Natürlich durfte das Lied „Löwenmut“ nicht fehlen, als die Rockband beim FanTreff 2019 in der Giesinger Schänke spielte. Vor dem Spiel des TSV 1860 München gegen SC Fortuna Köln heizte Tom „Focky“ Fock den Fans mächtig ein und stimmte auf das letzte Heimspiel ein.

Die neue CD der Band: Es gibt nichts zu bereuen (Werbelink)

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Und der Präse mittendrin statt im 5*Hotel.
Das ist der Unterschied.

Friedberger
Leser

Naja der Uhrensohn Griss legt es ihm als „Sponsor Hacker Pschorr verärgern“ aus.

Tami Tes
Redakteur

Friedberger Witz Oder Ernst?
Wenn das ernst ist, dann kann man sich nur an den Kopf fassen.

Friedberger
Leser
griss.png
Tami Tes
Redakteur

Unglaublich. Aber was wundere ich mich. Es wird aus jedem Pups eine Vereins politische Sache gemacht. Traurig

anteater
Leser

Das ist ja so doof, das kann man sich gar nicht ausdenken! Kennt OG den Unterschied zwischen KGaA und e.V.?

anteater
Leser

Uhrensohn? Deshalb tickt der nicht richtig!

TmT
Gast
TmT

Woher kommt dieser Vergleich?

anteater
Leser

Wohl daher, dass Herr Ismaik zuletzt in München auf dem Dach eines solchen gesehen wurde.

Ich für meinen Teil finde es übrigens aucv toll, dass ich die Präsidiumsmitglieder vor dem Spiel in der Tram mit gewöhnlichen Fans wie mir sehe. Oder im Gespräch mit gewöhnlichen Fans. DAS ist für mich Sechzig und war es schon in meiner Jugend, als wir nach dem Spiel an der Geschäftsstelle auf die Spieler gewartet haben und die sich dann teilweise eine halbe Stunde einfach so mit uns unterhalten haben.

Loewen1860
Leser

„mit gewöhnlichen Fans wie mir“

So gewöhnlich bist du a net….🤗

Na, Spaß bei Seite. Lieber a menschliches 1860 als irgendwas aufgesetztes. Mich würd bloß mal interessieren, was in den Fan letztens nach dem Spiel im inneren vorging, als er den RR aufs übelste beschimpft hat? Wir gewinnen, wir halten die Klasse, versuchen einen vernünftigeren Weg einzuschlagen. Ein Argument hatte er ja keins auf Lager.

anteater
Leser

Was soll das denn heißen? Charakterlich speziell sind wir doch alle irgendwie, sonst wären wir Mitläufer bei irgendwas mit weniger Drama und mehr Erfolg.

Mich haben die Umstehenden davon abgehalten, eine Diskussion mit so einem anzufangen, weil solche nicht für Argumente empfänglich seien. Dabei diskutiere ich auch mit AfD-Fans, genauso sinnlos. Der allgemeine Tenor scheint also zu sein, dass in solchen Leuten nicht viel vorgeht. Nur so kann man mot einem stark vereinfachten (und verdrehten) Weltbild dauerhaft „glücklich“ sein.