Der TSV 1860 München ist seit mittlerweile 10 Spielen ohne Niederlage. Diese durchaus beeindruckende Bilanz zeigt zweifelsfrei die bestehende Stabilität der Mannschaft um Trainer Michael Köllner. Mit den erreichten Unentschieden an den vergangenen beiden Spieltagen werden die Stimmen derer aber lauter, die mehr von den Löwen erwarten. Dabei geht es überhaupt nicht um möglicherweise unrealistische Aufstiegsträume. Die Mannschaft konnte zuletzt jeweils spielerisch, wie auch kämpferisch auf dem Platz überzeugen, sich am Ende aber nicht für den geleisteten Aufwand belohnen. Es geht darum, das zweifelsohne vorhandene Potenzial abzurufen und letztendlich mit Mut und Entschlossenheit den Dreier zu erzwingen. Ein kritischer Blick auf die Tabelle der durch die Entscheidungen der Unparteiischen benachteiligten Mannschaften bringt uns dabei nicht weiter. Rafati bringt uns keine Punkte.

Zwei Mannschaften auf Augenhöhe

Mit dem SV Meppen wartet wieder ein Tabellennachbar auf die Münchner Löwen. Der Sechstplatzierte empfängt den Tabellen-Siebten. Beide Mannschaften haben mit neun Siegen, sieben Unentschieden und sieben Niederlagen die exakt gleiche Saisonbilanz vorzuweisen. Mit jeweils 34 Punkten auf dem Konto stehen sich der SV Meppen und der TSV 1860 München am kommenden Samstag (Anpfiff: 14:00 Uhr) in der 13.696 fassenden Hänsch-Arena auf Augenhöhe gegenüber. In diesem 6-Punkte-Spiel gilt es für beide Mannschaften die Weichen für einen weiteren positiven Verlauf der Saison zu stellen. Wer verliert, muss den Blick wieder nach unten richten. Wer gewinnt, darf weiterhin von einer erfolgreichen Saison träumen. Mit einer Punkteteilung kommt keiner vom Fleck, sondern läuft Gefahr von den unteren Tabellennachbarn überholt zu werden. Dessen sind sich die Löwen bewusst. Und genau darauf wird sie Michael Köllner eindringlich hinweisen.

Hohe Qualität in der Offensive – Stabilität in der Defensive

Ebenso wird er seine Mannschaft vor der Torgefahr eines Deniz Undav, dem Mittelstürmer der Emsländer, warnen. Mit 13 Ligatoren und beeindruckenden 10 Torvorlagen auf der Visitenkarte wird der 1,78 m große Beidfuß am Samstag in und um die Box der Löwen für ständige Unruhe sorgen. Nicht weniger Gefahr wird dabei von den Flügeln ausgehen. Auf der linken Außenbahn gibt es ein Wiedersehen mit Valdet Rama (5 Tore/0 Vorlagen). Der ehemalige Löwenspieler (2014 – 2016) ist mit seinen mittlerweile 32 Jahren immer noch gut auf den Beinen und ist an guten Tagen in der Lage, ein Spiel alleine zu entscheiden. Sein Tor am vergangenen Spieltag dürfte dem trickreichen Offensivmann nach einer lang andauernden Torflaute wieder Auftrieb gegeben haben. Auf der rechten Seite sind Luca Tankulic (3 Tore/1 Vorlage) und René Guder (2/5) eine Option für Trainer Christian Neidhart. Sein angestammter Außenbahnspieler Marius Kleinsorge (4/5) laboriert derzeit an einem Muskelfaserriss. An einen Einsatz ist daher nicht zu denken. Komplettiert wird das offensive Mittelfeld unseres nächsten Gegners mit Willi Evseev (1 Tor/5 Vorlagen). Der Deutsch-Kasache sorgt mit seinem starken linken Fuß für die Ballverteilung im Angriffsdrittel.

