„Mit jeder clever durchdachten Reise lässt sich CO2 sparen“, so die Botschaft des Deutschen Fußball-Bundes. Der Verband hat für die Fans der Drittligisten einen Klima-Fanguide veröffentlicht.

Das Thema Umwelt- und Klimaschutz wird auch im Fußball immer wichtiger, so der DFB, der sich ebenfalls auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gemacht hat. Für Fans aller Drittligisten hat der Verband deshalb einen Klima-Fanguide erstellt. Er schlüsselt die detailierten Entfernungen zwischen den einzelnen Spiel Orten, sowie den CO2-Ausstoß in Kilogramm pro Person und Verkehrsmittel auf. „Der Klima-Fanguide soll die Fans weiter sensibilisieren, ohne ihnen dabei die Freude an Auswärtsfahrten zu nehmen. Mit jeder clever durchdachten Reise lässt sich CO2 sparen – und damit unsere Umwelt schützen. Das Berechnungstool ist auf quarks.de zu finden, dort wird auch erklärt, wie die Werte für den Klima-Fanguide entstanden sind“.

Den Klima-Fanguide gibt es als PDF: https://tinyurl.com/h6upk2kr

Titelbild: Photo by Matthias Hangst/Getty Images

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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Snoopy.
Snoopy. (@snoopy)
Redakteur
7 Tage her

Gibt’s das auch für die 1. und 2. Bundesliga? Wobei ist das ja DFL und nicht DFB, da spielt das Klima und die Umweltfreundlichkeit mal keine so große Rolle, da ist Geld wichtiger.

Und bei der UEFA erst recht, mit ihren innereuropäischen Spielen bis nach Turkmenistan, wo immer das auch ist. Clever durchdacht ist da sicherlich auch, dass eine EM in sämtlichen Staaten von diesem Kontinent stattfindet.

Der DFB will hier vielleicht mit guten Beispiel voran gehen, aber bei den heutigen Spritpreisen ist eh für jeden ratsamer, mittels eine Fahrgemeinschaft zu den Auswärtsspielen zu fahren. So ganz von irgendwo aus dem Nichts kommt das sicherlich auch nicht, der Aufschrei war doch recht groß, als diese DFB-Nationalmannschaft per Flieger nach Basel von Frankfurt aus geflogen ist, anstelle sich auf der A5 in den Stau zu stellen und im Bus ein paar Stunden zu verbringen.

Man könnte auch mit dem Zug fahren, aber diese Abkürzung steht für „zum Umsteigen gedacht“ oder mit dem (Fern-)Bus („beim Umsteigen scheiße“). Allerdings muss man aber auch sehen, dass die Menschen in diesem Land die letzten zwei Jahre doch erheblich in ihrer Freizeitgestaltung eingeschränkt wurde, gerade was das zusammentreffen mit mehreren Menschen auf einem beschränkten Raum betrifft. Dass es da so etwas wie einen Nachholbedarf gibt, dürfte auch klar sein.

🙂

Siggi
Siggi (@gscheiderl)
Leser
Reply to  Snoopy.
7 Tage her

Du bist ja ein Philosoph!  😉 

anteater
anteater (@anteater)
Leser
7 Tage her

Vermutlich verfängt so ein Thema bei Fußballfans noch weniger als in der Gesamtbevölkerung. Ausgeschlossen, dass ich meine Meinung dazu unter Einhaltung der Netiquette wiedergeben kann.

Andal
Andal (@guest_60205)
Gast
7 Tage her

Mit mein rs6 avant alleine sollte das sensibilisiert genug sein.

HHeinz
HHeinz (@hheinz)
Leser
8 Tage her

Für mich Charterflug ab Manching.
Der Link passt bei mir noch nicht, durch einen Zeilenumbruch macht er bei mir 2 Links daraus (die dann ins Leere laufen).

Bine1860
Bine1860 (@bine1860)
Redakteur
Reply to  HHeinz
8 Tage her

habs mal in einen tiny link umgewandelt, jetzt müsste es klappen