Es ist endlich vollbracht. Der Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. hat sich auf die Wahlvorschläge für die kommende Mitgliederversammlung verständigt. Die Wahl fiel einstimmig auf die aktuellen Amtsinhaber.

Auf der kommenden Mitgliederversammlung werden demnach zur Wahl vorgeschlagen: Robert Reisinger für das Amt des Präsidenten und Hans Sitzberger sowie Heinz Schmidt für die Ämter der Vizepräsidenten.

„Nach vielen Gesprächen und Beratungen in den vergangenen Wochen haben wir diese Entscheidung getroffen. Sie steht für Kontinuität und Verlässlichkeit beim TSV München von 1860 e.V.. Stellvertretend für den gesamten Verwaltungsrat wünsche ich dem aktuellen Präsidium in der kommenden Versammlung eine breite Zustimmung der Mitglieder zur Fortführung ihrer Ämter, damit der beschrittene Weg in Verein und KGaA konsequent weiterverfolgt werden kann“, so der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Sebastian Seeböck.

Die Bekanntgabe kann auf der offiziellen Vereinsseite abgerufen werden:
Nominierung der Kandidaten für das Präsidium durch den Verwaltungsrat

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Benedikt
Gast
Benedikt

Ich verstehe nicht warum nur ein Kandidat vorgeschlagen und als wahloption gestellt wird. Ist das jetzt wirklich demokratisch wenn ich nur einen wählen kann? Also nix gegen Herrn Reisinger der auf alle Fälle einen guten Job macht aber Demokratie ist für mich etwas anderes

United Sixties
Gast
United Sixties

Sponsorenbeschaffer Saki kann man ja ersatzweise den bezahlten
Job als Infront- Vermarktungs-Cheffe anbieten, um sich weiter zu beweisen rolling
Gratulation an den VR für die Entscheidung.
Wird nun spannend, was der Aufsichtsrat KGaA zur Schlichtung
unter den Fanlagern „beiträgt“. Denn sind wir nicht alle Löwen !?

Löwen-Michi
Leser

Meiner Meinung die einzig richtige Entscheidung!
RR ist der richtige Mann als Präsident des e.V.!
Jetzt nur noch bei der MV bestätigen.

Wolli1860
Redakteur

Und jetzt freuen wir uns doch auf ein allseits erheiterndes Statement von Saki. Der nächste Brüller ist vorprogrammiert. Und Gratulation an das aktuelle Präsidium für die Nominierung.

Peter Loewe
Leser

„Nach vielen Gesprächen und Beratungen…“
Haha! Was gab es da viel zu beraten? Vielleicht: Nominieren wir RR+Stvtr jetzt vor oder nach Ostern, am Vormittag oder Nachmittag?

Sorry, das steht zwar alles ordentlich in der Satzung, aber demokratisch ist das dennoch nicht mehr! Erinnert ein wenig an die EU, wo der Kommissionspräsident vorher im stillen Kämmerlein ausgekaschperlt wird.

Sechzga
Leser

1. zur Erinnerung: ein Hep Monatzeder ist einst bei einer Mitgliederversammlung durchgefallen. Der Souverän sind also sehr wohl die Mitglieder.
2. Der Vereinsrat ist u.a auch gewählt worden genau zum Zweck der Bestimmung eines Präsidentschaftskandidaten.

btw: mir geht bei Kommentaren wie deinem immer mal wieder die Galle hoch. Es haben viele in unserem Land nicht verstanden, was u.a repräsentative Demokratie eigentlich bedeutet und schreiben dann von Hinterzimmern und undemokratischen Verhältnissen. Was für ein Humbug.
Das „Volk“ kann zb auch den Bundeskanzler nicht wählen oder gar den Bundespräsidenten, genauso wie bei jeder Aktionärsversammlung man als Aktionär mit seinen Stimmrechten „nur“ den Vorschlag des Aufsichtsrates abnicken oder eben verweigern kann.
Und das hat alles seine guten Gründe, aber undemokratisch ist das auf keinen Fall.

Serkan
Leser

Dass Stimoniaris nach der Geschichte überhaupt noch auf die Idee kommt, er könnte ein Kandidat sein, finde ich schon ein starkes Stück.

Peter Loewe
Leser

Wer weiß ob das stimmt? Boulevardpresse…!

Aber egal, undemokratisch bleibt es auf jeden Fall, egal wer ein möglicher Kandidat sein könnte.

tomandcherry
Leser

Nachdem ich an kein „Gemeinsam“ mehr glaube, dafür umso mehr an „Jetzt erst recht gegeneinander“, wäre es für mich keine negative Überraschung, wenn die Investoren-Seite bzw. deren Vertrauensmann weiterhin für Wirbel sorgen würden.

