Daniel Bierofka hatte vergangene Woche um seine Vertragsauflösung gebeten. In der Zwischenzeit hat der TSV 1860 München mit Michael Köllner einen neuen Trainer verpflichtet. Nach vorne müsse man nun blicken, meint der neue Löwen-Coach auf der Pressekonferenz. Die überraschende Vertragsauflösung von Bierofka ist jedoch immer noch in den Köpfen. Karsten Wettberg äußert sich nun gegenüber der Abendzeitung und wittert eine Verschwörung.

Karsten Wettberg sei immer noch schockiert, dass man Daniel Bierofka zur Aufgabe gezwungen habe. Man habe den Trainer gezielt loswerden wollen, sagt Wettberg. Seine Verschwörungstheorie basiert auf einem privaten SMS-Austausch mit Hans Vonavka. Der hatte nach der bitteren Niederlage gegen Waldhof Mannheim im Sommer Kritik an Bierofka geäußert. Nicht öffentlich sondern im reinen privaten Austausch. Wettberg sieht sich allerdings bestätigt, dass es Teil einer Verschwörung ist. Weil eben Vonavka im Vorstand von PRO1860 sitze. Wirklich thematisiert wurde die Personalie Bierofka bei PRO1860 allerdings nie. Und auch öffentlich gab es keinerlei Aussagen.

Eigentlich ist PRO1860 eine kaum aktive Fanorganisation. Über einen Stammtisch, der einmal pro Monat stattfindet, gehen die Aktivitäten kaum hinaus. Gegründet hatte sich die Organisation aus Fans, die das Patriarchat Wildmosers kritisierten und gegen den Auszug aus dem Grünwalder Stadion waren. Nach dem Einstieg von Hasan Ismaik wurde es still rund um PRO1860. Im Januar 2017 stand die Fanorganisation sogar kurz vor der Auflösung. Ein klubpolitisches Aufflackern gab es erst wieder 2018. Als Reaktion auf die geschlossene Kandidatur des Team Profifußballs entschied man sich dazu, ebenfalls eine Kandidatenliste zu veröffentlichen. Allerdings mit Kandidaten, die ohnehin schon in den Startlöchern standen und sich völlig unabhängig von PRO1860 zur Wahl stellten. Danach konzentrierte man sich wieder auf die Stammtische. Und auf den Tag der offenen Tür des TSV München von 1860.

Karsten Wettberg und Hans Vonavka pflegten zumindest in der Vergangenheit ein freundschaftliches Verhältnis. Auch Wettberg gehörte einst PRO1860 an. Man kannte und schätzte sich. Per SMS tauschte man sich auch immer wieder über den Sport aus. Ein Teil dieses Austausches veröffentlichte Wettberg nun. Eben weil er seine Verschwörungstheorie bestätigt sieht.

Den Artikel der Abendzeitung findet Ihr hier: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-interview-mit-karsten-wettberg-wettberg-ueber-1860-trainerwechsel-ich-bin-schockiert.ac6542e0-4648-47b4-b7e1-052b6b1a3771.html

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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Kein1860Fan
Gast
Kein1860Fan

DIE TRAGÖDIE UM DANIEL BIEROFKA – Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde

Nach seinem Abschied hat der TSV 1860 Daniel Bierofka angemessen verabschiedet. Es wurden seine Verdienste gebührend gewürdigt. Selbst ein Weg zurück wurde ihm aufgezeigt. Das wäre die Basis für eine Legendenbildung gewesen.

Und was machen seinen vermeintlichen Freunde (Wettberg, Ismaik, db24)? Alles das, worüber gute Freunde geflissentlich hinweg sehen, wurde dem nach Fehltritten lüsternen Publikum offenbart. Warum versuchen diese Pharisäer die Würde von Daniel Bierofka auf so unsägliche Art und Weise zu zerstören? Warum stellen sie ihre eigenen Interessen über den Wert einer Freundschaft?

anteater
Leser

Werden dort, wie es sich für einen sachlichen Artikel gehört, neben den positiven auch die negativen Aspekte erwähnt?

