Der TSV 1860 München hat auf dem heimischen Grün zum letzten Spiel des Jahres 2020 den SV Wehen Wiesbaden empfangen. Ein Topspiel zwischen dem Dritten und Fünften, bei dem der Sieger für mindestens eine Nacht auf Rang zwei springen kann. Auf Lex und Salger musste Löwen-Trainer Michael Köllner verletzungsbedingt verzichten, wodurch sich Dressel erneut in der Startelf vorgefunden hatte. Für beide Teams ging es um viel, es versprach ein spannendes Spiel zu werden.

SVWW nutzte eine Standardsituation zur Führung

Den Anstoß bekamen die Gäste aus Wiesbaden, die in der Anfangsphase etwas mehr vom Spiel hatten, doch von der Heimmannschaft immer wieder in ihren Aktionen erfolgreich gestört wurden. Den ersten richtigen Abschluss konnte Malone nach einem Vertikalpass in der 11. Spielminute für seine Mannschaft verbuchen. Dieser ging jedoch links am Pfosten vorbei. Kurz darauf waren die Löwen dran, doch Mölders verpasste im Strafraum die Flanke von Greilinger und dem Schuss aus der zweiten Reihe von Dressel fehlte die Präzision (13.). Den ersten Treffer konnten sich die Gäste auf ihr Konto in Minute 17 gutschreiben – aus einer Standardsituation heraus: Ajani schlug eine Ecke von links in den Strafraum, Ahmet Gürleyen stand dort sträflich frei und hatte noch Glück, dass Hiller etwas zögerlich reagierte, wodurch er zur Führung einnetzen konnte.

Nun waren die Löwen am Zug. Die erste Chance bot sich dabei Dressel, der es wieder mit einem Distanzschuss versuchte, doch die Kugel direkt in den Armen von SVWW-Keeper Boss landete (23.). Die Sechziger suchten nach der passenden Antwort, doch die Abwehr der Gäste stand solide. Und wenn es einem der Gegner nicht schwer macht, dann macht man es sich selber und so wurde eine Riesenchance zum Ausgleich in der 28. Minute vergeben: Gürleyen stolperte über einen Steckpass und konnte den Ball nicht aufhalten, wodurch Mölders freie Bahn hatte. Sein Schuss aus 15 Metern kullerte jedoch gefahrlos am Tor vorbei. Doch die Löwen fingen an, sich Chancen zu erarbeiten, bauten mehr Druck auf und kamen nun öfter vor des Gegners Tor. Die Partie wurde ausgeglichener, fand ein schönes Tempo und wurde durchaus spannend und umkämpft. Beide Mannschaften suchten ihren Weg in der Offensive und hielten sich in der eigenen Hälfte nicht lange auf. Kurz vorm Pausenpfiff packte Steinhart noch den Hammer aus und zog von der Strafraumkante aufs Tor, doch die Kugel gewann zu schnell an Höhe und sauste über den Querbalken. Mit dem knappen Rückstand ging es in die Kabinen.

Eine Pause, die nötig war und nun Michael Köllner forderte. Auf der Bank saßen, ausgenommen Wein, nur noch junge Nachwuchs-Spieler. Wird er einen Wechsel wagen, oder versucht er, die Spieler auf den Gegner mit Tipps und Tricks besser zu justieren?

