Die erste Hälfte des Jahres 2020 war nun rum. Der TSV 1860 München hatte, wie jeder Fußballklub auch, mit enormen Herausforderungen zu kämpfen. Die Saison 2019/20 war noch nicht zu Ende gespielt, die Kaderplanung musste jedoch weitergehen.

Der erste Teil: Löwen-Jahresrückblick 2020 – Teil 1/4
Der zweite Teil: Löwen-Jahresrückblick 2020 – Teil 2/4

JULI: Saison beendet, Kader geformt

Hochsommer. Normalerweise würde man im Juli am Strand liegen und sich langsam auf die neue Saison freuen. Doch in 2020 war zu dem Zeitpunkt nicht einmal die alte Saison zu Ende. Der Urlaub musste anders geplant werden. Wer jedoch keinen hatte, waren die Verantwortlichen um den TSV 1860 München. So wurde Anfang Juli vom Aufsichtsrat der TSV 1860 München GmbH & Co. KGaA mit Saki Stimoniaris, Karl-Christian Bay, Yahya Ismaik, Andrew Livingston, Thomas Heigl und Sebastian Seeböck folgende Erklärung veröffentlicht: „Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass die finanzielle Basis für die kommende Saison gesichert ist. Die Gesellschafter und die Geschäftsführung hatten in den letzten Tagen sehr produktive Gespräche. Es wurde ein nachhaltiges Finanzpaket vereinbart, welches der Aufsichtsrat gestern genehmigt hat und das uns Planungssicherheit gibt.“ Tolle Nachrichten, die wahrlich ein Grund zur Freude waren.

Nach dem Aufstieg der U17-Löwen in die B-Junioren Bundesliga war auch der Aufstieg der U16-Löwen in die U17-Bayernliga besiegelt. Aufgrund des Saisonabbruchs der Spielzeit 2019/20 hatte sich der Bayerische Fußball-Verband (BFV) für die neue Saison zu einer Neustrukturierung der Juniorenligen – und dementsprechend auch der U17-Bayernliga – entschieden. Bei den B-Junioren soll es eine zweigleisige Liga mit einer Bayernliga Süd und einer Bayernliga Nord mit jeweils neun Teams geben. Die U16-Löwen rutschen aufgrund des Meldeligensystems und des Vorjahresquotienten somit in die Gruppe Süd als Aufsteiger hinein.

Die großen Löwen befanden sich noch im Saisonfinish und feierten einen 4:2-Erfolg bei der SG Sonnenhof Großaspach. Daniel Wein eröffnete den Torreigen (11.), Kai Brünker drehte mit einem Doppelpack die Partie (17. und 30.). Tim Rieder gelang für die Sechziger noch vor der Pause der Ausgleich (37.). Der eingewechselte Efkan Bekiroglu machte mit einem Doppelpack innerhalb von vier Minuten alles klar (76. und 80). Großaspach. Beim LöMa-Team weckt das traurige Erinnerung. Zwei Partybusse mit Bierausschank waren für diese Auswärtsfahrt geplant. Was für ein Fest wäre das gewesen?! Und nun saßen wir alle daheim und schauten vor der Glotze Geisterspiele an. Nun gut… Eine überaus erfolgreiche Löwen-Saison fand nicht das erhoffte Happy-End. Im letzten Saisonspiel verlor das Team von Trainer Michael Köllner mit 0:2 gegen den FC Ingolstadt 04. Maximilian Beister hatte die Schanzer in Führung gebracht (50.). Nach einer Roten Karte gegen Herbert Paul (80.) führte Dennis Eckert Ayensa zwei Minuten später die Entscheidung herbei (82.). Auf dem achten Tabellenplatz, mit 58 Punkten (5 Zähler vom Relegationsplatz entfernt), beendeten die Löwen die Drittliga-Saison 2019/20. Wer Meister geworden ist, fällt mir gerade nicht ein. Verschwommen, gelöscht. Ich weiß nur noch, dass sich die Würzburger Kickers und Braunschweiger Löwen in die höhere Klasse verabschiedet hatten.

