Hasan Ismaik, Gesellschafter und Kreditgeber des TSV 1860 München, empfängt die Abendzeitung exklusiv in Los Angeles. In seiner Villa, die seit geraumer Zeit eigentlich zum Verkauf steht. Angeboten wird sie vom bekannten Makler-Unternehmen Hilton & Hyland. Er spricht mit dem AZ-Reporter über den TSV 1860 München. Auch die „Rassismus-Keule“ packt er aus.

Kooperationsvertrag von 2011

Sein größter Fehler, das sagt Hasan Ismaik, sei der Kooperationsvertrag im Jahr 2011 gewesen. „Ohne die Bedingung, dass die Geschäftsführung und die sportliche Leitung von meiner Seite bestimmt werden müssen. Das war naiv“, sagt er gegenüber der AZ.

Konsolidierungskurs

Die Niederlage gegen Waldhof Mannheim habe ihn traurig gemacht. Er sieht es jedoch aus seiner Sicht realistisch: „Mit diesem Konsolidierungskurs kann man keine bessere Qualität anbieten.“ Die Sehnsucht nach Derbys gegen den FC Bayern München sei groß, meint Ismaik. „Viele Fans wollen sich nicht mit der Situation zufrieden geben“. Die Erkenntnis bekommt er durch Briefe und eMails.

50+1

50+1 sei ein veraltetes Instrument im deutschen Sport, meint der Jordanier. Es sei eine Schande, dass seine Beschwerde beim Bundeskartellamt seit längerer Zeit auf Eis liege. Auch Milliardär Gerhard Mey denke in der Zwischenzeit anders über Sechzig. „Das überrascht mich nicht“, meint Ismaik, „denn viele meiner Kritiker werden falsch informiert, ob bewusst oder unbewusst“.

PRO1860

Bei der Fanorganisation PRO1860 wird wie eine Sekte gearbeitet, behauptet der Gesellschafter der Löwen. Als Beispiel nennt er eine Mail von Dr. Markus Drees und die bekannte Formulierung der „Nadelstichpolitik“. Aufrollen möchte er das Thema allerdings nicht, da es ihn „langweile“. Auch bei den vergangenen Shirt-Aktionen sei klar, auf was man hinaus wolle: auf die Trennung von ihm. Er müsse jedoch alle enttäuschen. Seine Anteile sind nicht verkäuflich.

Rassismus-Vorwurf

Bereits gestern schrieb die Abendzeitung über seine Forderung im Hinblick auf den Rücktritt des durch die Mitglieder gewählten Präsidiums und dem Verwaltungsrat. „Sie sollen alle zum Wohle von 1860 zurücktreten“. Auch seine Beziehung mit den Vorgängern Reisingers spricht er an. Dieter Schneider sei von den eigenen Leuten gemobbt worden. „Es ist nicht richtig, dass ich mit jedem Präsidenten Stress hatte“. Man würde zudem Cassalette unrecht tun, wenn man ihn als Marionette bezeichne. Er sei ein feiner Mensch und kein Rassist, wie die anderen. Der Vorwurf wiegt schwer. „Mehrere Präsidenten, Funktionäre und Vereinsmitglieder sind mit mir rassistisch umgegangen“, behauptet der Jordanier.

Das gesamte Interview findet Ihr in der heutigen Print-Ausgabe der Abendzeitung und ab 12 Uhr online bei https://www.abendzeitung-muenchen.de/

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

82
Hinterlasse einen Kommentar

Please Login to comment
avatar
  
smilewinklolsadballlionpretzelbeerstadiumlinkrollingheartzzzpolice
 
 
 
23 Comment threads
59 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
24 Comment authors
ChemieloeweMatula60RolandozLöwinblue planet Recent comment authors

  Subscribe  
neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Rolandoz
Leser

Ach ja – und war er nicht Ismaik’s Merchandising-Firma die das mehrfach vom DFB ausgezeichnete Projekt „Löwenfans gegen rechts“ verklagt hat weil sie das Wappen nutzen?

anteater
Leser

Ja!

Und war es nicht das von Herrn Ismaik als Rassisten beleidigte Präsidium, das zur letzten Mitgliederversammlung den Antrag aus der Ecke des LFgR unterstützt hat, der es dem e.V. ermöglicht hätte, Rassisten einfacher aus dem Verein zu bekommen?

Ja!

