1860-Gesellschafter und Kreditgeber Hasan Ismaik betont in einer Stellungnahme auf Facebook die gemeinsame Berufung des neuen Geschäftsführers Marc-Nicolai Pfeifer. Man habe bewiesen, dass man für 1860 an einem Strang ziehe. Ismaik verspricht, dass er in Kürze sowohl mit der neuen Geschäftsführung als auch seinem Mitgesellschafter Gespräche aufnehmen wird.

Die Stellungnahme

Liebe Löwen,

gestern war ein ereignisreicher Tag für 1860. Zuerst der Sieg gegen Uerdingen und dann die Bestätigung, dass Herr Pfeifer zum Nachfolger von Herrn Scharold als kaufmännischer Geschäftsführer bestellt wurde.

Die Vertreter der Gesellschafter im Beirat stimmten einstimmig der Einstellung von Herrn Pfeifer zu und auch ich möchte Herrn Pfeifer als neues Mitglied der Löwen-Familie herzlich willkommen heißen! Ich wünsche ihm viel Erfolg und werde ihn dabei natürlich gern unterstützen.

Mein Dank geht an Michael Scharold, der uns zum Ende der Saison verlassen wird. Er hat das Amt des Geschäftsführers in turbulenten Zeiten übernommen und hat sicherlich seinen Beitrag dazu geleistet, dass 1860 dort ist, wo wir heute stehen.

Im Vorfeld der Beiratssitzung gab es öffentliche Spekulationen darüber, ob sich die Gesellschafter auf einen Kandidaten einigen könnten. Ich denke, wir haben bewiesen, dass wir für 1860 an einem Strang ziehen. Ich hoffe, dass die gemeinsame Berufung von Herrn Pfeifer der Katalysator für eine erneute Zusammenarbeit zwischen den Gesellschaftern ist.

Die Gesellschafter werden sehr bald die Gelegenheit haben, diese neue Art der konstruktiven Zusammenarbeit unter Beweis zu stellen. Wie die Vertreter des e.V. kürzlich erwähnt haben, geht es jetzt darum, 1860 für die kommenden Jahre auf eine finanziell gesunde Basis zu stellen. Ich hatte die Löwenfamilie gebeten, ihren Teil dazu beizutragen, und ich bin beeindruckt von den Beiträgen, die alle geleistet haben, um 1860 in diesen schwierigen Zeiten zu helfen.

Mein Dank und meine Bewunderung gelten den Fans, den Sponsoren und den Spielern und Trainern für ihre Beiträge. Wie ich versprochen habe, werde auch ich, sobald jeder getan hat, was er konnte, meinen Teil dazu beitragen, die Finanzierung von 1860 zu sichern, unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Ich werde daher in Kürze Gespräche mit der Geschäftsführung und meinem Mitgesellschafter in dieser Angelegenheit aufnehmen und bin zuversichtlich, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen werden. Ich bitte Sie um Verständnis, dass wir diese Gespräche vertraulich und nicht öffentlich führen werden.

Einmal Löwe, immer Löwe!

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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DaBianga
DaBianga (@dabianga)
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1 Jahr her

Er wird also seinen Beitrag beisteuern, sobald jeder getan hat was er konnte!
Es wird sich sicherlich einer finden der nicht gewandelt, und auch keine Geistertickets gekauft hat. Der wird dann als Sündenbock herhalten dürfen dass HI sich nicht auch beteiligt.
Ich traue Hasan Ismaik genau so weit wie ich ihn werfen kann.

anteater
anteater (@guest_45504)
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Reply to  DaBianga
1 Jahr her

Wahrscheinlich finden sich sogar recht viele, die nicht wandeln und die Gründe hierfür sind wahrscheinlich extrem breit gestreut. Einige wegen gerade Dank Kurzarbeit oder gar komplettem Wegfall der Einkommensquelle gar keine andere Wahl haben.

Wenn also Herr Ismaik mit der Argumentation kommt, dann können wir entgegnen, dass die auch getan haben, was sie konnten.

