Gegenüber der Presse äußerte sich das „Team Profifußball“ ganz klar. Man wolle Wahlkampf erst nach der Relegation betreiben. Und es sei auch keine Pressekonferenz, zu der man die Presse eingeladen habe, schreibt die Süddeutsche Zeitung mit durchaus ironischem Unterton. Wahlkampf also erst nach der Relegation? Doch schon jetzt beginnt man wieder, das Stadionthema aufzugreifen. Gastronom Thomas Hirschberger fordert den Ausbau des Grünwalder Stadions auf 30.000 Plätze. „Wenn es die Möglichkeit gibt, dann soll das Grünwalder Stadion ausgebaut werden. Das muss 2018 geklärt werden. Wir verlangen eine finale Erklärung der Stadt, ob das geht oder nicht“, sagte der Münchner Unternehmer gegenüber der Abendzeitung. Und weiter erklärt er: „Ansonsten wollen wir ein Grundstück von der Stadt.“

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swaltl
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Den Herrn Hirschberger möchte ich ganz ehrlich nicht im Verwaltungsrat haben. Nicht nur wegen seiner Wahlkampfparolen. Sondern auch wegen dem, was man über den Herrn im Internet findet:

Er hat zwei Restaurant-Ketten gegründet (Sausalitos und Hans im Glück). Seine Anteile von Sausalitos hat er im Oktober verkauft. Inzwischen wird er vom neuen Eigentümer, der schon davor Teilhaber war, auf mehr als eine Million Euro Schadensersatz verklagt, weil er schon seit Jahren Mitarbeiter von Sausalitos für sein neues Unternehmen angeworben hat.
Bei Hans im Glück hat er mittlerweile auch ganz massiv Ärger. Dort hat ihm vor eineinhalb Jahren sein größter Franchisenehmer gekündigt, der ca. ein Drittel der Läden betrieben hat. Mittlerweile läuft immer noch der Prozess von Hirschberger gegen ihn. Hirschberger fordert etwa 10 Millionen Schadensersatz. Sein Franchisenehmer hat mittlerweile eine Konkurrenz zu Hans im Glück aufgebaut. Jedoch versucht Hirschberger seit mittlerweile fast drei Jahren, ihn dabei zu sabotieren. Andauernd führt er Prozesse gegen ihn, in denen er Schadensersatz fordert.

Da stellt sich die Frage, ob wir solche Leute im Verwaltungsrat haben wollen. Wenn er gewählt wird kann der e. V. gleich mal seine Rechtsabteilung deutlich aufstocken.

tomandcherry
Leser

@ Sebastian:

Vielleicht solidarisiert sich der Kiermaier mit ihm? wink

Im Ernst: Der Typ (Hirschberger) ist doch in der Vergangenheit schon das ein oder andere mal aufgefallen, als es um die Verteilung irgendwelcher Posten ging?

Jetzt probiert er’s eben über das „Team Profifußball“, vielleicht hat er diesmal mehr Glück? Bei dem von Dir geschilderten Background wird er ganz sicher jede Menge Unterstützer, sprich: Wähler, finden, die ihn auf einen verantwortungsvollen VR-Posten setzen. wink

swaltl
Leser

Hirschberger versucht es wohl immer wieder. Das alleine ist ja noch positiv, dass er sich zur Verfügung stellt. Aber anscheinend hatte er schon früher keine Chance, in ein Amt zu kommen. Mit jedem Mal, wo er es nicht schafft, werden seine Chancen geringer. Ich glaube ja, dass er auch dieses Mal scheitert.

Wenn allerdings er und Kirmaier zusammen in den Verwaltungsrat gewählt werden würden, dann gäbe es wahrscheinlich gar nicht genug Anwälte auf der Welt, um alle Klagen der zwei abzuarbeiten.
Und wenn er nicht gewählt wird kann er ja dann mit Kirmaier zusammen dagegen klagen.

DonZapata
Leser

Er will alle Fans „bedienen“.
Zum einen will er den Schulterschluss mit Herrn Ismaik. Das macht alle glücklich, die „pro Investor“ sind.
Gleichzeitig will er die, über die hunderttausendste Stadiondiskussion abholen, die mit der jetzigen Situation zufrieden sind.
Das ist ein populistischer Spagat.
Und Herr Reiter zittert sicher schon auf Grund der klaren Ansagen von Herrn Hirschberger.
Aber er kann ja einen Teil des Hans im Glück-Stadions München-Giesing zahlen, die Geschäfte laufen. Für 50 Mio. Zuschmiss kriegt er auch die Namensreche. Freue mich schon auf die geilen Burger in neuen Stadion!

