Andrew Livingston ist Nachfolger von Peter Cassalette im Aufsichtsrat der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Der Anwalt arbeitet bei der Marya Group, der Unternehmensgruppe von Hasan Ismaik in Abu Dhabi. Dort ist er „Legal Director“ und für rechtliche Fragen zuständig. Auch in Fragen des TSV 1860 München hat er Ismaik immer wieder beraten. Jura hat er in der University of the West of England studiert. Die im Norden von Bristol gelegene Universität gehört zu den beliebtesten Universitäten in Großbritannien.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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United Sixties
Gast
United Sixties

Livingstone berät bereits seit mindestens 6 Jahren HI rechtlich in den KGaA-Verhandlungen und hat wohl auch am Kooperationsvertrag mitgewirkt.
Noch Fragen oder Erwartungen ?

peter69
Gast
peter69

Ja so ein Fussballsachverständiger hat uns gefehlt .Endlich ist er da :lol

Loewen1860
Leser

Der H.I. wird es nie kapieren, dass wir zwar (immer noch) International bekannt sind aber deshalb kein internationaler sondern die Löwen aus Minga sind! Darum ist er, war er und wird er niemals als Fan und Sponsor auftreten. Die Personalie klingt sehr nach – jetz ziag i a’s letzte Tröpferl raus…. Für was braucht er sonst an Anwalt da drin!

SechzgeMax
Leser

Wieso so viel Werbeflächen im Kommentarbereich? Stört beim Lesen…

blau91
Redakteur

Frage, bist du Mitglied im Löwenmagazin? Wäre das nämlich jeder, der hier die Artikel ließt, müsste wahrscheinlich keine Werbung geschaltet werden. Also, einfach Mitglied werden. Und wenn du ein solches schon bist, dann werbe doch weitere Interessenten an. Das LöMa und deren Leser würden sich sicherlich freuen.

SechzgeMax
Leser

Bin Mitglied und habe monatelang für Löwenmagazin Artikel geschrieben grin

Bine1860
Leser

Definiere so viele! Ich sehe 2 auf der ganzen Seite..

anteater
Leser

Websitehosting ist wahrscheinlich nicht umsonst.

Bluemuckl
Leser

Ist das ein Scheidungsanwalt? Geht jetzt alles ganz schnell?

bluwe
Leser

freilich gehts schnell, wir haben doch eine gesetzliche Zugewinn- ähh Verlustgemeinschaft… wink

DonZapata
Leser

Pikant!

Bluemuckl
Leser

😂

Serkan
Leser

Schade, dass HI es verpasst, ein Mitglied des Team Profifußball einzubeziehen. Das hätte ich sehr gut gefunden. Den angestellten Hausanwalt zu berufen, ist einfallslos.

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ Serkan

„Den angestellten Hausanwalt zu berufen, ist einfallslos.“

Aber konsequent.

Mich überrascht die Personalie nicht wirklich, obwohl mir der Name Andrew Livingston bis heute Vormittag noch überhaupt nicht geläufig war.

Dass der „größte Löwen-Fan aller Zeiten“ jedoch einen Juristen entsendet, spricht eigentlich schon wieder Bände.

Im Endeffekt verstärkt er dadurch meinen persönlichen Eindruck, dass es „ihm“ gar nicht mehr um ein „Gemeinsam“ geht.

Eher, dass die Fronten dadurch weiter verhärtet werden könnten und man sich demnächst zu den Sitzungen beiderseits mit juristischer Unterstützung treffen wird.

Da kommt dann ganz bestimmt eine vertrauensvolle und entspannte Atmosphäre heraus, in der zukunftsträchtige und nachhaltige Entscheidungen im Sinne eines gedeihlichen Miteinanders getroffen werden.

Eurasburger
Leser

Dann schauen wir doch mal, wie lange es der Herr Livinngston macht. Er hat eigentlich gute Voraussetzungen, da er unseren Hasan und sein Geschäftsgebaren schon aus der Marya kennt…..