Rolandoz
Rolandoz (@rolandoz)
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1 Jahr her

Er wird also seinen Beitrag beisteuern, sobald jeder getan hat was er konnte!
Ich hoffe das „Beitragen-was-jeder-kann“ soll nicht bedeuten, dass der eV erst alle Jugendmannschaften, das NLZ, die Rechte am Wappen etc.(was er halt alles seit Jahren fordert) in die KGaA übertragen muss damit Ismaik seine Schatzkiste öffnet und uns einfach mal so an die 100.000 Euro schenkt 😊 oder alternativ 10 Geisterspiel-Dauerkarten kauft 😊

Alexander Schlegel
Alexander Schlegel (@a-schlegel)
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1 Jahr her

Gut, wenn nach 9 Jahren fruchtlosem Kleinkrieg plötzlich die große Harmonie ausbrechen sollte: ich denke niemand hier hätte was dagegen.
 
Bei mir ist es Tradition, dass ich in der Osterzeit mir immer Goethes Faust mit Gustav Gründgens und Will Quadflieg ansehe. Da tauchen im ersten Teil zwei Zitate auf, die bei allen Ankündigungen des Herrn Ismaik mir sofort durch den Kopf spuken. Da ja unser Herr Ismaik so ein großer Fan der deutschen Kultur ist, seien sie ihm noch mal ins Stammbuch geschrieben:
 
„Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“
 
Und dann noch:
 
„Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!
Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn.“

3und6zger
3und6zger (@3und6zger)
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Reply to  Alexander Schlegel
1 Jahr her

Nicht zur vergessen:
 
„Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor.“
 
und
 
„Dass ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält.“
 
Passt auch:
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen.
 
 

Last edited 1 Jahr her by 3und6zger
Alexander Schlegel
Alexander Schlegel (@a-schlegel)
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Reply to  3und6zger
1 Jahr her

Und bitte nicht vergessen alles gleich schriftlich zu fixieren, denn:
 
„Denn was man schwarz auf weiß besitzt, Kann man getrost nach Hause tragen.“
 
-> Wo vielleicht ein Anwalt wartet und auf Vertragstreue pochen kann …
 
Nicht, dass wir zum Schluss hier wieder in den gemeinsamen Chor einstimmen:
 
„Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an“
 
Weil wieder einmal am Ende es heißt:
 
„Wie nur dem Kopf nicht alle Hoffnung schwindet, der immerfort an schalem Zeuge klebt, mit gierger Hand nach Schätzen gräbt und froh ist, wenn er Regenwürmer findet!“

3und6zger
3und6zger (@3und6zger)
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Reply to  Alexander Schlegel
1 Jahr her

Ach, wie seherisch Goethe schon 52 Jahre vor der Gründung von Sechzig über die Löwen geschrieben hat:
 
„Wenn ihrs nicht fühlt, ihr werdets nicht erjagen“
 
„O glücklich, wer noch hoffen kann,
Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen!
Was man nicht weiß, das eben brauchte man,
Und was man weiß, kann man nicht brauchen.“

Bine1860
Bine1860 (@bine1860)
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Reply to  Alexander Schlegel
1 Jahr her

kennt ihr die Fabel vom Hirtenjungen und dem Wolf…

1860 forever
1860 forever (@1860forever)
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1 Jahr her

Nette Worte alleine reichen nicht, sind wohl aber immerhin schon mal ein Anfang.

Aymen1860
Aymen1860 (@guest_45480)
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1 Jahr her

Jetzt muss Hasan seinen Worten nur noch Taten folgen lassen. Bin Mal gespannt….

Serkan
Serkan (@serkan)
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1 Jahr her

Da hat einer Kreide gefressen. So diplomatisch hat er sich noch nie ausgedrückt. Oder ausdrücken lassen, denn selbst schreibst er das Zeug auf FB sicher nicht. Der Move vom Verein, öffentlich darauf hinzuweisen, wer alles schon was geleistet hat und wessen Beitrag für die Zukunft noch aussteht, war clever: https://tsv1860.org/2020/06/08/lage-der-dinge-in-der-profifussball-tochter/

United Sixties
United Sixties (@richard-ostermeiergmail-com)
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1 Jahr her

Die allermeisten hier haben wohl Ihre Dauerkarte umgewandelt und zusätzlich Geisterspieltickets geordert. Für eine nächste Saison gilt das nur, wenn auch der Mehrheitsgesellschafter ein deutlicheres Zeichen seiner Verbundenheit vorgibt:
Wandlung sämtlicher Darlehen und somit Planungssicherheit für mehr als nur zwei Jahre Fortführungsprognose (das Geld für diese Wirtschaftsprüfer bitte besser in NLZ und Kader stecken) . Dann kann man das Verhältnis zu HAM neu bewerten. die Arbeit von der sportlichen Leitung ebenso. Jetzt braucht es RUHE und Rückhalt für das Team, denn der grosse Sprung ist schon in drei Wochen möglich.

unvoreingenommen
unvoreingenommen (@unvoreingenommen)
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1 Jahr her

Gibts da nicht ein Lied? “ Scheiß auf den Scheich, scheiß auf sein Geld …. “
Und lese ich nun er soll in Vorleistung gehen ? Ist das nun Doppelmoral oder nur Hass ?