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Den guten Mann kann man nicht ernst nehmen.
Wer sich öffentlich so ungeschickt verhält und rhetorisch auf unterstem Niveau agiert ist untragbar für den TSV.
Die Zeit der Egomanen und Lautsprecher ist vorbei.
Diese Äußerungen sind zum fremdschämen und es tut mir für 1860 leid damit öffentlich in Verbindung gebracht zu werden.

Landshuter Löwe
Leser

Einschleimereri … widerlich.

Sechzig_Ist_Kult
Redakteur

Gastronom Thomas Hirschberger fordert den Ausbau des Grünwalder Stadions auf 30.000 Plätze. “Wenn es die Möglichkeit gibt, dann soll das Grünwalder Stadion ausgebaut werden. Das muss 2018 geklärt werden. Wir verlangen eine finale Erklärung der Stadt, ob das geht oder nicht”

Hammer Wortwahl… Da wird Dieter Reiter ganz bestimmt begeistert sein und schon morgen höchstselbst mit dem Spaten in der Hand zum Umbau anrücken… wink Ernsthaft, hoffe ja auch auf baldige Klarheit in der Stadionfrage, aber auch hier halte ich die Politik der ruhigen Hand unserer Verantwortlichen für wesentlich zielführender.

Auch für mich ist das nicht mehr als Wahlkampf, ein ziemlich unglücklicher noch dazu.

Konterhoibe
Leser

Vorallem wird er Reiter mit solchen Aussagen höchstens vor den Kopf stoßen.

Ich würde auch gerne Wissen ob man das GWS ausbauen kann oder nicht. Aber mit solchen Aussagen macht man sich sicher keine Freunde bei der Stadt – das ist einfach nur dämlich.

jürgen (jr1860)
Leser

Rein prinzipiell hat er ja Recht, aber in dem Ton ist das leider nicht zielführend und extrem populistisch…

Da ist eher die Politik der kleinen Schritte angesagt, wenn wir Löwen weiter brav sind. Jetzt 12.500, nächste Saison 15.000, dann vielleicht 18.600 smile
Hab letztens irgendwo gelesen dass rein baurechtlich(?) noch 21.000 möglich wären. Vielleicht ist ja irgendwann ein Ausbau auf ~25.000 möglich, was in meinen Augen vollkommen ausreichen würde….

„““Traummodus aus „““

Jetzt erstmal Meister werden und die RElegation schaffen

ELiL
Jürgen

Sechzig_Ist_Kult
Redakteur

Ne wirkliche Alternative zur „Scheibchentaktik wird’s wohl in München kaum geben, da bin ich schon bei Dir. Nur sollten wir tatsächlich in Liga 2 aufsteigen, bedarf es irgendwann doch mal eines größeren Umbaus. Ohne Vollüberdachung geht’s dann einfach nimmer. Gibt sicherlich ne vorübergehende Ausnahmegenehmigung, aber auf Dauer wird das nicht funzen. Genauso bräuchte man langfristig, um vernünftig wirtschaften zu können, wohl auf jeden Fall eine neue Haupttribüne. Aber auch das klappt sicher eher mit dem ruhigen und sachlichen Kurs unserer Verantwortlichen als mit solchen – wenig weitsichtigen – Phrasen und Forderungen…

So, muss mich jetzt ausklinken, es steht wichtigeres an… Unser Auswärtsspiel in Ingolstadt! wink Auf die Löwen und drei Punkte heut Abend!

Buergermeister
Leser

Denke der Zug GWS ist schon länger abgefahren man sollte sich mit Alternativen beschäftigen.

„Doch bei einer Rückkehr in die 2. Bundesliga seien derart umfangreiche bauliche Maßnahmen nötig, dass es ausgeschlossen sei, diese zu realisieren“

Sechzig_Ist_Kult
Redakteur

Ich kann Deine Haltung nach den bisherigen Äußerungen der Stadt zu diesem Thema durchaus nachvollziehen. Dennoch teile ich diese Meinung nicht, auch wenn ich natürlich ebenfalls nur mutmaßen kann – selbstredend!

Einerseits denke ich, dass die Politik ganz allgemein extrem schnelllebig sein kann. Nicht alles was heute gilt, muss zwangsläufig auch morgen noch Bestand haben. Gerade natürlich, wenn es um Wähler-Stimmen geht. Und soooo wenige Löwenfans gibt’s ja in München nun auch wieder nicht, munkelt man zumindest. wink Und dass das GWS eine irrsinnig hohe Popularität bei uns Blauen genießt, muss wohl kaum erwähnt werden…