Blue Power
Leser

Wie recht Du doch hast!
Und der Hetzblogger zeigt auch an dem traurigen Tag als Biero hingeworfen hatte seinen abscheulich miesen Charakter und feierte die 62.000 Klicks auf seiner grenzdebil24.
Wer solche Freunde und Unterstützer hat, braucht keine Feinde mehr, pfuideifi!

BruckbergerLoewe
Leser

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen Hr.Wettberg.
Erzählen sie doch mal von Ihren eigenen Intrigen als Trainer beim FC Mainburg der zu Ihrem Rauswurf durch den Vorstand führte!

Chemieloewe
Leser

Also, mal ehrlich Leute, ernst kann man diesen totalen Blödsinn u. Schwachsinn von Wettberg&Co wirklich nicht mehr nehmen. Mensch Karsten, einfach nur noch peinlich, albern u. lächerlich, was Du u. Gleichgesinnte so an haltlosen, psychopathischen Müll verbreitet! Ist einfach zum Fremdschämen! M.O. Griss u. ….lassen grüßen getreu ihrem Schlachtruf „Alles gegen RR u. den e.V. – schlimmer geht’s immer – und zwar ungezähmt u. unverschämt“! Finster Karsten, ganz, ganz finster! Da gibst Du nun wirklich den Hofnarr schlechthin! lol

Blue Power
Leser

Besonders dramatisch, bei dem Blogger ist es eine Krankheit/ ein Trauma aus Wildmoser Zeiten, das er selber nicht so einschätzt und auch nie verarbeitet hat. Sollte aber dringlichst professionell von Fachkräften angegangen werden.

DjangoNY
Leser

„Mehr Sechzig geht nicht“ sag ich da nur lol

Blue Power
Leser

lol lol

Snoopy.
Leser

Karneval, Fasching, Fastnacht … 1. April.

Bin ich froh, dass ich ihm nicht eine SMS mit meiner kritischen Sicht auf Bierofka geschickt habe. wink
Manchmal kommst du dir wirklich froh, als ob Amanda alles nachplappert, was der Reich versteckt vorredet.

Zum Glück ist Bierofka nicht entlassen worden wegen „Gefährdung des Klassenziels“. So überragend war die Arbeit jetzt auch nicht von ihm und dass es bei der Auswärtsbilanz und den Auftritten, die man immer wieder an den Tag gelegt hat, auch Kritik hagelt … in welchem Club ist das nicht der Fall? Selbst nebenan, aber das ist eher Jammern auf hohem Niveau. Vor allem auch dann, wenn sich die Geschichte sozusagen wiederholt. Letzte Saison hatten wir auch so etwas wie eine Herbst-Tristesse und danach noch so was wie Frühjahrsmüdigkeit. Auch da gab es eine Gefährdung des Klassenziels.

Wenn man jetzt noch die Charts der Budgets ansieht, dazu noch den Kader und den gezielt mit Hilfe von Sponsoren geholten Spielern mit den Charts in der Tabelle vergleicht ist es eher unbefriedigend als ausreichend. Kritik an dem, was man auf dem Platz unter Bierofka gezeigt hat, ist berechtigt und bei jedem anderen Trainer wäre das Geschrei noch viel Größer, wenn es nicht um so etwas wie eine gottgleiche Vereinsikone mit rötlicher Färbung wäre. Ja, er hat viel für den Verein getan, auch Dinge, die er hätte nicht müssen und freiwillig gemacht hat, was nicht jeder gemacht hätte. Und wenn er nicht zum Zeitpunkt des Zwangsabstiegs nicht da gewesen wäre, hätte es irgendjemand andere gemacht. Scharrte ja eh schon einer mit den Hufen. Gut, vielleicht hätte ein Nicht-Bierofka am Anfang der Saison anders agiert, als den Kader in die Regionalliga zu loben. … Weiß man nicht.

Wenn man den Trainer auf Grund seiner Verdienste nicht mehr kritisieren darf, dann bin ich irgendwie wieder in Zeiten von Werner unantastbar Lorant. Da waren die Verdienste auch über allem gestellt, allerdings hat er nicht von sich aus hingeworfen. Oder Thailand.