Reinhard Friedl
Reinhard Friedl (@guest_45467)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

Wer hat wohl den größten finanziellen Schaden, wenn die KGaA in die Insolvenz gehen muss?

Thrueblue
Thrueblue (@thrueblue)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

„Scheiss auf sein Geld“ bezieht sich selbstverständlich auch auf die von ihm verursachten Schulden. Ohne diese liese es sich hervorragend wirtschaften. Also gleiche deine Schulden aus und wir scheissen auf dein Geld. Wo ist da die Doppelmoral?!

unvoreingenommen
unvoreingenommen (@unvoreingenommen)
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Reply to  Thrueblue
1 Jahr her

ok, ziehen wir 25 Mio. ab die Ismaik verschuldet hat
und gehen davon aus das er die restl. Schulden nicht gewandelt hätte.
Denn auch die Wandlung ist Geld vom Scheich auf das geschissen wird.
Könnte die KGaA dann mit ca. 30 Mio. Schulden hervorragend wirtschaften?

tomandcherry
tomandcherry (@tomandcherry)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

Das grundsätzliche Problem, das seit dem finanziellen Einstieg des Herrn Ismaik besteht, wird das (Nicht-)Wandeln von Darlehen in sog. „Genuss-Scheine“ nicht beseitigen: Der Bestand der sog. „50+1“-Regel.
 
Er hat zweifellos die Mehrheit an seinem „Investment“, kann dennoch im entscheidenden Moment nicht so schalten und walten, wie er es gerne täte.
 
Dadurch entstehen über kurz oder lang immer wieder diese Konflikte, dass er etwas gerne nach seinem Gusto geregelt hätte, die e.V.-Seite jedoch ihr Veto mittels „50+1“ durchsetzen kann.
 
Wenn er jedoch darüber nachdenkt und damit leben kann, dass seit der „schwärzesten Stunde der Vereinshistorie“ eine sehr erstaunliche, positive Entwicklung stattgefunden hat, wird er vielleicht auch erkennen, dass eine Rückkehr in Liga 2 dem Wert der KGaA zuträglicher ist, als eine längerfristige Aufenthaltsdauer in der 3. Liga.
 
Und bei allem Respekt, aber ich an seiner Stelle wäre an der Vermehrung des fiktiven Werts einer 60 %-igen Beteiligung eher interessiert, als an dem Kleinkrieg mit mir nicht genehmen Personen auf Seiten des Minderheitsgesellschafters.
 
Im Endeffekt liegt es an Herrn Ismaik höchstselbst, dass er wieder Spaß an seinem Engagement bei 60 zurückgewinnen kann.
 
Dass er dazu auch einen finanziellen Beitrag – keine Darlehen! – leisten sollte, ist halt den besonderen Umständen dieser Geschäftsbeziehung geschuldet.
 
Das Engangement des Herrn Ismaik bewerte ich kritisch, allerdings ohne Beleidigungen seiner Person in irgendeiner Form.
 
Und nein, ich bin kein „Ultra“, „Pyro-Depp“ „Ruinenanbeter“ oder „Oettinger-Säufer“, sondern ein seit über 4 Jahrzehnten den Münchner Löwen mit ganzem Herzen verbundener Fußballfan.
 

Friedrich Hegel
Friedrich Hegel (@leviatan)
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Reply to  tomandcherry
1 Jahr her

Bravo und nochmal Bravo! So und nicht anders!
 

unvoreingenommen
unvoreingenommen (@unvoreingenommen)
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Reply to  tomandcherry
1 Jahr her

Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke für deine Ausführung.

nofan
nofan (@guest_45471)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

 unvoreingenommen
 
Bleiben wir bei den Fakten:
 
Von 2011 bis Anfang 2018 war Ismaik Aufsichtsratsvorsitzenden der KGaA und Beiratsmitglied. Während dieses Zeitraum wurden 50 Mio. € Verluste angehäuft und die Schulden auf über 60 Mio. € erhöht. Mitverantwortlich war er somit nicht nur für 25 Mio. €.
 