Waren es nicht zumindest einzelne Anhänger der weiteren ismaikschen Überschuldung, die gegen eben diesen Antrag gestimmt haben, damit sie wenigstens ein Erfolgserlebnis am Tage der MV haben. (wahrscheinlich nicht, weil sie Rassisten/Nazis waren/sind, sondern aus boshaftem Prinzip übrigens)

Ja!

Matula60
Leser

Seltsames Demokratieverständnis. Ich bin kein Anhänger von Hi und habe auch gegen den Antrag gestimmt. Und meine Motivation dagegen zu stimmen war sicher nicht boshaft sondern ich war inhaltlich von dem Antrag nicht überzeugt. Und das sollte man auch allen anderen Mitgliedern, die dagegen gestimmt haben, zugestehen anstatt diese pauschal zu diffamieren…

anteater
Leser

Ich habe ja auch nicht Sie angesprochen. Lesen Sie bitte nochmal meinen Beitrag. Sie werden erkennen, dass ich hier Einzelfälle beschreibe. Wenn Sie drauf anspringen, dann haben Sie einfach ein paar Wörter überlesen.

Rolandoz
Leser

Hätte immer gedacht, im Islam sind Drogen verboten – aber was nimmt der für a Zeug?

Also ist jetzt nicht langsam das Fass voll, um den Kooperationsvertrag kündigen zu können?
Also seine Geschäftspartner als Rassisten bezeichnen macht für mich eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit unmöglich

anteater
Leser

Und ich dachte, dass Muslime Hunde eher nicht mögen, gar verabscheuen. Aber es ist halt dort wie hier, dass jeder seine Religion ganz anders auslebt als der nächste.

blue planet
Gast
blue planet

Nachdem die Statements von Hrn. Ismaik mir zunehmend unsachlicher erscheinen, interessieren sie mich eigentlich nur noch wenig.
In meinen Augen ist, seit dem von ihm verschuldeten Gang in die Regionalliga, das „Tischtuch endgültig zerschnitten“.

Tami Tes
Redakteur

Was ich von der AZ krass finde, ist die Aufmachung bei den Zeitungskästen… schön groß und leserlich für alle Passanten, egal ob sie 1860 interessiert oder nicht: „1860-Bosse sind Rassisten“. Wer den Artikel nicht ließt, bildet sich seine Meinung und hält es für eine Tatsache. Schon das gehört verklagt.

EE47C919-8268-49BF-9C5A-E2597939F699.jpeg
Löwin
Leser

Ich fasse es nicht! So eine Aufmachung gehört verklagt. Wie will dieses Blatt eigentlich seriös und unparteiisch bericht erstatten, wenn doch die Überschrift schon so übel Verurteilt!!! Da ist doch die Meinung schon vorgefertigt ….. Unglaublich da brauchst nimmer weiter lesen….

anteater
Leser

Auf jeden Fall vereinsschädigend (damit meine ich auch die KGaA), möglicherweise Verleumdung, üble Nachrede und Rufschädigung. Straftatbestände. Gut, sie zitieren ja nur, aber würden sie es auch so groß rausbringen, wenn jetzt ein meinetwegen Jugendtrainer bei Sechzig im Interview sagt, dass Herr Ismaik ein dummes Arschloch ist? (nur als Beispiel!)

Danke übrigens für das Foto, denn nicht alle wohnen im kleinen Einzugsgebiet der AZ.

Peter
Leser

Wieso sind da eigentlich SS-Bilder im Hintergrund?!
HI sollte aus seiner Villa zurücktreten!

anteater
Leser

Hm, leider bekomme ich das Bild nicht groß genug, um das zu beurteilen. Ja, Militär, kann aber erstmal alles sein. SS erkenne ich da nicht. Hast Du vielleicht einen größeren Ausschnitt für mich, damit ich das mal betrachten kann?

Serkan
Leser

Liest sich für mich mehr wie eine Homestory. Der Interviewer als Stichwortgeber. Die Einladung nach LA dürfte Hasan ausgesprochen haben? Seinen Partner hat er schon mit Bedacht gewählt. Vor dessen Fragen muss er sich nicht fürchten. Wer bezahlt Flug und Hotel?

