Löwenfans gegen Rechts werden juristisch unter Druck gesetzt – Shirts werden verschenkt

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In einer Stellungnahme wenden sich die Löwenfans gegen Rechts an die Fans des TSV 1860 München. Scharfe Kritik äußert die Organisation in Richtung der Geschäftsführung des TSV 1860 München.

Die Stellungnahme:

Demokratie braucht Meinungsfreiheit!

Das Recht auf Meinungsfreiheit und Satire ist für eine lebendige Demokratie unverzichtbar. Auch dafür stehen wir als Löwenfans gegen Rechts seit vielen Jahren ein. In den letzten Tagen sind wir für die Produktion eines T-Shirts kritisiert worden, welches das Motiv eines Doppelhalters zeigt, der auf der Website der KGaA nach dem Heimspiel gegen den VfR Aalen im Februar zensiert worden war. Über diesen Fall von Zensur wurde in den Medien bereits berichtet (1,2,3). Hasan Ismaik hat auf seiner Facebook-Seite am 13. März 2019 selbst dazu geantwortet, dass er „für Meinungsfreiheit in der Löwenfamilie“ stehe (4).

Die KGaA hingegen hat sich von der Zensur bis heute nicht distanziert. Umso paradoxer erscheint uns daher die Stellungnahme der beiden Geschäftsführer vom 11. April. In dieser Stellungnahme fordern sie u. a.: „Meinungsfreiheit sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein.“ (5). Ebenso drücken sie ihre Enttäuschung über uns Löwenfans gegen Rechts aus, da wir mit dem T-Shirt-Verkauf eine weitere Eskalation zwischen den Fans „billigend in Kauf nehmen“ würden. Für uns blanker Hohn. Die Geschäftsführer der KGaA vermeiden es, kommerzielle Internet-Blogs konkret zu benennen, auf denen bei 1860 ehrenamtlich tätige Personen beleidigt, diffamiert und bedroht und sogar Morddrohungen toleriert werden. Wir selbst dagegen werden namentlich an den Pranger gestellt, weil wir zuvorderst das Recht auf Meinungsfreiheit und Satire leben und verteidigen. Wird hier etwa mit zweierlei Maß gemessen?

Wo ist das Engagement unserer Geschäftsführer, wenn Nazis im Stadion auf dem Zaun sitzen? Wo ist das Engagement der KGaA-Verantwortlichen, wenn sich Rechtsextreme im Umfeld des Stadions herumtreiben? Wo ist eine deutliche Positionierung gegen Diskriminierung, die über Lippenbekenntnisse hinausgeht? Wo sind die Erklärungen der Geschäftsführer der KGaA bzgl. Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen gegen Amtsträger des Muttervereins? Die Verantwortlichen der KGaA sollten sich entscheiden, ob sie uns als Feigenblatt oder als Prügelknaben gebrauchen wollen.

Am Rande möchten wir noch erwähnen, dass auch versucht wird, uns juristisch unter Druck zu setzen. Dies wird an unserer Haltung nichts ändern und wir werden uns dagegen zur Wehr setzen – auch aufgrund des überwältigenden Feedbacks aus der gesamten Löwen-Fanlandschaft sowie von Fußallfans aus anderen europäischen Städten. Um der KGaA trotz aller Kritik entgegen zu kommen, werden wir die produzierten T-Shirts nicht verkaufen, sondern verschenken.

Löwenfans gegen Rechts am 12. April 2019

PS: Spenden für die Jugendmannschaften werden wir selbstverständlich gerne annehmen!

Quellenverweise

(1) Focus

(2) faszination-fankurve.de

(3) Abendzeitung

(4) Ismaik1860 auf Facebook

(5) TSV 1860 München

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Loewen1860
Leser

Nochmal danke an Bine für das Beschaffen des Shirts. Bislang nur positive Resonanz in meinem Umfeld. Ich hoffe, dass die LfgR weitere TShirts drucken lassen u damit in der Kurve u Stehhalle ein Zeichen gegen unseren „größten Löwenfan der Welt“ gesetzt wird.

So. Und jetzt in der 2. HZ 2 Tore vom Sascha u hinten keins bekommen, dann is alles wieder gut.

Bine1860
Leser

bitte gern geschehen. Leider hat das mit den 2 Toren nicht geklappt.