Aber was noch schlimmer ist: Den mehr als 60 Mio. € Schulden stehen lediglich noch Vermögenspositionen von jetzt unter 10 Mio. € gegenüber. Solche Verhältnisse werden als Nettoschulden bezeichnet und können in dieser Dimension niemals aus dem Fußballgeschäft getilgt werden. Jedenfalls nicht aus den Einnahmen der 2. und 3. Liga. Mit anderen Worten: Der jordanische Geldgeber hat mit seinem Missmanagement die TSV KGaA an den Rand des Ruins gebracht.
 
Insoweit sollte Herr Ismaik sich endlich aufraffen und einen Forderungsverzicht erklären. Auf weiteres Geld von HI würde die TSV KGaA dann gerne scheißen.
 
Und diese ewige Leier auf das Lied: Ich lieb dich, ich lieb dich nicht. Dieses kommt von den Fans und nicht vom Präsidium. Beschwerden bitte an die Fans richtet. Wobei: Sie klingen so, als seien Sie häufig auf DB24 unterwegs. Habe bisher von Ihnen dort keine Kritik an den skandalösen Beschimpfungen des Präsidiums gelesen. Zählt das etwa nicht zur Doppelmoral?
 
Da dieses Lied in die Kategorie Humor fällt, kann das Präsidium dagegen nichts unternehmen. Etwas anderes ist es aber, wenn der Sch…. unmittelbar an die Adresse des Präsidiums Verunglimpfungen wie: Rassisten, Lügner, Profilneurotiker richtet. Das sind Aussagen der üblen Sorte. Doppelmoral ist, wenn man Humor mit üblen Beleidigungen gleichsetzt.

unvoreingenommen
unvoreingenommen (@unvoreingenommen)
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Reply to  nofan
1 Jahr her

Ich informiere mich auch auf dB24 wie auch im LM , LF , 3.Liga, Transfermarkt, SZ und vielen anderen Medien über meinen Lieblingsverein. Beschimpfungen, Anschuldigungen, Verleumdungen oder vieles mehr werde ich weder gegen das Präsidium oder den VR noch gegen einen der Gesellschafter oder Mitarbeiter der KGaA schreiben oder aussprechen.
PS:Heute habe ich einen Kommentar auf dB24 abgegeben, den ich gerne hier rein Kopiere.
Quelle: nationalgeographic.de. wer sich angesprochen fühlt gebe mir ein minus*g*
Einer der kuriosesten Banküberfälle ereignete sich 1995 in Pittsburgh. Am helllichten Tag raubte ein unmaskierter Mann zwei Geldfilialen aus. Die Videokameras waren ihm offenbar egal. Als sich wenig später die Handschellen schlossen und ihm die Polizei die Überwachungsaufnahmen vorspielte, war seine Verwunderung groß. Er war überzeugt davon, keinesfalls leichtsinnig gehandelt zu haben. Schließlich habe er sein Gesicht vor dem Überfall sorgfältig mit Zitronensaft eingerieben, um sich für die Kameras unkenntlich zu machen.
Die Selbstüberschätzung der Inkompetenten
 
Vier Jahre später sorgte der erfinderische Bankräuber ein zweites Mal für Aufsehen. Denn sein Fall diente den amerikanischen Psychologen David Dunning und Justin Kruger als Paradebeispiel für ein Phänomen, das als Dunning-Kruger-Effekt Eingang in die Populärwissenschaft finden sollte. Demnach überschätzen inkompetente Menschen ihre eigenen Fähigkeiten auffällig oft – während sie gleichzeitig die Leistungen kompetenterer Menschen unterschätzen. Das Dilemma: Es ist ihnen noch nicht einmal bewusst.
 

