Der Deutsche Fußball-Bund hat den Drittligisten FC Hansa Rostock in zwei Fällen von unsportlichem Verhalten mit einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 26.875 Euro belegt. Damit baut der ostdeutsche Klub „seine Führung“ in der Strafentabelle weiter aus.

„Unmittelbar vor dem Anpfiff des Drittligaspiels beim SC Preußen Münster am 12. März 2019 wurden im Rostocker Zuschauerbereich mindestens zehn pyrotechnische Gegenstände abgebrannt sowie mindestens vier Raketen abgeschossen, wodurch sich der Anstoß um eine knappe Minute verzögerte. Zudem zündeten Rostocker Zuschauer vor Beginn der Drittligabegegnung beim 1. FC Kaiserslautern am 21. April 2019 mindestens fünf Rauchtöpfe, zwei Bengalische Fackeln sowie 20 Böller“, erklärt der DFB.

Hansa Rostock musste demzufolge in der vergangenen Saison 116.375 Euro zahlen. Die Löwen liegen bei 30.000 Euro.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Peter Loewe
Leser

Die Pyro-Idioten sterben halt nicht aus sad