Tami Tes
Redakteur

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es wird nicht einfacher. Ich habe mir jemanden gewünscht, der eher vermitteln kann, der Löwe ist (wie z.b. Hirschberger) …

Kai aus der Kiste
Leser

Stimmt, und genau da sieht man das Standing vom „Team Profifussball“ aus der letzten MV beim Mehrheitsgesellschafter. Mehr als ein Pfeiffen im Wald war es nicht…

Eurasburger
Leser

Bin sehr froh, dass sich nicht noch ein Löwe als Lakai von Ismaik verbrennt.

Rolandoz
Leser

War klar dass sich Ismaik wieder einen holt der weder Ahnung von Fussball noch von Sechzig und Deutschland im Allgemeinen hat.
Warum holt er sich nicht mal wen, der sich mit Fussball auskennt?
Er sagt ja immer, dass er nur das Beste für Sechzig will.
Da wäre ein Ex-Spieler der es nicht mit ansehen kann dass wir in der dritten Liga sind doch ideal

Löwe
Leser

Und warum schickt der e.V. mit Seeböck ein Mitglied der Boxabteilung in den Aufsichtsrat? Hätten auch jemand schicken können, der wenigstens ein Bisschen Ahnung von Fußball…

anteater
Leser

Falls Herr Power auftaucht…

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ anteater

*Grins*

Serkan
Leser

Ich glaub du verstehst da was falsch. Im Aufsichtsrat werden keine neuen Spieler, keine Trainingsinhalte und auch nicht die Aufstellung diskutiert. Was den Fußball anbelangt, heißen die Macher beim TSV Gorenzel, Bierofka und für den Nachwuchsbereich Märkle. Alles Personalien, der beide Gesellschafter zugestimmt haben. In der Frage herrscht Einigkeit.

Löwe
Leser

Meine Antwort bezog sich auf die Forderung von Rolandoz nach einem mit sportlicher Kompetenz.

Mir ist aber auch klar, dass Ismaik so oder so kritisiert wird, egal wen er in den Aufsichtsrat schickt.

– Ein Anwalt: Wahrscheinlich geht’s ihm gar nicht mehr um Sechzig. Zudem wäre einer besser gewesen, der Sechzig kennt. Vielleicht mit sportlicher Ahnung
– Einer vom Team Profifußball: Wieder wird ein Löwenmitglied verheizt
– Ein Ex-Funktionär oder Ex-Spieler: Weiß er überhaupft für was der AR da ist. Da gehts nicht ums Sportliche
– u.s.w.

Auf e.V.-Seite ist es dagegen egal, wer geschickt wird. Die Entscheidung wird hier immer verteidigt und für super befunden. Sagte nicht Herr Seeböck vor der Wahl, dass es ihm einzig um den e.V. geht und nicht um die KGaA? Außerdem wurden andere Kandidaten immer wieder diskrediert, dass sie wohl nicht wüssten was der VR macht, sobald sie in einem Satz die KGaA bei der Bewerbung erwähnten.

Mir wäre ein fairer und differnzierterer Umgang lieber. Nicht alles was die e.V.-Seite (zu der ich mich als Mitglied auch zähle) ist super. Und nicht alles was HI macht ist schlecht!

Konterhoibe
Leser

Was macht HI denn gut?

Löwe
Leser

Bis 2016 sehr viel. Er investierte als kein anderer mehr Geld geben wollte. Er glich Defizite aus, die nicht er verschuldet hatte. Er gab Geld obwohl er es wohl nie wieder sehen wird. Die Genussscheine 2018 waren auch richtig. Sonst wären wir in der 3. Liga nicht konkurrenzfähig.

Das Investment wird aber leider nie erfolgreich sein, da beide Gesellschafter den jeweils anderen nicht auf Augenhöhe akzeptieren.

Brandl Tom
Leser

Deine Argumente pro Ismaik sind nachvollziehbar und ich könnte Deine Sichtweise auch verstehen, wenn es nicht den Schwarzen Freitag geben würde. Ismaik hat uns ohne mit der Wimper zu zucken in die Regionalliga rauschen ließ. Dieser verursachte Kollateralschaden in Sachen Miteinander ist irreparabel.

Löwe
Leser

Ich hab auch kein Vertrauen in HI. Versuche es aber sachlich zu sehen.

