Der TSV München von 1860 e.V. und HAM International, beides Gesellschafter der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, erzielten am vergangenen Sonntag laut Medienberichten keine Einigung. Die Vertreter des e.V. haben angeboten, die U21 und die U19 wieder in den Verein zu integrieren. Das würde die KGaA deutlich entlasten. Rund eine Million Euro könnte für den Profibereich damit freigegeben werden. Eine Option, die den Nachwuchsbereich retten würde. Denn ansonsten muss man vermutlich genau dort den Rotstift ansetzen. Das möchten alle Vertreter vermeiden. Doch die Vertreter von HAM International haben abgelehnt.

Stattdessen kommt ein Gegenvorschlag. Der gesamte Jugendbereich soll von der KGaA übernommen werden. Laut Medienberichten soll dies eine Forderung des Investors sein. Rechtlich ist das jedoch im Moment gar nicht möglich. Der komplette Jugendbereich würde dadurch seine Gemeinnützigkeit verlieren. Und der TSV München von 1860 e.V. würde damit gegen Statuten des DFB verstoßen. Zumal der Vorschlag ohnehin wirtschaftlich gesehen äußerst fragwürdig ist. Gerade im Kinder- und Jugendfußball fließen zahlreiche Spenden und auch staatliche Zuwendungen. Das wäre dann nicht mehr möglich.

Es ist nicht das erste Mal, dass von HAM International Vorschläge kommen, die mit dem Verbandsrecht nicht vereinbar sind oder vom e.V. nicht erfüllt werden können. Das macht die Verhandlungen so derart schwierig. Fans fordern, dass die beiden Gesellschafter endlich aufeinander zugehen und im Sinne des Sportes eine Entscheidung treffen. Doch wie soll das möglich sein, wenn Gegenvorschläge von vorneherein nicht umsetzbar sind.

Nachträgliche Anmerkung: Der Deutsche Fußball-Bund bittet um Verständnis, dass aktuell aufgrund des Amateurfußball-Kongresses Anfragen etwas dauern. Man wird uns kommende Woche gerne behilflich sein, um die gesamten rechtlichen Fragen bzw. Fragen zu den Statuten ausführlich zu klären.

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Christian Resch
Leser

Einfacher Vorschlag wink
Bevor das unsere U21 abgemeldet wird, machen wir wieder XTausend Aktion. So wie frühers, nur diesmal auf dem TG. Wer will dann unsere Jungs abschaffen? Hat mit unseren Grünwalder auch geklappt! ball stadium lion

Chemieloewe
Leser

Muss halt der e.V. mit 50+1 die Entscheidung durchdrücken, die U21 u. U19 wegen Geldmangel wieder in den e.V. zurückzuführen, bevor diese abgemeldet werden müssen, da Ismaik mit HAM offensichtlich nicht bereit ist, über ausreichendes Sponsoring den jetzigen Betrieb aufrechtzuerhalten!? Nach diesem neuerlichen Beweis der Unkooperativität Ismaiks sollte demnächst die Kündigung u. Beendigung des Kooperationsvertrages mit Ismaik vom e.V. erfolgen, es hilft ja alles nichts! Ismaik ist einfach kein kooperaktiver Partner, sondern ein kritikresistenter, uneinsichtiger, diktatorischer u. arroganter Profitgeier u. Despot! Mit dem kommen wir nicht weiter u. auch nicht mehr zusammen. Die Sache ist insofern einfach erledigt, die Trennung unausweichlich, wenn es nicht anders geht, halt schlimmstenfalls mit einer Insolvenz, möglicherweise positiven Insolvenz!? Das Chaostheater mit Ismaik darf nicht noch 5 Jahre so weitergehen!!! Einmal muss Schluss sein! Wir sind doch nicht Ismaiks Hampelmänner, Kasperlefiguren u. Marionetten in seinem Spielzeugtraumzauberland, wie seine wenigen, ihm zujubelnden Anhänger, die mit uns nicht zu vereinigende Hetzmeute mit O. Griss u. seinen Gesinnungsgenossen!

Tami Tes
Redakteur

Ich bin mir nicht sicher, ob solche Entscheidungen über 50+1 geregelt werden können. Denke nicht.

Boeser Zauberer Wurst
Leser

verstößt er gegen den Kooperationsvertrag?

Das könnte der Schlüssel werden, um ihn loszuwerden?

