlen geliefert und das auch vor 2011 und auch unter KHW.

PS: Was in der Blase abgeht ist echt nicht mehr normal. Es wundert mich wirklich, dass da Niemand einschreitet.

Fussballist1860
Gast
Fussballist1860

was interessiert mich der andere Käse, den meisten Zahlenden gehts um Fussball und sonst nichts!

Boeser Zauberer Wurst
Leser

Ja Ismaik, Grissmaik und Sakaik,
versauen eindeutig das Bild das wir abgeben.
Der Präsident Reisinger ist der beste Präsident seit langem!

Und Du Xaferl, was für ein Bild gibst Du ab, mit so einem Kommentar?

Lese doch den Beitrag dann verstehst Du vielleicht die Aufgaben eines Präsidenten?

Kannst dann evtl. Auf anderem intellektuellen Niveau diskutieren?

Xaver
Gast
Xaver

Vermeide es bitte, anderen Menschen, die du nicht kennst intellektuelles Niveau abzusprechen oder ihre Namen zu verniedlichen. Das wirft kein gutes Licht auf dich.
Ein Präsident trägt auch Mitverantwortung für den Verein und Robert Reisinger polarisiert mir einfach zu stark.

anteater
Leser

Aktuell sehe ich keinen geeigneteren Kandidaten.

blue planet
Gast
blue planet

Es wurden Fragen zu Finanzen bzw. Spielerkader zuerst einmal, beinahe täglich, von der sportlichen Leitung in die Öffentlichkeit transportiert. Meiner Meinung nach muss das doch intern thematisiert werden! Irgendwann reagiert das Präsidium dann natürlich auch öffentlich.
Ich glaube auch nicht, dass es sinnvoll ist, als Geschäftsführer für den sportlichen Bereich, ständig zu klagen, man sei handlungsunfähig und wolle Spieler abgeben. Damit schwächt man doch seine eigene Verhandlungsposition…

Serkan
Leser

Auf welche Leute denn? Im Verein, den Abteilungen, scheint man, wenn man den Berichten Glauben schenken kann, in der Hinsicht recht zufrieden. Wofür sollte der Mann offener sein? Bist du in einem Fanclub, den er besucht hat? Ich schon. Zu deiner Frage, ich überlege keine Sekunde, ob Reisinger wählbar ist, denn er ist es ohne Zweifel.

anteater
Leser

Für mich auch, ganz ohne Fanclub. Mich überzeugt, dass bzw. das gesamte Präsidium nach wie vor sachlich darauf reagiert, dass sie dauernd mit Dreck beworfen werden und manche Blogs und der Boulevard gerne Lügen oder bestenfalls mal die halbe Wahrheit unters Volk streut. Standhaftigkeit ist schon etwas beeindruckendes.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Bist du DER Xaver von DieBlase24?
Musstest dir ganz schön was anhören von den Frustrierten, Diskussion war da kaum möglich, mittlerweile lädt jeder nur seinen Müll dort ab.

Alexander Schlegel
Leser

Genusscheine, Betriebskosten, Abschreibung, Verzinsung, Darlehens- und Bilanzrecht etc. ….

Ich sehs schon kommen: bis zum Ende der Sommerpause können sich zwei Drittel der User hier locker für den Master in Betriebswirtschaft in der LMU anmelden … smile

anteater
Leser

Dabei bräuchten wir Jura, um festzustellen, ob entscheidende Passagen im Kooperationsvertrag sittenwidrig sind.

Sportfan
Gast
Sportfan

sittenwidrig unter Vollkaufleuten ist so gut wie unmöglich. Leider. Da müsste dann schon etwas drin stehen was nicht gesetzeskonform ist. Die erhebliche Benachteiligung einer der Vertragsparteien ist leider kein Grund.

anteater
Leser

Das mit dem Verbot, eine Profilizenz zu beantragen, selbst wenn die KGaA abgewickelt wird ist höchstwahrscheinlich zumindest eines davon, sittenwidrig oder nicht gesetzeskonform.

tomandcherry
Leser

@Sportfan

Das ganze Dilemma fing doch schon an, als die Arena-Verträge zwischen „zwei gleichberechtigten Partnern“ unterzeichnet wurden, und man „vergaß“ einen Passus einzusetzen, dass im Falle des Bundesliga-Abstiegs einer der beiden Vertragsparteien die Konditionen neu verhandelt bzw. entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit angepasst werden müssen.