SechzgaFan
Gast
SechzgaFan

Solange HI die Defizite begleicht is kein Konsolidierungskurs oder dergleichen notwendig…
Wenn man allerdings auf Konfrontation geht, und deshalb keinen mehr hat der die Defizite begleicht, ja dann is dieser Sch…kurs notwendig…keine Frage!!! Gebt es einfach auf, HI ist am längeren Hebel und kann warten. Ohne GWS Fanatiker geht es dem Verein eh besser. Da ich das GWS boykottiere sehen wir uns spätestens bei der nächsten MV! wink Tschüss!!

Chemieloewe
Leser

Schade, daß Du es (immer noch nicht) begriffen hast, auch nicht, nachdem Herr Bay den Konsolidierungskurs als alternativlos begründet hat. Willkommen im Verständnishorizont des Hasan Ismaik…! Mit weiterem Verschuldungskurs ist Insolvenz angesagt, auch wenn es Dir, HI u. anderen nicht gefällt!!! Guten Morgen, Herr Sechzgafan ! Insolvenz wäre für mich aber zig mal besser, als weiter mit HI!!! Wir sehen ja immer wieder, was dieser Mensch so an Unvorstellbarem u. Unglaublichem anrichtet u. herausposaunt…!
Neuanfang ohne HI!
Freiheit für 60!!!
ELIL!!!

Bine1860
Leser

Welche Defizite begleicht denn Ismaik? Da bin ich aber gespannt.

Peter Maier
Leser

Hey, du hast meinen Kommentar kopiert…. ;-P

rod.skyhook
Leser

Ah, haben sie dich mal wieder losgelassen.
Ja, wenn wir doch nur den leiben Hasan ans Ruder lassen würden…
Aber seine Pläne und Träume sind halt genauso künstlich und unnatürlich wie die Einrichtung „seiner“ Villa…

Siggi
Leser

Da ja hier einige die AZ in schlechtem Licht sehen, möchte ich ein wenig zur Relativierung beitragen: „Jetzt wohnt hier Hasan Ismaik. Wenn man so will auch ein Vertreter der Unterhaltungsindustrie.“
Dieser Satz steht in dem AZ-Artikel auf: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.geldgeber-des-tsv-1860-millionen-villa-in-los-angeles-die-az-zu-besuch-bei-loewen-investor-ismaik.273566a4-7ee5-4f90-a871-388716ad18bc.html

Das ist schon ein deutlicher Hinweis, dass auch Herr Matthias Eicher HI nicht kritiklos gegenübersteht. Auch hakt er im Interview durchaus kritisch nach: „Haben Sie belegbares Material, dass man bei Sechzig gegen Sie vorgeht?“ oder „Mit Verlaub, es sind sehr harte Anschuldigungen, wenn Sie sagen, dass Vereinsvertreter des TSV 1860 Rassisten seien. Haben Sie denn auch Belege für diesen schweren Vorwurf gegen die Klubbosse?“. Nachzulesen unter https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.teil-1-des-az-interviews-tsv-1860-hasan-ismaik-exklusiv-loewen-bosse-sind-rassisten.28eb66c1-8c2a-44b1-b4bc-0b9ab6fbea52.html

Alexander Schlegel
Leser

Doch, das ist schon absolut unkrtisch, weil er, wie anteater schon völlig richtig angemerkt hat, bei der Schuldzuweisung in Richtung Präsidium, was sich im Endeffekt auf die dürftige Aussage reduziert, dass man angeblich nichts gegen das sog. „Scheichlied“ unternehme, nicht weiter nachbohrt. Dabei hat AZ-Redakteur Eicher zu diesem Thema schon im April Herrn Reisinger interviewt, wo dieser klargestellt hat, dass er auf der Mitgliederversammlung, wo das Lied plötzlich gesummt wurde, sehr wohl dagegen vorgegangen sei. In diesem Interview meint er allerdings auch völlig zurecht, dass jemand, der wie dieser Investor so polarisiert, souverän mit Kritik umgehen sollte.