Chemieloewe
Leser

Im Extremfall, wenn es um die wirtschaftliche Existenz der U21 u. U19 geht u. diese abgemeldet werden müssten, weil dafür die Finanzen in der KGaA fehlen, denke ich, ist auch das möglich. Denn Ismaik will die ja nicht hergeben u. weiter über Kredite finanzieren, was aber mehr als begründet der e.V. ablehnt, Macht seiner 50+1-Entscheidungsbefugnis, ebenso wie die mögliche u. wirtschaftlich notwendige Abmeldung, falls es dazu kommt, was ich u. die meisten Löwen nicht wollen. Daher auch der Vorschlag der Zurückführung in den Verein, der natürlich jetzt, zeitig genug, begründet vom e.V. eingebracht wurde, nachdem die Finanzierung über Sponsoring von Ismaik abgelehnt wurde u. somit Ismaik lange bzw. genügend Zeit gegeben wurde, sich gemäß der Ablehnung des e.V., eine weitere Schuldenfinanzierung über Kredite o. Genussscheine von Ismaik nicht mehr zuzulassen, zu entscheiden u. zu positionieren. Das brauchte natürlich alles eine gewisse Vorlaufzeit mit Anfragen, Vorschlägen usw., um geordnet, planmäßig(?) u. systematisch diese Dinge vorzubereiten u. umzusetzen, damit Ismaik möglichst wenig in der Hand hat, dagegen vorzugehen u. sich nicht als Überrumpelter, Opfer o. Unwissender darstellen zu können. Das muss halt alles eine gewisse Zeit dauern u. Schritt für Schritt erfolgen, damit das alles einigermaßen wasserdicht ist, das macht unser Verein mit u. um Robert Reisinger bisher ausgezeichnet! Zeitig genug auch deshalb, damit die Entscheidung der Rückführung in den e.V. den Verbleib der U21 u. U19 in den jeweiligen Ligen absichert, also die Meldung für die nächste Saison auch noch zeitig genug über den e.V. erfolgen kann. Das ist so meine Ansicht u. Meinung, belegen kann ich das leider nicht, genau Kenntnis dazu habe ich allerdings auch nicht, die Abläufe deuten aber meiner Meinung nach auf das Beschriebene hin. Habe auch bisher nichts davon gelesen, daß Ismaik sich innerhalb der KGaA gegen eine solche 50+1-Entscheidung, wie einer Abmeldung…ähnlich der Geschäftsführerentscheidungen für Fauser u. Scharold, wirksam zur Wehr setzen kann. Juristisch außerhalb der KGaA ist natürlich noch eine andere Ebene. Innerhalb der KGaA hat er, glaube ich, solange 50+1 besteht, kaum bis keine Chancen, was gegen die e.V.-Entscheidungen zu machen. Aber dafür müsste man Jurist sein u. die Vertragstexte genau kennen…daher höchstwahrscheinlich auch Ismaiks Palersonalentscheidung, seinen höchsten, vertrauten Anwalt Livingstone in den Aufsichtsrat der KGaA zu entsenden. Er merkt, daß sein Zeitspiel nicht aufgeht, der e.V. nicht vor ihm einknickt u. somit harte Auseinandersetzungen mit dem e.V. anstehen.

3und6zger
Leser

Ich hab heut mal in verschiedenen Regularien (DFB-Jugendordnung, Spielordnung, DFL-Lizensierungsordnung etc) gestöbert und bin nicht fündig geworden. Das einzige was ich zu- ordnen kann wäre in der DFL Lizensierungsordnung:

§3 Sportliche Kriterien
Als sportlicher Unterbau wird verlangt, dass der Bewerber an seinem Sitz oder in seiner Region als Fördereinrichtung des Juniorenfußballs ein Leistungszentrum führt, das den Anforderungen der Richtlinien für die Errichtung und Unterhaltung von Leistungszentren der Teilnehmer der Lizenzligen entspricht. Bei Kapitalgesellschaften kann auch der Mutterverein ein Leistungszentrum führen.

Wäre echt super, wenn ein kundiger User mal darlegt, wo die Regularien das festlegen, damit man sich seine eigene Meinung bilden kann.
Danke im Voraus!

Christian Resch
Leser

Was erwartet ihr alle den? Er bleibt ein Investor der sein Kapital und seinen Einfluss um jeden Preis erweitern will. Natürlich macht er seine Post, um uns Fans bei der Stange zu halten = Mehr Einnahmen bei Heimspielen & Fanartikel. Ihr macht doch troztdem das Spiel noch mit (mir selbst eingeschlossen😉). Alle Reden über den EV. stärken und dann sieht man leider keinen einzigen von euch bei unseren Mannschaften und wir stehen wieder zu 5 rum. Schimpfen ist leicht, aber seinen eigenen Schweinehund überwinden um so schwerer.