Das war der Anfang vom Untergang für 60 München.

Dazu kam die Unfähigkeit sich binnen weniger Jahre sportlich wieder für eine Bundesliga-Spielzeit zu qualifizieren und dadurch wurde die Spirale des wirtschaftlichen und sportlichen Niedergangs unaufhaltsam in Bewegung versetzt.

Da, wo 60 mittlerweile steht, steht es vollkommen zurecht.

So viele eklatante und amateurhafte Fehler von unzähligen, teilweise nur kurz verantwortlichen Personen gibt’s wahrscheinlich kein zweites mal im Fußball-Geschäft?

Jedem De**en muss doch vor der rechtsverbindlichen Unterschrift auf den AA-Verträgen klar gewesen sein, dass ein Bundesliga-Abstieg bei 60 nicht vollkommen ausgeschlossen ist?

Wieso man den oben von mir erwähnten Passus (bewusst?) nicht festgelegt hat, werde ich auch in 50 Jahren nicht verstehen.

3und6zger
Leser

Wie hieß es doch in diesem Focus-Artikel:

Überschrift: „Der Glanz alter Zeiten blendet Fußball-Vereine oft für die harte Realität“
im Text:
„Mit der für Traditionsclubs nicht untypischen Großmannssucht wurde das Geld mit beiden Händen zum Fenster herausgeworfen.“

tomandcherry
Leser

3und6zger

Ich kenne den von Dir genannten Artikel zwar nicht, kann dem Text-Zitat jedoch komplett zustimmen.

Das Gleiche bzw. recht ähnlich verhält es sich u.a. in Kaiserslautern oder beim HSV.

Ich prophezeie beiden Vereinen einen ganz ähnlichen „Werdegang“, wie 60 ihn bereits seit x Jahren beschreiten muss.

„Traditionalisten“, die in den durchaus respektablen Jahren des sportlichen Erfolgs verhaftet blieben und nach wie vor davon träumen, irgendwann wieder „mit den ganz Großen“ mithalten zu können.

Dabei übersehen sie leider, dass die Zeit der letzten Erfolge schon lange vergangen und mittlerweile -zig Vereine meilenweit an ihnen vorbeigezogen sind.

anteater
Leser
Fränkischerlöwe78
Gast
Fränkischerlöwe78

es Problem ist der Zeitpunkt wo er unterzeichnet wurde waren die finanzielle Möglichkeiten anders bei der KGaA ganz anders immer es damalige bedenken heute würde er nicht mehr durch gehen

Buergermeister
Leser

plus Vereinsrecht. das is aber auch alles verzwickt wink

unvoreingenommen
Leser

Man könnte aber auch den Wasserkopf in der KGaA verkleinern und somit Gehälter sparen.
Ich frag mich echt immer wo die 9 Mio hin gehen.
10 Mio Einnahmen + 2 Mio Verlust = 12 Mio die ausgegeben werden – 3 Mio Spieler
wo sind die restlichen 9 Mio
Ja ich weiss Stadionmiete, Ordner, MVV und vieles mehr, Altlasten sind gestundet müssen daher nicht überwiesen werden, erscheinen aber in der Bilanz und erhöhen die Schulden bei HI.

Fränkischerlöwe78
Gast
Fränkischerlöwe78

Rest sind raten von Kredite wo Hasan Bürgschaften machte die er sich teuer verzinsen lässt die Bürgschaften

unvoreingenommen
Leser

Derzeit geht kein Cent an Hassan, Stundung aller Verbindlichkeiten und das nicht nur bei Hassan sondern auch beim e.V Allianz , Cateringfirma, usw etc

Buergermeister
Leser

ja wo geht denn dann das Geld hin?

unvoreingenommen
Leser

Gute Frage, die Scharold oder das Präsidium beantworten könnte.
Die Mitglieder können aber nur beim e.V. anfragen.
Nur da wird niemand was sagen.

Konterhoibe
Leser

Da darf vermutlich auch keiner was sagen. Was ich so gehört habe arbeitet die KGaA hart daran das keine Zahlen rausgehen, ansonsten würde da ein ganz anderer Ton durch Giesing wehen, das würde auch dem Blogger geschmeidig um die Ohren fliegen..