„Leck mich am Ar***, der Knöferl“

Köllner entschied sich für einen Wechsel und ließ Tallig in der Kabine, während Wein beim Wiederanpfiff in das Spiel reinkam. Es sollte also offensiver werden und tatsächlich war Boss als Erster gefordert, parierte jedoch den Schuss von Moll ohne Probleme (48.). Die Gäste lauerten auf Konter, was mit Erfolg gekrönt wurde. Die Löwen verloren nach einem Freistoß an der Mittellinie den Ball und dann ging es ganz schnell: Malone hatte auf dem linken Flügel viel Platz, schlug einen Querpass in den Strafraum, wo Dominik Prokop zur Stelle war und vorbei an Hiller zum 2:0 traf (52.). Um ein Haar hätte es zum Anschluss-Treffer gereicht, als Neudecker aus vollem Lauf und 14 Metern abzog, jedoch an Boss scheiterte (55.). Die Chancenverwertung der Weiß-Blauen war an diesem Freitagabend leider nicht gut. Das Runde wollte einfach nicht in das Eckige. Doch aufgeben war nicht, verstecken auch nicht. Sechzig spielte weiter nach vorne und versuchte, in des Gegners Hälfte etwas anzurichten, während der SVWW weiterhin auf die Kontermöglichkeiten wartete und gleichzeitig gut in der Defensive stand.

Köllner entschied sich für einen weiteren Wechsel und brachte Klassen für Greilinger auf das Spielfeld (68.). Kurz darauf glänzte Hiller, der einen verdeckten Schuss von Prokop parierte und die Löwen dadurch im Spiel hielt (70.). Weitere zwei Minuten später verpasste Wiesbaden die Vorentscheidung selbst, als Tietz quer legte und Gürleyen den Ball freistehend am Tor vorbeilenkte. Dann waren die Löwen dran und der Kapitän Sascha Mölders brachte die Löwen zurück auf die Erfolgsspur: Neudecker führte einen Freistoß aus und hob die Kugel in den Strafraum, Moll verlängerte und fand zentral vor dem Kasten Mölders, der den Ball in die Maschen lenkte (74.). Die Spannung war für jeden Löwenfan sicherlich kaum auszuhalten, denn die Schlussphase wurde zu einer reinen Zerreißprobe. Zwei gefährliche Situationen vom Gegner gab es zu überstehen, bei denen Hiller erst zur Ecke klären konnte (78.) und anschließend noch der Pfosten die knappe Führung rettete (79.).

Ob Köllner ein gutes Näschen hatte oder einfach nur Glück, ist nicht wichtig, doch die Einwechslung von Knöferl für Dressel (82.) erwies sich als reiner Glücksgriff. Und während in unserer Whatsapp-Gruppe die Reaktion „mutig“ von mehreren Seiten ankam, klingelte es bereits im Tor von Boss. Torschütze: der 17-jährige Lorenz Knöferl: Nach einer Freistoß-Hereingabe brachte SVWW den Ball nicht weg, Belkahia legte die Kugel mit dem Rücken zum Tor für Knöferl ab, dessen Schuss von Ajani noch abgefälscht wurde, der Ball dadurch an den Pfosten prallte und anschließend ins Tor. Purer Wahnsinn! Es waren noch sieben Minuten zu spielen und diese hatten es weiterhin in sich. Die letzte Chance hatte noch Sechzig, mit einem Konter, der jedoch von Mockenhaupt unterbunden wurde.

Die Zuschauer haben ein tolles und spannendes Spiel gesehen, bei dem die Löwen einen 0:2-Rückstand aufholten und zeigten, was möglich ist, wenn man die Hoffnung nicht aufgibt und weiter kämpft. Sicherlich waren einige Fehler im Spiel und sicher war die Chancenverwertung nicht die Beste, aber gegen so einen Gegner und eben mit einem Rückstand noch einen Punkt zu holen, ist des Lobes wert. Ein guter Abschluss der Englischen Woche und auch des Jahres 2020. Sieben Punkte aus drei Spielen ist doch mal eine Hausnummer.
Löwen, wir sind stolz auf Euch!