Euer Chris

ferguson
Leser

Hallo,
weiß hier jemand welche nachteile HI entstehen wenn die jugend zum e.v rückgeführt wird?
Was bezweckt er damit?
Der soll doch froh sein wenn ihm der e.v. die finanzielle belastung abnimmt, oder?
Kann mir jemand auf die sprünge helfen?
Danke!:-)

Landshuter Löwe
Leser

Macht-/Einflußverlust: Er verliert eine Erpressungsmöglichkeit gegen übe dem e.V. Es ist leicht, die U19 und U21 absaufen zu lassen und die Verantwortung dafür dem e.V. zuzuschieben „Ich hätte ja noch einen Kredit gegeben, aber ihr hab das ja verweigert.“

DonZapata
Leser

Ich kenn mich nicht aus. Vielleicht kann mir jemand sagen, bevor hoffentlich die Anfrage vom DFB beantwortet wird, wie das Szenario verbandsrechtlich aussieht.

Baum
Leser

Irgendwie verstehe ich da den Ismaik (wie so oft) nicht. Freilich ist das Konstrukt relativ kompliziert aber anscheinend hat er immer noch keinen vernünftigen Berater der ihm erklärt das sowas nicht möglich ist, bevor er solche Forderungen stellt. Scheinbar wandelt auch der „hochgelobte“ Anwalt mit klangvollem Namen in Unwissenheit und kann dies Herrn Ismaik nicht näher bringen.
Oder ist es halt doch einfach nur die kindliche „ich-will-aber“ Haltung des „größten Löwenfans aller Zeiten“?

anteater
Leser

„größten Löwenfans aller Zeiten“

Hm, was machen wir jetzt daraus? Grölfaz?

Baum
Leser

Würde passen. wink

Landshuter Löwe
Leser

„Oder ist es halt doch einfach nur die kindliche „ich-will-aber“ Haltung des „größten Löwenfans aller Zeiten“?“

Definitiv …

HHeinz
Leser

Dass das verbandstechnisch nicht möglich ist habe ich schon öfter gehört, auch von ranghöherer Stelle (Dr. Rainer Koch). Wieso dann aber der FC Bayern seine Jugendfußballer in einer AG, und damit einer Kapitalgesellschaft organisieren kann, hat mir auch noch niemand erklären können.

Die Forderung an sich ist schon Bestandteil des Punktekataloges welchen Herr Ismaik vorgelegt hat als es um die Lizenz für die 3. Liga ging.

Prinzipiell glaube ich dass Herr Ismaik bei einer Übernahme des Jugendbereiches dort sinnlos unglaublich viel Geld verbrennen würde. Das ist ein Gedanke welcher mir prinzipiell durchaus sympathisch ist.

Leider ist es der e.V. dem die Zeit davon läuft. Indem er sich immer wieder auf die Mätzchen von Herrn Ismaik einlässt riskiert er an der Zermürbungstaktik von Herrn Ismaik zu scheitern. Den kostet das zwar auch eine ganze Stange Geld aber das scheint ihn anscheinend nicht zu kümmern.

Leider sieht man das ja im e.V. anders, da man denkt mit irgendeinem ominösen Kurs der Mitte die diversen Klippen einfach umschiffen zu können. Das mag funktionieren, ich habe nur noch nicht verstanden wie.

Banana Joe
Leser

Vielleicht weil der FCB schon lange keine Gemeinnützigkeit mehr besitzt und kein Breitensportverein mehr ist? Alles, was die Roten machen, ist doch schon auf absoluter Profi-Ebene. Auch sind sie nicht von Spenden, Mitgliedsbeiträgen oder anderen Zuwendungen abhängig, die finanzieren ihren kompletten Jugendbereich vollkommen selbständig.

Commander
Gast
Commander

Seavas, ist das eine Vermutung oder eine Tatsache? Bei Letzterem würde mich ein Link, der das schlüssig belegt, freuen!

Baum
Leser

Also ich habe mich mal kurz auf die Suche begeben:
https://www.zeit.de/sport/2016-09/fc-bayern-muenchen-amtsgericht-loeschung

(Vorsicht, der Link kann zu Bildern führen die für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht geeignet sein können)

„Für Verwunderung sorgt auch, dass das Gericht die wirtschaftlichen Tätigkeiten des FC Bayern München vom Nebenzweckprivileg gedeckt sieht. Das besagt, dass ein Verein in untergeordneter Funktion wirtschaften darf. Das Amtsgericht schreibt, die wirtschaftliche Tätigkeit des FC Bayern „dient lediglich dazu, den ideellen Hauptzweck des Vereins zu fördern, indem sie die dazu erforderlichen Mittel beschafft“.

