Die Abendzeitung hat ein exklusives Interview mit Hasan Ismaik in Los Angeles bekommen. Der Gesellschafter des TSV 1860 München empfing den Reporter in seiner Villa. Geteilt wurde dieses Gespräch in zwei Artikel. Der erste Teil erschien am Mittwoch, der zweite Teil am heutigen Freitag. Wir haben die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Anteilsverkauf

Ein Anteilsverkauf ist für ihn kein Thema. „Ich kann auch warten, bis die 50+1-Regel fällt“, meint Ismaik. Oder aber er könne klagen. Die Experten würden sagen, dass die Regel des DFB auf wackeligen Füßen stehe. Der Jordanier appelliert an den DFB, die DFL und an die deutsche Politik eine Diskussion über 50+1 zuzulassen. Die Bundesliga könnte die beste Liga der Welt werden, so Ismaik.

Botschaft an die Ultras

Die Ultras des FC Bayern München hätten die Partner ihres Vereins niemals so respektlos behandelt wie die Ultras beim TSV 1860 München, kritisiert Ismaik gegenüber der Abendzeitung. Von einem Geldgeber würden alle Fans profitieren. Eine Fan-Basis ohne Ultras sei nichts wert. Deshalb rufe er die Ultras dazu auf, 1860 wieder Stolz zu geben. Seine Botschaft richtet er auch an PRO1860 und die ARGE: „Lasst uns den Verein wieder groß machen. Sechzig hat so großes Potenzial, es gibt so viele Anhänger, die zu großen Unternehmen gehören und investieren würden, wenn es ein Ziel vor Augen gäbe.“

Stadionausbau

Ismaik findet es schön, dass die Stadt 1860 helfen will. Die Stadion-Offensive sei jedoch Wahlkampf. Er als Gesellschafter verstehe zudem nicht, warum sich das Präsidium mit einem Fassungsvermögen von 18 060 Zuschauern zufrieden stellt. Der Klub könne im Erfolgsfall 30 000 bis 40 000 Fans im Stadion haben. Es sei ein Affront gegenüber der Fangemeinde, wenn man nur über eine derart niedrige Zuschaueranzahl spreche. Das Oberbürgermeister Reiter seinen Vorstoß auf Diskussionen im Hinblick auf ein Stadionneubau nicht einmal erwähnt habe, „ist eine Schande“. Es ärgere ihn jedoch nicht, da er die Verstrickungen der Münchner Politik kenne. 1860-Verwaltungsräte Verena Dietl und Gerhard Mayer stünden dem Oberbürgermeister nahe. Gleiches gelte für Beatrix Zurek, die ebenfalls schon ein Amt bei 1860 hatte. Der Umbau sei aus wirtschaftlicher Sicht unverantwortlich.

Besuch im Stadion

„Sie können sicherlich verstehen, dass ich nicht irgendwohin gehe, wo ich nicht mit Anstand und Respekt empfangen werde“, antwortet Ismaik auf die Frage, warum er so lange nicht mehr in München und im Stadion gewesen war. Irgendwann würde er wiederkommen. Die Zeit sei jedoch noch nicht reif. Er hatte bei einem Meisterschaftsspiel 2018 überlegt hinzufahren, seine Sicherheitsleute hätten jedoch gesagt, es sei zu gefährlich.

Kapitalerhöhung

Auch die Kapitalerhöhung, die vom Präsidium vorgeschlagen wurde, wird thematisiert. Ismaik sei grundsätzlich bereit zu reden, aber Reisinger hätte 2 Jahre Zeit gehabt um ihn einzuladen oder zu besuchen. Saki Stimoniaris hätte er als Gesprächspartner abgelehnt. „Was glaubt er, wer er ist?“, fragt der Jordanier. 1860 benötige kein Konsortium von Geldgebern, sondern leistungstarke Unternehmen. Erst wenn die da wären, sei er bereit über eine Kapitalerhöhung zu sprechen. Hauptsponsor „die Bayerische“ bewege sich unter diesem Preis, den 1860 wert wäre. Er nennt die Zahlung von 1,5 Millionen Euro, die VW an Eintracht Braunschweig zahlt. Das sei die Messlatte.

Notwendiger Stürmer

„Wissen Sie was? Das werde ich tun“, meint Ismaik im Hinblick auf einen gewünschten Stürmer. Er würde hier und jetzt sagen, dass er für die Verpflichtung dieses Spielers aufkommen würde. Bierofka hätte für ihn alles um einmal ein so großer Trainer zu werden wie Jürgen Klopp.

Der erste Teil in der Zusammenfassung: Der erste Teil des AZ-Interviews mit Hasan Ismaik in Los Angeles

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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Benachrichtige mich zu:
RheumaKai
Leser

Matthias Eicher fährt also privat in seinem Urlaub zu Hasan und kommt mit einem Interview zurück.
Unfassbar, was soll das?
Wer bezahlt sonst die Urlaube von Herrn Eicher?
Was war daran Journalismus?
Wenn das Interview am 12.8. geführt worden ist, warum wissen dann weder Bierofka, Gorenzel noch Scharold, dass er einen Stürmer finanzieren will?

anteater
Leser

Das mit dem Urlaub muss ich überlesen haben. Theoretisch schon vorstellbar, dass so ein kleiner Lokaljournalist auf ein Angebot wie Flug nach LA, Kost und Logis mit Interview als „Gegenleistung“ nicht ausschlagen kann/will, wenn dem so wäre.

Zuletzt klang es doch schon so, als wüssten die Sportverantwortlichen davon. nur gibt der Markt vielleicht nichts mehr her, wer weiß?

RheumaKai
Leser

Überlesen hast du das nicht. Das wurde mir auf Anfrage mitgeteilt. Ich hab nämlich unterstellt, dass er gar nicht in LA gewesen sei.

anteater
Leser

Anfrage bei der AZ?

RheumaKai
Leser

Die AZ gehört dem Straubinger Tagblatt und von dort hab ich die Antwort erhalten.

anteater
Leser

Dann vertraue ich mal auf die Richtigkeit Deiner Aussage und biete eine Antwortmöglichkeit auf Deine Frage „Was war daran Journalismus?“:

Eine Art „Embedded journalism“?

jürgen (jr1860)
Leser

Jetzt wirds interessant 😎

Baum
Leser

Wenn es nach einem anderen Blog geht hat die Reise die AZ bezahlt.

