Am gestrigen Samstag hatte Hasan Ismaik auf Facebook mitgeteilt, dass er in Abu Dhabi den Martial-Art-Kämpfer Khabib Nurmagomedov getroffen hatte. Auch Scheich Hamdan bin Muhammad Al Maktum soll Nurmagomedov besucht haben. Al Maktum ist der Erbprinz von Dubai und Vorsitzender des dortigen Sportrates.

„Thank you brother for hospitality and organizing my trip to Jordan.“

Anschließend soll der Kampfsportler nach Amman, der Hauptstadt von Jordanien geflogen sein. Auf Einladung von Hasan Ismaik? In Amman ist dessen Unternehmen Masaken Capital. Auf Twitter bedankt sich der Kämpfer bei Ismaik für die Organisation seines Ausfluges nach Jordanien explizit bei dem Jordanier: „Thank you brother for hospitality and organizing my trip to Jordan. My God be pleased with you and bless you with more opportunities to help people.“ Nurmagomedov soll sich in Jordanien mit Fans getroffen und im Sportcenter Prince Hamzah Hall trainiert haben. Mehr ist nicht bekannt. Der derzeit vom UFC-Verband gesperrte Weltmeister soll bereits heute weiter nach Jerusalem gereist sein. Der Martial-Art-Weltmeister ist bekennender Moslem.

Kommt Nurmagomedov in dieser Saison noch nach Deutschland? Sollte Hasan Ismaik den russischen Sportler tatsächlich zu einem Löwenspiel einladen, dann wäre es auch für Ismaik der erste Besuch im Grünwalder Stadion seit dem Doppelabstieg.

Titelbild: Amman, (c) Abdullah Ghatasheh

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Wahrscheinlich wurde er von Ismaik engagiert, um unliebsame Aktionäre von Masaken, die sich ständig über Twitter beschweren, zu vermöbeln!

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