Als Bindeglied zwischen Angriff und Abwehr fungieren der 21-jährige Florian Egerer und Mannschaftskapitän Thilo Leugers (29 Jahre) auf der Doppelsechs. Für die Viererkette dahinter muss sich Christian Neidhart über eine Alternative zu seinem angestammten Innenverteidiger Marco Komenda Gedanken machen. Der 1,88 m große Abwehrhüne zog sich am vergangenen Spieltag gegen Magdeburg eine Innenbanddehnung im Knie zu. Nach einer Gelbsperre dagegen wieder spielberechtigt ist der 31-jährige Innenverteidiger Steffen Puttkammer. Einfluss auf das Spielsystem werden die genannten Ausfälle ohnehin nicht haben. Trainer Neidhardt setzt in der Regel auf ein 4-2-3-1. Wie sich die Löwen gegen die Emsländer am Samstag positionieren werden, bleibt abzuwarten. Während Michael Köllner einem Gegner aus dem oberen Tabellendrittel auswärts gerne mit einem 5-3-2 begegnet, so geschehen in Unterhaching und in Ingolstadt, versuchten die Löwen mit einem 3-4-2-1 in Zwickau zum Erfolg zu kommen. In dieser dritten Liga gibt es keine leichten Gegner. Wir dürfen uns wieder einmal auf ein enges, hart umkämpftes Ligaspiel einstellen. Neben Geduld wird es aber gerade auch um Mut gehen. Um den Willen, den letzten Schritt zu gehen, das Tor machen zu wollen. Wie drückte es einer unserer Kommentarschreiber so treffend aus, wenn du von vier Spielen zwei gewinnst und zwei verlierst, hast du am Ende mehr Punkte auf dem Konto, als es nach vier respektablen Unentschieden der Fall wäre.

Gerüstet für einen Dreier?

Das Rüstzeug für einen Sieg bringt die Köllner-Truppe allemal mit an die Ems. Der Trainer kann mittlerweile fast aus dem Vollen schöpfen. Nico Karger ist nach dem Kurzeinsatz gegen Waldhof Mannheim am vergangenen Spieltag wieder eine Alternative auf der linken Außenbahn. Quirin Moll, gegen Mannheim bereits auf der Bank zu finden, belebt den Konkurrenzkampf im defensiven Mittelfeld, aus dem Daniel Wein und Dennis Dressel derzeit nicht wegzudenken sind. Noel Niemann hat seine muskulären Probleme überwunden. Seine Geschwindigkeit kann in der ein oder anderen Szene den Unterschied machen. Gleiches gilt für die Spielfreude von Efkan Bekiroglu, der sich im Spiel gegen Mannheim leider etwas zu oft in Einzelaktionen verzettelt hat. Nicht richtig in Tritt zu kommen scheint allerdings Timo Gebhart. Die Konkurrenz ist groß im Mittelfeld, seine Leistungen in den vergangenen Kurzeinsätzen sollte der Memminger jedoch unbedingt selbst hinterfragen. Nach derzeitigem Stand dürfte Timo in den Zukunftsplanungen der sportlichen Leitung keine Rolle spielen. Eine gute Rolle hingegen spielt unsere Defensive, in der Phillipp Steinhart nach abgesessener Gelbsperre wieder zum Einsatz kommen könnte.  An vorderster Front werden die derzeit sehr gut aufgelegten Stefan Lex und Sascha Mölders wieder für permanente Torgefahr im Defensivdrittel des SVM sorgen. Der bald 35-jährige Mölders hat in den vergangenen fünf Spielen fünf Mal eingenetzt. Das vergangene Spiel gegen Mannheim ohne Torerfolg dürfte den Torhunger des fan-ernannten „Fußballgottes“ aber eher noch angestachelt haben.

Eine tolle Choreo beim Auswärtsspiel in Meppen aus der Saison 2018/2019.

Zu guter Letzt spielen die Löwen auch auswärts immer mit einem Trumpf im Ärmel. Zugegeben, dieser Trumpf ist nie eine Überraschung und er steckt auch nicht wirklich im Ärmel. Unser Trumpf steht auf der Tribüne und ist eine absolute Konstante. Es sind die wie immer zahlreichen und lautstarken Löwen-Anhänger. Vielleicht dürfen wir uns auch wieder auf eine löwenstarke Choreo der „Münchner Löwen“ freuen.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her

Toller Heimschiedsrichter! Der Meppener hält ganz klar Lex, somit ganz klar Gelb. Nächste Szene, Mölders schultert regelkonform Meppener, Freistoß Meppen. Zurück zur F-Jugend, Herr Schiedsrichter, Sie Thomsen-Verschnitt!

Für so ein dämliches Gegentor kann er freilich nichts. Da schauen wir einfach nur zu, Undav muss gar nichts mehr machen. Und eine Passsicherheit ist nicht zu erkennen.

anteater
Leser
anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  anteater

Und wenn da eben, 33. Minute, Nachtreten war von Osee, dann ist es rot.

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  anteater

Ein „Schiedsrichtertalent“ mit 24 Jahren. …
Wird so ähnlich sein wie „der mit der E-Gitarre nicht klar kommt, spielt halt den Bass“ 🙂
Aber diese Liga ist halt eine Nachwuchsliga. Auch für die Schiedsrichter.