Andererseits denk‘ ich schon, dass der Stadt nicht verborgen bleibt, welch eine immense Bedeutung das Sechzgerstadion für unseren Verein und seine Fankultur hat! Geh halt durchaus doch davon aus, dass der Druck auf die Stadt, je näher wir der zweiten Liga kommen, sukzessive steigen wird, doch früher oder später aktiv zu werden. Durchaus auch seitens der Fans. Und dass die Stadt am Ende tatsächlich den „Totengräber“ spielt glaube ich dann doch nicht. An der Stelle kann man eigentlich nur nochmal anmerken, dass es zum Grünwalder keine wirklich ernstzunehmende Alternative gibt. Das Thema AA ist wohl durch (u.a. aufgrund der Kosten auch gut so), ein Neubau (zumindest in der aktuellen Konstellation) nicht zu finanzieren und das Olympiastadion genügt mangels Vollüberdachung genauso wenig den DFL-Auflagen wie das GWS. Und das ausschließliche Öffnen der überdachten Gegengerade wär‘ aus meiner Sicht eine Katastrophe und würde uns auch finanziell wahrscheinlich nur noch tiefer in die Misere ziehen. Logen wird es im Oly halt auch niemals geben… Und ich möchte nicht wissen, was uns eine solche Lösung an Fan-Zuspruch, Identität (Ziel: starke, einzigartige Marke!) und Heimvorteil kostet. Ist für mich maximal ne Übergangslösung und selbst das sehe ich, aufgrund der verhältnismäßig hohen Kosten (z.B Rasenheizung, Betriebstechnik), die selbst dafür anfielen, eher problematisch.

Ein weiterer Aspekt, der meiner Meinung nach zumindest für einen Ausbau sprechen könnte, ist, dass bereits durch die Sanierung aller Blöcke in der West mehr getan wurde als es für das Erreichen der 15.000 zur neuen Saison nötig wär. Deshalb stehen halt alle Fans dort ausgesprochen locker… Auf Block J (zumindest oben) hätte man z.B. gut und gerne verzichten können. Warum also dieser Aufwand?

Weiterhin finde ich, dass ein Neubau mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erheblich teurer käme als ein Umbau des Sechzgerstadions. Paradebeispiel für einen Neubau ist für mich die Augsburger Impuls-Arena mit Gesamtkosten i.H.v. etwa 52,1 Mio Euro in der aktuellen Baustufe mit einer Kapazität von ca. 30.000 (https://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/ImpulsArena). Paradebeispiel für einen Umbau der aktuelle Ausbau des Böllenfalltors in Darmstadt. Sowohl hinsichtlich der Stadiongröße als auch der Maßnahmen durchaus vergleichbar mit den Anforderungen an ein saniertes/umgebautes Sechzgerstadion. Kostenpunkt hier „nur“ etwa 28 Mio. (https://www.hessenschau.de/sport/fussball/darmstadt-98/stadionumbau-in-darmstadt-kostet-285-millionen-euro,stadionumbau-darmstadt-100.html) Zudem könnte man bei einem Umbau des Sechzgerstadions die Kosten scheibchenweise aufteilen. Dem Steuerzahler sicherlich besser vermittelbar als 50 Mio auf einen Schlag…

Ist, wenn die Stadionlösung zusammen mit der Stadt getroffen werden sollte (in der aktuellen Konstellation mit unserem Investor geht’s anders ja wohl auch kaum), ein nicht zu vernachlässigender Aspekt. Oly klammere ich hier mal aus, weil ein zur Hälfte genutztes Oly für mich einfach keine Alternative ist, weder wirtschaftlich noch aus Fan-Perspektive. Und eine Vollüberdachung für’s Oly ist aus meiner Sicht weder denkbar noch – falls es wider Erwarten doch möglich wäre – kostengünstig.

Natürlich sehe ich schon auch die Problembereiche, nur denke ich, könnte man die schon irgendwie lösen:

Lärmschutz: Hier würde die ohnehin benötigte Vollüberdachung für den höheren Profifußball sicherlich Abhilfe schaffen.

Verkehrsthematik: Ich denke, die Kombitickets (Stadion + MVV) funktionieren bislang außerordentlich gut. Damit kann man das Problem zudem deutlich eindämmen. Öffentlich ist es ja eh überragend angebunden. Größeres Verkehrschaos blieb bislang offensichtlich jedenfalls aus (oder?).

Sicherheit: Zumindest im Stadion sehe ich hier eigentlich überhaupt keine Probleme. Die Blöcke sind ja viel besser voneinander abgegrenzt als z.B. in der AA. Außerhalb des Stadions schwer vorherzusagen, beispielsweise in St. Pauli oder Bremen (in der Stadt, bzw. zum. im Wohngebiet funktioniert’s auf jeden Fall. Ggf. könnte man die Gästefans auch mit Shuttlebussen vom/zum HBF transportieren. Ich meine, das klappt schon irgendwie, hat es ja früher auch…

Neue Baugenehmigung(en): Vermutlich der heikelste Punkt, vor allem weil da – meine ich zumindest – die Interessen der Anwohner dranhängen und diese heutzutage schon einen nicht zu vernachlässigenden rechtlichen Einfluss haben. Deren Akzeptanz wird sicherlich entscheidend von den o.g. Aspekten sowie vom Verhalten der Fans beeinflusst. Bislang läuft ja alles ganz gut und das GWS beginnt sich allmählich wieder „einzugrooven“. Von nennenswerten Beschwerden hätte ich bislang jedenfalls rein gar nicht gehört. Nicht zu vergessen, dass Kneipen, Geschäfte und Co. natürlich auch ganz massiv von den Spielen in Giesing profitieren.

