Die Machbarkeitsstudie des Grünwalder Stadions hat die Stadt in die Hände des Büro Albert Speer und Partner GmbH gegeben (AS+P). Das Büro hat einen guten Ruf. Die Architekten sind Spezialisten für Kultur-, Bildungs- und Sportbauten. Auch die Machbarkeitsstudie Großmarktgelände München war bereits in der Hand von diesem Unternehmen. 200 Architekten sind in diesem Architektenbüro angestellt. Ein Standort ist in Frankfurt am Main, der andere in Shanghai. Gearbeitet wird weltweit. Bekannte Projekte: Planung des neuen Stadions von Hertha BSC, Victoria Turm Mannheim, Standortstudie Allianz Arena, Masterplan für die Expo 2000, Anting New Town in Shanghai (Automobil City für 50.000 Menschen), BMW-Niederlassung Dreieich.

Albert Speer junior ist bereits verstorben. Im Alter von 83 Jahren. Er hatte es nicht leicht, sich vom Stigma des Vaters (Chefarchitekt von Adolf Hitler) zu befreien. Das gelang nur mit viel Hingabe und architektonischem Können. Die daraus resultierende heutige Firma ist weltweit anerkannt und steht für große Projekte.

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tomandcherryDaBrain1860DonZapataAlexander SchlegelKlausTSV Letzte Kommentartoren

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DonZapata
Leser

Ich bin vielleicht naiv oder total fussballromantisch. Aber könnte man viel Geld für den Umbau des Grünwalders durch Fans sparen? Ähnlich wie bei Eisern Union. Wenn alle Architekten, Statiker, Handwerker, Bauherren, Bauträger, Baustoffdealer, Containervermieter, Lastwagenfahrer etc. unter uns Fans eine Art Umbau-Crowdfunding auf die Beine stellen, wäre das doch eine geile Geschichte. Aber das geht bei einem Städtischen Stadion wahrscheinlich nicht, weil der Umbau ausgeschrieben werden muß.

DaBrain1860
Leser

Währe wirklich eine super Sache. Würde mich auf alle Fälle beteiligen, egal wie.

jürgen (jr1860)
Leser

Gute Idee smile
würde auch ein Crowdfunding unterstützen, das Geld sammelt, um HI Anteile abzunehmen wink

KlausTSV
Leser

Ich würde ein Dach drüber machen (Düsseldorf, Schalke in Klein) – damit hätte man keine „Lärmbelästigung“ und an Spieltagen den U-Bahntakt verkürzen und über Sonder P+R nachdenken wie z.B. Shuttleservice vom Hellabrunner Tierpark, Grünwald etc.

jürgen (jr1860)
Leser

Das gibt eine seriöse Grundlage aufgrund der man sinnvoll weiterplanen (und dann ausbauen) kann. Dann können auch endlich alle Dampfplauderer verstummen lol

Hoffe persönlich, dass da eine bezahlbare Machbarkeit für 20 – 25.000 Zuschauer rauskommt, aber da bin ich jetzt eher zuversichtlich wink

Bluemuckl
Leser

Ich bin absolut optimistisch, dass das Sechzgerstadion langfristig unser Heimspielort sein wird (unabhängig von der Spielklasse).

Warum? Weil im Verein endlich seriöse Macher und keine mediengeilen Schwaller am Werk sind, weil die Stadt diese Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat und sich mit Albert Speer und Partner ein renommiertes Architekturbüro der Sache angenommen hat.

Ich vermute, dass es hinter verschlossenen Türen auch bereits seit längerem Gespräche zu einer möglichen Finanzierung des Aus-/ bzw. Umbaues gibt, da sich die Stadt und das Architekturbüro sonst niemals auf so ein Himmelfahrtskommando einlassen würden.

Ich prognostiziere hiermit, dass ich mit meinem heute achtjährigen jüngeren Sohn Zweitligaheimspiele der Löwen im Sechzer anschauen werde, noch bevor der Bursche volljährig ist.