Serkan
Serkan (@serkan)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

In Vorleistung gehen? Er soll endlich Verantwortung als Gesellschafter übernehmen. Sein Investment steht schließlich im Feuer. Bei einer Insolvenz hätte der TSV durch die Corona-Sonderregelung (kein Punktabzug) nichts zu verlieren.

anteater
anteater (@guest_45481)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

Weder noch. Ursache und Wirkung. Ursache = (z.B.) 4, Wirkung = Scheichlied

Aber ja, ich glaube, dass Herr Ismaik die meisten von uns Fans hasst.

unvoreingenommen
unvoreingenommen (@unvoreingenommen)
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Reply to  anteater
1 Jahr her

Ich glaube das Herrn Ismaik die Fans am Arsch vorbei gehen.
Das Scheichlied gabs schon vor der 4. Als Sitzberger und Schmidt das lächelnde Interview gegeben haben wurde das Lied angestimmt und jeder kannte es.

nofan
nofan (@guest_45500)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

War es nicht so, dass die Präsidiumsmitglieder lächeln konnten, weil der Zwangsabstieg in die Bayernliga dank guter Verhandlungen abgewendet werden konnte.

anteater
anteater (@guest_45505)
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Reply to  unvoreingenommen
1 Jahr her

Für „am Arsch vorbei gehen“ kamen schon zu oft öffentliche Beleidigungen von ihm. Wenn es ihm am Arsch vorbei geht, dann steht er drüber und schwadroniert nicht davon, wie toll die Fans der Roten sind und wie DDR doch weite Teile von uns.

Übrigens schrieb ich extra „z.B.“ um genau dem „das hat man aber auch schon vorher gesungen“ entgegenzuwirken. Wahrscheinlich hätte ich es geht, farbig und unterstrichen plus kursiv machen sollen, damit es nicht übersehen werden kann.

Löwin
Löwin (@lini)
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1 Jahr her

Ach mei, da sind wir mal gespannt, was sein Teil dazu beiträgt.
Versuchen wird er bestimmt wieder ein Darlehen zu sponsern. 🤦‍♀️
„Er hatte die Löwenfamilie gebeten einen Teil dazu beizutragen“….. 🤦‍♀️😪 is mir wohl entgangen!
„Sobald jeder getan hat, was er konnte“ zumindest hat er ja schon seine Ausrede mit eingebaut, warum er seinen Beitrag nicht leisten kann, wenn doch noch nicht jeder was getan hat. 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️
„An einem Strang ziehen“, weiss er eigentlich was des ist. 😪🤦‍♀️
Mal davon abgesehen, liest sich des ganze als ob er immer dabei ist und er ja soviel für den Verein tut…..
„Vertrauliche Gespräche“, des wäre doch mal was neues! Normalerweise kommt er wieder mit ein Darlehen, daraufhin sagt e.V Nein und oh nein plötzlich weiss der Block bescheid, dass der e.V wieder die Profimannschaft kaputt machen will. 🤦‍♀️😪
Es tut mir Leid, dass ich dieser Ansage keinerlei Glauben schenken kann, werde mich aber natürlich auch eines besseren belehren lassen.

💙🦁💙

DaBrain1860
DaBrain1860 (@dabrain1860)
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1 Jahr her

Theoretisch ja eigentlich ganz nett gemacht die ganze Erklärung aber wir kennen den guten Herren ja!
Es ist auch löblich das er mit seinem Mitgesellschafter auch vertrauliche Gespräche darüber führen wird! Nur, wenn ich es schon groß ankündige, dann sollte es auch wirklich eine Unterstützung erster Sahne sein und nicht eine Zehnerpaket Geisterkarten!
Und dazu bitte nicht wieder irgendwelche (absurden) Forderungen! Ich glaube nämlich nicht das irgendjemand der ein Geisterticket erworben oder umgewandelt hat Forderungen gestellt hat!
Ich hoffe es zwar nicht aber trotzdem denke ich das meine Vermutung, mal wieder, richtig liegt und alles wieder mal nur heiße Luft war!!

Sechzig ist der geilste Club der Welt
Ohne Hasan

Reinhard Friedl
Reinhard Friedl (@guest_45458)
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1 Jahr her

Als bekennender Nicht-Fan von Hasan Ismaik kann ich Herrn Ismaik versichern, dass ich mit Umwandlung meiner Jahreskarte, dem Kauf einer Geisterspiel-Dauer-Karte und dem Kauf von Einzel-Geisterspiel-Tickets für alle 6 Heimspiele meinen Beitrag geleistet habe. Zudem bin ich gerne bereit auch meinen Beitrag für die neue Saison (egal ob 3. oder 2. Liga) zu leisten. Allerdings möchte ich schon wissen, was der Hauptanteilseigner für Leistungen zur Rettung seiner Firma erbracht hat. Ansonsten war´s das mit meinen finanziellen Beiträgen zur Unterstützung der KGaA.
Im übrigen interessiert es mich auch brennend, ob die Umwidmung meiner Spenden für das Trainingslager in die Rasenheizung tatsächlich gerechtfertigt war, sofern die zugesagten Gelder von Herrn Ismaik für das Trainingslager noch nicht eingetroffen sind. Hier darf „Vertraulichkeit“ nicht gelten. Transparenz ist angesagt und notwendig.
 