Loewen1860
Leser

🤧😭😥

Benedikt
Gast
Benedikt

Eine völlig sinnlose und unvernünftige Aktion die nur provozieren will und mehr nichts. Das T-Shirt ist dazu noch absolut hässlich. Löwen Fans gegen Rechts ist mit dieser Aktion ins lächerliche gerückt und sollte lieber über ihre eigentlichen Werte nachdenken also zu diffamieren

anteater
Leser

Die KGaA bzw. deren Geschäftsführer und/oder Presseabteilung macht sich gerade keine Freunde mit ihrer sehr, sehr einseitigen Parteiergreifung für Herrn Ismaik. Man könnte den Eindruck bekommen, dass denen nicht ganz klar ist, wie viele Leute mit dem Gebaren des Herrn Spekulanten nicht einverstanden sind. Dabei bräuchten sie ja nur mal bei z.B. einem Auswärtsspiel einen Beobachter in den Fanblock stellen. Die Freunde des Herrn Ismaik sind alles, nur keine schweigende Mehrheit.

Und jetzt noch gegen eine Gruppierung schießen, die sich darum kümmert, dass die braune Brut nicht Überhand bei uns gewinnt, das ist einfach nur billig und armselig.

Elsavalöwe
Leser

Dieses T-Shirt ist einfach nur billige Hetze. Es öffnet nur weitere Gräben und spaltet die Löwenfans. Jeder der diese Teil verteidigt, sollte nie mehr über Hetze der anderen Seite schreiben.

So etwas hätte ich von den LfgR niemals erwartet. Frau Hoppen war mit Ihrer Dummheit bei mir schon unten durch. Jetzt hat es auch der Rest der Truppe geschafft. Mit dem „Recht auf Meinungsfreiheit und Satire“ hat das nichts zu tun. Ich hätte so eine Aktion nur von unseren Ultras erwartet.

ELIL

anteater
Leser

Ich lieb Dich nicht, Elsavalöwe! Ist das jetzt Hetze oder eher Ausdruck davon, dass ich nicht pauschal jeden Menschen liebe, wie man z.B. seine/n Partner/in liebt oder vielleicht die Geschwister oder sehr enge Freunde (m/w/d) oder den Hund oder natürlich, das ist ja schon abstrakt, einen Fußballverein.

Pudlnudl
Leser

Das kommt darauf an, ob du den Spruch auf dem Shirt hast oder seinen Kopf im Verbotsschild.

Boeser Zauberer Wurst
Leser

naja, er will ja mit seinem Kopf immer in der Presse sein.

Außerdem hat er Nichts gegen die Fahne mit identischem Inhalt gehabt!

Wo ist jetzt das Problem?

anteater
Leser

Es kommt auch darauf an, ob man in den vergangenen Jahrzehnten mal draußen war und festgestellt hat, dass es haufenweise Personen gibt, die mehr oder weniger öffentlich auftreten (wie z.B. Herr Ismaik) und eben nicht von allen gemocht und mit ganz, ganz ähnlichen „Verbotsschilder“ bedacht werden und wurden. Das ist letztlich der Ausdruck einer Meinung und der ist im heutigen Deutschland glücklicherweise erlaubt.

Ich empfehle hierzu tatsächlich mal ein Blick z.B. auf die Mottowagen der Karnevalshochburgen zu werfen. Kann man im Netz finden ohne Karnevalist zu sein und ohne so eine Veranstaltung zu besuchen. Oder mal auf eine Demo gehen, auch als neutraler Beobachter.

Wäre es jetzt ein Fadenkreuz, dann könnte ich die Aufregung und Ablehnung absolut nachvollziehen, aber nur weil man jemanden absolut nicht (mehr) ausstehen kann und deshalb durchstreicht, sollte man nicht so ein derart großes Fass aufmachen. Vielmehr könnte man als betroffene Person mal in sich gehen und überlegen, warum man so unbeliebt ist.

Boeser Zauberer Wurst
Leser

Wer Frau Hoppen eine Dummheit unterstellt hat leider gar Nichts verstanden!