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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Chemieloewe
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Chemieloewe (@chemieloewe)
29 Tage her

Gegen einen diesmal sehr starken Gegner nach 0:2-Rückstand in der 2. HZ sich noch zurückzukämpfen u. am Ende dem SV Wehen Wiesbaden noch ein 2:2-Unentschieden abzutrotzen, hat meinen vollsten Respekt. Es war zu erwarten, dass wir am Ende der englischen Woche nach 2 tollen Siegen bestimmt nicht mehr so viel Kraft u. Schnelligkeit haben, wie in den 2 Spielen zuvor. Das im 3. Spiel in 6 Tagen der Motor nicht mehr auf Höchstleistung u. Höchstgeschwindigkeit zu bringen ist, nicht mehr ganz rund läuft u. das Getriebe u. die Schaltung etwas schwergängig sind, werden bestimmt die meisten Löwen verstehen. Das dann der Punkt auch noch durch ein Tor unseres Junglöwen Lorenz Knöferl, seinem allerersten Profitor überhaupt u. dem letzten Löwentor 2020, erzielt wurde, finde ich besonders schön.
Danke an unser ganzes Löwenrudel für dieses vorfristige Weihnachtsgeschenk, den 2 Siegen u. dem Unentschieden aus den letzten 3 Spielen!!!
Danke auch für eine insgesamt tolle, gute Hinrunde in 2020. Löwen, macht weiter so auf diesem Weg, so macht 60 im Profifußball wieder viel Spaß u. Freude.

Auf die Sechzger, auf die Löwen!!!
#ELiL
💙🦁💙✌👍👟⚽️

Last edited 29 Tage her by Chemieloewe
SchorschMetzgerBGL
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SchorschMetzgerBGL (@schorschmetzgerbgl)
30 Tage her

Ich habs eh schon unter das Interview mit Rüdiger Rehm geschrieben:
Ich mag den ned und hätte mich gefreut, wenn wir Wehen aus dem Grünwalder geschossen hätten. 0:2 aufgeholt. Sicher geglaubte Punkte noch aus der Hand gerissen. Auch so wird sich der Rüdiger genug geärgert haben.
Im Spiel hat er mir aber wieder bestätigt warum ich ihn nicht mag. Ständig dabei den Schiri verbal zu bearbeiten. Wahlweise natürlich auch die gegnerischen Spieler, die an seiner Seitenlinie vorbeikommen (so gesehen bei Mäsch und Sascha). Wenn die reagieren, gut für sein Team, weil er sie aus ihrer Konzentration rausholt. Wenn man sich über ihn beschwert miemt er das Unschuldslamm. Nach der Partie hat ihm der Sascha wohl gesagt, was er von Rehm und seiner Art an der Seitenlinie hält. Dieser streckte Mölders versöhnlich die Hand entgegen, die der Fußballgott aber nicht annehmen wollte und wegstieß. Gut so Sascha, mein Bruder im Geiste (und Körperfülle!).

swaltl
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swaltl (@swaltl)
30 Tage her

Beim Tor von Knöferl hab ich mich richtig alt gefühlt. Der ist zehn Jahre jünger als ich. 😂

Aber ich denke, dass Knöferl in dieser Saison und vor allem in den nächsten Jahren noch richtig wichtig wird. Ich will ihm keinen Druck machen, aber wenn er weiter an sich arbeitet und Köllner ihn fördert, dann könnte er schon so erfolgreich werden wie z.B. Kevin Volland.
Auf jeden Fall sollte Gorenzel schauen, dass er Knöferl einen langfristigen Profivertrag gibt. An dem Jungen werden wir bestimmt noch viel Freude haben.

Snoopy.
Leser
Snoopy. (@snoopy)
30 Tage her
Reply to  swaltl

„Knöferl dreht das Spiel jetzt ;)“ … kaum auf Twitter geschrieben, war der Ball auch schon drin.

Gerade mal gefühlt 60 Sekunden auf dem Platz, im letzten Spiel des Kalenderjahres so ein wichtiges Tor zu machen. Das kann wahrscheinlich kein Weihnachtsgeschenk toppen.

Bine1860
Bine1860 (@bine1860)
30 Tage her
Reply to  Snoopy.