Im Endeffekt bleibt nach erfolgreicher Bestätigung des amtierenden Präsidenten und seiner beiden Vizes der anderen Gruppierung nur „eine Nadelstichpolitik“, die zwar einerseits vom „Exklusiv-Blogger und inoffiziellem Investoren-Sprecher“ auf’s Äußerste verurteilt wird, wenn – angeblich! – ein e.V.-Vertreter solches Verhalten vorgeschlagen hat.

Andererseits betreibt „er“ doch genau dasselbe Spielchen, das er bei anderen medial so verabscheut.

Der interne Kleinkrieg wird weitergehen, das lässt die HI-Unterstützer-Seite nicht widerspruchslos an sich abprallen.

blau91
Redakteur

Eine gute Nachricht über eine Entscheidung, die gar nicht anders hätte ausfallen dürfen. Jetzt gilt es das Präsidium mit einfacher Mehrheit durch die Mitgliederversammlung zu bestätigen.
An Ruhe glaube ich auch nicht. Nicht einmal dann, wenn ein Mehrheitsbeschluß das aktuelle Präsidium bestätigt hat. Die Investorenseite wird immer Gründe finden, warum der eingeschlagene Weg der falsche ist.
Ich hoffe ich täusche mich. Vielleicht werden die Entscheidungen des obersten Vereinsorgans, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, irgendwann doch von allen Beteiligten in der KGaA respektiert.

Geboren_im_Loewendress
Leser

Wie soll es denn dann weitergehen? Ich kann einiges verstehen auch dass man kleinere Brötchen backen muss. Aber mir fehlt immer noch das echte Konzept dahinter

Alexander Schlegel
Leser

Das ist wirklich lustig: der einzige Partner, der bislang Konzepte vorgelegt hat, wird von den Anhängern des anderen Partners, der diese bisher immer ablehnte ohne eigene Vorschläge zu unterbreiten, als konzeptionslos gebrandmarkt.

Ganz ehrlich: ich würde wirklich von den Kritikern des jetzigen Kurses mal erklärt bekommen, was gegen den wirklich erstklassigen Vorschlag spricht, die U21 und U19 temporär aus der KGaA rauszunehmen um eine zusätzliche Million an Budget für den Profikader zur Verfügung zu haben. Da habe ich bislang noch kein Argument aus dem Eck gehört.

Leon
Gast
Leon

Eigentlich hat das Präsidium einen Vorschlag gemacht… Nämlich die U21 und U19 vorübergehend in der e.V. unterzubringen. Damit könnte ca. 1 Million frei werden und das ist eine Menge an Zusatzmitteln.
Die KGaA muss aber auch selber weitere Sponsoren generieren können und nicht immer auf den Investor warten. Andere Klubs machen es auch. Was wir alle jedoch brauchen, ist etwas Geduld. In der 2. Liga, haben wir immer auf Biegen und Brechen versucht aufzusteigen und außer Spesen ist nix gewesen. Luftschlösser zu bauen, funktioniert eben einfach nicht mehr. Davon gab es genug.

Löwenkopf
Gast
Löwenkopf

Das Block Kasperletheater kann beginnen, Popcorn und los geht’s. Das wird ein Spaß, ich freu mich drauf. Wollte heute eigentlich ins Kino, das lasse ich mir aber sicher nicht entgehen.

Stefan87
Leser

Ich denke auch, dass Saki jetzt erst richtig aufdreht. Mit dem Ziel, dass Reisinger nicht gewählt wird.
Von dem her: ALLE ZUR WAHL!

Serkan
Leser

Wenn er das macht, belegt er nur jeden Vorbehalt, den man ohnehin gegen ihn haben musste.

jürgen (jr1860)
Leser

Ist der Ruf erst ruiniert
lebt es sich ganz ungeniert
lol lol lol lol lol
… sagt meine Mutter immer

A.Stronaut
Leser

Was für ein Schenkelklopfer…

Serkan
Leser

Wurde Zeit diesem entwürdigenden Schauspiel ein Ende zu setzen. Was Stimoniaris sich geleistet hat, geht auf keine Kuhhaut. Ich hätte beim besten Willen nicht gewusst warum ich ihn wählen sollte.

jürgen (jr1860)
Leser

Sehr gut smile

dann ist endlich der vollkommen unnötige „Wahlkampf“ zu Ende und Saki muss nicht mehr in jede Kamera lächeln und Zeitungsberichte rahmen.
Hoffe nur, dass er durch „soziale Einsamkeit“ keinen Schaden erleidet. lol

LNHRT
Leser

Ich fürchte, da könntest Du dich täuschen.
Ich gehe davon aus, dass der Wahlkampf gegen Reisinger jetzt erst so richtig los geht. Saki wird sich weiter in Stellung bringen. Denn sollte Reisinger nicht bestätigt werden, wird er sich sofort wieder melden.