Im Nachhinein war der Schwarze Freitag sogar gut. Sonst hätten wir 3. Liga in der AA gespielt.
So kam es zu einer Regionalligasaison mit einem sehr schönen und positivem Ende auf Giesings Höhen.

In der 3. Liga hätten wir überhaupt keine geeignete Mannschaft gehabt und keinen Trainer mit Lizenz. Bierofka wäre auch weg gewesen weil er wohl kaum die 2. in der Bayernliga trainiert hätte.

Konterhoibe
Leser

Das einzig gute am Schwarzen Freitag war, das Ismaik seitdem weniger tun kann und man endlich 50+1 Knallhart nutzt. Seit Ismaik keinen direkten Einfluss mehr auf das Tagesgeschäft hat weil alle seine Handlanger aussortiert wurden (Casallette, Power etc.) geht es Sportlich und teils sogar Wirtschaftlich voran weil man sich darauf besinnt nicht mehr auszugeben als man hat. Es kommen immer wieder nur Wilde dinge rum weil jemand wie Saki den Mund nicht halten kann und Dinge verspricht die er nicht entscheiden kann. Ismaik hat schon wieder sein Wort gebrochen und Genussscheine nicht umgewandelt (es sein denn ich hätte da was verpasst) und trotzdem argumentieren Leute noch das man doch mit Ismaik zusammen arbeiten soll. Warum? HI tut nicht´s als das er uns weiter in die Tonne treten will, nichts anderes.

jürgen (jr1860)
Leser

sehr treffend formuliert smile

jürgen (jr1860)
Leser

sehe ich auch so

Wegen dem „schwarzen Freitag“ ist jedes Vertrauen in HI verloren gegangen; für mich ist da keine „vertrauensvolle“ Zusammenarbeit mehr möglich.

Bei einem Investment investiert man etwas in der Hoffnung (vielleicht) irgendwann mal was zurückzubekommen;
HI ist allerhöchstens ein Kreditgeber der nicht so auf Sicherheiten geachtet hat.

anteater
Leser

„Das Investment wird aber leider nie erfolgreich sein“

Inwiefern? Profite sind im Profifußball für Investoren sowieso nicht zu erzielen.

Löwe
Leser

Es gibt schon einige Investoren, die im Profifußball Gewinne erzielen. Wenn RedBull den RB Leipzig verkaufen würde hätten sie Gewinn. Das gleiche wenn zB Audi die Anteile bei den Roten verkaufen würde. Auch einige Investoren im Ausland haben Clubs wieder mit Gewinn veräußert.

anteater
Leser

Bedenkt man, wie viel RB investieren musste, um dahin zu kommen, wo sie stehen, dann bezweifle ich, dass sie nennenswerten Gewinn erzielen würden, verkauften sie jetzt.

Okay, ein Typ hatte bei Portsmouth Gewinn gemacht. Dafür haben die sich dann drei Divisionen tiefer wiedergefunden, wenn ich mich nicht irre.

Ja, man kann Glück haben und jemand kauft einem sein Spekulationsobjekt für mehr als die laufenden Kosten über die Jahre plus ursprünglicher Kaufpreis ab. Die Beispiele, wo das so geklappt hat, die wüsste ich dann doch gerne.

Also, klar. In England sind die Clubs seit jeher (!) in Privatbesitz, dort gab es nie mietgliederbasierte Vereine wie bei uns. Dass da der ein oder andere ursprüngliche (letzte) Besitzer mit Gewinn an irgendeinen Superreichen verkaufen konnte, geschenkt. Was müsste denn heute für Man City, Chelsea, Arsenal, etc. bezahlt werden, damit die derzeitigen Besitzer einen Gewinn erzielen würden? Das geht in die Milliarden! Klar, es gibt Leute, die so viel Geld haben und denen auch entsprechend langweilig ist, aber viele sind das nicht. Und jene, die das können, die suchen ihr Glück eher dort, wo Clubs seit jeher in Privatbesitz sind.