Banana Joe
Leser

Ja der arme Eicher muss sich rechtfertigen, für das, was er da getan hat. Sowas aber auch! Niemand würde etwas sagen, wenn er seiner journalistischen Pflicht nachgekommen wäre und bei diversen Themen auch mal unbequem nachgefragt hätte. Das ist nicht geschehen, also bleibt das „Gschmäckle“, dass die ganze Aktion nicht ganz sauber war. Das Interview, Eichers Wortwahl, die ganzen Umstände… alles ist schon irgendwie deutlich Pro-ismaik und so bleibt für mich persönlich zumindest der Verdacht, dem Eicher wurde nicht nur die Reise bezahlt, sondern womöglich auch noch ein Taschengeld in Dollar!

Mit Journalismus hat das, was die AZ generell so verbricht, aber eh schon lange nix mehr zu tun!

anteater
Leser

Die Artikel und Berichte des Herrn Eicher nehme ich seit geraumer Zeit als mehr oder weniger offen Pro-weitere-Überschuldung wahr. Als Sportjournalist hat man üblicherweise auch nicht sonderlich viel Ahnung von Finanzen.

Banana Joe
Leser

… und vom Sport! lol

ICFPFALZ
Leser

Noch schwächer wie seine Performance als Sportinvestor sind seine Interviews. Den extrem Einfälltigen gefällt das natürlich.

bobby_new
Leser

Klasse! Anstatt sich mit meiner „Kritik“ auseinander zusetzen, hast einfach brav auf fast allen meinen Kommentaren das Minus geklickt.

War aber auch echt gemein von mir, dir einfach den Spiegel vorzuhalten.

Siggi
Leser

Also, ich kommentiere auch nicht alles, was ich bewerte und manches, was ich kommentiere, bewerte ich nicht. Zudem kann man ja Nachhaken und fragen, warum einer Plus oder Minus vergeben hat.

anteater
Leser

Willkommen im Club. Das macht Elsavalöwe bei mir auch gerne. Passiert.

Elsavalöwe
Leser

Genau, ist ja die einzige Freude dich ich habe, hab ja sonst nichts.

anteater
Leser

Ich weiß! Arms Hascherl.

bobby_new
Leser

Die extrem Einfältigen denken auch so über dich und deine Begünstigungen. Wer hat nun recht?

ICFPFALZ
Leser

Wenn ich deine Kommentare so lese ist mir nun völlig klar warum du dich als einfältiger Mensch angesprochen fühlst. Diese Aussage ist übrigens bisher meine einzige Bewertung zu deinen Kommentaren.

bobby_new
Leser

Wie kommst du darauf, dass ich mich von deinem ersten Post angesprochen fühle? Ich habe lediglich deine Behauptung entkräftet.

tsvmarc
Leser

Schon ein gutes Interview was wirklich zum Nachdenken anstößt.

coeurdelion
Gast
coeurdelion

ähem…..suum sui ! wenn das dein Fazit zu dem ang. „Interview“ ist, stellt sich schon die Frage, ob du so ganz generell erst grad eben mit dem Nachdenken gestartet hast

3und6zger
Leser

Der kann Interviews geben wie er will. Seit der 16/17 Saison mit 22 Mio Miese und seinem anschliessendem Abgang ist er für mich unten durch. Bis dahin war ich neutral, und seitdem ist’s vorbei. Und ich habe noch nie das ominöse Lied gesungen, weil es für mich Kindergarten ist und ich meine Kritik anders und konstruktiver äußere.

bobby_new
Leser

Das ist doch mal ein richtig starkes Statement! Daumen hoch!

bobby_new
Leser

ICFPFALZ , warum gefällt dir mein Lob nicht?

anteater
Leser

So sehr „Kindergarten“ das Lied auch ist, eines musst Du bestimmt zugeben: Es kommt an. Es ist Kritik, die er mitbekommt. So gesehen heiligt der Zweck aus meiner Sicht die Mittel.

Alexander Schlegel
Leser

Und was genau an dem Interview bringt da Deine Gehirnwindungen so in Wallung?

Baum
Leser

Meist kommt da nichts Substantielles mehr. Ist auch kein Wunder schließlich will ja die Übernahme der Weltherrschaft äh des „Löwenvereins“ ausgiebig geplant werden. Und das braucht halt seine Zeit. Da bleibt kein Raum für eine sachliche Diskussion.

bobby_new
Leser

So substanziell wie dein Post?

Banana Joe
Leser

Lesen und Verstehen sind zwei Paar Stiefel…

tsvmarc
Leser

Sorry, tut mir leid für Dich.

coeurdelion
Gast
coeurdelion

scheinbar fehlts nicht nur am Verstehen, das Lesen macht auch schon erhebliche Probleme !

Loewen1860
Leser

Mi nervt der Typ einfach nur

anteater
Leser

Wenn er mal in der Region ist, dann findet sich doch bestimmt ein Grund dafür, ihn festzunehmen… wink

Loewen1860
Leser

Da sind mir unsere Hafträume zu schade dafür.

Banana Joe
Leser

Ein Interview gespickt voller Phantastereien, Mutmaßungen und Verschwörungstheorien…

„Der Klub könne im Erfolgsfall 30 000 bis 40 000 Fans im Stadion haben.“
Ja könnte er. Diese Fans kann man aber nicht kaufen oder bestechen. Seine „Investitionen“ in Brezel, Gebhart und jetzt womöglich auch noch in einen Stürmer sind GENAU DAS! Er will die „schweigende Mehrheit“ auf seine Seite bestechen. Nix anderes ist das. Ob’s klappt? Also beim harten Kern der Fans mit Sicherheit nicht.

„Die Ultras des FC Bayern München hätten die Partner ihres Vereins niemals so respektlos behandelt wie die Ultras beim TSV 1860 München, kritisiert Ismaik gegenüber der Abendzeitung.“
Die Partner des FC Bayern haben diesen auch nicht respekt- und würdelos in die 4. Liga geschickt! Es ist wohl so, dass der Großteil der Ultras keine Investoren im Fußball haben möchte, es würde von Seiten der Ultras wohl auch ein Herr Mey nicht sonderlich „geliebt“ werden, aber in der Abstiegssaison verhielt man sich ruhig in Bezug auf Ismaik. Scheichlied, Schals, Shirts und Co. kamen erst nach der „4“!