Leon
Gast
Leon

Das denke ich auch … spielen wir das Szenario aber mal durch: Reisinger wird nicht bestätigt. Dann gehen wir einfach aus der MV ohne einen Präsidenten raus bzw. Reisinger bleibt weiterhin „interims“ auf dem Posten? Dann kann ja nicht sofort ein weiterer Kandidat (Saki) präsentiert werden, der einfach nachrückt und für den man bei der gleichen MV abstimmen kann?
Dann müsste doch das Spiel von vorne los gehen. Man kandidiert wieder, es wird gecastet und auf einer außenordentlichen Sitzung wird ein neuer Kandidat vorgestellt. Dieser muss dann nicht Saki sein?!?!?

Ich kenne die Statuten nicht, aber so klingt es für mich einfach logisch.

Wolli1860
Redakteur

Wird lustig, da Saki keine Vizes hat und die beiden (Sitzberger und Schmidt) werden unter ihm nie zur Verfügung stehen.

DonZapata
Leser

Ich nenne seine „Vizes“ die imaginären Sakis.

jürgen (jr1860)
Leser

der Power Tony smile

LNHRT
Leser

Laut Satzung könnte der VR auf der Mitgliederversammlung einen neuen Kandidaten vorschlagen, über den dann abgestimmt wird. Alternativ wäre eine außerordentliche Mitgliederversammlung erforderlich. Sollte Reisinger jedoch nicht bestätigt werden, könnte auch der VR in Zugzwang kommen. Wird noch spannend werden/bleiben.

Leon
Gast
Leon

Dann gilt es, wie jedes Jahr. Man darf sich der Sache nicht sicher sein und meinen „das wird schon“. Man muss zur MV und sicherstellen, dass man seine Stimme abgibt. Schade nur, dass der Verein selber noch keinen Termin genannt hat. Zwar gehen wir alle vom 30.06. aus, aber erst wenn der TSV den Termin veröffentlicht, kann ich meinen Urlaub richtig planen.

peter69
Leser

Ja höchste Zeit ist es geworden .Jetzt heisst es hingehen ,den Präsidenten bestätigen ,hoffentlich nimmt er dann auch an und weiter gehts .Präse du bist unser Mann, ohne Wenn und Aber .

Leon
Gast
Leon

Ja Mann! Gratulation an das jetzige und künftige Präsidium, meine Stimme ist Euch sicher. Es war die richtige Entscheidung. Ich kann nur hoffen, dass jetzt endlich (zumindest bisschen) Ruhe in den Verein einkehrt.

Walter Rädler
Leser

Sorry, bin gegen beide.
Auf schwäbische Hausfrau machen und das Geld vom Möchtegern-Scheich sehr schnell verjubeln, verbunden mit der Ausrede: Wir wären politisch tot gewesen, wenn wir das Geld nicht genommen hätten!, dieses Verhalten ist äußerst diskutabel.
Ruhe haben wir erst, wenn eine der beiden Seiten weg ist, oder nie. Oder wenn beide Seiten weg wären, aber das werden wir nicht erleben.

BlueBerry
Leser

Verjubelt hat es schon der Gorenzel, soviel Zeit muss sein. Richtig ist aber auch, dass man ihn hat gewähren lassen.

Ansonsten, es gibt keine Seite beim eV die Weg sein kann. Da können einzelne Personen gehen, aber der Präsident wird von den Mitgliedern gewählt. Und das wird der sein, der die Meinung der Mitglieder am ehesten repräsentiert. Wie eben heute Reisinger.

Seinen Erfüllungsgehilfen hat Ismaik mit Cassalette bereits gehabt. Das kommt nie wieder, dafür sind wir als Vereinsmitglieder zu sehr sensibilisiert wenn nicht so gar traumatisiert.

Alexander Schlegel
Leser

Und der dritte Weg klappt dann? wink
Wobei die Kritik an Reisingers letztem Interview kann ich auch nachvollziehen. Seine Aussagen erinnerten mich schon stark an die Echternacher Springprozession: erst zwei Schritte vor, dann wieder einen zurück …