Sollte unter Köllner die Mannschaft ein anderes Gesicht zeigen und Fußballspielen, dann gibt es mit den Argumenten von Anfang der Saison und dem Geschrei nach Geld ein Problem mit der Beweiskraft, denn das würde nur Beweisen, dass die Kritik an Bierofka bezüglich Taktik, Spielart, Spielweise mehr als berechtigt war und ist. Und Bierofka wird weiterhin ein politischen Problem bleiben, solange er sich nicht vor eine Kamera sitzt und sich in Bild und Ton erklärt.

anteater
Leser

Mir scheint, dass Herr Wettberg teil einer Verschwörung bei Sechzig ist. Es fällt mir schwer dies zu schreiben, aber es ist offenbar eine Verschwörung des Blöden.

Rolandoz
Leser

Und überhaupt „… sieht Verschwörung wegen privater SMS..“ Ja Herrschafts-Zeiten, Karsten.
Wir leben im Jahr 2019 – da schreibt keine Sau mehr eine SMS.
Würde es ja noch verstehen, wenn dir jemand eine Sprachnachricht gefaxt hätte – aber eine SMS…. smile

Kassenwart
Leser

Wahrscheinlich hat der Absender extra die SMS-Funktion auf seinem Smartphone freischalten müssen, da Wettberg wahrscheinlich nicht bei WhatsApp oder vergleichbarem dabei ist. 1990 hatten wir auch alle per SMS kommuniziert. Nicht jeder entwickelt sich weiter.

anteater
Leser

Das läuft anders. Herr Wettberg hat ja bestimmt noch gute Beziehungen zur Post. Der Absender schickt also die SMS an jemanden dort, der dann ein Telegramm mit dem Inhalt an Herrn Wettberg daraus macht. Berittene Boten sind ja dann doch vor seiner Zeit gewesen.

Snoopy.
Leser

— — .-. … . -.
(morsen) …
wink

Rolandoz
Leser

Der Mann nervt nur noch!
Er sagt, wir haben keinen Fussballsachverstand im VEREIN? Brauchen wir auch nicht weil der VEREIN ein Turn- und Sportverein ist (Ja es gibt noch andere Sportarten Karsten) und Fussball in der KGAA gespielt wird.
Wenn du allerdings Leuten wir Köllner, Brandl, Beer oder Gorenzel absprichst, eine Ahnung von Fussball zu haben tust du mir leid! Wettberg regt sich immer auf, dass keine Ruhe einkehrt und gießt dann mit solchen Verschwörungstheorien Öl ins Feuer.
Bierofka hat doch noch nicht gesagt, wieso er hingeschmissen hat.
Ich denke er hat eher einen Burn-Out weil ihm die Belastung (zeitweise Trainer, Manager und Schüler für Trainerschein) und der Druck zu groß wurde und er absolut nicht kritikfähig ist.
Und überhaupt: Laut Wettbergs Theorie ist ja Pro1860 – also die Fans – schuld am Rücktritt
Da kann dann Reisinger herzlich wenig dafür

Blue Power
Leser

Laut Hasi ist der Reisnger ja nur ein Spielball von PRO 1860 sowie den Ultras und ein Präsident ohne Macht der im leid täte.
Der hat tatsächlich nicht mehr alle Latten am Zaun lol

Rolandoz
Leser

Man kann Reisinger als Spielball von Pro1860 und den Ultras sehen, oder als deren Präsident
Da viele Leute von Pro1860 und den Ultras Mitglieder des eV sind, muss Reisinger als von den Mitgliedern gewählter Präsident natürlich nach deren Pfeiffe tanzen…

Alexander Schlegel
Leser

Oh mei …
Selten zwar, aber manch betagte Person entwickelt so etwas wie Altersweisheit. Aber das Glück hatten wir in unserem Verlein leider noch nie. Hier rieselt immer nur der Kalk …
Wenn man denkt, jetzt eigentlich nicht mehr peinlicher, kommt bei uns immer ein Ehemaliger ums Eck …

Chemieloewe
Leser

Grosser, Hell, Winkler, Lorant…..warten bestimmt auch schon, ihre „fachlich hochqualifizierten, unübertrefflichen“ Statements zur Unfähigkeit des e.V. bei DummBeutel24, der AZ o. sonstwo abzuliefern. ….kann man nur noch laut lachen…nonstopnonsens…aus dem Grusellachkabinett… lol

Banana Joe
Leser

Herr Wettberg, falls Sie hier mitlesen: ich könnte Ihnen einen Kontakt zu Erich von Däniken herstellen, Sie beide würden sich blendend verstehen.