United Sixties
Gast
United Sixties

Interessant wird auch sein, ob und inwieweit sich AS+P auch vorliegender
Machbarkeitsstudie aus 2010 widmet:
https://www.wochenanzeiger.de/pdf/2010-kw12/brandschutz_bilder.pdf

https://www.muenchen.de/aktuell/2019-01/machbarkeitsstudie-ausbau-gruenwalder-stadion.html
Es bleibt die Hoffnung, dass sich der Stadtrat und Sportreferat dann ggf.
auch einer grossen Lösung GWS nicht verschliesst. Sollte es bei 20 000
begrenzt bleiben, wird die Stadiondiskussion weiter gehen und keine Ruhe in den
Verein kommen. Ob das gewollt ist?

Weiss-Blau
Leser

Solange es nicht die Planer vom Berliner Flughafen sind wink

In jedem Fall top – es geht voran. Wie auch immer das Ergebnis aussieht. Dann hat man Gewissheit.

HHeinz
Leser

Die Planer vom neuen Berliner Flughafen haben auch den Flughafen mit den vermutlich kürzesten Wegen Deutschlands geplant (Berlin Tegel).

Ich habe mal in einem Interview gelesen, dass diese beim ersten Planungsauftrag (Tegel) einen Flughafen bauen sollten und jetzt wohl eher ein Einkaufs- Erlebniszentrum von welchem man nebenbei auch fliegen können soll.

Mit der durchaus gewollten Komplexität des Projektes hat man sich dann leider komplett verrannt.
Zugegeben komplett off-topic.

1860Solution
Leser

Das Unternehmen hatte große Projekte. Die Stadt München überlässt da nichts dem Zufall und geht den richtigen Weg. Das ist eine Machbarkeitsstudie, die zu einem sicherlich realistischen Ergebnis führt. Das ist erst einmal gut. Ob für „uns“ ein positives Ergebnis herauskommt, also im Sinne aller Fans, muss man abwarten. Aber ich halte den Schritt der Stadt für gut.

tomandcherry
Leser

@ 1860Solution

Naja, was sollten die Verantwortlichen der Stadt auch sonst tun?

So sind sie für zukünftige Vorwürfe „aus der Schusslinie“, denn sollte bei dieser Machbarkeitsstudie das herauskommen, was ich befürchte – nämlich entweder eine stark beschränkte Kapazität um die 20.000 Zuschauer oder ein immens hoher finanzieller Aufwand, den die Stadt nie und nimmer übernehmen wird – dann kann man sich auf den Standpunkt zurückziehen „Wir haben unseren Teil erfüllt, die Studie besagt, dass es nicht/nur stark eingeschränkt machbar ist, also lasst uns zukünftig in Ruhe.“.

Letzten Endes kann diese Machbarkeitsstudie das endgültige Begraben sämtlicher „Sanierung/Aus- oder Umbau des GWS“-Träume bedeuten.

Weiss-Blau
Leser

Ich denke es läuft auf einen Kompromiss zwischen den 18.600 und den 30.000 raus Und damit wäre ich zufrieden.

HHeinz
Leser

Meinen Kommentar einfach zu zensieren ist nur noch peinlich.

Dachauer
Gast
Dachauer

Von mir wurde zwar noch nichts zensiert. Aber das würde zu den Amateuren im Löwenmagazin passen. Sind halt keine Profis. OG macht es wenigstens ordentlich erkenntlich, wenn zenziert wird.

MalikShabazz
Leser

für mich ein sehr positives Zeichen!

HHeinz
Leser

Ein wenig mehr Sorgfalt würde diesem Artikel gut tun denn der Inhalt an sich passt ja.

tomandcherry
Leser

@ HHeinz

Nur interessehalber: Was genau meinst Du bezgl. der von Dir bemängelten Sorgfalt bzw. des an sich passenden Inhalts?

Danke schonmal im voraus für Deine Antwort.

HHeinz
Leser

Nun Albert Speer Junior ist sicher nicht verstoben sondern verstorben und er leidet vermutlich auch nicht unter dem Stimga des Vaters sondern dem Stigma. Dass man den Victoria Turm Mannheim mit Bindestrich schreibt kann man vernachlässigen.

Ich freue mich wirklich über jeden Artikel in diesem Portal aber wenn man als Medium ernst genommen werden möchte dann gehört für mich eine rudimentäre Rechtschreibprüfung einfach dazu.

Noch besser wäre es wenn man zu jedem Artikel eine einfache Kontaktmöglichkeit hinzufügen würde. Ich habe vorher auch mal geschaut ob sich das über den Chat regeln lässt aber der lässt momentan keine Anmeldungen zu.