Buergermeister
Leser

Vielleicht doch AA Auszug?

anteater
Leser

Es heißt aber, die Zinsen seien gestundet oder waren es zumindest.

...
Gast
...

Nee, nur ein Teil…im Bundesanzeiger siehst du auch, dass er sich an schönen Batzen pro Jahr zukommen lässt…srupellos ist er, der Hasi, dumm, wie man meint nicht….er streicht die Einnahmen aus Merchandise und ein Teil des Sponsoring ein, dazu ab- und an was von den Transfergewinnen (Wolf) und gibts sich schöne Kreditzahlungen an….dazu lässt er bewusst Zahlungstermine verstreichen, deren Strafe den Verein noch weiter schwächen…
Dass Fans immer noch meinen, mit ihm ginge es aufwärts wäre selbst für das Genre „Science-Fiction“ eine Nummer zu blöd…

unvoreingenommen
Leser

wir schreiben von 18/19 und nicht von 16/17, aktuell streicht Hassan keinen Cent aus der KGaA ein. Fanartikel ist eine andere Baustelle

3und6zger
Leser

Lt. eines Eintrags im Protokoll der ARGE-Versammlung vom 12.03. in Olching hat dort Hr. Scharold gesagt, das im GWS in der ganzen Saison 70.000 – 100.000 € Reingewinn gemacht werden, d.h. ca. 5000 € pro Spiel. Im Umkehrschluß, bei 284.100 Zs x 17,50€ = ~4,9 Mio € hat man dafür 4,8 Mio € Kosten gehabt. Das Stadion wirft halt leider nix ab, aber zum Glück sind’s keine 2 bis 3 Mio Miese wie in der AA.

unvoreingenommen
Leser

o.k. 10 mio Umsatz – Stadionkosten 5 Mio = 5 Mio – 3 Mio Spieleretat = 2 Mio + 2 Mio Verlust = 4 Mio. wo bleiben die wenn Stadion und Sportabteilung bezahlt ist? Herr Scharold konsolidieren sie bitte an der 114 und nicht am Sport der den Umsatz bringt.

anteater
Leser

Guter Ansatz! Wirft weitere Fragen auf, die vielleicht Reinhard Friedl beantworten kann.

Wie viel Pacht zahlt die KGaA an der 114?

Zahlen wir noch für ehemalige Mitarbeiter, die aus laufenden Verträgen geworfen wurden?

Für vier Millionen kann man jedenfalls einige Mitarbeiter bezahlen. Minus 1 Mio für MVV, die Du selbst oben erwähnt hast. Oder waren die jetzt beim Stadion dabei?

Reinhard Friedl
Leser

Der Geschäftsbericht per 30.6.2018 wurde noch nicht eröffentlicht. Ich hoffe, dass man nach Veröffentlichung etwas schlauer sein wird und auch Rückschlüsse zum Bericht per 30.6.2019 machen kann. Die bisherigen Berichte beziehen sich alle auf AA und 2. BL.

anteater
Leser

Reinhard Friedl , aber so etwas wie die Pacht, die ist doch eher nicht billiger geworden, sondern konstant geblieben. Oder kam uns die Stadt da entgegen?

Reinhard Friedl
Leser

Es wird wohl erst in der Bilanz per 30.6.2018 und der Gewinn und Verlustrechnung stehen, was für die Pacht usw. angefallen ist. Alles was bisher im Abschluss 30.6.2017 veröffentlicht wurde betraf die Allianz Arena und den Etat der 2. BL. Für das Geschäftsjahr 1.7.2017 bis 30.6.2018 sind noch keine Zahlen veröffentlicht.

3und6zger
Leser

In dem von mir zitierten Protokoll steht bei Stadionkosten „z.B. Schiedsrichter, Kombiticket MVG, Sicherheit u.a.“ dabei. Die Rechnung ist also mit dem MVG. Im Übrigen ist der nächste wichtige Termin neben der MV die Veröffentlichung des KGaA-Geschäftsberichts, damit man mal eine Ahnung bekommen kann, wohin die Ausgaben gehen.

unvoreingenommen
Leser

Sind beim Stadion dabei , da sich ja die Einnahmen und Ausgaben mit dem Stadion fast aufheben.

unvoreingenommen
Leser

und wer war GF im Mai 2018 einzig und allein Scharold.
Und wer hat eine Kontrollfunktion gegenüber der KGaA? Der VR.