Der TSV 1860 München vollzog einen Ausrüsterwechsel, was in Fankreisen unterschiedliche Reaktionen ausgelöst hatte. Die Löwen übergaben Nike gemeinsam mit 11teamsports das Ausrüster-Engagement, langfristig für die kommenden fünf Jahre, bis 30. Juni 2025. 11teamsports, größter Onlineshop für Fußball und Teamsport im deutschsprachigen Raum und Teamsportspezialist, solle mit seiner Ausrüsterfunktion die Veredelung der Nike-Ware für alle Mannschaften übernehmen. Hasan Ismaik (doch, er lebt noch und soll auch erwähnt werden), Mehrheitsgesellschafter TSV 1860 München, meinte stolz: „Meine Vision für den TSV 1860 München ist es, den Verein wieder auf die große Fußballbühne zu bringen, indem wir mit den Besten zusammenarbeiten. Die Partnerschaft mit Nike, der weltweiten Sportartikelmarke mit der größten Anziehungskraft in der Branche, ist ein absoluter Mehrwert für den TSV 1860 München, vor allem, weil sie langfristig angelegt ist. Für viele Fans wird der Name Nike – neben seiner Attraktivität – große Erinnerungen wecken, schließlich haben die Löwen in einer Nike-Kollektion in den 90er Jahren ihren beispiellosen sportlichen Aufstieg bis in den Europapokal geschafft. Ich freue mich, dass Nike mit 11teamsports zusammenarbeitet, um die gesamte Löwenfamilie auszustatten.“

Überraschend (oder auch nicht) wurde vermeldet, dass das noch ausstehende Halbfinale im Toto-Pokalwettbewerb des BFV zwischen dem FC Memmingen und dem TSV 1860 München nicht ausgetragen wird. Die beiden Vereine hatten sich darauf verständigt, das Halbfinale im BFV-Toto-Pokal nicht auszutragen. Für den FCM-Vorsitzenden Armin Buchmann war das eine Entscheidung der Vernunft, angesichts der Unwägbarkeiten und der damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken in Corona-Zeiten. Die Löwen werden als Ersatz, voraussichtlich im Sommer 2021, zu einem „Solidaritätsspiel“ in Memmingen antreten, dessen Einnahmen dann dem FCM zugutekommen. So erreichte Sechzig kampflos und ohne einen Schweißtropfen das Toto-Pokal-Finale.

Der Juli war ein Monat mit ein paar Abschieden und vielen Willkommensgrüßen. Der Fan-Liebling Aaron Berzel bekam keine Vertragsverlängerung und verließ die Löwen Richtung Türkgücü München und aus der U21-Löwen machte sich der Abwehrspieler Cottrell Ezekwem auf in die Regionalliga Nord-Ost zum ZFC Meuselwitz.

Folgende Nachricht fand sicher einen großen Anklang, als es hieß, dass Löwen-Torjäger Sascha Mölders auch in der Saison 2020/21 bei den Münchner Löwen unter Vertrag steht. Unvergessen sein Satz: „Ich musste mich zwischen Geld und Liebe entscheiden. Und hier bin ich.“ Auch der 18-jährige Abwehrspieler Niklas Lang hatte seinen Vertrag beim TSV 1860 München verlängert. Mit Offensivspieler Johann Ngounou Djayo wurde ein weiteres Nachwuchstalent an den TSV 1860 München gebunden und mit der Verpflichtung von Erik Tallig, der bis zum Ende der vergangenen Saison beim Chemnitzer FC unter Vertrag stand, kam Verstärkung fürs Mittelfeld. Aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum „Die Bayerische JUNGLÖWEN“ blieben noch Matthew Durrans, György Szekely und Ahanna Agbowo den Löwen auch in der kommenden Spielzeit erhalten. „Wir freuen uns, dass wir Matt, Georg und Ahanna davon überzeugen konnten, den Weg bei den Löwen weiterzugehen“, sagte Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel. Die Zeichen standen klar auf „eigener Nachwuchs“.