Friedrich Hegel
Leser

Es gab eine Zeit, da war PRO 1860 für Karsten Wettberg alles:

Er scharte 2006 die Aktiven dieser kleinen aktiven Fan-Gruppierung um sich wie ein Sonnenkönig, hielt Hof mit Hans Vonavka, Wensauer, Hans Hee, dem rührigen Willi Mantl, Albrecht von Linde,Roman Beer, Bernhard Winkler… alle waren sie da – und sich einig:
Der neue Präsident von 1860 nach Alfred Lehner muss Karsten Wettberg heißen, der König von Giesing!

Man legte sich bei PRO 1860 für ihn mächtig ins Zeug, und wie:
Pressekonferenzen wurden veranstaltet, Pressehintergrundgespräche organisiert, Geld eingesammelt – Wettberg wurde von PRO 1860 regelrecht zum Messias hochgejubelt und er sonnte sich darin wie kein zweiter.

Der Gegner hieß: Otto Steiner, der smarte Filmmann, der sogar anfänglich ebenfalls PRO 1860 nahe stand, dann aber doch tatsächlich sein eigenes Süppchen kochen wollte und selbst Präsident werden wollte. So was tut man nicht!

Bald schon zeigte sich, dass Wettberg nicht der loyale Mann war als der er auftrat: Er spielte auf der gesamten Klaviatur des Intrigantenstadels, um unliebsame Mitstreiter und Konkurrenten zu diskreditieren, sie untereinander „zu beschäftigen“ und zu beschädigen. Emails, SMS, Anrufe, geheime Treffen – das ganze Paket! So wie heute mit Hans Vonavka – man gibt der Presse einen vertraulichen Hinweis, in der stillen Hoffnung und Abmachung, dass sie es in der Zeitung bringt. Das demoralisiert Menschen, macht sie mutlos, lässt sie sich zurückziehen. So auch damals.

Sein Todesstoß aber kam, als die Hausbank der KGaA schriftlich damit drohte, ihr Engagement zu beenden (und damit alle Darlehen fällig zu stellen), wenn der nicht gerade als Konsolidierer bekannte ehemalige Gewerkschaftsfunktionär Wettberg Präsident werden würde.

https://www.mittelbayerische.de/bank-droht-1860-wettberg-darf-nicht-loewen-praesident-werden-20000-art16178.html

Das wars dann für Karsten Wettberg. Und als von Linde am 26. Mai 2008 seinen Rücktritt anbieten musste, weil er keinerlei Vertrauen mehr genoss, musste auch Wettberg seinen Aufsichtsratshut nehmen.

Dann wurde es still um ihn. Es sei denn, die AZ oder ein sich manifestierender Darlehensgeberblog fragten ihn um seine immer ungefragtere Meinung. PRO 1860 hatte schon längst keine Bedeutung mehr, denn mit Wettberg mussten sie ihre Hoffnung fahren lassen, das höchste Amt im e.V. zu bekleiden.

Ausgerechnet gegen diese Gruppierung und gegen Havo Vonavka schießt nun Wettberg, dem ein alter Freund (und das war Vonavka zweifellos!) eine SMS schreibt, in der er sich gegenüber einem vermeintlich vertrauten Fußballkenner über die grottenschlechten Auftritte der Mannschaft und die offenkundige Ratlosigkeit bei gleichzeitiger einseitiger Parteinahme für den Investor des Trainers aufregt, wohlgemerkt bei einem, der dies auf der Haupttribüne schon in der Regionalliga vor dem Aufstieg kundtat, wenn er nicht gerade in der Nähe der Familie Bierofka saß.