Wenn man das Gericht richtig versteht, schießen Müller und Lewandowski ihren Club zu Champions-League-Prämien, damit der FC Bayern die Gymnastikgruppe und die Kegler unterhalten kann. „

Commander
Gast
Commander

Hab die Seiten der Unaussprechlichen bzgl. Jugendfußball durchforstet: Offenbar ist es tatsächlich so, dass sie bis runter zur U9 alles in der AG organisiert haben. Seit 2017 bis rauf zur U19 im Campus, der kpl. von der AG betrieben wird. (Wg. Augenkrebsgefahr kein Link!)
Damit ist die Begründung, es ist „verbandsrechtlich nicht möglich“ nicht stichhaltig. Außer man könnte nachweisen, dass die Seitensträßler gegen Verbandsbestimmungen verstoßen.
Vielmehr scheint es so zu sein: Rein rechtlich wäre es zwar möglich. Es wäre aber kompletter Schwachsinn, einen Bereich, der mit viel Herzblut und Engagement und Spenden und Ehrenamt zu einer gewissen Stärke aufgebaut wurde, einem mysteriösen Syndikat mit unbekannten Interessen zu übergeben; und dafür die Gemeinnützigkeit zu opfern.

HHeinz
Leser

Das mag ja eine Erklärung sein aber das erklärt nicht die Aussage dass es verbandstechnisch nicht möglich wäre.

Und ehrlich gesagt dass Herr Ismaik dann vielleicht mal richtig bluten müsste weil er keine Zuschüsse / Spenden mehr bekommt wäre nun wirklich kein gutes Argument, oder?

Soll er halt Jürgen Klinsmann, Jose Mourinho & Co. als Jugendtrainer verpflichten. Er würde genauso auf die Schnauze fallen wie die Seitenstraße, welche eigentlich auch nur für die Galerie ausbildet, weil jeder Jugendspieler so mit Geldscheinen vollgestopft wird dass er mit 18 nicht mehr laufen kann.

Mich ärgert dass Herr Ismaik anscheinend versucht die KGaA ausbluten zu lassen nur damit der e.V. schlecht dasteht, und damit auch noch vermeidlich Erfolg hat.

Commander
Gast
Commander

Mal ehrlich: Der würde nicht bluten, sondern die ganze Jugendabteilung jämmerlich vor die Hunde gehen lassen. (Vielleicht ist das sein Ziel.) Danach würde er jammern, dass ihn der eV im Stich gelassen hat.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Kann ich nur beipflichten……

Ismaik sitzt einfach am längeren Hebel, da er sugeriert Geld zu haben.
Wenn wir jetzt auf Sparkurs fahren bin ich mal auf die Meinung Bierofkas gespannt bzw. wenn es sportlich nächste Saison schlecht laufen sollte?………hatten wir alles schon, bis man zu Ismaik sagte „Na los mach schon“.

Ich sehe nichts, was uns nicht wieder in so eine Situation bringen könnte.

anteater
Leser

„Es ist nicht das erste Mal, dass von HAM International Vorschläge kommen, die mit dem Verbandsrecht nicht vereinbar sind.“

Dabei haben die jetzt einen Juristen im Aufsichtsrat sitzen. Halt keinen, der sich mit deutschem Recht in irgendeiner Form auszukennen scheint, aber hey.

tomandcherry
Leser

Vorschläge zu unterbreiten, die von vornherein null und nichtig sind, weil sie gegen bestehende Regularien verstoßen, ist – höflich formuliert – nicht zielführend.

Man mag es gar nicht glauben, dass sich erwachsene Menschen zu solchen Gesprächen treffen, von denen einige Teilnehmer es offensichtlich nicht für nötig befunden haben, sich mit den gültigen Verbandsvorgaben auseinanderzusetzen?

Kann man als e.V.-Vertreter in zukünftige Verhandlungen gehen, ohne bereits gewisse Vorbehalte gegenüber den Investoren-Abgesandten zu haben?

Wurde der Jurist Livingston von Herrn Ismaik wegen solcher „Winkelzüge“ in den AR berufen?

Dann erwartet den Verein – und uns Fans – garantiert nichts Gutes mehr…

Dernitzky Oskar
Leser

Da geht mit Kopfschütteln nix – weil da schüttelst nächste Wouauch noch.

Leon
Gast
Leon

Also langsam gehen mir diese drei Buchstaben (H**) auf die vier Buchstaben (S***)… wenn HI einen Fußballklub samt Jugend und dem letzten Blatt der Klopapier-Rolle haben will, dann soll er nach England gehen, wo man einen Klub tatsächlich besitzen kann. Hier ist er falsch!

Und dass Saki es nicht kapiert und dies als Angebot unterbreitet ist mehr als peinlich. Und er will Präsi werden? Da kann man nur den Kopf schütteln.

1860Solution
Leser

Stimoniaris macht einfach seine Hausaufgaben nicht. Der ist so weit weg von dem e.V., dem Verband und auch von den entsprechenden Regelungen. Der Ismaik kann doch da gar nichts dafür. Der ist „Opfer“ seiner Berater.

Tami Tes
Redakteur

Unfassbar

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