In diesem Sinn ein unqualifizierter Beitrag…

unvoreingenommen
Leser

Zitat eines Insiders

60gibtsnurinMünchenvor einer Stunde

@ Harie, ehemalsbla1860 und die weiteren Protagonisten des LF welche gerne hier giften, euch möchte ich folgendes sagen:

Euer Engagement in allen Ehren (wirklich „Hut ab“), leider ist die Motivation die Falsche! Es geht euch also um Abgrenzung zum großen Nachbarn (Stichwort „Bayern-Light“), es geht um Aufrechterhaltung der Tradition (Stadion), es geht um Eigenständigkeit/Selbstbestimmtheit (Investor). WEIL SONST WAS? Was ist eure Ur-Angst? Nein, wer so rücksichtslos, perfide, manipulativ und intrigant agiert, dem geht es nicht um das Wohl von 1860 – ausgeschlossen.

Ich kenne eure Argumente aus erster Hand, ich war zu Hause im Fanheim, in der Kurve, Mitglied bei den LfgR, Pro1860 und den FDS, jahrelang. Ich war geblendet, instrumentalisiert ohne es zu merken. Ich war nix weiter als ein unsicherer Mitläufer der Halt fand und sich Anerkennung verdiente in dem er ins selbe Horn blies. Bis ich erkannte, dass die jahrzehntelang andauernde Revolte (gegen die ARGE vordergründig), immer neue Feindbilder fand um sich zu ernähren. Kein Funktionär konnte es diesem Klientel recht machen (Präsident, GF, Sportdirektor etc.). Es wurde immer geschossen, jeder der nicht aus den eigenen Reihen stammte, war automatisch Ziel. Und da kommen wir zum casus knaxus.

Euch geht es um Macht, Mitbestimmung und das übergeordnete Ziel „TSV Giesing im GWS“. Um eure eigene Suppe zu kochen. Eure eigene Party auf der ihr bestimmt. 1860 ist für euch eine Plattform, ein Mittel zum Zweck, eure auserkorene Bühne für eure Selbstinszenierung.

Ihr seid nicht die Gralshüter für die ihr euch so gerne haltet. Ihr seid in meinen Augen ein Parasit, welcher sich nicht nur vom Wirt ernährt hat sondern ihn nun auch noch komplett an die Wäsche will.

Eigentlich habt ihr alles erreicht, was ihr erreichen wolltet – wären da nicht die vermaledeiten 60% von HI. Und genau diesen „Tod werdet ihr sterben“ und in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, auch wenn es gerade noch nach dem Gegenteil aussieht.

anteater
Leser

Bei den LFgR kann man gar nicht Mitglied sein. So leicht kann man einen konstruierten „Insiderkommentar“ entlarven.

Davon abgesehen ist das natürlich ein ziemlich ausgemachter Schmarrn, von einem „TSV Giesing“ zu sprechen.

Hauptsache, die Investorenseite hat erreicht, was sie erreichen wollte. Überschuldung, wacklige Fortführungsprognose und Absturz in die Regionalliga. Die Chuzpe muss man erstmal haben, aus so einer Position heraus andere als Parasiten zu bezeichnen.

In diesem Sinne, parasitäre Grüße von einem, der im Grünwalder Stadion zu Hause ist.

Boeser Zauberer Wurst
Leser

Was für ein diffamierender und gleichzeit inhaltsleerer Beitrag?
Und dazu ziemlich agressiv, ohne konkret zu werden.

Wer publiziert so etwas? Ist das Phantasie?

Löwenkopf
Gast
Löwenkopf

Nichts anderes wie auf der anderen(Blogger) Seite. In diesem Post wird alles schlecht gemacht und verteufelt. Wo sind deine kritischen Worte zu Hassan?Gibts die nicht? Danke fürs Gespräch. Die Wahlen der Mitgliederversammlung werden es Zeigen, für welchen Weg sich die Mitglieder entscheiden, egal ob ARGE, Pro 1860 oder sonstige Gruppierung, dies ist der wahre Weg.

Löwen-Michi
Leser

Wo wird es die Shirts geben?
Spende dafür auch gerne!
Muss heute Nacht leider arbeiten und werde es wohl nicht rechtzeitig zum Grünspitz schaffen, falls es sie nur dort gibt…
Evtl komm ich vorm Spiel noch im Schön Stüberl vorbei…

Und noch was am Rande…
Jetzt hat mich der OG nach X Jahren tatsächlich auf seiner Hetzseite gelöscht…

Bluemuckl
Leser

Ich bin echt froh, wenn morgen der Ball rollt.