Und ausgerechnet dieser Mann bezichtigt die Menschen, die im Gegensatz zu ihm viel Geld für ihre Jahreskarten auf der Haupttribüne ausgegeben haben, unflätig zu sein, wenn sie sich doch tatsächlich trauen, den Trainer, seine Auswechslungen, seine Taktik bzw. einzelne Spieler zu kritisieren, weil doch die Familie Bierofka da säße und man das der Familie nicht zumuten könne! Das schlägt dem Fass den Boden aus! Oper statt Fußball? Ich habe seit drei Jahren eine Dauerkarte auf der Haupttribüne, nur unweit der Bierofkas und anderer Funktionäre. Da wurde viel gejubelt, geschimpft, und auch manche Entscheidung sowie die Weiterentwicklung der Mannschaft und mancher Spieler in Frage gestellt, was ja auch unübersehbar war. Dass das den Bierofkas, vor allem Willi und seiner Frau (Daniels Ehefrau und die Kinder fanden das eher lustig!), nicht gepasst hat, ist klar. Aber dann müssen sie sich die Spiele unter der Verantwortung ihres Filius im Fernsehen anschauen, damit sie nicht hören müssen, was man an ihrem Sohn kritisiert. Da spielt der TSV 1860 München, nicht der TSV Willi Bierofka & Family!

Aber Herr Wettberg, der Daniel Bierofka hinter vorgehaltener Hand stets massiv kritisierte (die vorgehaltene Hand ist Wettbergs Spezialität!) hat es uns allen wieder gezeigt und wie zu allen Zeiten schnell jemanden gefunden, bei dem er sich einzuschleimen versucht:
Siehe das berauschende Treffen der Entscheider von morgen im Mandarin Oriental im Beisein des GröLöFaZ:

Gestern PRO 1860, dann die ARGE, dann die Bierofkas, dann der Geldvernichter. Wer kommt als nächster?

Armer Karsten: Bitte schaff den Opportunismus ab!

Chemieloewe
Leser

Auch von mir danke für Deinen super Beitrag Friedrich Hegel. ! Knallhart den Intriganten Wettberg entlarvt!!! Tja, Karsten, da biste platt, was!?

DonZapata
Leser

Wahre Worte. Danke dafür.

Alexander Schlegel
Leser

Danke für den Überblick. Das Löwenmagazin ist eine der wenigen Websites, wo der Kommentarbereich nahezu genauso informativ ist wie die dazugehörigen Artikel. Von Fans für Fans halt. So soll es sein …

DaBianga
Leser

Schade um den Platz in der Kommentarspalte, das wäre einen eigenen Artikel wert.!

Bine1860
Leser
jürgen (jr1860)
Leser

Danke für die tolle Zusammenfassung mit Hintergrund 😀

Für mich ist er schon seit Jahren ein alternder, seniler Mann, der sich gerne reden hört und gerne wichtig macht…

#OHNE HASAN!

DjangoNY
Leser

Mehr gibt´s dazu eigentlich nicht mehr zu sagen. Mein Senf noch : Genau, aber ganz genau so , hab ich den Wettberg immer eingeschätzt. Viel zu schmierig, wie ein Fahnderl im Wind , Hauptsache er steht gut da. Aber sich wundern warum keiner im Verein mehr groß was mit Ihm zu tun haben will….

anteater
Leser

Offenbar war Herr Wettberg bereits 2006 ein ausgesprochener Verschwörungstheoretiker.

Chemieloewe
Leser

…. anteater , ja, schlimmer noch, wahrscheinlich war Karsten Wettberg leider nicht nur Verschwörungstheoretiker, sondern vielmehr Verschwörungspraktiker!?

LoeweELIL
Leser

Das ist eine Drohung und der Verfasser muss strafrechtlich verfolgt werden!

Kein1860Fan
Gast
Kein1860Fan

Glaubt Karsten Wettberg den Verschwörungstheorien oder warum verbreitet er solche unbewiesenen Thesen? Meinen Sie wirklich, es sei angemessen ihn strafrechtlich verfolgen zu lassen? Sollte da nicht eher dem Vorschlag des Präsidiums gefolgt werden: Vereinen statt Spalten?

anteater
Leser

Was jetzt genau?