Nicht das Präsidium schränkt die Profifußball-Gesellschaft in ihrem Spielraum ein, sondern das Haushaltsergebnis vergangener Jahre ist dafür verantwortlich. Es bestehen erhebliche Altlasten, die nicht abgeschüttelt werden können. Mit anderen Worten: Der TSV 1860 München bezahlt heute die Rechnung für sein Handeln in der Vergangenheit.
Und wer war damals im VR?
Fragen über Fragen

KG1860
Leser

Und wer war damals Präsident und ist dem Mitgesellschafter in den Arsch gekrochen? Warum haben wohl alle anderen Präsidenten letztendlich mit dem Mitgesellschafter nicht gekonnt? Warum ging es gerade dann schief, als der Mitgesellschafter freie Hand hatte und der Präsi alles abnickte? Ach ja und welcher Präsi verschwand zur Halbzeit gg. Regensburg aus der Verantwortung?

Also nicht alles umdrehen – keine populistischen Aktionen und keine alternativen Fakten bringen. Der e.V. muss jetzt das ausbaden, was ein Präsident und ein Mitgesellschafter alleine in einer Saison verbrochen haben. Die anderen Schulden aus den Vorsaisons wären wohl eher nur ein kleiner Klacks.

unvoreingenommen
Leser

Jetzt fühle ich mich nicht mehr abhängig“, sagte Hans Sitzberger … Wir haben Entscheidungen mitgetragen fast bis zur Selbstverleugnung“, …

Nicht das Präsidium schränkt die Profifußball-Gesellschaft in ihrem Spielraum ein, sondern das Haushaltsergebnis vergangener Jahre ist dafür verantwortlich. Es bestehen erhebliche Altlasten, die nicht abgeschüttelt werden können. Mit anderen Worten: Der TSV 1860 München bezahlt heute die Rechnung für sein Handeln in der Vergangenheit.
Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf das Abstiegsjahr sondern auch auf die Jahre vor Ismaik.

Tami Tes
Redakteur

„Mit anderen Worten: Der TSV 1860 München bezahlt heute die Rechnung für sein Handeln in der Vergangenheit.
Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf das Abstiegsjahr sondern auch auf die Jahre vor Ismaik.“

Richtig. Und es muss doch jedem klar sein, dass wenn jahre- oder gar jahrzehntelang Misswirtschaft betrieben wurde, man dies nicht in einem Jahr wieder ausbügeln kann. Also Ruhe bewahren und Geduld haben, heißt die Devise.

unvoreingenommen
Leser

Verstehe nicht das ich für diesen Beitrag 3 Daumen hoch bekomme, wo ich doch gegen Reisinger in Person als VR Mitglied in der Vergangenheit, argumentiere.

anteater
Leser

Vielleicht denkt man eine/r hier einfach nicht so schwarz-weiß, wie Du vermutest…

Konterhoibe
Leser

Weil es ja auch stimmt. Einzig bleibt der Fakt das der Hauptverantwortliche (PC) sich verpisst hat und Reisinger das Rückgrat hatte die Scheiße auszubaden und sich nicht versteckt hat. Und schon gar nicht hat er sich dann von HI anstellen lassen, um auch dort wieder abzuhauen grin

unvoreingenommen
Leser

Hmmmm PC war damals in Person Präsident und deiner Meinung nach als Präsident hauptverantwortlich.
Reisinger als Präsident hat laut seiner eigenen Aussage keinen Einfluss auf die KGaA.
Wer hat nun Rückgrad ? Der der zurücktritt und den Weg frei macht für bessere Leute?
Oder der, der jegliche Verantwortung von sich schiebt?

anteater
Leser

PC war damals dafür verantworlich, Herrn Ismaik schalten und walten zu lassen, wie er will und alle abzunicken. Herr Reisinger ist dafür verantwortlich, dass es nun nicht mehr so ist.

