Im Fall des “älteren Herrn mit der Dauerkarte” äußert sich die Geschäftsstelle der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Die Reservierung des Herrn sei verfallen, auf eine an die im Programm registrierte E-Mail habe er nicht reagiert. “Daher ging der Platz in den Verkauf für Tageskarten und war dementsprechend gebucht.” Der genannte Herr sei dann in die Geschäftsstelle gekommen. Kulanterweise habe man ihm einen vergleichbaren Platz zugewiesen, obwohl der Dauerkartenverkauf eigentlich eingestellt war. Das sei ein Entgegenkommen der KGaA gewesen, so die Geschäftsstelle.

Der Herr habe sich, so die Geschäftsstelle weiter, erneut an den TSV gewandt. Da die Heimspiele bis zum Spiel gegen Großaspach im Verkauf sind, ist sein „alter“ Platz bis dahin verkauft. Der TSV habe ihm aber zugesagt, dass er ab dann seinen Platz wieder bekommt und die Dauerkarte umtauschen kann.

Der Bericht im Löwenmagazin werfe ein falsches Bild auf den Kundenservice.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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reinhard-friedl

Ich glaube eher, dass ohne dem Artikel im Löwenmagazin der “altere” Löwenfan seinen Platz nicht wieder bekommen hätte. Trotzdem ist es schön, dass die Geschäftsstelle anschließend schnell gehandelt hat.

United_Sixties

Genauso habe ich das eingeschätzt und im positiven Sinn erwartet. Danke an das schnelle Handeln seitens Ticketing und GF. Weniger schimpfen oder verunglimpfen, als vernünftig Reden und Fakten austauschen. ELIL