Mit iS2 begrüßten die Löwen im Juli einen weiteren Neuzugang unter den Sponsoren, der direkt als Premium Partner einstieg.

AUGUST: Wird man ins Stadion dürfen?

Anfang August befand sich die U21 der Löwen in einem fünftägigen Trainingslager in Bad Füssing. Trainer Frank Schmöller reiste mit 18 Spielern in den Thermalbad-Kurort im niederbayerischen Landkreis Passau, wo er seine Jungs auf die Fortsetzung der Saison 2019/20 in der Bayernliga Süd vorbereitete. Das erste offizielle Training der Profis fand aufgrund der Corona-Vorschriften ohne Zuschauer statt. Bei Nieselregen bat Cheftrainer Michael Köllner drei Torhüter und 20 Feldspieler zur Übungseinheit. Als einziger externer Neuzugang stand der 20-jährige Erik Tallig auf dem Platz. „Das wird ein herausforderndes Projekt“, erklärte Köllner, „aber ich habe einen guten Eindruck. Es ist die Zeit, jungen Spielern aus dem NLZ eine Chance zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, hier vorzuspielen“. In die Testspielphase waren die Löwen gut gestartet. Mit 2:0 gewannen Köllner-Mannen gegen die SpVgg Bayreuth, wobei der Debütant Johann Ngounou Djayo sein erstes Tor für die Profis schoss. Mit 4:1 wurde Zweitligist Jahn Regensburg im zweiten Vorbereitungsspiel bezwungen. Einer der Torschützen war der Neuzugang Erik Tallig. Danach ging es für die Löwen ins Trainingslager nach Windischgarsten, wo sie im dritten Testspiel der Vorbereitung erstmals beim 1:1 gegen den FC Juniors Oberösterreich Federn lassen mussten.

An der Sponsoren-Front tat sich auch was: das Karlsfelder Hotel Schwertfirm stieg beim TSV 1860 München als Löwenfreund ein und AHD Sitzberger GmbH verlängerte als Premium Partner sein Engagement beim TSV 1860 München. Sponsoren bedeuten Geld und auch aus dem Nachwuchsfördertopf 3. Liga des DFB gab es 303.000 Euro für die Saison 2019/20. Im Hinblick auf die Höhe der Ausschüttung lag damit Sechzig auf dem zweiten Platz, knapp hinter dem MSV Duisburg. Die Summe berechnet sich unter zwei Kriterien: Einem Grundbetrag von 100.000 Euro, den jeder Klub der 3. Liga bekommt, wenn er ein lizenziertes Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) führt. Hinzu kommt eine Prämie, die anhand der Einsatzzeiten von Spielern mit deutscher Staatsangehörigkeit im U21-Alter ermittelt wird. Je länger diese Spieler dem Verein angehören und je höher das Nachwuchsleistungszentrum in der Zertifizierung bewertet wurde, desto größer ist der Faktor, mit dem die Einsatzzeiten multipliziert werden. Hierbei kam dem TSV 1860 einmal mehr die höchstmögliche Auszeichnung von drei Sternen für sein Nachwuchsleistungszentrum zu Gute, die bei der NLZ-Zertifizierung durch DFL und DFB ermittelt worden war. Dennis Dressel, Fabian Greilinger, Leon Klassen und Noel Niemann sammelten mit ihren vielen Einsatzzeiten in der abgelaufenen Saison und aufgrund der Länge ihrer Zugehörigkeit zum TSV 1860 eine entsprechend hohe Zahl an Prämienpunkten, die für die Löwen den hervorragenden zweiten Rang im Ranking der Ausschüttungen an die letztjährigen Drittligisten bedeuteten.

