Paris St. Germain will offenbar nun doch ernst machen und ein Angebot für Julian Weigl vorbereiten. Laut der Zeitung Le Parisien favorisiert der Verein eine halbjährige Leihe mit einer daran anschließenden Kaufoption in Höhe von 20 Millionen Euro. Der TSV München von 1860 würde dabei 2 Millionen Euro kassieren, wenn im Sommer der Deal dann tatsächlich über den Tisch gehen würde.

Ob das Geld tatsächlich zum Beispiel in das Budget einfliessen, damit das Nachwuchsleistungszentrum finanziert werden kann oder aber für Darlehen genutzt werden muss, ist dem Löwenmagazin zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt. Wer darüber Informationen hat, kann dies gerne in die Kommentare schreiben.

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Titelbild: (c) Harald Bischoff

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Tante Tornante
Leser

Gestern Abend, beim Spiel des BVB gegen die andere Borussia, standen mit Strobl, Johnson, Neuhaus, Weigl und Wolf 5 Spieler des TSV auf dem Platz. Alle wurden bei 60 aus- oder weitergebildet und einer davon hat nun vielleicht die Chance demnächst bei Paris St. Germain zu kicken.

Da muss es einem in der Seele weh tun, dass wir anscheinend kein Geld mehr haben, um die so erfolgreiche Jugendarbeit weiter so erfolgreich zu gestalten. Was da an Potenzial in den letzten Jahren verschleudert wurde geht auf keine Kuhhaut.

Zu Julian Weigl:

Ich würde es ihm gönnen und zu Thomas Tuchel passt er wahrscheinlich besser als zu Lucien Favre. Er hat zwar gestern auf ungewohnter Position eine grundsolide Partei gespielt, nur glaube ich, dass er unter Favre keine große Rolle mehr spielen wird. Und dann zu PSG, was will er da?

Das hat man bei Thilo Kehrer auch gesagt und nun spielt er dort doch häufig…

Mike
Gast
Mike

Hallo,
Ich meine es ist ohne Zweifel erhaben eines der größten Talente, dass der Verein heraus gebracht hat! Wie kann man den eigentlichen nur sinnvoll Geld investieren? Es geht doch nur über die Jugendarbeit! Wo es hin sollte ist klar. Nur durch die Jugend kann man auf kurz oder lang nach oben! Der Verein gehört einfach wieder hoch, nur die Fehler, welche nicht nur vom Investor gemacht werden, sind maßgeblich daran schuld das man da unten ist. Unruhen gibt es bei meinem Verein immer, kenne ich auch gar nicht anders, aber das heißt wir leben noch und uns kann man nicht tot bekommen! Man sollte jetzt erst den Verein Stärken, auch wenn nun die Tabelle anders erscheint, als was die Spiele zeigten. Die Leistung ist da und sollte man die Mannschaft in dieser Form festigen und zusammen halten. Dann könnte auch ein Aufstieg in der nächsten Saison drin sein!
Daniel ist nach Werner Lorant der beste für Rückkehr ins Oberhaus.
Lg Mike

Bluemuckl
Leser

Ich wünsche Julian vor allem, dass er wieder spielen darf. Ob PSG die richtige Adresse ist, kann ich nicht beurteilen. Mir ist der Club, ohne wirklich viel über ihn zu wissen, nicht so wahnsinnig sympathisch. Aber Julian wünsche ich alles Gute und erhoffe mir heimlich, dass er eines Tages wieder für unsere Erste aufläuft.

Ob das Geld im Falle eines stattfindenden Transfers der KGaA zugute kommt, wage ich stark zu bezweifeln. Das dürfte sich der scheinbar klamme Investor „einverleiben“.

Dies ist aber nur eine Vermutung meinerseits.

1860Solution
Leser

In diesem Sommer sprach man noch von 50 Millionen Euro. Ich gehe nicht dabon aus, dass der BVB sich darauf einlässt. Oder was meint ihr?

Weiss-Blau
Leser

Nie und nimmer lässt sich der BVB darauf ein. Kann ich mir nicht vorstellen. 2 Millionen würden den Löwen allerdings gut tun.