Und damit sind wir schon beim zweiten Punkt: Besitzt dieses sog. „Scheichlied“ einen rassistischen Hintergrund? Und wenn Herr Ismaik dieser Meinung ist, sollte er doch mal erzählen, worauf sich das seiner Meinung nach begründet. Auf die Ausführungen wäre ich wirklich gespannt. In Deutschland ist es auf jeden Fall immer noch erlaubt auf das Geld eines anderen zu verzichten, derb umgangssprachlich „zu scheißen“. Das hat nichts mit Beleidigung oder Rassismus zu tun. Bleibt nur noch die Titulierung Hasan Ismaiks als Scheich. Natürlich ist er kein Scheich, aber ist die Verwendung des Begriffs auf ihn gleich eine rassistische Entgleisung? Ich persönlich halte das für Blödsinn, zumal dieser Begriff im arabischen Raum ein Ehrentitel ist, der – laut Wikipedia – „Männern von Rang und Namen“ vorbehalten ist. Auch in Jordanien wird dieser Ehrentitel verliehen. Dass er im Kontext des sog. „Scheichliedes“ natürlich ironisch verwendet wird, hat meinem Rechtsverständnis zufolge nichts mit Rassismus zu tun. Und schon gar nicht kann man das einem Präsidium vorwerfen, das niemals zum Singen des Liedes aufgerufen noch selbst irgendwann mitgesungen hat. Für mich ist mit dieser Unterstellung Ismaiks auch eine strafrechtliche Schwelle überschritten, aber ich bin kein Jurist. Auf jeden Fall kann man diesen ungeheuerlichen Vorwurf gegenüber dem Präsidiums in keinem Fall so stehen lassen. Zudem ist es für mich ein weiterer Beweis, dass eine gemeinsame Zusammenarbeit über die KGaA nicht mehr möglich ist und so schnell wie möglich beendet werden sollte.

Und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kommen: Nein, Herr Eicher hat dieses Interview in meinen Augen überhaupt nicht kritisch angelegt, indem er beispielsweise versäumt Herrn Ismaik mit den Interview-Aussagen Herrn Reisingers zu konfrontieren, einem Interview, das er ja auch noch selber geführt hatte im April diesen Jahres. Zudem hätte er unbedingt nachhaken müssen, worin der Rassismus des Präsidiums genau bestehe. Das hat er alles versäumt.

Siggi
Leser

Deine und anteaters Kommentare kann ich zwar nachvollziehen, aber unkritisch war Eicher m.M. nach nicht. Ich habe ja auch nicht behauptet, dass er im Geiste des e.V. nachgehakt hätte. Dennoch empfinde ich das Interview nicht Ismaik-freundlich. Nun kann man sagen: „Doch! Der hat dem Ismaik eine Plattform für seine Spalterei und schändlichen Verleumdungen gegeben“, aber man kann auch sagen, dass Ismaik die Chance gegeben wurde, sich nun komplett lächerlich und angreifbar zu machen. Letzteres hat er ja ausgiebig genutzt.

Alexander Schlegel
Leser

Wahrscheinlich ist das heutzutage wirklich zu viel von einem Journalisten verlangt, wenn man erwartet, dass er kritisch mitdenkt beim Interview. Das verstehe ich schon und ich kann mir auch denken, dass das Interview so „spontan“ ist, wie die im Hintergrund eingeblendete Villa bewohnt. Wahrscheinlich gings bei dieser ganzen lächerlichen Veranstaltung eh nur darum diese Villa ins rechte Licht zu rücken um einen potentiellen Kunden in Deutschland zu finden.

Und genau genommen geht ja die Kritik an diesem Interview noch viel weiter. Denn was hat eigentlich Herr Ismaik darüber zu befinden, wen der Verein in regulären Wahlen in seine Gremien wählt? Richtig: gar nichts. Zumal er damit auch wieder sein krudes Demokratieverständnis zum Ausdruck bringt, dass er erst vor kurzem stattgefundene Wahlen nicht einfach akzeptieren kann. Und die Verhältnisse im e. V. gehen ihn genau so wenig oder viel an wie die anderen knapp 24.000 Mitglieder des Vereins. Noch dazu, weil sich der Herr und seine Entourage eh zu fein sind um auf der Mitgliederversammlung zu erscheinen und für ihre Ziele zu kämpfen. Dieses Wahlergebnis wieder einmal anzugreifen, ist auch ein Angriff auf die engagiertesten und treuesten Fans des Vereins. Damit offenbart er nebenbei auch, was er wirklich von den Löwenfans hält.

Zu all dem hätte man auch noch Fragen stellen können, aber dann wäre dieses Werbeprospekt-Interview nicht veröffentlicht worden. Es muss wohl andere Gründe haben, dass er den überforderten AZ-Redakteur in die USA zitiert, denn er schwätzt im fernen Los Angeles den gleichen vorhersehbaren Käse wie in den sozialen Medien.

anteater
Leser

Wer sich so eine Bude leisten kann, wird eher nicht irgendwelche Interviews in der AZ lesen…

Doch, doch, kritische Journalisten gibt es schon, aber halt eher nicht bei der Boulevardpresse.

