Laut der Bild-Zeitung möchte der Drittligist Türkgücü München an die Börse. Der direkte Konkurrent des TSV 1860 München wäre damit der dritte Klub in Deutschland, der diesen Gang geht. Nach Borussia Dortmund ging zuletzt die SpVgg Unterhaching an die Börse. Mit mäßigem Erfolg.

Bis zu acht Millionen Euro möchte Türkgücü in der siebenwöchigen Pre-IPO-Zeichnungsphase einnehmen. 12 Euro soll die Aktie in dieser Phase kosten, beim späteren Börsengang bereits über 15 Euro. “Gemeinsam mit unseren Aktionären wollen wir unser ambitioniertes Ziel 2. Bundesliga erreichen“, wird Geschäftsführer Maximilian Kothny zitiert.

Wir werden uns, sobald alle Informationen öffentlich sind, mit diesem Thema noch einmal ausführlich beschäftigen.

Unser Titelbild zeigt Maximilian Kothny, Geschäftsführer von Türkgücü München im Gespräch mit Manfred Schwabl, Präsident der SpVgg Unterhaching.

Mehr Informationen: „Von München über Köln bis Berlin und in ganz Deutschland“: Türkgücü will hoch hinaus

Titelbild: imago images/foto2press

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