Baum
Leser

Es gab damals generell den Konsens zwischen Verwaltungsrat, Präsidium und Aufsichtsrat den Investor „machen“ zu lassen. Ismaiks handeln wurde vom VR durchaus misstrauisch gesehen. Desweiteren ist der Einfluss des VR auf die KGaA bei weitem nicht so groß wie scheinbar oft vermutet wird.
Ich hätte diejenigen, die damals gejubelt und gefeiert haben als Ismaik Pereira und Konsorten angeschleppt hat nicht hören mögen, wenn ein Verwaltungsrat sagt „nö, das blockieren wir jetzt“ (was nebenbei auch nicht in die Kompetenz des Verwaltungsrates gehört).

unvoreingenommen
Leser

und warum hat die Geschäftsführung nichts getan
Ouelle http://www.tsv1860.de
Geschäftsführung: TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH

und warum hat Sitzberger Zitat.
Jetzt fühle ich mich nicht mehr abhängig“, sagte Hans Sitzberger … Wir haben Entscheidungen mitgetragen fast bis zur Selbstverleugnung“, …
Das wir in dem Zitat steht für Präsidium und VR.

Leon
Gast
Leon

Das jetzige Präsidium hat doch nie geleugnet, dass es im Nachhinein betrachtet ein Fehler war, alles abzunicken (wie du oben auch zitierst). Doch sie haben genau aus diesen Fehlern gelernt und wollen es nun besser machen. Das ist es, was man „Verantwortung übernehmen“ nennt und nicht, den Hut zu schmeißen und zu gehen.
Man hat Jahre davor immer nur versucht die Löcher zu stopfen. Nichts ging vorwärts und dann versuchte man es eben mit dem Gegenteil. Wäre die Rechnung aufgegangen und wir wären in die 1. Liga aufgestiegen, wären alle Helden geworden. Doch es zeigte sich, dass das Geld doch keine Tore schießt. Und nun sind wir an dem Punkt, wo man das nicht mehr machen kann und dennoch wünschen sich viele Fans genau das.

Man wirft ihnen jetzt vor, dass sie damals das Risiko eingegangen sind und Kredite für den Aufstieg genommen haben und gleichzeitig wirft man ihnen vor, dass sie es jetzt nicht mehr machen wollen. Also was nun? Könnt ihr euch entscheiden?
So wie ich das sehe, ist es vollkommen Wurscht, was sie machen – sie machen es nie allen Recht.

unvoreingenommen
Leser

Ich werfe Ihnen vor , das sie die Schuld auf andere abwälzen wollen und nicht sagen.
Ja wir haben das Risiko bewusst in Kauf genommen, leider wurde unsere Risikobereitschaft bestraft und wir haben daraus gelernt, versuchen diesen Fehler nun zu beheben.

Und nicht später zu sagen, hätten wir nicht zugestimmt wären wir politisch tod.
Zitat Reisinger

Baumi
Gast
Baumi

Sie welzen garnix auf Keinen ab. Man stellt fest das die KGaA über ihre Verhältnisse gewirtschaftet hat und man einen Riegel vorgeschoben hat um die weitere Existenz der Fussball AG zu sichern. Warum wird immer der Name Reisinger in den Ring geworfen?

Leon
Gast
Leon

Das ist Haarspalterei. Sollen sie täglich auf den Knien rutschen un um Vergebung bitten? Ich finde sie „büßen“ schon genug dafür. Indem sie eben geblieben sind und die Verantwortung übernommen haben und sich den Herausforderungen stellen und den Anfeindungen usw. usf. Andere machen sich dafür den Lenz und genießen das ruhige und sorgenfreie Leben.

Abgesehen davon können wir ja überhaupt nicht beurteilen, was für ein Druck ggf. auf alle im Verein ausgeübt wurde. Weißt du, ob nicht auch Druck vom damaligen Präsidenten da war? Von dem Investor? Und jedem anderen im Umfeld auch.

unvoreingenommen
Leser

Das Zitat war vom Präsidenten Robert Reisinger selbst im Jahr 2018
Wenn wir die Genussscheine nicht angenommen hätten wären wir politisch tod
Geht es um 60 oder den Machterhalt?

anteater
Leser

Es geht wohl eher darum, dass viele erst aus Schaden klug werden, wie man sprichwörtlich sagt. Manche halt selbst aus Schaden nicht.

BlueBerry
Leser

Ist ein wenig konstruiert. Aber grundsätzlich hat man 16/17 wirklich den Bogen überspannt und Ismaik zu viel Nacht gegeben.

Aber nur dumme Menschen machen den selben Fehler 2x. Gut dass man gelernt hat.