„Es ärgere ihn jedoch nicht, da er die Verstrickungen der Münchner Politik kenne.“
Verschwörungstheorie! Da engagieren sich Münchner Lokalpolitiker beim TSV 1860 und man spricht von Verstrickungen. Klar haben Politiker auch eigene Interessen und fungieren gerne als Lobbyisten, aber dass ein Stadionneubau durch die Münchner Lokalpolitik torpediert würde, halte ich dann doch für nahezu ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil, ein Großteil der Münchner Stadträte würde einen Neubau begrüßen an einem Ort, wo die Stadtbevölkerung eher wenig bis gar nicht davon betroffen wäre.

„Sie können sicherlich verstehen, dass ich nicht irgendwohin gehe, wo ich nicht mit Anstand und Respekt empfangen werde“
Wieder fordert es was von anderen ein, was er selbst nich bereit ist zu geben! Respekt ist KEINE Einbahnstraße! Die Äußerungen bzgl. des aktuellen Präsidiums, des VRs und v.a. gegenüber Scharold schlagen dem Fass den Boden aus! So nicht, Herr Ismaik!

„Er hatte bei einem Meisterschaftsspiel 2018 überlegt hinzufahren, seine Sicherheitsleute hätten jedoch gesagt, es sei zu gefährlich.“
Soll wohl ein Witz sein!?!?! Auch wenn er nicht gerade zu den gern gesehensten Gästen im GWS gehört, um seine Sicherheit müsste sich Ismaik keine Sorgen machen. Mag den ein oder anderen aggressiven Deppen bei uns geben, der mit ein paar Halben zuviel auf Pöbeln aus wäre, aber der Großteil würde ihn nicht angreifen sondern ignorieren… oder eben mit Gesängen „ehren“!

„Bierofka hätte für ihn alles um einmal ein so großer Trainer zu werden wie Jürgen Klopp.“
Nur weil Biero genauso unsauber rasiert ist wie Kloppo, muss er noch lange nicht den gleichen erfolgreichen Weg bestreiten. Da gehört sich etwas mehr dazu. Klopp war meines Wissens jünger als Biero, als er mit Mainz in die 2. Liga aufgestiegen ist. Er hatte vorher Jahre Zeit, in einem ruhigen Umfeld und ohne viel Kapital eine Mannschaft reifen zu lassen, die den Aufstieg packt. Das ruhige Umfeld haben wir nicht und das ist zu 90% Hasibärchens Facebook-Auswüchsen und seinem schreibenden Hofnarren geschuldet, der nichts anderes macht als zu hetzen und zu spalten! Biero und Gorenzel stattdessen verpflichten Spieler, untauglich für die 3. Liga, Fallobst und Söldner, die sich gleich wieder verp*ssen. Einen Spieler sichtbar verbessert in 2 Jahren? Irgendeine feste Taktik mit einstudierten Variationen, die es dem Gegner schwer machen? Fehlanzeige. Nene Biero hat noch jede Menge zu lernen. Wenn er es tut, ja dann hat er das Zeug, ein richtig großer Trainer zu werden. Ist aber noch ein langer Weg und ich verrate jetzt nicht zuviel, wenn ich sage, einen Großteil dieses Weges wird Biero nicht beim TSV 1860 beschreiten.

Also ich bleib dabei: paranoider Spinner!

bobby_new
Leser

Ziemlich viele Beleidigungen von einem, der eigentlich ein bisschen mehr Grips haben sollte.

Bereits im ersten Absatz regst dich über sein Spielersponsoring auf. Sei doch froh, dass er Kohle locker macht – sogar ohne Zins oder sonstigem. Zu sagen, er macht das nur um sich einzuschleimen, Fans zu kaufen oder aus sonst einem ich-bezogenem Grund sind genau so „Phantastereien, Mutmaßungen und Verschwörungstheorien“, wie du sie anprangerst.

Banana Joe
Leser

Oh mei!

Also ich rege mich nicht über sein Spielersponsoring auf, ich finde das sogar gut und um Längen besser, als uns wieder mit Darlehen vollzustopfen, ich rege mich darüber auf, wie er mit v.a. Grissmaiks Hilfe genau das, was ich oben geschrieben habe, bezwecken will. Ismaik macht nichts ohne Grund! Entweder, weil er sich Rendite verschaffen will oder weil er ein besseres „Standing“ bekommen möchte. Dazu bedient er sich seines bezahlten Schreiberlings (ich gehe mittlerweile sogar davon aus, dass auch andere Journalisten diverser Tageszeitungen in München Schecks von Ismaik bekommen haben…), der/die jetzt natürlich überwiegend und ausgewogen positiv über Ismaiksche Auswüchse berichten, während Vertreter des Vereins vermehr schlecht dargestellt werden, siehe Schlagzeile der AZ zu Mariä Himmelfahrt. Wäre für mich als Präsi ein Grund, die AZ zu verklagen.

Aber auch bei dir gilt halt, lesen und verstehen sind 2 Paar Stiefel und du hast offensichtlich mit beidem ein größeres Problem!

bobby_new
Leser

Und schon wieder kommst du ohne Beleidigungen nicht aus. Naja, den Spruch dazu kennst ja.

Kein1860Fan
Gast
Kein1860Fan

Nun meine Damen und Herren,
bitte lasst den Rassismus und zeigt gefälligst Demut gegenüber dem größten Wohltäter aller Fußballzeiten. Dankbarkeit sollte schon deshalb angezeigt sein, weil er den 60er-Fans alle Sorgen und Ängste genommen hat. Jetzt bedürfen wir keiner weiteren Spieler mehr, denn wir haben nunmehr einen vom Märchenerzähler geadelten Erfolgstrainer. Aus einem Trainernovizen ist schwupps der Daniel Bieroklopp geworden. Der Durchmarsch in die 2. Bundesliga ist gesichert, wenigstens. Kann der TSV angesichts dieses Trainers und seines einzigartigen Wohltäters und der einmaligen Zooarena nicht die sofortige Versetzung in die Champions League einfordern? Das sollte doch selbst der Buchhalter Michael Scharold bei der UEFA ohne Probleme durchsetzen können. Auch sollte vor seinem Rücktritt Robert Reisiger dem Bieroklopp schnellstens einen neuen Vertrag unterschreiben lassen, nicht dass dieser beim FC Liverpool anheuert und Jürgen Klopp aus dem Amt drängt.

anteater
Leser

Dass wir nicht in der Champions League antreten dürfen, das ist doch Rassismus.

