Wenn es um das Amt des Präsidenten geht, rufen Fans immer wieder nach Manni Schwabl. Bereits beim Spiel des TSV 1860 München in Haching hatte der Präsident der SpVgg Unterhaching gegenüber dem Löwenmagazin lächelnd erklärt, dass er sich in Haching wohl fühle. Die Spekulationen um eine Rückkehr zu Sechzig seien immer wieder nett, bei der Spielvereinigung hätte er jedoch genügend Herausforderungen.

Nun bekräftigt er gegenüber der Presse, dass es der einzige Grund wäre, wenn er seinen „Schädel noch öfter in der Zeitung sehen wollen würde. Aber braucht man das im Leben?“ In Haching hätte er sein Paradies. Hier wäre sein Lebenswerk.

Der Ruf nach Manni Schwabl wird vermutlich dennoch nicht verstummen. Tatsache ist jedoch, dass Schwabl in Haching auch privat investiert hat und vor allem eines kann: schalten und walten wie er möchte. Bei Sechzig würde er, wie auch alle anderen Präsidenten, immer wieder gegen Widerstände ankämpfen müssen.

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tomandcherry
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Wieso sollte Manni Schwabl ernsthaft zu 60 zurückkehren wollen?

Das sind doch „Hirnfürze“ von einer (oder zwei) Hand voll „Super-Durchblickern“ in einem ganz speziellen Internet-Medium, das die Wahrheit für sich gepachtet zu haben scheint?

Der Manni müsste ja komplett bescheu**t sein, wenn er „sein Paradies Unterhaching“ gegen „die Hölle auf Erden 1860“ eintauschen würde.

Wie im Artikel bereits sehr richtig festgestellt, hat er privat bei der SpVgg investiert, kann dort schalte und walten wie es ihm gefällt und muss sich nicht jeden Tag mit x Boulevardmedien und deren Berichterstattungen herumschlagen.

Außerdem reißt ihm von den Hachinger Fans garantiert keiner den Kopf ab, wenn es in dieser Saison mit dem Zweitliga-Aufstieg nicht klappen sollte.

Und wenn’s klappt, dann kann er sich dort bedenkenlos „als Erbauer des Wunders von Haching“ feiern lassen und muss sich nicht bei einem externen Geldgeber für dessen finanzielle (Millionen-)Wohltaten bedanken.

Dem Manni wünsch‘ ich weiterhin viel Glück und sportlichen Erfolg in Haching, den hat er sich nämlich verdient.

unvoreingenommen
Gast
unvoreingenommen

Wie im Artikel bereits sehr richtig festgestellt, hat er privat bei der SpVgg investiert, kann dort schalte und walten wie es ihm gefällt und muss sich nicht jeden Tag mit x Boulevardmedien und deren Berichterstattungen herumschlagen.
Die Aussage bezieht sich auf HI und e.V Gremien und nicht auf die Presse.
Und wenn’s klappt, dann kann er sich dort bedenkenlos „als Erbauer des Wunders von Haching“ feiern lassen und muss sich nicht bei einem externen Geldgeber für dessen finanzielle (Millionen-)Wohltaten bedanken.
Auch Haching hat externe Geldgeber die einige Spieler finanzieren und diesen muss er auch Danken.
Der Unterschied ist: Schwabel bedankt sich gerne bei diesen Geldgebern

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ unvoreingenommen

Mit dem kleinen, aber nicht unwesentlichen Unterschied, dass es in Haching keine Investoren, sondern Sponsoren, Mäzene, Webepartner… sind.

Dass er sich bei solchen, der SpVgg wohlgesonnenen externen Geldgebern gerne bedankt, kann ich mir durchaus vorstellen.

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