Baum
Leser

Es gab damals aus allen Ecken die Forderung doch endlich Ismaik mal machen zu lassen. Auch von ihm selber. Dieser Forderung hat man wohl schweren Herzens im Konsens (leider) nachgegeben. Ich kann mich noch sehr gut an Casalette erinnern der dann tönte „wir sind zu gut um abzusteigen“ und den Aigner hat er uns auch noch als „Geschenk“ gebracht. Der Jubel war groß und die Ernüchterung gleich noch viel größer nach dem Abstieg.
Aber da war der feine Herr Casalette schon so weit entfernt von Sechzig wie noch nie, und die Verbliebenen mussten die Suppe auslöffeln weil sich „Kapitän Schettino“ feige verkrümelt hat.

Buergermeister
Leser

ja hätte auch funktionieren können obwohl man auch bei Nichtabstieg massive Kosten gehabt hätte.

Buergermeister
Leser

15 Jahr Misswirtschaft und in der Winterpause der Aufstiegssaison wurde dann bemerkt razz
das kannst dir nicht ausdenken

Serkan
Leser

Wie kommst du darauf das sei in der Winterpause bemerkt worden? Hast du 60 vorher nicht verfolgt?

Buergermeister
Leser

ich sage nur, dass wir seit dem Buli Abstieg einfach massive Probleme haben keine Verluste zu machen und ich den Zeitpunkt jetzt etwas ungünstig finde

Baumi
Gast
Baumi

Meinst du mit VR den Aufsichtsrat der KgAA

unvoreingenommen
Leser

Nein VR = Verwaltungsrat des e.V

Uraltloewe
Leser

Kontrollgremium der KGaA ist der Aufsichtsrat, nicht der Verwaltungsrat!

unvoreingenommen
Leser

Kontrollgremium der KGaA = die GF GmbH, die auch Weisungsbefugniss gegenüber der KGaA hat.
VR hat beratende Funktion gegenüber der GF GmbH

BlueBerry
Leser

Das ist formal richtig beschrieben aber faktisch komplett falsch.

Die Verantwortung der Kontrolle der KGaA Geschäfte hat der AR, geleitet von Ismaiks Bruder bzw aktuell von Stimionaris.

Der VR kontrolliert das Präsidium des eV. Der Eingriff über die GF-GmbH ist nur für die strategische Ausrichtung der GF vorgesehen, nicht für operative Themen wie Spielerverträge.

Ein solches Konstrukt wäre auch nicht mehr handlungsfähig.

unvoreingenommen
Leser

Die GF GmbH ist gegeüber dem GF der KGaA Weisungsbefugt. Können somit sehr wohl ins operative Geschäft eingreiffen.
z.B. Scharold soll das Darlehn das angeblich für den Aignertransfer bereits genehmigt ist abrufen.
Scharold darf keine Darlehn und keine neuen Genusscheine annehmen.
Scharold darf Genusscheine annehmen wenn diese sofort auf dem Konto der KGaA gutgeschrieben werden.

BlueBerry
Leser

Du willst etwas konstruieren was es nicht gibt. Dein problem nur, dass das hier jeder merkt.

Beispiel des Eingriffs via Geschäftsführungs-GmbH war die Anweisung an die GF nur noch mit Mittel zu planen, die gesichert sind. Es ist NICHT die Aufgabe und schon 2x nicht der Ansatz des Präsidiums sich in ide einzelne Vertragsgestaltung einzumischen.

unvoreingenommen
Leser

und die beiden anderen Beispiele waren dann nicht so ?
Sind also reine Erfindungen von mir?

Buergermeister
Leser

wieso sollte ein Trainer nur ein Jahr im Blick haben?

Serkan
Leser

Weil er schon im übernächsten Jahr wieder woanders arbeitet? :-))

Buergermeister
Leser

hehe
oder er tauscht jedes jahr die gesamte Mannschaft aus, dann braucht er auch keine 2 Jahre planen.

anteater
Leser

Wie in dieser Liga gar nicht unüblich…

unvoreingenommen
Leser
anteater
Leser

Guter Artikel! Sollte einigen bei uns mal die Augen öffnen.

Zitat: „Mit der für Traditionsclubs nicht untypischen Großmannssucht wurde das Geld mit beiden Händen zum Fenster herausgeworfen.“

anteater
Leser

Sag ich doch so und so ähnlich schon die ganze Zeit. Dabei müsste das ja allen, die sich mit Sechzig beschäftigen, auch alles längst klar sein, auch den Boulevardjournalisten, die sich vor jeder Recherche scheuen, manchen Bloggern und deren Anhängern. Die Realität geht halt nicht weg, wenn man fest die Augen verschließt.

