Wenn es um das Amt des Präsidenten geht, rufen Fans immer wieder nach Manni Schwabl. Bereits beim Spiel des TSV 1860 München in Haching hatte der Präsident der SpVgg Unterhaching gegenüber dem Löwenmagazin lächelnd erklärt, dass er sich in Haching wohl fühle. Die Spekulationen um eine Rückkehr zu Sechzig seien immer wieder nett, bei der Spielvereinigung hätte er jedoch genügend Herausforderungen.

Nun bekräftigt er gegenüber der Presse, dass es der einzige Grund wäre, wenn er seinen “Schädel noch öfter in der Zeitung sehen wollen würde. Aber braucht man das im Leben?” In Haching hätte er sein Paradies. Hier wäre sein Lebenswerk.

Der Ruf nach Manni Schwabl wird vermutlich dennoch nicht verstummen. Tatsache ist jedoch, dass Schwabl in Haching auch privat investiert hat und vor allem eines kann: schalten und walten wie er möchte. Bei Sechzig würde er, wie auch alle anderen Präsidenten, immer wieder gegen Widerstände ankämpfen müssen.

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