Rolandoz
Gast
Rolandoz

Mir ist schon klar, was der Aufsichtsrat für eine Funktion hat.
Es muss auch nicht unbedingt ein Ex-Spieler sein.
Ein Ex-Funktionär halt der vom sportlichen und betriebswirtschaftlichen Ahnung hat…
Reiner Callmund ist zwar ein blödes Beispiel aber von seinem bisherigen Werdegang würde er passen
Aber warum sind wir trotz Investor in der Regionalliga gelandet und Leipzig u d Hoffenheim sind in der BuLi?
Weil da der Investor gesagt hat „ich habe keine Ahnung von Fussball aber Geld. Also bezahle und vertraue ich jemanden der Ahnung hat“
Es könnte zu einer harmonischeren Partnerschaft beitragen wenn Ismaik nicht nur von eV-Seite als ahnungslos hingestellt wird, sondern auch von seinem Statthalter hört, dass es so wie es sich Ismaik vorstellt nicht funktioniert.

Serkan
Leser

Aber warum sind wir trotz Investor in der Regionalliga gelandet und Leipzig u d Hoffenheim sind in der BuLi?

Das zu beantworten ist nicht sehr schwer. Man muss nur genau hinschauen. Einen Club samt Infrastruktur aus dem Boden zu stampfen und Kader zusammenzustellen, die in wenigen Jahren von der Oberliga in die Bundesliga durchmarschieren, hat seinen Preis. Hopp soll laut Presseberichten zwischen 350 und 500 Mio in seinen Laden gesteckt haben. Leipzig ist Marketing für eine Firma. Der Klub schreibt in seinem Jahresbericht 2016 unter „Chancen- und Risikobericht“: „Liquiditätsengpässe sind nicht ersichtlich und aufgrund der Sponsoringvereinbarung mit dem Hauptsponsor nicht zu befürchten.“

Ismaik betreibt was völlig anderes. Er ist kein Investor und kein Sponsor, sondern Kreditgeber. Abgesehen vom Kaufpreis in Höhe von 18 Mio (?) 2011 hat er ausschließlich verzinste Kredite an 1860 gegeben. Auch die in Genussscheine gewandelten Kredite sind weiterhin verzinst. Das lässt sich in der veröffentlichten Bilanz gut nachlesen. Schreibt aber keiner in der Presse. Dass der Verein sagt, das geht so nicht weiter, leuchtet mir ein.

Dazu kommen unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen. Ismaik hat mit seinem Ego ein unfassbares Talent dafür, falschen Leuten auf den Leim zu gehen und auf der anderen Seite Menschen als „Feinde“ zu identifizieren, die es gar nicht sind. Dafür genügt es schon ihm zu widersprechen.

Der letzte Statthalter, von dem Ismaik hören musste, dass seine Pläne nicht funktionieren, war sein Cousin Basha. Dessen Schicksal ist bekannt. Er wurde gefeuert. Andere Vertraute haben von sich aus das Handtuch geworfen.

BlueBerry
Leser

Seinem Umgang mit seinen „Vertrauten“ zu schließen denke ich, dass ISmaik so etwas nicht gerne hört. Egal von wem.

Eurasburger
Leser

Basti ist Mitglied bei den Fußballern und bei den Boxern. Ausserdem ist er als VR Vorsitzender gesetzt.

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ Rolandoz

Ich stimme insofern mit Dir überein, dass Deine ersten drei Sätze absolut zutreffend sind.

Ob jedoch Ex-Spieler in jedem Fall die richtige, erfolgversprechende Lösung für Kompetenz an der richtigen Stelle sind, würde ich nicht so pauschal behaupten.

Nur weil Einer mal die Schuhe für 60 geschnürt und das Trikot mit dem Löwen drauf getragen hat, stellt er nach meiner bescheidenen Meinung nicht automatisch Kompetenz in persona dar.

Es gibt ehem. Aktive, die durchaus in solchen Jobs eine gute Figur abgeben, z.B. Michael Zorc beim BVB.

Aber welcher ehem. 60er-Spieler würde Dir jetzt ad hoc als „Kompetenz“ für Führungsaufgaben beim TSV 1860 München einfallen?

Banana Joe
Leser

Peter Grosser! Hat seinen Schnabel immer offen, weiß alles, ist brandaktuell informiert und kann gut mit diversen Schmierfinken!