Baum
Leser

Hä? Gehts noch? Wo liest du da was von einer Drohung?

anteater
Leser

Meine Befürchtung: Fieber, sehr hohes Fieber. Gute Besserung, LoeweELIL!

Baum
Leser

Schnell irgendeinen Blödsinn rausgehauen und schon ward er nicht mehr gesehen, der Herr LoeweELIL.

Blue Power
Leser

Neues Hetzsüppchen auf der „ichfahreporschegriss24“ jetzt exklusiv on!
Starring:
Karsten Wettberg expolsiv! Er deckt schonungslos auf!
Bernhard Winkler weint bis die Mama kommt!
PRO1860 Die Bösewichte!
Die Erbosten aus dem Bayerischen Wald wollen endlich Champions League!!!
Oh mei lol

Banana Joe
Leser

Ich weiß nicht was der labert aber im bayerischen Wald sind 90% gegen Hasan! lol

Blue Power
Leser

Natürlich, aber doch nicht in der Parallelwelt des Bloggers lol

Banana Joe
Leser

Ich war 2018 in Bodenmais beim Testspiel gegen Eichstätt weil ich dann noch ein paar Tage Mountainbiken war. Kann man sehr gut da hinten. Ismaik Befürworter gab es wenige, zwar auch, aber das war deutlich die Minderheit. Und der Blogger hat sich auf 5 Quadratmetern aufgehalten, weil er sich nirgendwo hingetraut hat. Der hat da einige Nettigkeiten an den Kopf bekommen (u.a. von mir aber muss ja keiner wissen).

Und jeden Löwenfan, den ich kenne, der irgendwie aus dem Bayerwald ist, ist gegen Ismaik. Weiß nicht, was Wettberg raucht, muss aber gut sein.

Blue Power
Leser

Hat sich wohl vor Dir die Hosen nass gemacht der Blogger 🤣

Baum
Leser

In Bodenmais war ich 2018 und 2017 auch. Und ganz generell gibts schon noch ein paar Ewiggestrige wohl eher im südlichen bay. Wald. Was ich da manchmal so zugetragen wird… aus is. Aber es werden immer weniger bzw. wir immer mehr. Und das ist gut so.
Jetzt hätt ichs fast vergessen…
#ScheissaufdenScheich

kein1860fan
Gast
kein1860fan

Karsten Wettberg hat gerade nachgelegt: „Das Gerede über die Insolvenz muss endlich aufhören – das ist geschäftsschädigend.“

Merkt er nicht, wer sich da geschäftsschädigend verhält, wie er sich instrumentalisieren lässt?

anteater
Leser

Stimmt! Letzte Woche hat Herr Ismaik das Thema bei der Mannschaft angesprochen. Warum, das weiß niemand so genau. Herr Ismaik, hören Sie auf Herrn Wettberg, nur das eine mal. Wobei, die Pyrotechnik, die können Sie gleich auch noch abschaffen. Viel Spaß damit.

LoeweELIL
Leser

Das Präsidium Reisinger ist geschäftsschädigend!

Chemieloewe
Leser

Ach Leute, lasst doch den Troll. Überflüssig, sich damit zu befassen, wenn dann sowas kommt. Kann man nur viel Besserung wünschen u. daß die Schmerzen bald nachlassen! wink lol

Kein1860Fan
Gast
Kein1860Fan

Das erste Präsidium seit Generationen, welches sich nicht wie Kreditjunkies aufführt und die Verluste eindämmen will, steht über unqualifizierte Äußerungen.

Vielleicht sollten Sie Ihre Beziehungen zum Scheich spielen lassen, denn wenn Sie ihm qualifiziert erläuterten, dass er zum Ausgleich der Schulden, die er während der Saison 2016/17 verursacht hat, einen Forderungsverzicht veranlasste, ginge es mit der KGaA schneller aufwärts.

anteater
Leser

Häh? Ismaik hat das Thema Insolvenz letzte Woche aufgebracht. Soll ich Ihnen noch mal einen Artikel dazu heraussuchen?