Am 25. August haben sich die Klubs der 3. Liga auf das weitere Vorgehen für die Saison 2020/21 verständigt. Es betraf die mögliche Wiederzulassung von Zuschauern in den Stadien. Die Drittligisten kamen hierbei zu dem klaren Ergebnis, dass sich die Zahl der Besucher nach den regionalen Verfügungslagen richten und von jedem Klub mit den zuständigen Gesundheitsbehörden individuell vor Ort abgestimmt werden muss. Einheitlich festgelegt wurde, dass in den Spielen der 3. Liga vorerst keine Gästefans zugelassen sein sollten. Ein kleiner Hoffnungsschimmer flackerte auf. Werden wir wieder ins Stadion dürfen und wenn ja, wer genau? Die erste Phase im Dauerkarten-Verkauf war vollendet und die Löwen-Familie zeigte sich einmal mehr als eine eingeschworene Gemeinschaft. Die unglaubliche Zahl von 7.758 Dauerkarten konnte in der Vorverkaufsphase für bestehende Dauerkarteninhaber verkauft werden. Dabei konnten sich die Fans zwischen Herz- und Kopf-Variante entscheiden.

SEPTEMBER: Saison startet, Sponsoren halten die Treue

Die Münchner Löwen freuen sich über weitere Neuzugänge: Stephan Salger wechselte von Arminia Bielefeld an die Grünwalder Straße und der zentrale Mittelfeldspieler Richard Neudecker kehrte zum TSV 1860 München zurück. Das war aber noch nicht alles. Vom SV Mattersburg kam der 32-jährige Stürmer Martin Pusic dazu und auch der 20-jährige Tim Linsbichler freute sich über seinen Wechsel nach München.

Der Hauptsponsor des TSV 1860 München, die Versicherungsgruppe die Bayerische, erhöhte ihr Engagement bei den Löwen in erheblichem Ausmaß. Um weiteren sportlichen Erfolg beim TSV 1860 München möglich zu machen, gab die Bayerische den Geschäftsführern der Löwen das Angebot, zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Auf dieser Basis erarbeitete die Geschäftsführung akribisch ein Konzept im wirtschaftlichen und sportlichen Bereich, das von den beiden Gesellschaftern der KGaA unterstützt wurde. Möglich gemacht wurde dieses Sponsoring durch die Bereitschaft von Hasan Ismaik, auf eine Anrechnung der Sponsoringleistungen auf die von ihm Ende Juni gewährte Bürgschaft zu verzichten. Die Domicil Real Estate AG setzte ihre Premium-Partnerschaft mit den Münchner Löwen fort und erweiterte zudem sein Engagement im zweiten Jahr der Zusammenarbeit. Die IN-Software GmbH blieb auch in der Saison 2020/21 Partner der Löwen, wie auch die Maler Dierl GmbH, die zusätzlich zum Löwenfreund wurde. Linster Edelstahlhandel und Bet3000 hielten dem TSV 1860 München weiterhin die Treue als Premium Partner, ebenfalls wie Thomas Holzapfel Grundbesitz Verwaltung GmbH als neuer Partner der Löwen.

Der TSV 1860 München hat den Toto-Pokal 2020 gegen die Würzburger Kickers gewonnen. In einem ausgeglichenen und hochklassigen Spiel erzielte Ex-Löwe Arne Feick per 20-Meter-Freistoß in der 58. Minute die Führung für die Gäste, Fabian Greilinger glich in der 90. Minute aus. Im Elfmeterschießen parierte Marco Hiller zwei von drei Strafstößen, womit die Löwen am Ende mit 5:2 n.E. die Oberhand behielten. Dies bedeutete den Einzug in den DFB-Pokal. Erhobenen Hauptes schieden die Löwen in der 1. Runde gegen Bundesligist Eintracht Frankfurt aus. Nach dominant geführten ersten 45 Minuten der Sechzger erhöhten die Hessen nach der Pause die Schlagzahl, gingen durch André Silva (51.) und Bas Dost (56.) mit 2:0 in Führung. Ein verwandelter Foulelfmeter von Phillipp Steinhart machte es nochmals spannend (78.). Mehr als der Anschlusstreffer sprang aber nicht heraus.