Stefan Weishaupt
Gast
Stefan Weishaupt

Bedeutet für mich: neue Spieler, neuer Trainer werden kommen. Wenn überhaupt eine Mannschaft zur Verfügung stehen wird dann sicher keine die den letzten Tropfen Schweiß geben wird bei diesen Voraussetzungen. 4 haben noch laufende Verträge nach der nächsten Saison. Wieso gerade JETZT dieser Schnitt und nicht schon letztes Jahr oder eben nächstes? Und dann gemeinsam klug wirtschaften? Ich kapier es nicht. Wieso dieser Schritt? Lizenzentzug? Strafen? Punktabzug? Wenn wenigstens irgend ein Statement kommen würde was genau passiert ist. Ich wiederhole mich. Ich bin nicht gegen RR aber wieso sollte ich einem Präsidenten mehr glauben dessen Argumente genau wie bei der anderen Seite nur auf Aussagen ohne Zahlen und Fakten beruht? Wieso? Diese Frage kann mir niemand beantworten

anteater
Leser

Falsch! Fünf haben noch Verträge für sie übernächste Saison. Das ist im Schnitt übrigens bei allen aktuellen Drittligisten der Fall, also nicht ungewöhnlich. Ich habe das hier beim LöMa neulich mal zusammengestellt nach eigener Recherche, welchw die Boulevardpresse meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Zahlen und Fakten zur KgaA hat letztens Scharold rausgegeben.
Ein Blick in die Bilanz der vergangenen Jahre lässt sich ebenfalls ergogglen.
Die Zahlen und Fakten stützen die Aussagen des Präsidiums, soviel vorab.

Serkan
Leser

Lies nochmal was oben in der Mitteilung steht. Der Schnitt kam nicht JETZT. Er ist die unausweichliche Folge früheren Verhaltens. Welche Zahlen und Fakten suchst du, die nicht bsw. hier findest? https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/unfassbare-zahlen-und-rekord-gehaelter-so-viel-geld-verbrannte-tsv-1860-muenchen-in-abstiegssaison-2016-17-10046609.html

Was die Vertragslaufzeiten angeht, ist das in der 3. Liga normal wie ich einer Aufstellung des Users anteater entnehmen durfte. Hast du die gesehen?

Du fragst nach Lizenzentzug? Strafen? Punktabzug? Kann drohen. Strafe gab es wohl schon (Nichtwandlung HI). Punktabzug wäre die nächste Konsequenz.

Buergermeister
Leser

wieso nehme ich dann 2 Millionen Darlehen an und lasse des GF 3 Jahresverträge machen?

Baum
Leser

Ja für was hat die KGaA denn dann einen Geschäftsführer? Normalerweise sollte der schon die Grundrechenarten beherrschen was bei uns ja scheinbar nicht der Fall ist. Oder soll in Zukunft Reisinger und der Verwaltungsrat die Verträge mit den Spielern aushandeln? rolling

Spaetzlefresser
Leser

Weil öffentlich Druck ausgeübt wurde mit dem Besuch von GG und Biero auf dem Hoteldach mit HI und der veröffentlichung in allen Medien. Und weil man darauf vertraute dass HI seine Bieros versprochene 2 Mio auch gleich zahlt und nicht wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Sehe es als so viel gewünschte Handreichung, die wiederholt enttäuscht wurde

unvoreingenommen
Leser

Schon zu spät ist? 2 Mio für 2 Jahre werden nach 6 Monaten bezahlt.
3 Mio von der KGaA haben bis zum Zahlungseingang beiweitem ausgereicht die 2 Mio waren quasi Spielergehälter für 2 Jahre.
Zahlt dir dein Chef dein Gehalt auch im voraus für 2 Jahre?

anteater
Leser

Bei diesem ganzen Lizenzierungsgedöns muss man tatsächlich zeigen, dass man das Geld auch hat.

unvoreingenommen
Leser

Die Lizenz war erteilt ohne Auflagen mit einem 3 Mio Spieleretat ohne die 2 Mio von Ismaik

München – Der TSV 1860 München hat die Lizenz-Unterlagen für die dritte Liga für die kommende Saison beim DFB eingereicht.