KG1860
Leser

Ich denke es geht hier ganz einfach um das Verwenden des Löwenlogos – genau auf diesen mehr als durchschaubaren Schachzug der KGaA oder des Bloggers habe ich nur gewartet. Die Antwort wird wohl im Stadion kommen – eigentlich schade um fast 2 Jahre grandiose Unterhaltung auf Giesings Höhen.

Anscheinend lernen wir nichts aus der Geschichte. Rechtsradikale machen sich wieder breit, werden max. für ein Spiel des Stadions verwiesen oder aufgefordert ihre Tätowierungen mit Kleidung zu überdecken.

Wie hat erst eine österreichische Kabarettistin gesagt: Was in Deutschland als rechtsradikal gilt, ist in Österreich gerade mal die politische Mitte. Jetzt gilt es nur noch zu überlegen, ob wir in führenden Positionen einen oder mehrere Österreicher haben. Ich habe absolut nichts gegen unsere Nachbarn und Artverwandten aus der Alpenrepublik, aber deren momentan vorherrschenden politischen Meinung kann ich überhaupt nichts abgewinnen.

Personix
Leser

Ich finde es schon etwas bedenklich „unserem Österreicher“ unterschwellig hier nationalistische Tendenzen zu unterstellen.
Dein Beitrag ist in meinen Augen eher ncht geeignet für ein Sportforum.

Das ist typisch Deutsch, „Ich hab nichts gegen Österreicher, aber…..“ und mit dem Finger auf andere Zeigen.

anteater
Leser

„aber deren momentan vorherrschenden politischen Meinung kann ich überhaupt nichts abgewinnen.“

Das unterschreibe ich so, auch wenn Du Dich daran stößt. Das heißt nämlich nicht, dass alle Österreicher/innen nationalkonservativ und ausgrenzend eingestellt sind, aber es ist in der österreichischen Politik eben schon länger wieder salonfähig, als z.B. hierzulande.

An dieser Stelle verweise ich auch gerne an manche Kommentare unter dem von mir hier veröffentlichten Artikel dazu, dass rassistisch anmutende Äußerungen in unserer Kurve zu hören waren. Da machten manche Leute es wirklich an meinem Alter fest und an jenem des Rufers der möglicherweise als rassistisch einzustufenden Äußerung, ob das okay ist oder nicht. So ebnet man offenem Rassismus in der Gesellschaft den Weg. Ja, gehört aus Deiner Sicht nicht in ein Sportforum, diese Meinung kann ich tolerieren, aber meine Meinung ist anders. Wehret der Anfänge!

Tami Tes
Redakteur

Gegen das Logo können sie ja nichts haben, da es nicht das aktuelle markengeschützte Logo ist. Sollten sie dagegen vorgehen wollen, würden sie keinen Erfolg haben. In der Hinsicht könnten sich die LFgR zurucklehnen.

jürgen (jr1860)
Leser

Danke smile Hab ich also richtig vermutet

… außerdem ist verschenken ja keine kommerzielle Nutzung

tomandcherry
Leser

OMG… (= Oh my God!)

Langsam wird’s echt lächerlich.

Gibt’s eigentlich noch einen (Fußball-)Verein in D, in dem sich zwei (oder mehrere…) Fan-Gruppierungen so unversöhnlich gegenüberstehen, wie bei uns?

Wie weit soll diese Spirale des sich gegenseitig fertigmachens eigentlich noch gehen? Bis die Fäuste (oder Schlimmeres) fliegen?

Ganz offen in die hier mitlesende/kommentierende Runde gefragt:

Ist es jetzt nicht an der Zeit, sich mal selbst zu hinterfragen für was der TSV 1860 München und seine Fanlandschaft eigentlich stehen?

Sind wir zwei verfeindete (!) Gruppierungen?

Auf der einen Seite – bitte nicht an den Bezeichnungen Anstoß nehmen! – „e.V.ler“, „Ruinenanbeter“, „Oettinger-Fraktion“… und die anderen sind „Hasanis“, „Grissmaikaner“, „Realitätsverweigerer“…

Im Endeffekt wollen wir doch ALLE (!) nur eins:

Einen sportlich erfolgreichen, möglichst bald wieder mindestens in der 2. Liga spielenden TSV München von 1860.