Dass der Artikel von „Redaktionsleitung“ verfasst wurde macht es nicht einfacher. Wobei ich mich prinzipiell eher darüber geärgert habe dass mein Kommentar einfach ausgelendet wurde ohne darauf zu reagieren oder den Text zu korrigieren.

Das wurde ja inzwischen behoben. Danke dafür.

Stefan Waltl
Gast
Stefan Waltl

Wer sich eine „rudimentäre Rechtschreibprüfung wünscht, der sollte erstmal selbst darauf achten…
(“ leidete“ statt „litt“, „ausgeblendet“ statt „ausgeblendet“, diverse Kommafehler)
Nur mal so…

HHeinz
Leser

Deine Kritik ist berechtigt und vielleicht auch ein Grund warum ich selbst keine Artikel verfasse sondern nur Kommentare.

Ohne mich rausreden zu wollen sehe ich aber schon noch einen Unterschied zwischen Artikel und Kommentar.

Ich habe mich bemüht meine kleine Kritik möglichst nicht verletzend zu schreiben. Eher nach dem Motto: Schaut noch mal drüber, gerade das Thema Sterben ist ja doch ein wenig sensibler.
Vielleicht ist mir das nicht gelungen.

Einen Shitstorm wollte ich damit nicht starten.

Tami Tes
Redakteur

An Deinen Beispielen HHeinz sieht man ja, dass es einfache Vertipper sind, die auf der Schnelle passieren können. Und selber sieht man ab und zu auch beim zweiten lesen diese einfach nicht.
Und da wir alle ehrenamtlich tätig sind und auch unsere Korrekturleserin arbeiten muss, warten wir nicht immer auf sie, sondern gehen das Risiko ein, die 2-3 Tippfehler drin zu haben… damit die Leser rechtzeitig über Neuigkeiten informiert sind.

Wenn man sich die Profis anschaut, passiert Ihnen das ja auch… nichtsdestotrotz geben wir uns Mühe und arbeiten an uns.

HHeinz
Leser

Auch wenn ich mich jetzt hier in den Kommentaren wiederhole. Meine Bemerkung war eigentlich nett gemeint, geärgert habe ich mich nur darüber dass diese ohne erkennbare Reaktion zuerst einfach entfernt/ausgeblendet wurde.

Eine einfach Kontaktmöglichkeit würde ich trotzdem begrüßen denn eigentlich schreibe ich so etwas nicht gerne in die Kommentare. Jetzt erst recht wo ich bemerke was das für Reaktionen ausgelöst hat.

Banana Joe
Leser

Du merkst aber schon, was dein geheiligter St. Grissmaik tagtäglich so an Rechtschreib-, Grammatik- und Syntaxfehlern produziert? Lächerliche Person!

HHeinz
Leser

Oh, geheiligt gleich!?

Aber um Deine Frage zu beantworten. Ja, das ist mir aufgefallen aber Oliver Griss verfolgt ja auch andere Ziele. Dort geht es meiner Meinung nach nicht um die Nachricht sondern dass der Kommentarbereich anspringt damit die Klickzahlen steigen. Daher spielen Rechtschreibfehler eine eher untergeordnete Rolle.
Und vom Fach ist er auch, er wird also wissen was er tut.

Ob er dadurch heilig wird? Keine Ahnung. Ich möchte nicht mit ihm tauschen also macht er etwas vor dem ich prinzipiell Respekt habe.

Dachauer
Gast
Dachauer

Allgemein in den Artikeln des Löwenmagazin sieht man die amateurhafte Umsetzung

HHeinz
Leser

Ich möchte Niemanden entmutigen hier Artikel einzustellen. Sollte dieser Eindruck entstanden sein so tut mir das leid.

Löwe
Leser

Das sollte man differenzierter betrachten. Die meisten Artikel von „Redaktionsleitung“ (Tobias Heller/“Arik Steen“) sind meiner Meinung nach nicht wirklich gut. Artikel von Tami Tes find ich dagegen sehr gut geschrieben.

jürgen (jr1860)
Leser

Ich verstehe leider nicht, was das Rumgezicke hier soll!

Finde die meisten Artikel lesenswert und kann auch kleine Schönheitsfehler gerne übersehen …

Macht weiter so!!!