Geschäftsführer Michael Scharold: „Wir haben in den letzten Wochen alle wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Unterlagen zusammengestellt und an den DFB übergeben.“ Im nächsten Schritt werden die Unterlagen nun vom DFB überprüft. Erfahrungsgemäß bekommen die Vereine im April Bescheid, ob es Auflagen gibt.
Etat liegt bei 3 Mio.

Der Etat für die dritte Liga würde 3 Mio. Euro betragen. Darin enthalten sind die Spielerkosten sowie sonstige Personalkosten um die Mannschaft herum. 3 Mio Etat ohne Fremdfinanzierung durch Investor Hasan Ismaik. Damit wären die Löwen im Mittelfeld der Tabelle angesiedelt. Etat-Krösus ist der FC Magedeburg mit einem Etat von ca. 5.5 Mio € – dazu sei gesagt, der FC Magdeburg hat bislang einen Zuschauerschnitt von 17.000 pro Heimspiel. Das sind ordentliche Einnahmen mit denen es sich auch gut haushalten lässt. Zumal der FCM lediglich über 4500 Stehplätze verfügt.

Quelle: 1860-news.de

anteater
Leser

Im Dezember mussten wir dem Verband gegenüber wieder Nachweise liefern. Du erinnerst Dich sicher.

unvoreingenommen
Leser

Und dieser Nachweis wurde rechtzeitig erbracht sonst hätte es eine Strafe gegeben

Serkan
Leser

Du hättest die angebotenen 2 Mio Genussscheine zurückgewiesen? Ich bin mir nicht mal sicher, ob das überhaupt rechtlich geht. Wenn ein Gesellschafter sagt, ich lege eigenkapitalwirksame Genusscheine ein und der Laden steht Oberkante Unterlippe, darf dann der andere das verhindern? Ich glaub nicht. Kennst du dich damit aus?

Buergermeister
Leser

nein kenn ich nicht. so gesehen kann man aber auch keine Darlehen ausschlagen oder?

anteater
Leser

Darlehen sind nicht Eigenkapital…

Buergermeister
Leser

wenns vom Mehrheitsgesellschafter kommt auch nicht?

Tami Tes
Redakteur

Nein, auch nicht. Darlehen ist verzinst und es sind Verbindlichkeiten, wie ein Kredit. Deshalb Genussscheine, die im Grunde auch Schulden sind, aber als Eigenkapital gehandelt werden. Der Genussschein-Besitzer ist an den Verlusten genau so beteiligt, wie an den Gewinnen.

RheumaKai
Leser

Sehr gute Klarstellung des Präsidiums, aber die Verblendeten aus dem Grissuniversum erreicht man durch nichts mehr.
Eines ist klar, am 30.06. gilt es wiederholt den Weg des Präsidiums zu unterstützen.

Thrueblue
Leser

„Wie können wir es formulieren, dass es auch der letzte Dödel kapiert?!“

Manch einer hat halt die Illusion, ein RR müsse nur mit einem Topf lauwarmer Weißwürste (Halal) nach Jordanien fliegen und schon fließt Milch und Honig.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Weißwürste halal, solln die dann vom Rind sein?
Wie schmeckt denn sowas?

DaFranz
Leser

Kalbsanteil erhöhen, is ja Hauptbestandteil. Das Fett vom Schwein, da müsst ma sich was überlegen. Gehen würds scho

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Nicht mal das hab ich gewußt🙈😇geschützt ist es aber nicht oder?

DaFranz
Leser

Da hört mein Metzgerwissen auf smile

Bine1860
Leser

Gibt doch jetzt bei Rügenwalder Fleisch aus Pflanzen 😂😂

anteater
Leser

Akzeptabel, wenn es wenigstens aus fleischfressenden Pflanzen ist…

DaFranz
Leser

Ob der Körper der zu beschenkenden Person durch Rügenwalder oder Tofu geformt wurde? Daher kommt er mit einem goldummantelten Tomahawksteak vielleicht besser an.

anteater
Leser

Tofu

anteater
Leser

Das geht nur mittels Bilderbuch oder vorlesen…

HHeinz
Leser

Das ist ja kein schlechtes Statement aber es wirkt ein wenig so als hätte man Robert Geiss mit Umsetzung und Kontrolle dieses Kurses beauftragt.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Verstehe ich richtig, Biero/Gorenzel=Robert Geiss?
Oder Scharold?