Wie alt sind unsere Leser?

Laut Google Analytics sind 27,5 Prozent der Leserinnen und Leser im Löwenmagazin unter 25 Jahren. 61 Prozent sind unter 35 Jahren und insgesamt 76,5 Prozent haben das 45. Lebensjahr noch nicht erreicht. Das Löwenmagazin scheint also vor allem die jungen Generationen der Fangemeinde im TSV 1860 München zu erreichen.

Wie viele Löwinnen lesen das Löwenmagazin?

Interessant dabei auch der Frauenanteil. Sage und schreibe 45,85 Prozent unserer Leser sind laut Google Analytics weiblich, 54,15 Prozent sind männlich. Das ist eine recht hohe Frauenquote.

Wie viele Besucher hat das Löwenmagazin?

Täglich zwischen 6.520 und 12.010 Besucher hatte das Löwenmagazin im vergangenen Monat. Im Schnitt sind es 9.860 Leser, die unsere Beiträge am Tag lesen. Jeder Leser liest pro Tag durchschnittlich 2,21 Artikel.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
jürgen (jr1860)
Leser

Irgendwie schreiben hier nur die oberen 25%…
Grübel

Xaver
Leser

Also ich gehöre zu den 5,5 % Ü 65 wink

Blue Power
Leser

Zu den 12,5 % muss ich mich rechnen 😉
Hmmmm, wird wohl das Wahlergebnis der SPD bei der nächsten Bundestagswahl 😂

blau91
Redakteur

Ich habe seit meiner Kindheit schon zur Minderheit gehört. Also was soll`s.

Siggi
Leser

Google kann ja nicht ahnen, dass die alten Säcke von uns nach aussen dermaßen jugendlich wirken. Das liegt wahrscheinlich an den lebhaften Diskussionen rund um Sechzig, die uns alle jung und frisch halten. Und dann noch streckenweise das sprachliche Niveau („der urbane Lebensraum“ etc.), als kämen die Kommentatoren gerade frisch von der Uni… wink

3und6zger
Leser

Das frage ich mich auch, wie Google das ermittelt. Ich benutze seit Jahren keine Google Suchmaschine mehr. Und ins Löwenmagazin gehe ich mit Favoriten bzw. kann mir die URL noch merken, obwohl ich als 3und6zger auch zu den 5,5 % zw. 55 und 64 gehöre.

Snoopy.
Leser

Google Analytics hat im Grunde nichts mit der Suchmaschine zu tun. Auf fast jeder Seite steht dieses Wort unter den Datenschutzbestimmungen oder Impressum.

So lange du deine „Kekse“ noch in der Dose hast – sprich die Cookies deines Browsers nicht gelöscht sind, kann man darüber ein genaues Profilbild erstellen, dass dann zur „passgenauen“ Werbung führt, also dein Konsumverhalten aufdeckt. Und darüber kann man dich dann in eine Altersgruppe werfen.

3und6zger
Leser

Du meinst, wenn ich Ersatzteile für meinen 18 Jahre alten C1-Roller bestelle, sagt Google:“Ganz klar, alter Depp, der auf jugendlich macht!“

Bine1860
Leser

Also bei dir ist es einfach, 63 geboren 😂😂
Google liest mit…

3und6zger
Leser

Meine amerikanischen Kollegen nehmen immer den Google Translator. Wenn Du denn Schmarrn dann liest, dann ist die Statistik aber wahrscheinlich gewürfelt.

anteater
Leser

Die ganzen Algorithmus würfeln. Mir bietet man gerne mal Werbung für einen Club aus Fröttmaning.

Bine1860
Leser

Ich gehöre dann wohl zu den 23,5% über 45.
Da stellt sich mir die Frage, woher Google all die Geburtsdaten weiß
(Aluhut aufsetz)

twchris
Redakteur

Haben wir alle verraten, da wir unsere Kontakte eifrig bei Google speichern! smile

anteater
Leser

Das ist doch Mist. Jetzt gehöre ich hier offiziell zu den Älteren.

jürgen (jr1860)
Leser

Ich auch 🦁😁
Von wegen, 60 hat ein Nachwuchsproblem…

Thrueblue
Leser

Das Phänomen, dass Demenz-Kranke oft ihr Geburtsdatum noch kennen und Gedichte rezitieren können, die sie in der Schule gelernt haben, aber nicht mehr wissen, in welchem Jahr und welchem Gebäude sie leben, wird Ribotsches Gesetz genannt.

Der Leser/die Leserin des Löwenmagazins hingegen erinnern sich leicht an die jüngere Geschichte des Vereins, wählt daher umsichtig und verantwortungsvoll. Ihm/Ihr bleibt eine rechnerische Lebenserwartung die auch ein organisches Wachstum und eine Verbesserung der Vereinsstruktur in kleinen Schritten erlaubt.

Der urbane Lebensraum des Lesers / der Leserin ermöglicht einen Blick auf aktuelle Entwicklungen, einer automobilfreien Infrastruktur der kurzen Wege, gerne teilt man sich vorhandene Ressourcen.