Rolandoz
Leser

Ich glaube wir wollen gar nicht in der Champions League antreten, weil unsere rassistischen Vorstände nur gegen deutsche Mannschaften spielen wollen und jedes CL-Spiel gegen ausländische Mannschaften per 50+1 Beschluss canceln würden.
Wahrscheinlich ist die Machbarkeitsstudie zu dem Ergebis gekommen, dass 50.000 im GWS möglich sind.
Und Reisinger hat die Architekten geschmiert, damit die sagen es gehen nur 18.060.
Ich denke es geht rein darum ein Stadion zu haben, das für die Champions League nicht zugelassen wird 😂😂😂

Rolandoz
Leser

Der ismaik ist ja soooo nett, da glaube ich haben wir ihm alle Unrecht getan! 😜
… Er will ein Stadion bauen, der OB hat Grundstücke nur der böse eV will nicht.
Alles klar – vielleicht kommt es auf die Konditionen an. Wenn du uns ein Stadion schenkst, wird keiner nein sagen. Aber wir unterschreiben ja nicht noch einen Knebelvertrag bei dir
…. Die Bayern-Ultras haben sich nie so negativ über die Geschäftspartner des FCB geäußert? Ja, weil die nur mit Sponsoren und Anteilseignern zu tun haben – nicht mit Kredithaien
… Das Sponsoring von Braunschweig ist der Maßstab? Sollen wir jetzt sagen wir spielen lieber ohne sponsor auf der brust als unter 1,5 mio dafür zu kriegen? Musste der eV nicht per 50+1 die Erhöhung des sponsoring auf 1,1 Mio durchsetzen?
… Du spendierst den Stürmer? Super, aber nur mal zur Info: Für „spendieren“ braucht man keinen kreditvertrag

Ausserdem lässt man sich als Löwe net mit roter Krawatte auf weißem Hemd fotografieren 😂

Blue Power
Leser

Wenn Despoten Geschichten aus 1001 Nacht erzählen, mehr sog i ned!

bobby_new
Leser

Despot ist er weil?

Du bist damit leider keinen deut besser als Herr Ismaik. Wenn er von rassistisch spricht, ist das genauso wie wenn du ihn als Despot betitelst.

Günter Becher
Leser

Er verhält sich aber (leider) des öfteren genau wie ein Despot. Einige Beispiele gefällig? Die Hire und Fire Personalpolitik (Hinterberger, Kreuzer, Magic Kneissl u.a, seine von Cassalette willfährig geduldete Ämterbesetzung nach seinem Gusto mit Fehlfarben, die abfällige Bezeichnung von Ex-Präsident Schneider als alter Mann (der ihn fatalerweise an Bord geholt hat), die Bezeichnung bzw der Vergleich eines eInes e.V. Präsidenten als Butler, das Auftauchen im Trainigslager in Portugal mit einer Maybachflotte, das Einsetzen einer fast schon tragischen Person wie dem irrwitzigen Mr. Power und dessen „despotischem“ Verhalten im Personalbereich der KGaA und, und so weiter. Letzter Fingerzeig: der „Diener“ in der Villa. Wer braucht einen Diener; fair bezahlte Angestellte tuns auch (das generell, nicht explizit auf HI bezogen). Ismaik wird von mittlerweile immer mehr Menschen abgelehnt, nicht weil er Araber oder Eskimo oder sonst was ist, sondern weil sich seine Administration aufführt wie sprichwörtlich die berühmte Sau auf dem Sofa. Und er beklagt fehlenden Respekt? Hätte er den besser mal selber offenbart.

Snoopy.
Leser

Er kann also warten, bis die 50+1 Regelung fällt. Falls. Oder Klagen. Warum tut er es dann nicht? Gut, wenn 50+1 fällt, gebe ich dem Ganzen 24 Monate, dann ist die KGaA entgültig an der Wand zerschellt.

Den Stolz des Vereins zurückgeben. Dazu braucht man Ismaik ja gleich gar nicht, im Gegenteil, der Stolz des Vereins würde erst recht zurück kommen, wenn er sich ein für allemal entfernt.

Jetzt ist er aber schon mal im Erfolgsfall bei 30-40Tsd mit dem Stadion. Auch wenn es für ihn eine Schande ist, dass man ihn dabei gar nicht erwähnt hat, spricht das auch für sich. Und das hat nichts mit irgendwelchen Verstrickungen zu tun, sondern mit ihm selbst. Wie kann man diesem Mann noch in irgendeiner Hinsicht ernstnehmen?

Wenn er auch nicht ins Stadion kommen möchte, ist das seine Sache. Anstand und Respekt möchte er. Wo ist denn sein Anstand und Respekt gegenüber der von den Mitgliedern gewählten Gremien des Vereins? Oder glaubt er, dass man sich das erkaufen kann? So wie er und auch Saki sich aufgeführt haben ist klar, dass keiner von der e.V. Seite da großartig Bock hat mit ihm oder seinem Lautsprecher zu reden oder an einen Tisch zu sitzen.

Beim letzten Satz mit Bierofka und Klopp … ich sehe das absolut bei weitem nicht, dass er einmal ein so großer Trainer wird. Ich hab ja jetzt schon in der 3. Liga nicht das Gefühl, dass sich etwas weiterentwickelt und von irgendeiner Liga höher will ich jetzt erst mal gar nicht reden.

Baum
Leser

Man stelle sich vor Ismaik hätte wieder einen ihm gewogenen Präsidenten (Saki) und dementsprechenden Verwaltungsrat (Team Profifussball) der es ihm erlaubt über den Verein gegen 50+1 zu klagen. Muss nicht heißen das er so eine Klage gewinnen würde aber es würde erklären warum er mehr denn je versucht den Verwaltungsrat und den Präsidenten anzugehen.
Wie mich dieser Hanswurst und seine Adlaten ankotzen…

bobby_new
Leser

Nee, erklärt sich nicht. Den (einen wählbaren) Präsidenten schlägt der Verwaltungsrat vor. Ich bin zwar rechtlich nicht sattelfest im Vereinsrecht, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass er den Verwaltungsrat nicht im Alleingang festlegen kann.

Baum
Leser

Natürlich nicht und das habe ich auch nicht geschrieben. Ich wollte darauf hinaus was wohl passiert wäre wenn 2018 Team Profifussball gewählt worden wäre (oder irgendwann gewählt wird) und darauf hin wohl auch ein anderer Präsident.