Kosten: Tja, schwierig. Sind da wohl auf die Unterstützung der Stadt angewiesen. Also muss (Stand jetzt) eine gemeinsame Lösung her. Kann sich natürlich ändern, sollte Ismaik doch irgendwann verkaufen. In diesem Fall rechne ich aber ehrlich gesagt auch eher mit einem Neubau… Nur, ob Ismaik verkauft oder nicht und falls ja, wann er dies tut, kann wohl wirklich niemand gesichert vorhersagen und das macht die Sache halt umso schwieriger.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass letztlich alle im Verein bzw. in der KGaA an einem Strang ziehen. Solange wir (v.a. aufgrund der unklaren Investoren-Situation) selbst nicht wissen, wo wir zukünftig (v.a. auch dauerhaft) spielen wollen, wird sich die Stadt verständlicherwiese davor hüten, das GWS umfangreich/komplett zu umzubauen. Man stelle sich vor, die Stadt steckt da für uns Millionen rein und zwei Monate später verkauft Ismaik an Mey und der baut uns darauf ein neues Stadion…

Meine Hoffnung wäre ja immer noch, dass wir – ähnlich wie in Darmstadt – das Stadion per Erbpacht langfristig von der Stadt übernehmen und dann gemeinsam mit der Stadt den Umbau angehen. Darmstadt beispielsweise zahlt künftig wohl etwa 90.000 Euro pro Jahr Erbpacht an die Stadt. Durchaus akzeptabel, finde ich. Dafür finanziert die Stadt große Teile des Stadionumbaus und kommt auch für vorübergehende Einnahmeminderungen während der Umbauphase auf. [Die kleinen Roten bzw. die roten Damen könnten sicherlich auch in ihr Campus oder zur Not in die AA umsiedeln…]

Abschließend noch: Wenn ich das richtig verstanden habe, läuft ja der Einsatz für das GWS seitens unserer Verantwortlichen derzeit auch noch nicht auf vollen Touren, sondern soll dann beim Aufstieg in die 3. Liga fokussiert werden. Das heißt, da geht es es ja erst noch in die wirklich heiße Phase. Nicht umsonst waren die letzten Aussagen der Stadt m.M.n. auch, dass das Grünwalder NACH JETZIGEM STAND nicht für die Zweite Liga ausgebaut werden könne… Ok, zumindest meine Interpretation.

Sorry, dass es etwas länger wurde, wollte meine Meinung, warum ich eine Sanierung des GWS längst nicht für ausgeschlossen halte, eben umfangreich schildern. Alles unter 25.000 wird uns auf lange Sicht aber nicht weiterbringen. Das ist für mich schlussendlich auch die Mindestkapazität, die langfristig unbedingt notwendig ist.

Wie auch immer, für Liga 4 bzw. 3 ist das GWS eine gute und sinnvolle Lösung. Ob es zukünftig auch wieder für mehr reichen wird, wird sich hoffentlich (wenn der Aufstieg denn klappt) schon ab nächster Saison allmählich herauskristallisieren.

Da man mit sicherlich (wie jetzt Darmstadt) eine vorübergehende Ausnahmegenehmigung für die (etwaige) Umbauphase erhält, sehe ich da momentan auch keinen Grund, JETZT schon in Panik zu verfallen. Stand jetzt ist halt immer noch die RL Realität. Trotzdem, je eher wir Klarheit haben, umso besser isses natürlich. Nur ist das halt alles auch nicht so einfach. Ich halte das aktuelle, sehr besonnene Vorgehen unserer Verantwortlichen insgesamt für vollkommen richtig. Ab dem Erreichen der dritten Liga sollten die Anstrengungen dann meiner Meinung nach aber auf jeden Fall tatsächlich nochmals an Fahrt aufnehmen. Und dann schaun mer, was dabei rumkommt… wink

Konterhoibe
Leser

Ich will von der Stadt auch nen Privatparkplatz am Marienplatz – krieg ich auch nicht.

Sorry, aber das ist Populismus vom feinsten von diesem Herrn. Solche Dampfplauderer hatten wir schon genug, absolut Unwählbar.

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