Dass es über die Art und Weise, wie man dieses hehre Ziel erreichen kann, unterschiedliche Auffassungen gibt, ist legitim und grundsätzlich auch nicht zu verurteilen.

Aber hört bitte endlich damit auf, Euch gegenseitig auf’s Übelste zu beschimpfen und möglicherweise sogar noch handgreiflich zu werden!

Dass sich in den letzten Jahren bei fast allen Löwen-Fans sehr viel Frust, Enttäuschung und auch Wut aufgestaut hat, ist nur allzu verständlich. Ich bin seit 1977 dabei und habe in diesen mehr als 40 Jahren Löwen-Fan-Dasein so manches erlebt, an das ich heute besser nicht mehr zurückdenken möchte.

Nur ist bei mir mittlerweile ein Gefühl von Ohnmacht eingetreten. Eine Hilflosigkeit, diese sich immer schneller drehende Spirale des internen Zerfleischens nicht mehr stoppen zu können.

Ich kann nur an Euch appellieren, dass man irgendwann den ersten Schritt zur Deeskalation machen muss. Das kann nur mit Vernunft und frei von negativen Emotionen geschehen.

Egal welche Seite diesen Schritt machen wird, es führt kein Weg daran vorbei.

In diesem Sinne:

EINMAL LÖWE – IMMER LÖWE!

*Edit: Liebe Löwenmagazin-Macher, wenn Ihr – wovon ich zu 100 % ausgehe – meine Meinung inhaltlich teilt und ebenfalls mithelfen wollt, dieses zerstrittene Lagerdenken zu beenden, dann dürft Ihr meinen o.a. Kommentar jederzeit als eigenen Artikel unter „Meinung eines jahrzehntelangen Löwen-Fans“ veröffentlichen. Aber diese Entscheidung trefft Ihr selbstverständlich nach eigenem Ermessen. Und ich wäre nicht enttäuscht, wenn Ihr es – aus welchen Gründen auch immer – nicht machen solltet.

Euer täglicher Leser Tom Kirschberger

Löwenkopf
Gast
Löwenkopf

Wer wird auf LM beschimpft? Ich glaube da gibt’s nur einen Blog auf dem dies passiert. Hier wird diskutiert, und dass ist angenehm.

Banana Joe
Leser

Im Endeffekt wollen wir doch ALLE (!) nur eins:

Einen sportlich erfolgreichen, möglichst bald wieder mindestens in der 2. Liga spielenden TSV München von 1860.

OHNE HASAN!

Geboren_im_Loewendress
Leser

Und wie soll das funktionieren ohne ein Miteinander? Ich bin sofort dabei aber noch konnte mir niemand ein Konzept präsentieren. Ich bin sehr gerne bereit mal mit einigen Vertretern beider Seiten zu diskutieren und ein Konzept vorzustellen welches alle mittragen können

anteater
Leser

Die e.V.-Seite hat doch gerade jüngst immer wieder Vorschläge gebracht. Diese wurden, meines Wissens kommentarlos, seitens der Spekulantenvertreter abgelehnt. So kann es natürlich kein Konzept geben, außer man glaubt an die blühenden Landschaften, die Herr Stimoniaris verspricht, ohne jemals konkret zu werden.

jürgen (jr1860)
Leser

glaub nur, dass dann Einigen die 2. Liga auch nicht (mehr) reicht…
Denke die „go to the top“-Spirale geht bis zur Champignons League oder Superliga…

Von den mitspielenden Vereinen ist es (mir) fast egal ob wir in Liga 2 oder 3 spielen, Hauptsache einigermassen erfolgreich.
Also lieber oberes Drittel in Liga 3 mit FCK & BTSV als unteres Drittel in Liga 2 mit Sandhausen & Heidenheim.

Loewen1860
Leser

Vollkommen recht. Hier sind die Masse der Traditionsvereine – nicht in der 2. Buli.