Snoopy.
Leser

In dem Fall hätte er gar nicht klagen müssen. Wie unter Cassalette hätte dann alle Gremien zugestimmt, die nur zustimmen müssen. Also als Selbstverständlichkeit, Grundvoraussetzung. Und er hätte gar keinen Grund zu klagen, wozu auch? Damit dann die anderen Vereine sich sehr leicht potentielle Geldgeber ins Boot holen? Somit wäre der Vorteil ja weg.

Baum
Leser

Naja, ich denke er hat gemerkt das es auch schnell wieder in eine andere Richtung ausschlagen könnte. Ohne 50+1 hätte er alle Trümpfe in der Hand, diese grattligen Mitglieder die immer nicht so abstimmen wie er möchte hätten nichts mehr zu melden.

Snoopy.
Leser

Wenn die „grattligen Mitglieder“ überhaupt noch gefragt werden müssten. Ich denke, da wäre das eine oder andere in den Verträgen sehr schnell entfernt, ergänzt, damit eben die Mitglieder nichts zu melden haben. Ich weiß nur nicht, ob der e.V. nicht seine Mitglieder dann fragen müsste, ob sie sich selbst abschaffen wollen. Aber was wäre wenn … kann man nicht wissen.

Was wir sicher wissen ist, es ist keiner von seiner Gefolgschaft in einer wichtigen Position, Saki hat von sich aus den Verwaltungsratsposten hingeworfen, was sich jetzt als Nachteil erweist. Mal auf Seite Ismaik. Der Rest: Krachend gescheitert. Und das ist gut so.

anteater
Leser

Und dann steigen bei Clubs, die jetzt schon viel höher spielen als wir und die viel neuere und größere Stadien haben Leute ein, die im Jahr so viel Zinsen bekommen, wie er insgesamt Vermögen hat. Dann hat er wieder nix gekonnt. Da sag ich „Schuster, bleib bei deinen Leisten.“. Er hat nicht das Geld, um bei den großen Mitzuspielen. Jeder Versuch wird kläglich scheitern. Vielleicht sollte er einfach versuchen, mit dem glücklich zu sein, was er hat.

Baum
Leser

Hasan will bestimmt nur das „Beste“ für den deutschen Fussball!
„Die Bundesliga könnte die beste Liga der Welt werden, wenn alle Beteiligten endlich aufwachen.“
Der Mann hat einfach einen Plan und kennt sich aus. Hat er ja schon zur Genüge bewiesen.
Zusammen mit seinen Beratern und Adlaten hat er ein starkes Team um sich geschart das sicherlich nur das Beste für ihn, Sechzig und den deutschen Fussball will.

Baum
Leser

Wenn ich das noch richtig im Kopf habe kann er selber als Person nicht gegen 50+1 klagen sondern nur zusammen mit dem Verein bzw über den Verein.
Das sagt er übrigens auch so in diesem Interview.
„Ich werde die Gesetze akzeptieren, aber ist es gerecht, dass ich für eine Klage den Verein brauche? Ich appelliere – mit allem Respekt und aller Bescheidenheit – an den DFB und die DFL, auch an die deutsche Politik: Lasst die Diskussion über 50+1 zu. Die Bundesliga könnte die beste Liga der Welt werden, wenn alle Beteiligten endlich aufwachen.“

Das ist ja eh gleich wieder der nächste Witz von ihm. Da flennt er das man eine Diskussion um 50+1 nicht zulassen würde. Ja Herr Ismaik! Diskutieren dürfen Sie jederzeit über 50+1. Das verbietet Ihnen niemand. So läuft das in einer Demokratie. Was für ein Horst.
Schleich di Ismaik!

bobby_new
Leser

Ich glaube, er flennt nicht – wie du das betitelt hast – sonder schätzt das für sich so ein. Die 50+1 Diskussion gibt es bereits in Deutschland, sie wird anscheinend nur selten über die Medien geführt.

Snoopy.
Leser

Es wird die ganze Zeit über immer wieder über diese Verbandsregelung diskutiert. Vielleicht stört ihn, dass man ihn bei DFB, DFL usw. nicht eingeladen hat um ihn anzuhören. Nur mit dem „kleinen Koch“ durfte er mal zusammensitzen und der hat dann auch noch die Frechheit ihm zu erklären, dass 50+1 auch in den Regionalligen besteht.

Bei der „besten Liga der Welt“ geht der Blick wohl zur Regeninsel rüber. Mal sehen, wie sich der Brexit auf den Fußball auswirkt. Der Deutsche Fußball ist gut vermarktet, die Clubs haben jetzt in der Sommerpause (bis heute) einen Rekord an Transfer ausgegeben. Aber bei seiner Kenntnis über Fußball, insbesondere dem deutschen, und über seine „Schulden über alles“ Mentalität lassen wir das einfach so stehen.

bobby_new
Leser

Was ist eigentlich dran an der Aussage „der Koch hätte die Regularien für die Regionalliga kurzfristig mit dem Abstieg von 60 zugunsten des 50+1 geändert“? Mit zugunsten 50+1 meine ich, dass hier sonst kein 50+1 gegolten hätte.

anteater
Leser

Wie Snoopy schon richtig anmerkt, wurde im Juni 2017 die Satzung lediglich klarer formuliert hinsichtlich 50+1. Offenbar hatte man bedenken, dass ein Wortklauber und Streithansel sie sonst in Prozesse zieht. Also haben sie dafür gesorgt, dass das eindeutig ausgedrückt ist. So wie ich es verstanden hatte, galt 50+1 natürlich vorher auch im Bereich des BfV.
Ich hatte mir damals die Seite gebookmarkt, aber der Link führt leider ins nichts. http://www.bfv.de/cms/docs/Aenderung_Satzung_Juni2017.pdf

Snoopy.
Leser

In meinen Augen: gar nichts. Der Ober sticht den Unter.

In den Statuten des Bayrischen Fußballverbands stand nichts explizit von der 50+1 Regelung, meines Wissens nach. Es stand aber in diesen Statuten, dass alles, was nicht erwähnt ist, aber in der über dem BFV liegenden DFB/DFL Statuten steht, trotzdem gilt. Diesen Passus mit 50+1 hat man dann in das Spielregelbuch des BFV aufgenommen um Klarheit zu schaffen. Sozusagen in die AGB noch einen Paragrafen aus dem HGB/BGB dazu genommen.

bobby_new
Leser

Danke euch beiden!

Fraglich für mich, wie das dann bei Herrn Ponomarev beim KFC Uerdingen oder bei Rasenball Leipzig gelöst wurde.