Klar, sein Demokratieverständnis geht in Richtung nicht existent, aber ein paar unfreiheitlich Denkende fühlen sich mal wieder bestätigt. Da wird sicher auch eher nicht kritisch hinterfragt…

Alexander Schlegel
Leser

Oh, täusch Dich da nicht. Ich habe schon in manch reichen und vornehmen Haushalt sehr einfach gestrickte Tageszeitungen erblickt … wink
Gute Zeitungen leisten sich eher arme Schlucker wie ich … wink

rod.skyhook
Leser

Der Herr Eicher hat sich halt gefreut, dass er auf Firmenkosten nach Las Vegas jetten darf. Dass das Interview dann nicht besonders kritisch ausfallen wird, ist da zu erwarten. Mich würde es nicht wundern, wenn die Fragen schon von einem anderen „Journalisten“ vorformuliert waren.

3und6zger
Leser

Wahrscheinlich wertet er auch als Rassismus, dass der DFB/die DFL ihm keine Ausnahme von 50+1 gewährt.

anteater
Leser

Ja, Herr Eicher versucht den Anschein zu erwecken, dass er kritisch nachfragt. Allerdings lässt er Herrn Ismaik jedes mal wieder vom Haken.

Und, siehe auch meinen bei der AZ abgesetzten Kommentar:
„Was haben die Vereinsbosse für 1860 gegeben?“

Als gewissenhaft arbeitender Journalist hätte man hier fast schon zwingend darauf verweisen müssen, dass der e.V. € 600.000 abschreiben wird, welche ihm seitens der KGaA zustehen und inzwischen den Löwenanteil der Kosten für das NLZ trägt.

Catwiesel
Leser

Tja wenn nix mehr hilft, kommt die Nazi Keule 😄.
Ein leider sehr effektives Mittel in unsere heutigen Gesellschaft, Gegner zu diffamieren, wenn man selbst keine Argumente mehr hat.

Peinlicher Depp!!

Serkan
Leser

In „unserer heutigen Gesellschaft“ haben rechtsgestrickte Hetzer Raum wie noch nie für ihre verqueren Ansichten. In jeder Talkshow, in jeder Zeitung ist plötzlich Platz für ihren Schmarrn. Sie können sich unverblümt äußern wie noch nie. Das ist meine persönliche Erfahrung. HI verwendet auch keine „Nazi-Keule“, sondern wirft den Funktionären des Vereins vor, sie wären Rassisten. Das sind sie nach allem was man weiß aber nicht. Deshalb läuft sein Vorwurf ins Leere. Auch das Scheichlied in der Kurve ist kein Rassismus. Wer das behauptet, hat keine Ahnung was Rassismus ist.

EensZweeDrii
Gast
EensZweeDrii

Warum bezieht er zu den „Tatsachen“ der Rassismussvorwürfe nicht klar Stellung? Dies ist eine ungeheuerliche Anschuldigung! Sollten diese Vorwürfe belegbar sein, müssen natürlich -je nach schwere- Konsequenzen gezogen werden….aber auch, sollte es sich wieder einmal als haltlos erweisen.
Auch weiß ich immer noch nicht, warum man den Vertrag nicht kündigt? Sollte man aus dieser Kooperation überhaupt erst nicht heraus? Wenn ja, sollte man es doch so mitteilen…alles andere ist unverständlich und vereinsschädigend.

Sportfan
Gast
Sportfan

Lieber Herr Ismaik der Rassismus Vorwurf ist lächerlich. Jeder andere Investor egal ob Deutscher, Schweizer, Italiener, Afrikaner oder Chinese würde das gleiche Echo bekommen bei gleichem Verhalten wie Sie es tagtäglich zelebrieren. Komischerweise fallen einem immer wieder die gleichen Wortlaute auf die man ebenso bei einer Schlange lesen kann.

Im übrigen wurde das Präsidium demokratisch gewählt. Das eine Vielzahl von Mitgliedern kein Interesse an der MV zeigen kann man dem Verein nicht anlasten.

