Michael Köllner hat sich gegen das sogenannte Scheichlied und ismaik-kritische Banner positioniert. Außerdem rechtfertigt er sein Sonderlob für Anthony Power, Geschäftsführer der TSV 1860 Merchandising GmbH.

“Wenn ich das Gefühl hab, es haben bestimmte Leute etwas beigetragen, dann ist das meine Entscheidung, wann ich das kommuniziere”, rechtfertigt Michael Köllner sein Sonderlob für Anthony Power. “Und da kann mich der Schrader, oder wie er heißt, hundert Mal am Arsch lecken, wenn er sagt, der Zeitpunkt war falsch!” Gemeint ist wohl Jan Schrader von Sechzger.de, der einen Artikel verfasst hatte unter dem Titel: “Das Gemeinsam beim TSV 1860 ist keine Einbahnstraße, Herr Köllner! (sechzger.de)“.

“Mir ist das doch scheiß egal, ob ein T-Shirt so oder so ist. Das ist nicht meine Aufgabe. Das müssen andere im Verein diskutieren”. Er betont, dass man einen super Austausch gehabt habe und “viele Leute haben was dazu beigetragen, unter Anderem auch der (Power).” Er sei da relativ kerzengerade. Wenn er das Gefühl habe, er habe ihm geholfen, “dann sage ich das!” Am Ende würde nichts ohne Ismaik gehen, so Köllner in einer emotionalen Rede.

Das Sonderlob für Anthony Power hatten Fans kritisiert, weil der Statthalter von Ismaik ein Shirt des Hauptvereins kopiert und selbst vertrieben hat. Siehe Artikel: Köllner überzeugter denn je – besonderes Lob für Anthony Power (loewenmagazin.de).

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