So verstehe ich aber schon, wenn es bei dem einen oder anderen ein G‘schmäckle hinterlässt. Um das auszuräumen müsste es einen Vergleich der Regularien vorher und hinterher geben. Und selbst dann bräuchte man vermutlich eine rechtliche Abhandlung zur Subsumierung des Was-wäre-wenn-Falls, um Zweifler zu beruhigen. Die Hardcore-Verweigerer erreicht man selbst damit nicht.

Snoopy.
Leser

Ponomarev ist Mehrheitseigentümer und gleichzeitig Präsident des e.V. in Personalunion. Problem gelöst.
RB Leipzip hat einen pseudo e.V. mit ein paar Mitgliedern, so was Exclusives und im Grunde nicht für „normale“. Auch gelöst.

bobby_new
Leser

Ich meinte eher die Änderungen in den jeweiligen Regularien der Landessportverbände. Oder gab es da keinen Änderungsbedarf?

Snoopy.
Leser

So wurde die Regel umgangen.
Meines Wissens nach hat jeder Landesverband die Regelung direkt oder indirekt in seinen Statuten stehen.

BruckbergerLoewe
Leser

Da darf man mal gespannt sein, welchen Stürmer er finanziert.
Wenn dieser Sechzig wirklich weiterbringt darf man auch mal DANKE sagen.

chkk3r
Leser

Sollen den Frahn holen, der kann was mit dem Ball anfangen

anteater
Leser

Gott bewahre! Auf gar keinen Fall!

rod.skyhook
Leser

Super Idee, der bringt auch jede Menge eigene Fans mit. Dann hat HI endlich seine Rassisten im Stadion.

chkk3r
Leser

Das ist doch alles nur gemacht vom CFC, einen besseren Grund zum rausschmeißen gab es nicht. Der war zu teuer…

rod.skyhook
Leser

Achso, ja, ist klar.

anteater
Leser

„Support your local Hools“. No fucking way!

anteater
Leser

Ja, mal sehen, was die Resterampe zehn Tage vor Transferschluss noch zu bieten hat.
Ich würde wohl Anton Fink holen…

BruckbergerLoewe
Gast
BruckbergerLoewe

Der Gorenzel bringt bestimmt einen Ösibomber aus der Heimat mit.

Alexander Schlegel
Leser
anteater
Leser
Sportfan
Gast
Sportfan

was für ein Schwachsinn. Allerdings vermisse ich die Passage wo er von einem unbedingten Sieg spricht und er nur deshalb nicht verkauft. Er will sein Engagement nur mit Gewinn verlassen.

Die Ultras der Bayern geben auch ihrer Führung saures und würden dies auch gegenüber Geldgebern tun, die sich aufführen wie der größte Löwenfan aller Zeiten. Natürlich dard auch nicht die große Stadionverschwörung fehlen. Ismaik hau ab

Alexander Schlegel
Leser

Dem Ganzen kann man sich wohl schön langsam nur noch mit einem psychoanalytischen Vokabular nähern. Ich glaube tatsächlich, dass er bis heute nicht versteht, dass die Mehrzahl der Fans die Nase voll von ihm hat und er tatsächlich noch daran glaubt, dass ihm irgendwer die entscheidende Zauberformel zuflüstert, die alle Löwen zufrieden und glücklich macht. Er versteht nicht im Ansatz, was er für Gräben in den vergangenen Jahren geschaufelt hat und dass es die Löwenfans sind, die ihm bei jeder neuen Präsidiumswahl nun die rote Karte zeigen. Er braucht sich doch nicht immer auf Reisinger einschießen, denn Reisinger handelt im Auftrag der Mehrheit der Löwenfans. Und inzwischen ist die Situation so verhärtet und auswegslos, dass Reisinger inzwischen eher zur gemäßigten Fraktion gehört, die noch ausgleichen möchte und nicht wie immer mehr inzwischen, die am liebsten die KGaA gegen die Wand fahren möchten.

Gibt es denn wirklich in seinem Umfeld keinen einzigen Menschen, der ihm reinen Wein einschenkt? Und warum zählt er nicht 1 und 1 zusammen. Selber traut er sich nicht mehr ins Stadion, möchte aber als der größte Spalter in der Geschichte des Vereins wieder alle Löwenfans vereinen.

Es ist so verrückt das Ganze, da fehlen mir langsam wirklich die Worte …

bobby_new
Leser

Ich sehe die Fanszene eher gespalten aber nicht wirklich voller Ablehnung, doch was teilweise für ein Hass auf ihn geäußert wird, ist rational auch nicht zu erklären. Brauchst dich nur hier in den Kommentaren umschauen. Gilt übrigens auch für diejenigen, die den Kurs des Präsidiums nicht klasse finden.

Alexander Schlegel
Leser

Ich denke die Abstimmungsverhältnisse bei der Mitgliederversammlung dürfte in etwa die allgemeine Stimmung unter den Löwenfans wiedergeben: Diejenigen, die für den jetzigen Kurs sind, haben Robert Reisinger mit einem Stimmanteil von knapp zwei Drittel gewählt, ungefähr ein Drittel dürfte den Kurs mit einer engen Anbindung zum Investor bevorzugen. Ich denke, das dürfte auch insgesamt das Stimmungsverhältnis widerspiegeln.

Die Ablehnung des Investors ist in diesem Forum überwältigend, aber von Hass lese ich wirklich kaum was. Die überragende Mehrheit hier versucht seine Ablehnung immer mit Argumenten zu begründen, kaum einer beschimpft den Investor. Und dass man angesichts der immer gleichen Tiraden dieses Mannes irgendwann nur mehr resignativen Sarkasmus aufbringt, liegt einfach in der Natur der Sache. Würde ich aber nicht als Hass deuten.

Ich selber z. B. hasse Hasan Ismaik nicht, allerdings ist mir sein Denken und Handeln von Grund auf fremd. Und das bringe ich auch zum Ausdruck.

anteater
Leser

Grundsätzlich halte ich das Leben für zu kurz für Hass und wenn, dann habe ich diesen nicht für so einen Hanswurst übrig.