Als der Knöferl eingewechselt wurde hab ich gesagt, wenn der jetzt den Ausgleich schießt, wähl ich ihn zum Spieler des Spiels. Erledigt ✔️

Alexander Schlegel
Alexander Schlegel (@a-schlegel)
30 Tage her

Das war in der Tat ein packendes Drittliga-Spiel und en würdiger Jahresabschluss. Was Wiesbaden an Technik voraus hatte, glich der Löwe mit Kampfkraft und Einsatzwillen aus.

Kurz vor Weihnachten lasse ich auch die Rute stecken und gehe in keine Einzelanalyse (vor allem bei Hiller wäre mir heute einiges eingefallen … 😉 ).

Jetzt sollen sich alle erholen und hoffen wir mal, dass in Gorenzels Notizbuch nicht nur die Adresse von Uwusus Berater drin steht, sondern auch die Telefonnummern von Rudi Völler und Marcel Schäfer oder anderer alten Löwen, die vielleicht der einen oder anderen Nachwuchshoffnung Spielpraxis verschaffen wollen.

_Flin_
Leser
_Flin_ (@flin)
30 Tage her

Sher unterhaltsames Spiel, mit glücklichem, leicht unverdientem Punktgewinn. Noch wichtiger ist wohl, einer starken Wiesbadener Mannschaft 2 Punkte vorenthalten zu haben.

Das Pressing von Wiesbaden war erste Sahne, und die Löwen hatten es schwer. Das 1:0 geht zu gleichen Teilen auf die Kappe von Tallig und der Innenverteidigung. Tallig verursacht erst etwas unnötig den Freistoß auf der rechten Seite, der dann harmlos zu ihm in den Strafraum trudelt und den er unbedrängt und überhastet nicht richtig trifft und zur Ecke klärt.
Die Ecke dann scharf und präzise, 2 Mann frei mittig am 5er. Da hat sich die Innenverteidigung richtig abkochen lassen, kleiner Schuber, nach hinten gelöst, drin.
Die Ecken von Wiesbaden waren überhaupt immer gefährlich, variabel, präzise, guter Drall, da brannte es regelmäßig.

Dann sah das Spiel eigentlich ganz gut aus, aber leider nichts zählbares rausgesprungen. Wiesbaden auch immer gefährlich, und verdiente Pausenführung.

Das 2:0 nach einem Konter, 60 zu langsam, Belkahia und Steinhart nirgends zu sehen.

Belkahia hat mir eigentlich gut gefallen, nur dass er bei den beiden Gegentoren nirgendwo in Sicht war, das hat den Eindruck getrübt.

Gut gefallen haben mir Neudecker, Willsch, Greilinger, Mölders, Klassen. Klassen hatte ich ja schon ab und an kritisiert, heute hatte er mMn sein bestes Saisonspiel. Und natürlich Knöferl mit seinem Glücksschuss.

Nicht gefallen haben mir Tallig und Moll, dazu war Dressel erst glücklos und verblasste dann zusehends. Die Gelbe für Erdmann hat mich auch geärgert, das war einfach blöd und unbeherrscht, da seinen Gegner niederzuringen nachdem der Ball lange weg ist.

Aber was solls, ein Punkt, super Moral bewiesen, das Glück des Tüchtigen gehabt. Wiesbaden war selber schuld, dass sie nicht noch ein-zwei Dinger machen. Gegen körperlich starke Mannschaften tun wir uns schwer, aber Wiesbaden musste ihrem intensiven Spiel am Ende Tribut zollen.

Eine super Saison bisher, vor allem macht es Spass, den Löwen zuzusehen. Verstärken sollten wir uns aus meiner Sicht auf der rechten Offensivseite. Willsch als Flügelspieler ist da keine Ideallösung. Und auch Lex sehe ich auf dieser Position nicht als ideal an, da seine Stärke im Spielaufbau aus meiner Sicht eher in kurzen, schnellen Pässen im Sechzehner besteht. Tallig konnte gerade in der zweiten Vorrundenhälfte noch nicht vollständig überzeugen, ist aber nicht weit weg.