Eurasburger
Leser

Robert schaff die SMS ab!

anteater
Leser

Und die Zuschauer im Stadion! Die sagen manchmal pöse, pöse Dinge, die Purschen (und Mädels).

Loewen1860
Leser

… und WhatsApp und Telegram usw

Blue Power
Leser

Was ist mit BTX und Fax?

jürgen (jr1860)
Leser

Threema nicht vergessen
… alles geheimnisvoll verschlüsselt

bobby_new
Gast
bobby_new

Threema ist nicht geheimnisvoll verschlüsselt, sondern schickt nur keine Meta-Daten bei Nachrichten mit.

Kein1860Fan
Gast
Kein1860Fan

Nach dem heute die ganze Verschwörungs-Mythologie um Bierofka lauwarm aufgekocht wurde, muss es ja kurz um ein neues Thema für die Verschwörungstheoretiker geben. Ob es dann das Märchen von der Insolvenz ist, was seit Wochen immer wieder versucht wird zu lancieren?

Wie war das noch mit Walter Ulbricht: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Und Wochen später ließ Ulbricht sie dann bauen.

Könnte es sein, dass der Scheich ähnliches vorhat. Erst andere des Frevels bezichtigen, um dann selbst loszuschlagen?

The Kit
Leser

Der alte Postlersozi und der Scheich. Das könnte wieder einen Irrweg ergeben.

Blue Power
Leser

lol lol

anteater
Leser

Traue mich gar nicht, da draufzuklicken (also, auf der eigentlichen Quellseite). Bewerben die einen Besuch bei Sechzig zwischen den „Fronten“?

https://de.webfail.com/dc028af0229?tag=image

Blue Power
Leser

Oh Mann, welche Glamour Löwen will der Hetzblogger in Kooperation mit seinem ehemaligen Brötchengeber der AZ noch aus dem Hut zaubern um dem e.v. weiter mächtig zu schaden. Vielleicht Moderator Fritz von Thurn und Taxis, Moderatorin Isabella Müller-Reinhardt oder vielleicht Schauspieler Götz Otto, gut Götz George geht nicht mehr, vielleicht einen weiteren Kabarettisten wie Ottfried Fischer, oder Volksmusikkönig Stefan Mross, die Band Sportfreunde Stiller oder am Ende gar Snoop Dogg besser gesagt Snoop Lion, weil er bei seinem Konzert in München ein Sechzger Trikot trug.
Die Hetze gegen den e.V. wird nie enden, solange der Hetzblogger sein Trauma aus Wildmoser Zeiten nicht professionell angeht.

Kinglion
Gast
Kinglion

Es bleibt dabei: Es gibt nur einen der den ganzen (Fehl) Interpretation ein Ende setzen könnte (und müsste) und das ist Biero.

tomandcherry
Leser

@Kinglion

Stimmt.

Aber ob dann wirklich „die reine Wahrheit“ auf den „einschlägigen Medien“ veröffentlicht würde?

Durch geschicktes (Um)Formulieren, aus dem Zusammenhang reißen, verkürztes Darstellen, einseitig berichten… könnte es trotzdem den gegenteiligen Effekt haben.

Man sollte den Biero-Rücktritt einfach als das annehmen, was er ist: Unumkehrbar und endgültig.

Dieses Nachgetrete und Herumspekulieren bringt rein gar nichts mehr.

anteater
Leser

Mal davon abgesehen, dass Biero selbst vielleicht auch keinen nüchternen, sachlich objektiven Blick auf die Situation werfen kann. Er selbst steckt ja mittendrin, bzw. steckte.

tomandcherry
Leser

anteater

Vielleicht wurde auch eine „Verschwiegenheitsvereinbarung“ getroffen, als man sich über die sofortige Vertragsauflösung einig war?

Wäre nicht unüblich und durchaus eine mögliche Option in dieser Angelegenheit.

Mir persönlich wäre es ganz recht, wenn man dieses Thema demnächst mal zu einem Abschluss bringen könnte.

Biero ist nicht mehr da, Michael Köllner unser neuer Chef-Trainer, die Welt dreht sich weiter und wir sollten unseren Blick in die Zukunft richten und nicht mehr in der unabänderlichen Vergangenheit verharren.