Wolf
Leser

Ich hasse Ismaik auch nicht, ich habe mir sogar immer wieder mal gedacht, vielleicht ist er ja gar nicht so verkehrt, und mit seinem häufig irrationalen Handeln würde er auch irgendwie gut zu 60 passen.
Wenn ich dann aber wieder Dinge wie zuletzt die Aussagen im AZ-Interview mitbekomme, bestätigt mich das dann doch wieder in meiner grundsätzlichen Ablehnung des Verhaltens des Menschen Hasan Ismaik.

anteater
Leser

Immer dann, wenn ich wieder etwas von Herrn Ismaik oder Stimoniaris gehört oder gelesen habe, kommt mir das einzige Lied der niederbayrischen Band Haindling, das ich kenne, in den Sinn. Es ist eine Single von 1984 und der Titel weist eine Alliteration auf.

Siggi
Leser

und klingt etwas gestottert? smile

Snoopy.
Leser

anteater
Bei dir ist es Heindling, bei mir ist es die Band „Hass“ …

anteater
Leser

lol

Musikalisch auf jeden Fall eher meins als Haindling!

Alexander Schlegel
Leser

Das wär vielleicht auch eine Alternative zum Scheichlied und garantiert nicht rassistisch … wink

DaBrain1860
Leser

Wenn er die Ultras von den Fehlfarben mehr schätzt als unsere, dann findet er wahrscheinlich die Fehlfarben allgemein besser als uns!
Bitte Hasan, kaufe dich bei denen ein, da brauchst nicht mal geld zu investieren um in die Champions-League zu kommen, da sind se eh schon und deine Anteile bei uns kannst uns ja zurück geben! Vorteile für beide Seiten:
Hasi hat seinen Champions-League-Verein
Und wir unsere Freiheit
Und als kleines Schmankerl bringt er die Fehlfarben an den Rand des Ruins und lässt sie ein paar Ligen absteigen
Der spinnt doch der Typ

Ohne Hasan

Sportfan
Gast
Sportfan

als ob der Nachbar so einen Menschen anhören würden.

DaBrain1860
Leser

Die müssen wenn Hasi das will, denn sonst sind das alles auch Rassisten

Löwin
Leser

🤦‍♀️🤣 dieses Interview ist reine Zeitverschwendung 🤦‍♀️🤣
Bierofka mit Klopp vergleichen 🤣 super 🤣 Was soll man dazu sagen, da sind Welten dazwischen….. Aber vielleicht in ein paar Jahrzehnte 🤔
„Er würde hier und jetzt sagen, dass er für die Verpflichtung des Stürmers aufkommen würde.“
Was ist den der Preis dafür??? 🤦‍♀️
Hoffentlich fällt die 50+1 Regel niemals! Das wäre Fatal….
„…. Verstickungen der Münchner Politik“
Die sind jetzt auch alle gegen ihn….! Der Herr hat doch ganz eindeutig andere Probleme. Alle sind immer so Gemein! 🤔
Die Ultras und die anderen Fangemeinden, sind auch alle so böse …. 🤣 hoffentlich waren beim Interview genug Taschentücher zum trösten dabei… 🤦‍♀️🤣
Oh mei oh mei, hoffentlich singt ihr gescheit im Stadion…..
lion heart

DaBrain1860
Leser

Vielleicht sollte er einfach nur mal bei der Telefonseelsorge anrufen, die helfen ihm bestimmt…..

Löwin
Leser

🤣👍

United Sixties
Gast
United Sixties

Er versucht den Schwenk sogar Richtung Ultras,
nur wer glaubt es noch außer den Grissmaiks?

Tami Tes
Redakteur

„Er hatte bei einem Meisterschaftsspiel 2018 überlegt hinzufahren, seine Sicherheitsleute hätten jedoch gesagt, es sei zu gefährlich.“
Kann ich nicht nachvollziehen… wir leben nicht in Texas, wo alle mit Waffen rumlaufen. Was könnte ihm im Stadion schon passieren?? Und mit einer Security (die er zu haben scheint) und einem A. Power eh nicht…

Beide Interviews waren für mich nicht lesenswert. Viel Wirbel um Nichts. Keine neuen Aussagen, keine neuen Erkenntnisse. Nichts, was er nicht schon mehrfach gesagt oder geschrieben hat. Ich freue mich, dass es morgen sportlich wieder weitergeht und die Vereinspolitik nach hinten rückt.

coeurdelion
Gast
coeurdelion

ein Interview besteht für mich aus intelligenten, kritisch durchdachten Fragen, die den Interviewten zu statements und Antworten bringt, die er freiwillig so erst mal nicht abgeben würde…….also in dem Fall noch nicht mal der Hauch eines Interviews
gut dass euch gibt!

Queeg
Leser

Immerhin haben wir jetzt die Zusicherung, dass er uns einen neuen Stürmer zahlt. Neymar und Coutinho wären zu haben …

bobby_new
Leser

Und das ist schon eine neue (und erfreuliche) Nachricht, die vorher weder so mehrfach gesagt oder geschrieben worden ist.

Beim Rest lässt sich festhalten, dass hier eher überreagiert wurde. Aber hey, es ist wie immer, wenn man Experten für etwas hat. Schalte einen Anwalt ein und er rät dir davon ab, ein Zeitungsabo zu unterschreiben.

Tami Tes
Redakteur

😂😂

Uraltloewe
Leser

„Was glaubt er, wer er ist” – er ist der gewählte Präsident, und nebenbei, wie man auf gut bayrisch sagt, mir am A…. lieber, als HI im G‘sicht (die Ausdrucksweise bitte ich zu entschuldigen).

bobby_new
Leser

Immer das gleiche Thema. Es steht kein Mensch über dem anderen, Punkt!

Wenn Herr Reisinger zwei Jahre lang „nein“ zu einem Gespräch mit Herrn Ismaik sagt, und sich damit in der Wahrnehmung von Herrn Ismaik deutlich von ihm entfernt (um nicht zu sagen, ihn „abtropfen“ lässt), kann er dann erwarten, beim Gegenüber sofort auf absolutes Vertrauen zu stoßen? Ich denke nicht. Und dazwischen ist soviel vorgefallen, dass die beiden nicht mehr warm miteinander werden.

Das muss man einfach akzeptieren, genauso wie dass Herr Ismaik hier seinen Unmut über den für wahrgenommenen Umgang mit ihm mitteilt.

Immer den Status „gewählter Präsident“ zu bemühen ändert nix daran, dass die Bezeichnung „Präsident“ oder „Mitgesellschafter“ sachlich ist, es hier aber nur über die emotionale Ebene geht. Und emotional ist der eine für den jeweils anderen einfach nur ein Depp (auch ich möchte um Entschuldigung für diese Ausdrucksweise bitten).