Diejenigen die davon träumen, nur die Schwammerlliga is was wert, denen rate ich, diese Spiele zu kucken u Fan davon zu werden. Ich geh mit den Löwen dorthin, wo uns der Weg führt, nicht dorthin wohin man nur mit Geldverbrennen, Anfeindungen, 100fachen Personaltausch mit Gewalt hin will – was ja bei uns eh nix werd.

Darum. Sinnvolles wirtschaften. Egal in welcher Liga, aber trotzdem versuchen das Maximum herausholen. Und wichtig! Spieler die den Löwen im Herzen haben! Beispiel Lex. Egal ob er mal gut mal schlecht ist, er hat den Löwen mehr im Herzen als jeder Grismaik…. Und darum mag i den Lex a lieber.

So. Jetz is wieder genug. Vielleicht ergatterte ich morgen noch ein TShirt. Und wenn nicht, die werden mit Sicherheit in Auflage gehen….

Reinhard Friedl
Leser

Wenn ich nun lese, dass versucht wird, die „Löwenfans gegen Rechts“ juristisch unter Druck zu setzen, dann hört für mich das Verständnis für die Geschäftsführung der KGaA auf. Wollen die beiden Geschäftsführer, die auf gut dotierten Posten sitzen, tatsächlich nun den Großteil der Fan-Basis gegen sich aufbringen? Ich kann nur sagen: „Marold und Gorenzel macht endlich Eure Arbeit für die ihr bezahlt werdet und tragt die Verantwortung, die ihr aufgrund Eurer Geschäftsführerposten in der KGaA habt.“ Zu dieser Tätigkeit gehört nicht, sich wegen eines T-Shirts mit einer Presseerklärung gegen einen Großteil der Fans zu stellen. Holt endlich den von vielen „Nichtgeliebten“ Herrn Ismaik nach München und fordert in einem persönlichen Gespräch, dass dieser Euch klar aufzeigt, was er mit seiner Firma (sprich 60 % Beteiligung) vor hat. Es kann doch nicht sein, dass Geschäftsführer zum Hauptanteilseigner keinen persönlichen Kontakt haben. Solltet ihr Kontakt haben, dann wäre es Sinnvoll, dies auch der Fan-Basis einmal zu sagen. Hierfür wäre eine Presseerklärung nicht schlecht. Die Fans, die für die tolle Stimmung verantwortlich sind, vor dem Derby gegen Unterhaching abzustrafen und nun gegen ein T-Shirt öffentlich vorzugehen, das könnt ihr beiden Geschäftsführer. Und dann von Überbrückung der Gräben zu sprechen ist eindeutig Heuchelei. Pfui Deifi sog i do als Giasinga.

Tami Tes
Redakteur

Es sieht so aus, wie wenn die GF etwas fern von der Realität ist. Als würden sie nicht sehen/lesen/hören was in der Fanszene passiert. Ok. Die Zeit, um Kommentare zu lesen, haben sie sicher auch nicht.
Mit den Aktion schießen sie sich immer mehr ins Aus und laufen Gefahr, dass die Situation tatsächlich eskaliert.. jede Aktion ruft eine Reaktion hervor und es kann so ins Unendliche gehen. Auch weitere Pressemitteilung nutzen nichts und sie sollen es lieber lassen… sie müssen sich mit den Vertretern der Fans und Fangruppierungen an einen Tisch setzen und reden. Und vor allem Zuhören!!
Gegenseitig!

jürgen (jr1860)
Leser

sehr treffend smile
wie immer

Banana Joe
Leser

Juristisch klingt nach dem Blogger! Der alte Jammerlappen ist sicher schon als Kind zu seiner Mami gerannt und hat gepetzt! Jetzt geht’s halt zum Anwalt!

Banana Joe
Leser

Hat auch schon jemanden bei seinem Arbeitgeber angeschwärzt, nachzulesen im LF.

Buergermeister
Leser

Da werden jetzt aber verschiedene Themen in einer Stellungnahme vermischt.

M-81241
Leser

Was meinst du damit?

Buergermeister
Leser

ja geht ja um das T-shirt. Sehe ich jetzt nicht den Zusammenhang zu den rechten im Stadion, was ja im Text auch beschrieben wird.

jürgen (jr1860)
Leser

Sehr gut

Ich stehe voll und ganz hinter Euch.
Macht weiter so, LFgR

ELiL

OHNE HASAN!

Baum
Leser

Chapeau LFgR!