Mittlerweile sind wir gut im Spiel, sind die letzten Minuten besser. Nur an der Abwehr von Meppen beißen wir uns die Zähne noch aus.

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Undav hätte sich auch längst Gelb verdient.

JAAAAAAA. Ziemlich cool von Niemann!

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  anteater

Erdmann mal locker einen Chip über das halbe Spielfeld, dann dieser Schuss von Niemann oben ins Eck. Richtig gut gemacht.

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Das sah ich nicht kommen von Erdmann. Vielleicht macht er noch ein Tor.

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Warum geht da keiner auf den Andermatt drauf. Träumer. Geht gar nicht.

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  anteater

Warum geht da keiner auf den Andermatt drauf.
Begleitschutz ist auch ein Schutz …

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Genau so kassieren wir gerne mal ein Tor. Zu dritt schauen sie nur zu. Da schwillt mir der Kamm.

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  anteater

Vielleicht ist das zu dritt ein Problem. Man kann sich nicht einigen, wer jetzt mal dagegen „haut“. Aber sehr zerfahren das Spiel, viele kleine Fouls.

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Und viele Schwalben…

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  anteater

Dann schauen wir mal, wie sich Owusu heute so macht. …

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

So, und für ähnliches Meckern hätte Lex Gelb bekommen. Undav also Gelb-rot.

Snoopy.
Leser
Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  anteater

🙂
wir sind vermutlich vor diesem Schiedsrichter in der ersten Liga

Hiller … gut richtig gut bei dieser Aktion in der 81 Minute.

Siggi
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Siggi (@gscheiderl)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Der Kommentator hatte wohl Tomaten auf den Augen und meinte, Hiller wäre angeschossen worden..

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  Siggi

Die Kommentatoren sehen sowieso häufig ein ganz anderes Spiel als ich. Keine Ahnung, gegen wen es war, aber Sascha rutschte weg, ganz klar und deutlich, und nietete so den Gegenspieler um. Schiedsrichter hat es komplett richtig erkannt, aber der Kommentator ritt das gesamte (!) Spiel auf der Szene herum. Die schicken genauso planlose Kommentatoren wie Schiedsrichter in die 3. Liga. Die Regionalligen sollten die Ausbildungsligen sein, nicht die erste Profiliga!

Siggi
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Siggi (@gscheiderl)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

 :sad:

Siggi
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Siggi (@gscheiderl)
7 Monate her
Reply to  Snoopy.

Reiss dich ja zam! Ich spiel Bass!
 :wink:

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her
Reply to  Siggi

@Siggi

ich habe hier in der Ecke auch noch so einen Viersaiter stehen. Mit samt Verstärker. Irgendwo unter der Staubschicht. … hab schon Jahre nicht mehr gespielt.

tomandcherry
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tomandcherry (@tomandcherry)
7 Monate her

Frei nach dem legendären Sepp Herberger:

„Der nächste Gegner ist immer der Schwerste.“

Kann nicht einschätzen, wieviele Punkte wir dort Oben mitnehmen.

Die Meppener sind eine Wundertüte. An einem guten Tag hauen die den Tabellenführer weg, an einem schwachen verlieren sie gegen den Tabellenvorletzten.

Wenn’s ein Auswärtspunkt wird und wir die zwei folgenden Heimspiele gewinnen, hätten wir sieben von max. neun möglichen Zählern geholt.

Damit wäre ich mehr als zufrieden und wir wären einen wichtigen Schritt in Richtung „Sicherung des Klassenerhalts“ vorangekommen.

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  tomandcherry

Wir haben noch 15 Spiele und mit 48 Punkten sollte der Klassenerhalt gesichert sein. Es fehlen also 14 Punkte. Das sollten wir hinbekommen, auch wenn wir von mir aus immer jedes Spiel gewinnen können.

Snoopy.
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Snoopy. (@snoopy)
7 Monate her

Noch vor ein paar Monaten hätte ich vermutlich eher auf 0 Punkte gewettet, wenn wir auswärts antreten. Gegen wen auch immer. Hat sich aber mittlerweile ganz gut entwickelt, unser Auswärtsspiel.

Das Spiel gegen Meppen wird ähnlich wie gegen die Mannheimer verlaufen. Auf Augenhöhe, Tagesform, Glück und die eine oder andere Nuance wird das Spiel entscheiden, wobei ich ehrlicherweise davon ausgehe, dass wir Remis spielen werden. Wird auf jeden Fall eine enge Kiste, aber verstecken oder Angst haben brauchen wir nicht. Sollten wir einen Auswärts-Dreier mit nach Hause bringen: bitte gerne. Nichts dagegen.