Siggi
Leser

Da könnte man zwischen den Zeilen herauslesen – obwohl es sicherlich nicht so gemeint war – dass die nichtanwesenden Mitglieder gegen RR gestimmt hätten. Das ist mit Sicherheit nicht der Fall; zumal ja viele Mitglieder anderen Abteilungen angehören.

anteater
Leser

Die Leute, denen die Wahl wichtig war, die waren auch größtenteils anwesend. Neben mir saß ein junger Mann, der am Abend zuvor mit der Bahn in Mainz losgefahren ist und am Montag dann zurück war.

Siggi
Leser

Mit der Juristerei kenne ich mich nicht aus, aber es würde mich nicht wundern, wenn das ein gerichtliches Nachspiel hätte.
Eine Stellungnahme des e.V. ist das Mindeste und wird hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen.

anteater
Leser

Ich rechne fest mit einer sachlichen, nüchternen Reaktion des Präsidiums noch vor Samstag.

Banana Joe
Leser

Kündigung des Kooperationsvertrags mit sofortiger Wirkung hoffe ich!

Chemieloewe
Leser

Hoffen wir, daß das nun endlich mal passiert Banana Joe ! Der e.V. mit der Faust auf den Tisch!!! Raus mit HI!!! Er hat es nicht anders verdient, er hat es selbst verschuldet u. er hat mit unbeschreiblich vielen unerträglichen Unverschämtheiten, Beleidigungen, Frechheiten, Demütigungen, Provokationen u. Unzuverlässigkeiten gegen unseren e.V. u. Fangruppen geradezu um eine Trennung gebettelt!? Vielleicht mit Berechnung, um dagegen zu klagen u. zu versuchen, sich gerichtlich durchzusetzen? Glaube u. hoffe aber, daß das HI nicht gelingt! Raus mit HI-jetzt erst recht!!!

anteater
Leser

Dann gebe ich einen aus. Aufgrund meiner begrenzten Mittel allerdings nur mir selbst wink beer

Banana Joe
Leser

So teuer is des Öttinger etzt a wieder ned 🙄

anteater
Leser

Für 15.000 Leute dann schon wink

Banana Joe
Leser

Ajo eiskalt kann man die Plörre sogar trinken, ist besser als des Thurn und Taugtnix oder Paulaner…

Chemieloewe
Leser

anteater u. Banana Joe Keine Angst. Wenn wir HI los sind, gibt es in Giesing ein großes blau-weißes Löwen-Volksfest, bei dem das Giesinger Brauhaus vor Freude Freibier ausgibt, soviel können wir alle nicht trinken…oh wie wär es schön, wenn wir 60ger Löwen HI nie wiedersehen….ohne HI, Freiheit für 60, ELIL!!!

anteater
Leser

Neulich habe ich mir mal ein Hacker am Grünspitz gekauft. Das fand ich auch richtig übel.

Chemieloewe
Leser

Augustiner Bräu könnte doch auch als Sponsor für unseren e.V. gewonnen werden!? Das schmeckt wenigstens oder anteater ? Wenn HI raus ist, kann Augustiner ja auch Hauptsponsor der Profis werden!?….u. gleich noch unser Löwenstüberl bewirtschaften o. es macht das Giesinger Bräu…

Banana Joe
Leser

Der Chef von Öttinger is angeblich a 60er, hau ihn an der soll was springen lassen wink

Banana Joe
Leser

Grenzt schon an Verleumdung, was dieser paranoide Spinner (sorry, aber anders kann man das nicht mehr umschreiben) so von sich gibt! Das muss ich jetzt erstmal sacken lassen… der Typ ist unser endgültiger Untergang!

SechzgaFan
Gast
SechzgaFan

https://www.fupa.net/berichte/tsv-1860-muenchen-nur-vier-punkte-stimmung-bei-1860-muenchen-2440374.html

Jetzt zerschießt der e.V den Verein komplett. Hasan bitte mach Nägel mit Köpfen und mach dir noch ein extra Geburtstagsgeschenk. Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen.

Chemieloewe
Leser

Jetzt hast Du Dir aber den goldenen Schuß gesetzt o. welch edle Substanz hat Dir Dein Geweih zermartert Sechzgafan ???

anteater
Leser

Toller Spruch, Chemieloewe!