Die bayerische Staatsregierung hat Mitte September die rechtliche Grundlage geschaffen, wodurch bei den Spielen der Löwen-Nachwuchsteams von der U9 bis zur U21 wieder bis zu 200 Zuschauer am Trainingsgelände dabei sein konnten. Endlich Fußball live. Für die U19-Löwen stand gleich zum Start ein Derby auf dem Programm gegen die SpVgg Unterhaching im Alpenbauer Sportpark.

Dann war es endlich soweit. 19. September 2020 – Start der Drittliga-Saison 2020/21. Für die Löwen war es mit einem 3:1-Erfolg beim SV Meppen – vor 500 Zuschauern – ein gelungener Saisonstart. Stefan Lex hatte die Sechzger bereits in der 3. Minute in Führung gebracht. Nach dem überraschenden Ausgleich von Dejan Bozic (1:1, 54.) war es Quirin Moll, der mit einem abgefälschten Freistoß die erneute Führung erzielte (59.). In der Nachspielzeit machte Sascha Mölders den Deckel drauf (90.+2). Auf die Zuschauer im heimischen Grünwalder Stadion musste der TSV 1860 wegen dem höheren Inzidenz-Wert Münchens im ersten Heimspiel verzichten. Am Schluss war es ein glücklicher Punkt für die Gäste beim 1:1 der Löwen im ersten Saisonheimspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Raphael Obermair hatte die Elbstädter überraschend in Führung gebracht (56.). Nach dem Ausgleich von Erik Tallig (76.) belagerten die Sechzger regelrecht das gegnerische Tor, der Siegtreffer wollte aber nicht mehr gelingen.

Der TSV München von 1860 e.V. hatte wegen dem Veranstaltungsverbot seine jährliche Mitgliederversammlung online abgehalten: Dabei wurde berichtet, dass aktuell auch die Planungen im Hinblick auf eine Dreifach-Turnhalle vorangetrieben werden. Sie soll direkt am derzeitigen Parkplatz an der Grünwalder Straße 114 errichtet werden. Inklusive Gastronomie, Geschäftsstelle und Löwenstüberl sowie Vereinsmuseum. Das Vereinsmuseum wird Teil der neuen Abteilung für Vereinsgeschichte.
Bezüglich der Klage von der TSV 1860 Merchandising GmbH gegen die Fanorganisation Löwenfans gegen Rechts gab es positive Meldung: Das Gericht bestätigte die Rücknahme der Berufung, wodurch der Fall offiziell vom Tisch war. Das Löwenmagazin hatte ja im Frühjahr eine Auswärtsfahrt nach Großaspach geplant. Weil die Fahrt nicht stattfinden konnte, wurden die Tickets rückerstattet. Viele Mitfahrer verzichteten jedoch darauf und spendeten das Geld an den Löwenheimat Giesing e.V.. Am Ende konnte das Löwenmagazin eine Spende über 600 EUR an die Box-Abteilung überweisen.

Einen starken Start in die U17-Bundesliga schafften die B-Junioren von Jonas Schittenhelm. Dass die Löwen in ihrem ersten Bundesliga-Spiel gegen den KSC „nur“ ein 2:2-Unentschieden erspielt haben, ist einer gewissen Zurückhaltung in der ersten Viertelstunde zu verdanken. Diese legten sie im ersten Heimspiel ab und gewannen gegen Mainz 05 souverän mit 2:0.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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jürgen
Leser
jürgen (@jr1860)
23 Tage her

Das liest sich alles sehr schön… 🙂
Danke  Tami Tes

Kommt einem aber vollkommen irreal vor, da und wenn wir nicht dabei sein durften 🙁

Nächstes Jahr wird Alles besser 🙂

#ELiL