Wolf
Leser

„Wenn Herr Reisinger zwei Jahre lang „nein“ zu einem Gespräch mit Herrn Ismaik sagt…“
Wo hast Du denn diese meiner zumindest bisherigen Ansicht nach völlig falsche Auffassung her?
Ich bitte Dich, diese zumindest ansatzweise zu belegen.

bobby_new
Leser

Ich kann das nur der Presse entnehmen, in der es immer hieß, dass Herr Reisinger keine Redebedarf sieht oder – in meiner Wahrnehmung – eher lapidar sowas sagte wie „er kann ja gerne kommen und quatschen“.

Aber darum ging es mir doch gar nicht, sonder eher darum, dass beide in ihren Eitelkeiten verletzt sind und sich die Argumentation „er ist der Präsident, du musst dich bewegen“ ins Leere läuft.

Wolf
Leser

Mit Presse meinst Du hoffentlich nicht vorrangig DB 24.
Wie der Nutzer anteater schon geschrieben hat, hat Reisinger das genau einmal gesagt und das ist mehr als zwei Jahre her.

Wolf
Leser

Im übrigen ist er tatsächlich der Präsident, von über 1000 Mitgliedern – so auch von mir – dazu gewählt.
Wann wurde zuletzt ein Präsident mit so vielen Stimmen gewählt?
Da kann man als führender Vertreter des e.V. schon erwarten, dass man zumindest auf Augenhöhe akzeptiert wird.

bobby_new
Leser

Wolf

Richtig, auf Augenhöhe. Nach seinem Ausspruch, den es selbstverständlich im Kontext zu betrachten gilt ( anteater ), hat die Kommunikation nur über Anwälte und „Gremien“ – also vermutlich der Aufsichtsrat – stattgefunden.

Nachzulesen hier:
https://www.wochenanzeiger.de/article/193408.html

anteater
Leser

Genau, bobby_new. Ganz unten in dem verlinkten Artikel steht dann: „Artikel vom 19.07.2017“

Schön, dass Du das Interview nochmal herausgekramt hast! Da wird eigentlich so gut wie jede Anschuldigung, die gegen Reisinger gebracht wird, widerlegt.

„Wenn der sportliche Erfolg – den wir uns alle wünschen – den TSV 1860 München wieder zurück in die Zweite Liga führt […]“

„Welche sportlichen Ziele haben Sie für den TSV 1860 München?

Ich will grundsätzlich immer den bestmöglichen sportlichen Erfolg. Was das dann bedeutet, ist situationsabhängig. Ich kann nicht in der Regionalliga spielen und von der Champions League faseln. In der Regionalliga muss das sportliche Ziel sein um den Aufstieg zu spielen. Ist das geschafft, können neue Ziele ausgegeben werden. Ich möchte, dass sich der TSV 1860 München Schritt für Schritt entwickelt, gerne auch in Zusammenarbeit mit einem Investor, aber immer auf gesunder wirtschaftlicher Basis, nicht mehr mit Luftschlössern.“

anteater
Leser

Und als führender Vertreter einer der Gesellschafter sollte er dann auch ein Ständchen von der Mannschaft und ein Trikot vom Gorenzel zum Geburtstag bekommen. Thank you Mr. President! Ohne die Großzügigkeit des e.V., wer würde da jetzt das NLZ finanzieren.
Gut, das mit dem NLZ ist zu lang, das wird der Rückenflock.

anteater
Leser

Das mit „kein Redebedarf“ hat Herr Reisinger meiner Erinnerung nach ein einziges Mal gesagt. Wichtig ist es dabei natürlich immer genau den Kontext zu betrachten, in dem so etwas gesagt wurde. Aus dem Zusammenhang gerissen kann man aus fast jeder Äußerung jemandem einen Strick drehen, wenn man das möchte.

Sitz der Firma ist München. Dort spricht man, nicht in Abu Dhabi. Die VAE sind jetzt nicht ein Ort, den man unbedingt besuchen sollte: https://www.amnesty.de/jahresbericht/2018/vereinigte-arabische-emirate#section-3700754

Siggi
Leser

Soviel ich weiß, ist das nicht richtig, dass RR ein Gespräch mit HI abgelehnt hätte. Es war eher anders herum! Lediglich die Sache mit Saki scheint wahr zu sein, aber auch das wurde damit begründet, dass ein Gespräch nichts bringen würde, da Saki ja nicht ohne HI entscheiden kann. HI fordert immer Augenhöhe. Warum spricht er dann nicht mit RR? So kommen wir bestimmt nicht weiter und #gemeinsam wird das so schon gar nix.

rod.skyhook
Leser

Da bin ich ja mal gespannt, welchen Stürmer er sich da von einem windigen Berater aufschwatzen lässt.

Was auch schön ist: In dem Online-Artikel mit dem Interview haben Sie noch schnell ein Bild eingefügt, wo Hi vor einem Regal mit „echten“ Büchern steht wink

Alexander Schlegel
Leser

Das mit den Büchern habe ich mir auch gedacht. Da hat man wohl registriert, dass der große Literaturkenner genauso ein Fake ist wie seine Bücher-Attrappen und ist noch schnell zum nächsten lokalen Buchhändler gefahren und hat eingekauft … wink

rod.skyhook
Leser

Ja, sieht so aus. Oder die Firma, die das Haus dekoriert hat, hat halt einen „Leseraum“ eingerichtet. Die Auswahl der Bücher spricht auch dafür, alles englischsprachige Bücher, bunt gemischt

Alexander Schlegel
Leser

Ich kann mir schon lebhaft vorstellen, wie dieser Literaturkenner auf die Schnelle eingekauft hat:

Buchhändler: „Welches Buch hätten sie denn gerne?“
Hasan: „30 von den braunen, 18 weiße, 60 blaue und 35 grüne sowie 20 von den schwarzen.“

Wahrscheinlich hat er jetzt allein 20 Bände über die Zubereitung von Muffins daheim rumstehen … wink

coeurdelion
Gast
coeurdelion

…dann hat sich das mit dem Abnehmen schnell wieder wink

rod.skyhook
Leser

Also in einem der Bücher geht es um den versteckten Einfluss von 93 Miliionen Kühen auf Amerikas Gesundheit, Wirtschaft, Politik, Kultur und Umwelt.
Klingt schon interessant

anteater
Leser

lol

anteater
Leser

Photoshop?