… und hier Leute mit ihrem echten Namen blöd anzumachen, geht garnicht!

Alexander Schlegel
Leser

„Allgemein in den Artikeln des Löwenmagazin sieht man die amateurhafte Umsetzung“

Ah ja. Ich ahne zwar, was Du mit Deinem Post ausdrücken willst, Dachauer, aber ein einziger Satz von Dir offenbart genau jene Schwächen, die Du den Redakteuren zur Last legst: Der Satz von Dir ist stilistisch misslungen und von der Satzlogik her verquer formuliert. Man „sieht“ nicht allgemein „in“ Artikeln eine wie auch immer geartete „Umsetzung“, sondern in Artikeln wird normalerweise gelesen. Die „Umsetzung“ der Artikel erfolgt in diesem Fall über das Content-Management-System WordPress in eine HTML-Seite. Der dabei generierte Code entspricht zwar nicht allen Richtlinien des W3C, ist aber von ausreichender Qualität. Oder was meintest Du mit „umgesetzt“? Eine Umsetzung muss doch immer von irgendwoher seinen Ausgang genommen haben und dann ausgeführt worden sein. Und was genau ist daran jetzt „amateurhaft“? Der Denkapparat des Schreibenden, das weltweit am weitesten verbreitete CMS WordPress, die Gestaltung des Schriftbildes über CSS? Klär uns doch mal auf, aus Deinem Satz wird das leider nicht klar. Auch gibt es nicht „die“ amateurhafte Umsetzung, also nur eine einzige Möglichkeit, sondern im Normalfall unzählige Varianten davon.

Wenn man Deinen Satz nur etwas intensiver liest, frägt man sich relativ schnell, worüber Du Dich eigentlich mokierst. Wie war das noch mal mit dem Glashaus und den Steinen? wink

Womit wir auch wieder bei der schon so oft wiederholten Intention des Löwenmagazins wären: Es ist ein Online-Magazin von Fans für Fans, ohne kommerzielle Hintergedanken und ohne tendenziöse Artikel, die nur dem eigenen Geschäftsmodell dienen. Damit kann ich sehr gut leben, auch wenn wahrscheinlich keiner der fleißigen Leute um Arik Steen für den kommenden Pulitzer-Preis in Frage kommen werden. Worin genau liegt jetzt Dein Problem dabei?

Tami Tes
Redakteur

Kein Pulitzerpreis? Mist und ich hab schon ne Dankesrede vorbereitet. 😟 Pfff

Alexander Schlegel
Leser

Die kannst Du mir ja bei unserem nächsten Treffen halten, dafür bekommst Du dann auch den Alexander-Schlegel-Gedächtnispreis für die Sisyphusarbeit hier … smile

Tami Tes
Redakteur

Sehr gerne… ein Treffen ist eh überfällig (daran dachte ich eh schon)… und ein Gastbeitrag von Dir, wäre auch wieder nett 😁

Alexander Schlegel
Leser

Montier einfach ein paar alte Posts zusammen, rühr das mit dem alten Artikel um und schon hast Du wieder was Neues: Passt doch eh immer. Aus irgendeinem (Investoren-)Eck kommt wieder ein neues Kasperle auf die alte weiß-blaue Bühne und schreit: Seid ihr alle da? Inzwischen erlaube ich mir hin und wieder „Nein“ zu sagen … wink

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ Dachauer

Dafür, dass es Deiner werten Meinung nach „amateurhaft“ umgesetzt ist, scheinst Du Dich doch dafür zu interessieren?

Wenn mir etwas nicht (mehr) gefällt, halte ich Abstand und poste nicht mehr oder weniger regelmäßig abwertende Kommentare dazu.

Das machst Du jedoch auffällig häufig, so dass sich mir die Frage stellt, was bezweckst Du eigentlich damit?

Ist Dir einfach langweilig und Du musst irgendwie die Zeit überbrücken, oder bist Du doch einfach nur ein „Internet-Troll“, der versucht hier schlechte Stimmung zu verbreiten?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nicht genug „Arsch in der Hose hast“, um mir eine halbwegs vernünftige Antwort zu schreiben.

Dann müsste ich eher Dich und Dein Verhalten als „amateurhaft“ bezeichnen, denn wirklich Substanzielles hast Du scheinbar nicht mitzuteilen?

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