Last edited 1 Jahr her by Reinhard Friedl
3und6zger
3und6zger (@3und6zger)
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Reply to  Reinhard Friedl
1 Jahr her

Reinhard, Deinem Anliegen kann ich mich nur anschließen. Auch ich hab meine DK und die Tickets für meine Kinder in Geisterspiel-Tickets umgewandelt und wüsste gerne, was aus meinem „Anteil an der Rasenheizung“ geworden ist…..
 

Last edited 1 Jahr her by 3und6zger
DaBrain1860
DaBrain1860 (@dabrain1860)
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Reply to  Reinhard Friedl
1 Jahr her

Auch ich habe meine Jahreskarte, die Karten der Kids umgewandelt und noch einzelne Tickets gekauft, obwohl ich es eigentlich anders angekündigt hatte. Da hat sich meine Meinung doch geändert!
Aber ich finde es so dermaßen schwach von der KGaA das bis auf das eine mal mit ca 30000 abgesetzten/umgewandelten Karten keine einzige Wasserstandsmeldung kommt!
Woran liegt es?
Haben sie es nicht nötig?
Sind wir es ihnen nicht wert?
Schon genug abgesetzt?
Sehr schade, im Hände aufhalten ganz groß aber kein bisschen Transparenz!
Und meiner Meinung würden bestimmt noch viel mehr abgesetzt/umgewandelt werden wenn man mehr Transparenz, Zahlen und Fakten liefern würde,

Sechzig ist der geilste Club der Welt
Ohne Hasan

Friedrich Hegel
Friedrich Hegel (@leviatan)
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Bekannter Leser
Reply to  Reinhard Friedl
1 Jahr her

Und auch ich schließe mich Deinen Ausführungen in jeder Hinsicht an: Auch ich habe zwei Haupttribünen-Dauerkarten umgewandelt und würde gerne wissen, wie der Investor denkt, seine „Vorbilder für den ganzen Verein “ zu unterstützen…

Rolandoz
Rolandoz (@rolandoz)
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1 Jahr her

Wenn alle ihren Beitrag geleistet haben, leistet auch er seinen Beitrag?
1. Haben Fans und Sponsoren schon viel getan
2. Ich hoffe Ismaiks Beitrag sind nicht wieder seine dubiosen Kreditangebote
3. Wir brauchen JETZT Geld um die Leistungsträger zu verlängern

Reinhard Friedl
Reinhard Friedl (@guest_45455)
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1 Jahr her

Warum muss es vertraulich behandelt werden, was wer für die Rettung getan hat? Ich als Fan möchte wissen, wie viele Dauerkarten umgetauscht wurden und wie viele Geister Tickets zusätzlich erworben wurden. Warum möchte Hasan Ismaik nicht, dass öffentlich wird, was sein großzügiger Beitrag ist oder wird? Vertraulichkeit bedeutet, dass die Gespräche und Zusagen nicht veröffentlicht werden dürfen. Da läuten bei mir schon wieder die Alarmglocken.

anteater
anteater (@guest_45457)
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Reply to  Reinhard Friedl
1 Jahr her

Würdest Du, wenn Du der größte Löwen-Fan aller Zeiten wärst, veröffentlichen, dass Du auch ein Geisterticket zu € 18,60 gekauft hast?

/Zynismus off

anteater
anteater (@guest_45454)
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1 Jahr her

„werde auch ich, sobald jeder getan hat, was er konnte, meinen Teil dazu beitragen, die Finanzierung von 1860 zu sichern, unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Ich werde“

Ah ja, wenn es alle anderen auch getan haben.

Also, damit er ja keinen Cent zu viel beitragen muss? Was, wenn der anders auch als allerletzter erst seinen Teil beitragen will? Warum nicht zur Abwechslung mal mit gutem Beispiel voran? Ach so, längst zu spät dafür.