Snoopy.
Leser
Snoopy. (@snoopy)
30 Tage her

„Veni, vedi, vici“ dürfte sich ein 17jährige im Löwendress heute denken. Kaum drin, schon macht er sein Prämieren-Tor in der 3. Liga, der Lorenz Knöferl. Waren vielleicht so 60 Sekunden. Mit „vici“ hat‘s nicht ganz geklappt, aber nach dem 0:2 Rückstand darf man mit dem Punkt schon zufrieden sein. Und Köllner auch: silbernes Händchen mit dem jungen Knöferl.

Wehen Wiesbaden ist halt kein taumelnder FC Kaiserslautern oder ein Waldhof Mannheim. Das war gegenüber den beiden Spielen schon was anderes, was da auf dem Platz stand. Belkahia gefällt mir richtig gut, bin gespannt ob das Duo Erdmann/Belkahia die Nase vor Moll/Salger hat. Theoretisch müssten sie es. Gerade Belkahia hat heute ein gutes Spiel abgeliefert und mit Moll eine Reihe davor … das passt ganz gut.

7 Punkte in der englischen Woche ist wahrlich kein Grund zu meckern. Auch wenn heute die vielen Kleinigkeiten, die nicht funktioniert haben, in Summe den TSV in doch zum Teil arge Probleme gebracht haben. Die Punkteteilung geht in Ordnung, anders kann man es nicht beurteilen. Wir waren nicht schlecht, aber so ganz durchschlagend war der TSV nicht und Wiesbaden hat unsere Fehler konsequent und eiskalt ausgenutzt, haben das Spiel gegen uns richtig gut gemacht. Allerdings hat man am Ende gemerkt, dass es da auch bei den Kräften nicht für 90 Minuten gereicht hat, um dieses Abwehrspiel durchzuhalten.

Gorenzel sprach bei Magenta noch davon, dass sie „akribisch“ den Markt sortieren, mit „mehreren Spielern“ im Gespräch sind, um in der Winterpause noch nachlegen zu können, in erster Linie für Pusic. Somit kann man also doch noch Handeln. Dass es kein Spieler sein wird, der Ablöse kostet oder für viel Geld kommt, dürfte klar sein, also sollte man auch ein wenig in der Realität bleiben und nicht wieder auf Grund dieser Aussage sich irgendwelche Wunderspieler herbei beten. Auch der Spruch „wollen aufsteigen“ ist in diesem Zusammenhang sicherlich für gewisse Kreise gleich wieder ein gefundenes Fressen, gerade auch in Zusammenhang mit der weihnachtlichen Einkaufstour. Da wird die Spange bei einigen zwischen Wunsch und Realität vermutlich recht groß werden.

Jetzt ist aber erst mal für ein paar Tage Schluss, weiter geht‘s am 9. Jänner gegen die Nachbarn. Kräfte tanken ist angesagt und dann schauen wir mal, was Gorenzel den Fans unter den Weihnachtsbaum legt. Diese Hinrunde war auf jeden Fall schon mal ein richtiges Brett, kann man nur hoffen, dass man dann aus der Pause auch entsprechend in die Rückrunde startet.

jürgen
Leser
jürgen (@jr1860)
30 Tage her
Reply to  Snoopy.

 Snoopy. wie immer danke für deine treffenden Analysen

SchorschMetzgerBGL
Leser
SchorschMetzgerBGL (@schorschmetzgerbgl)
30 Tage her
Reply to  Snoopy.

Jänner? Bist Du etwa a Ösi, Snoopy?

Snoopy.
Leser
Snoopy. (@snoopy)
30 Tage her

Nein. Wohne aber grenznah und arbeite seit 2005 in Österreich.
Da passiert es ab und an, gerade bei Januar.

blau91
blau91 (@blau91)
30 Tage her

Leck mich am Arsch, der Knöferl😉