3und6zger
Leser

Der „e.V zerschiesst den Verein“. In der Mathematik würde man diesen Ansatz mit „Der Verein zerschiesst den Verein“ auflösen. Was sind Nägel mit Köpfen? Soll halt der Herr Ismaik das Licht ausknipsen. Dann haben wir’s endlich hinter uns und können neu anfangen!
Ansonsten fordert er mal wieder den Rücktritt aller die er nicht mag. Und wir fordern den Austritt/Verkauf von dem, den wir nicht mögen. Also alles gut, haben wir das jetzt wieder für die nächsten 2 Monate ausdiskutiert. Können wir uns jetzt wieder ums Wichtige kümmern, die Mannschaft und das Spiel am Samstag.
P.S.: Lustig ist’s schon, dass er für die Villa auch 70 Mio verlangt und nicht kriegt smile

Snoopy.
Leser

Hasan kann gar nichts machen, weder Nägel mit Köpfe noch sonst etwas. Zuschauen kann er und jammern und irgendwas fordern, was man mit einem müden lächeln nur quittieren kann. Das war’s dann für ihn aber auch schon.

rod.skyhook
Leser

Lieber Herr SechzgaFan, vielleicht können Sie mir ja mal folgende Fragen beantworten:
Wer trainiert die Mannschaft? Der e.V. oder ein Angestellter der KgaA?
Wer gibt der Mannschaft die taktischen Vorgaben für ein Spiel? Der e.V. oder ein Angestellter der KgaA?
Wer analysiert den Gegner und gibt der Mannschaft einen Matchplan mit? Der e.V. oder ein Angestellter der KgaA?
Wer coacht während des Spiels? Der e.V. oder ein Angestellter der KgaA?
Wer ist für den Spielerkader und eventuelle Neuzugänge, Abgänge, Vertragsverlängerungen und -Auflösungen zuständig? Der e.V. oder ein Angestellter der KgaA?
Wer hat das komplette Transferbudget für einen (meiner Meinung nach mittelmäßigen) Innenverteidiger ausgegeben? Der e.V. oder ein Angestellter der KgaA?
Ich freue mich auf Ihre Antworten

Peter Maier
Leser

Ja, und wer hat den Chef der Angestellten der KGaA per 50+1 eingesetzt?
Den Chef, der für alle Angestellten und deren arbeit verantwortlich ist?
Und zu guter letzt, wer kann diesem Chef Weisungen geben?

3und6zger
Leser

Da wirst Du keine Antworten kriegen. Der ist nur vom Hetzblogger heut vormittag zum „Löwenmagazin-Dienst“ eingeteilt. Als Vorgabe gilt:“Einfach mal Statements raushauen, nicht auf Argumente reagieren, am besten die anderen zur Weissglut bringen und Ismaik über den grünen Klee loben.“

anteater
Leser

Und wer ist für die Mittelbeschaffung für die KGaA z.B. mittels Sponsoren verantwortlich, der ehrenamtliche Präsident des e.V. oder doch ein dafür bezahlter Angestellter der KGaA…

rod.skyhook
Leser

Weder noch, dafür ist meiner Meinung nach Infront zuständig?
Würde aber sicher helfen, wenn die GFs der KgaA sich bei bestehenden oder potentiell neuen Sponsoren ab und zu blicken lassen und gute Stimmung verbreiten.

anteater
Leser

Vorgestellt werden neue Sponsoren stets von dem GF der KGaA. In Front bereitet das vor, Verträge und so, würde ich sagen.

Bine1860
Leser

wieder mal ein bullshit post von dir, in dem Artikel geht um Biero und die GF der KgaA, das sind Gorenzel und Scharold – zu deiner Info. Was das jetzt mit den eV zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Einzig und allein klar ist, es sind keine neuen Darlehn möglich, punkt!

Snoopy.
Leser

Ohne jetzt den ganzen Artikel in der Zeitung zu kennen, aber das Interview dürfte das Papier nicht wert sein, auf dem es gedruckt wurde. Immer die gleiche Leier von ihm. Aber bis zur nächsten Wahl vom Verwaltungrat bzw. Präsidium kann er machen was er will, er bleibt außen vor, ist eher so was wie eine chronische Krankheit die keiner braucht. Und danach wird’s nicht anders werden.