Blue Power
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Blue Power (@blue-power)
7 Monate her

Wenn wir in den kommenden Spielen aus jedem Spiel einen Punkt rausholen, steigen wir nicht ab, holen wir bei 60% der kommenden Spiele 3 Punkte, steigen wir auf!
Alles ist möglich und Meppen wird ein mehr als schwerer Gegner  :ball:

tomandcherry
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tomandcherry (@tomandcherry)
7 Monate her
Reply to  Blue Power

@Blue Power

Wir sollten uns erstmal auf die Hauptpriorität verlegen, die da heißt „Klassenerhalt sichern“.

Wir sind noch nicht durch und wenn wir denken, dass aktuell 34 Punkte schon ein sicheres Polster wären, könnte es noch ein böses Erwachen geben.

Halt mich nicht für einen Super-Pessimisten, eher für einen durch jahrzehntelanges Löwen-Fan-Dasein ziemlich bodenständigen Realisten, der nicht viel für Rechenexempel übrig hat.

„Hätte, wenn und aber…“ waren in der Vergangenheit leider viel zu häufig unsere schlechten Ratgeber.

Deshalb: Immer eine Partie nach der anderen und Spieltag für Spieltag die notwendigen Klassenerhalts-Punkte einsammeln. Erst wenn dieses Ziel erreicht ist, kann man sich möglicherweise Gedanken über eine neue, ambitioniertere Zielsetzung für diese Saison machen.

Nix für unguad, Blue Power. 😉

Siggi
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Siggi (@gscheiderl)
7 Monate her

„Mit dem SV Meppen wartet wieder ein Tabellennachbar auf die Münchner Löwen.“
Wenn man die Toleranz auf plus-minus 3 Punkte erhöht, sind alle Mannschaften vom 5. bis inkl. 13. Platz Nachbarn.
Zweimal verlieren und schon bist Du wieder in der unteren Hälfte. Mannheim steht übrigens dank vier Unentschieden mehr als wir um eben diese 4 Punkte vor uns. Unterhaching steht auch dank 10 Unentschieden auf dem 3. Platz.
Aber selbstverständlich ist ein 3er durch nichts zu ersetzen.

Tami Tes
Tami Tes (@tamites)
7 Monate her
Reply to  Siggi

Irgendwie macht mir Meppen mehr Angst, als Mannheim letzte Woche. Weiß auch nicht wieso. Das wird ein schweres Spiel.
In dieser Liga kannst dich echt nicht ausruhen…

Siggi
Leser
Siggi (@gscheiderl)
7 Monate her
Reply to  Tami Tes
Tami Tes
Tami Tes (@tamites)
7 Monate her
Reply to  Siggi

Danke Siggi – jetzt geht es mir besser 😀

Siggi
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Siggi (@gscheiderl)
7 Monate her
Reply to  Tami Tes

@Tami Tes: Der Kelch ist an uns vorbeigegangen.
 :smile:

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her

Danke für den Vorbericht!

Ich vermute auch eher ein 5-3-2, um Meppens Offensivdrang zu unterbinden. Um selbst nach vorne schlagkräftig genug zu bleiben, würde ich mir den schnelleren Klassen an Stelle des pomadigen Steinhart wünschen. Efkan kommt irgendwie nicht so richtig in Tritt. Oder liegt es an Wechselgerüchten/-wünschen? Da wäre Dennis Dressel, der einige wirklich tolle Szenen gegen Waldscheißer Mannhof hatte, in der offensiveren Mittelfeldrolle mit Wein und Moll daneben sicher eine Idee. Efkan von der Bank dürfte mehr bringen als Gebhart von der Bank. Vielleicht sollte letzterer mal das ein oder andere Spiel mit unserer U23 absolvieren, um in Tritt zu kommen.

Gestern las ich noch bei den leider regelmäßig auf DB24 verweisenden liga3-online, dass letzte Saison Lotte am 23. Spieltag noch auf dem neunten Platz stand und dennoch abstieg. Das sollten wir uns auch immer vor Augen halten. Diese Liga ist schon etwas speziell und am Ende schafft vielleicht Jena sogar den Klassenerhalt und Halle steigt ab.

anteater
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anteater (@anteater)
7 Monate her
Reply to  blau91

Danke, dass Du mich darauf hinweist 😉

Nein, ich brauch mal ein Wochenende ohne Fahrerei.

jürgen
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jürgen (@jr1860)
7 Monate her
Reply to  blau91

Sehn wir uns im Giasinger?

Gfrei mi scho