(Ironie off)

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ Banana Joe

Stimmt – dass ich nicht selbst darauf gekommen bin… (*Hand vor die Stirn klatsch*) wink

jürgen (jr1860)
Leser

da fallen mir noch Lorant und Wettberg ein wink

tomandcherry
Gast
tomandcherry

@ jürgen (jr1860)

Jetzt wird’s langsam albern… wink

Aber nochmal ernsthaft:

Grundsätzlich bin ich überhaupt kein Fan von „Ein ehem. Spieler muss (!) in’s Tagesgeschäft bzw. in eine verantwortungsvolle Position eingebunden werden.“-Aufforderungen.

Wenn der ehem. Spieler durch seinen Werdegang nach der sportlichen Karriere seine Befähigung nachweisen kann, sollte man durchaus einen Gedanken daran verschwenden, ob es eine adäquate Aufgabenstellung für ihn geben könnte.

Nur ein „Wieso sind die beim e.V. so deppert und holen den XY nicht als… zu 60?“ ist vollkommen unsinniges populistisches Geschwätz.

Meistens von Leuten, die sowieso an Allem und Jedem etwas auszusetzen haben, der irgendeine Funktion im e.V. bekleidet.

anteater
Leser

Nur welcher Ex-Spieler weist durch seinen beruflichen Werdegang jenseits des Fußballs eine Befähigung auf? Lorant? Wettberg? Winkler? Eher nicht, oder?

DonZapata
Leser

Lauth.

Konterhoibe
Leser

Das will dem Benny doch keiner antun oder?

Chemieloewe
Leser

Benni Lauth auf der e.V.-Seite einbinden wäre super, wie manch anderer Ehemaliger, der Intelligenz, Löwenherz u. Fähigkeiten mitbringt….siehe Schwabl…! Ismaik hat einfach nur noch Angst, deshalb ein Jurist u. will sich über die juristische Front weiter mit dem e.V. anlegen, weil er merkt, daß er mit dem neuen Kurs des e.V. u. von der Mehrheit der Mitglieder u. Fans immer mehr abgemeldet u. abgelehnt wird u. der e.V. eben doch dauerhaft u. kontinuierlich diesen Kurs weiterführt, nicht vor Ismaik einknickt u. keine neuen Darlehen u. Genußscheine von ihm akzeptieren will. Da hat sich HI was anderes erhofft, aber gründlich verrechnet! Nun will er sich mit unserem e.V. wahrscheinlich juristisch anlegen!? Hilft nichts, wir müssen HI weiter abmelden, da er als Sponsorenpartner offensichtlich nicht mitmachen will u. mit unserem e.V. sowieso nicht will u. kann. Mit HI gehts halt nicht, außer, man läßt ihn machen, was er will….nicht mit uns, das ganze Desaster der letzten 2.-Ligasaison reicht u. ist Mahnung, Warnung u. Lehrbeispiel genug, um Derartiges in Zukunft zu vermeiden!!! HI soll seine Sachen packen u. verschwinden, wird er aber nicht so einfach, da müssen wir noch viel u. weiter hart kämpfen, damit unser e.V. sich weiter in der KGaA durchseťzt u. emanzipiert u. HI dann doch mal raus ist, schön wärs halt!!!

Serkan
Leser

Chemieloewe : Das ist doch reine Mutmaßung. Weder weißt du, ob Lauth „Intelligenz, Löwenherz und Fähigkeiten“ mitbringt, noch weißt du, ob HIs Hausanwalt nicht vielleicht ein fähiger Mann ist, der geschickt zu vermitteln weiß und seinem Auftraggeber, den er gut kennt, realistisch seine Optionen aufzeigt? Du machst es dir etwas arg einfach für meinen Geschmack.

anteater
Leser

Es gibt sicherlich ausnahmen, aber Anwälten traue ich in erster Näherung erstmal nicht wirklich. Und wenn diese dann noch aus dem Dunstkreis des Herrn I. kommen, dann ist Vorsicht geboten.

anteater
Leser

Er hat einen Jugendtrainerschein und ist wohl Experte bei einem Bezahl(?)sender? Kann absolut nicht beurteilen, ob dieser berufliche Werdegang die nötige Befähigung mitbringt. Allerdings eher als die Vorgenannten.