Alexander Schlegel
Leser

Insolvenz der KGaA jetzt!

rod.skyhook
Leser

Das gefakte Schreibtisch-Bild im AZ-Online Artikel ist echt der Hammer. Die weißen Bücher-Atrappen im Regal, die ordentlich drapierten Utensilien, jedes Möbelhaus dekoriert sowas realistischer. Nicht mal einen Kugelschreiber hat der arme Hasan, dafür aber scheinbar ein Packung Kleenex, ich nehme mal um sich die bitteren Tränen abzuwischen, die er wegen all der bösen rassistischen Beleidigungen weinen muss…
Ich kann diesen Menschen und seine Entourage einfach nicht mehr ernst nehmen. Warum kann er sich nicht eingestehen, dass sein Investment ein Fehler war, dass er den falschen Berater vertraut hat und sich einfach verabschieden…

Bine1860
Leser

das nennt man home staging, da lässt du dein Haus „möblieren“ damit du es besser verkaufen kannst. Es ist alles nur inszenert…

Konterhoibe
Leser

Die Immobilie in LA war sogar schon mal zum Verkauf angeboten. Würde mich nicht wundern wenn HI nur kurz mal da war und das ganze schön hat drapieren lassen.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Unabhängig vom unsäglichen Ismaik muss ich ihm in einem Punkt recht geben.
Scharold ist kein kompetenter GF.

rod.skyhook
Leser

Ich würde sogar sagen, dass keiner von unseren beiden GFs die nötige Kompetenz für den Posten besitzt

3und6zger
Leser

Sollte man eine fähigen GF-Profi einstellen, wenn Scharolds Vertrag vorbei ist, kann man das Mannschaftsbudget gleich von 2,4 auf 2,1 Mio reduzieren sad

rod.skyhook
Leser

Das denke ich nicht. Ich würde statt der zwei GF-Darsteller einen fähigen GF einstellen, von mir aus kann der dann so viel verdienen wie Scharold und Gorenzel zusammen. Somit hätte das keine Auswirkungen auf das Budget.
Ob sich so ein Profi-GF das bei uns antun möchte, ist natürlich die große Frage

anteater
Leser

Wirkt so, ja.

Tami Tes
Redakteur

„Sein größter Fehler, das sagt Hasan Ismaik, sei der Kooperationsvertrag im Jahr 2011 gewesen.“
Das war wohl auch der größte Fehler vom e.V. – nur anders rum. Man sieht zu welchem Stillstand dieser den Verein zwingt. Ich bin froh, dass Herr Ismaik eben nicht die GF oder die sportliche Leitung selber stellen darf – sonst würden da überteuerte Personen ala Ayre, Eriksson o.Ä. sitzen, die man sich eh nicht leisten kann und sie uns keinen Schritt weiter bringen.

rod.skyhook
Leser

„Ohne die Bedingung, dass die Geschäftsführung und die sportliche Leitung von meiner Seite bestimmt werden müssen. Das war naiv“
Ob die DFL das überhaupt hätte durchgehen lassen zwecks 50+1?

anteater
Leser

Seit wann interessiert sich Herr Ismaik für das, was laut den Statuten des Verbands bzw. der Liga zulässig ist?

Reinhard Friedl
Leser

Es ist einfach unerträglich, was sich der e.V. von diesem Herrn alles gefallen lassen muss. Nun sollte der e.V. tatsächlich Herrn Ismaik die Krallen eines Löwen zeigen. Und wenn es in einer „Insolvenz der KGaA“ enden sollte. Selbst als „nur“ Mitglied des TSV 1860 München e.V. fühle ich mich brüskiert. 6 Wochen ist es erst her, dass die Mitgliederversammlung ein eindeutiges Votum dem Präsidium des e.V. gab und der Herr stellt aus der Ferne eine Rücktrittsforderung. Ebenso wird der Geschäftsführer der KGaA, Herr Scharold, von diesem „feinen“ Herrn demontiert. Auf der anderen Seite stelle ich mir die Frage: „Was sind das für Löwenfans, die diesen Herrn immer noch als das Heil für die Profifußballer des TSV 1860 ansehen.“

Tami Tes
Redakteur

Unverschämt ist es, weil er bezüglich des e.V. kein Mitspracherecht hat. Wenn er sich über Personalien bei der KGaA beschwert, ist das sein gutes Recht, aber nicht beim e.V. Er musst mit den Leuten leben, die wir Mitglieder gewählt haben, ob es ihm passt oder nicht. Was interessiert ihn ein VR?

anteater
Leser

Respekt vor den Mitgliedern hat er halt nicht und vor den Fans sicher auch nicht.