Aber in einem Verein, in dem man sich heute noch an der Deutschen Meisterschaft 1966 und an den „goldenen Bundesligazeiten“ berauscht, hängt man wohl besonders lange an dieser schönen Erinnerung?

anteater
Leser

Na ja, dass wir uns an die einzige Deutsche Meisterschaft erinnern, das ist doch okay. Ich erinnere mich auch an den ersten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, daran, wie mich in Leipzig die Naziskins umgenietet haben (dafür haben wir gewonnen!) und an den Drittligaaufstieg. Bei letzterem hab ich geheult und der Typ neben mir meinte, „des derf ma heit scho“. Aber an so Dinge erinnert man sich halt mal in einer ruhigen Stunden, vielleicht wenn man gerade niedergeschlagen ist (oder wurde :wink:, nein passiert nicht mehr), wenn man mal in den schönen Erinnerungen schwelgt. Aber eben das: MAL, nicht andauernd und ausschließlich. Da können wir noch was von der DDR lernen, wo es das Credo „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“ gab!

oldschool70
Leser

12.10.1991 im Bruno-Plache-Stadion beim 3:2-Sieg?
Ich erinnere mich, dass es dort zu einem Boykott von Münchner Fans kam, die nicht gleichzeitig auch Freunde der „dritten Halbzeit“ waren.
War deshalb ein ziemlich kurzweiliger Herbsttag für die eher erlebnisorientierten Schlachtenbummler.
Leider sind wir trotz des sportlichen Sieges in Leipzig später über die Relegation abgestiegen. Cheftrainer war übrigens ein gewisser Karsten Wettberg, der nach der Saison von Werner Lorant abgelöst wurde.

anteater
Leser

Ja, genau das Spiel. So kleinlaut hatte ich unsere Fans davor noch nie erlebt. Das war beängstigend. Es gab ja einen leeren Block zwischen den Lok-Faschos und uns, aber über das Gebüsch (der die Tribüne nach hinten begrenzte) sind die Lok-Faschos eben nach und nach in eben diesen leeren Block gewandert. Und wir dann einen Block weiter nach links.

Keine Ahnung, ich war nie ein Freund der Dritten Halbzeit (außer wenn diese sich auf Bierflaschenheben beschränkt) und kann mich daran erinnern, dass da überwiegend Fans dabei waren, die nicht „erlebnisorientiert“ waren. Wir wurden ja sowieso von der Polizei aus dem Stadion eskortiert. Vor dem Spiel muss es schon in der ganzen Stadt gescheppert haben, denn wir sahen da einige Rauchsäulen aufsteigen.

anteater
Leser

Ach, keine Sorge, dann finden bestimmte Leute die nächsten unbelegten Vorwürfe, die dem Präsidium gemacht werden können. Es geht doch nicht um die Sache, es geht darum, ein Präsidium, das die Vorgaben von Finanzexperten umzusetzen versucht, wegzubeissen. Dazu ist jedes Mittel recht, jedes! Auf dass wir endlich so überschuldet sind, dass es zur Insolvenz kommt. Wetten, dass sich die ganzen Hetzer von heute dann wieder sang- und klanglos verkriechenß

Siggi
Leser

Da brauchst Du gar nicht erst wetten. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

tomandcherry
Leser

Und jetzt warten wir alle ganz gespannt auf neue Erkenntnisse der Herren Radenkovic, Grosser, Lorant, Pacult, Winkler…

Da hat mit Sicherheit jeder vor ein, zwei Tagen mit Biero unter vier Augen und ganz vertraulich gesprochen, „wie es wirklich war“ und für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit („fifteen minutes of Fame“) wären die jetzt bereit, „aus dem Nähkästchen zu plaudern“…

Meine Fresse, ist das mittlerweile lächerlich und peinlich, was so manches ehem. „Löwen-Idol“ anstellt, um nochmal in die Schlagzeilen zu kommen.

Wäre besser, sie würden sich zukünftig ein Schweigegelübde auferlegen.

jürgen (jr1860)
Leser

lol wenns nicht so traurig wäre

#OHNE HASAN!