TSV 1860 München – Crowdfunding im Rahmen einer Kapitalerhöhung?

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Kapitalerhöhung beim TSV 1860 München durch Crowdfunding? Robert Reisinger sprach am Rande der Mitgliederversammlung zur Presse. Tatsächlich soll ein Crowdfunding durch Fans angedacht sein.

Über eine Fan-Anleihe sagt Reisinger: „Das ist ja im Zuge unserer Kapitalerhöhung angedacht. Es sollen nicht bloß Investoren sondern auch Crowdfunding über unsere Fans, über unsere Mitglieder, die sich an dieser Beteiligungsgesellschaft beteiligen können. Das wäre der Plan, den wir so vorstellen. Wenn du einen hast, der mal ein oder zwei Millionen hinlegt, dann hast du schon mal einen Grundstock und dann springen auch andere wieder auf. Das ist es, was wir uns eigentlich als Kapitalmaßnahme vorstellen.“


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Eine Kapitalerhöhung kann ich nicht über unseren Gesellschafter durchsetzen. Das geht nicht. Da hilft mir kein 50+1, da hilft gar nichts. Da muss er mit ins Boot (Ismaik) […] und ich denke aber, wenn er merkt, dass da auch Fans dabei sind, dann wird vielleicht ein Umkehrprozess oder ein Umdenkprozess einschreiten und dann wird er sagen: Ja, wir tun was. Wir stehen hinter dem Verein und er muss oder kann sich da anschließen. Das wäre für mich ein gutes Zeichen und das führt auch zur Befriedung dann.“

Reisinger im Originalton:

Ist die Kapitalerhöhung vom Tisch? Das glaubt Robert Reisinger nicht. Obwohl es Anzeichen auf Facebook gibt. Gerade im jüngsten Beitrag, der allerdings danach veröffentlicht wurde. Reisinger stellt klar fest: „Der interne Mail-Verkehr spricht eine andere Sprache.“

Deine Meinung ist gefragt

Was ist Eure Meinung zu einem Crowdfunding?

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)

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Snoopy.
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An sich ist die Idee mit diesem Crowdfunding ja ganz gut und ist auch nicht das erste Mal, dass man darüber nachdenkt. Auch wenn ich persönlich solche Ideen als Schwachsinn finde.

Allerdings wird man sich eventuell doch schwer tun, wie weiter unten schon gesagt, Gelder darüber die generieren, so lange dieser Seltsam-Investor noch seine Griffel im Spiel bei der KGaA hat.

Alexander Schlegel
Leser

Ismaik muss weg, ohne wenn und aber. Insolvenz der KGaA jetzt!
Verschenkt nicht weitere Jahre mit Planungen, die darauf aufbauen, dass dieser Mensch irgendwann zur Vernunft kommt. Darauf warten wir seit 8 Jahren vergebens und daran wird sich auch nichts mehr ändern.

Banana Joe
Leser

Raus mit Ismaik, rein mit meinem Geld! Just as simple!

Chemieloewe
Leser

Baum Du hast ja soooo recht, finde ich! Ich sage es, wie Du, Banana Joe u. viele Andere auch, hier noch einmal, mit Hasan Ismaik in der KGaA, wahrscheinlich mit dieser (hoffnungslos???) überschuldeten KGaA überhaupt, ist keine positive Fortentwicklung u. erfolgreich weiterlaufender Weg des Neubeginns möglich! Neues Kapital, wie Fananleihe, zusätzliche Gesellschafter… ist in der jetzigen Form der KGaA mit Ismaik rausgeschmissenes Geld!!!

Es gibt nur einen vernünftigen Weg, Trennung von Ismaik, wenn nötig Insolvenz der KGaA u. unter dem e.V. o. mit neuen Partnern neu starten!

Es sollte nun endlich eine nachweisliche Umfrage u. Abstimmung unter den Mitgliedern u. Fans stattfinden, evtl eine Petition o. so(?), ob weiter mit Ismaik o. ohne ihm!? Wenn eine größere Mehrheit für die Trennung stimmt, muss das endlich als Forderung u. Auftrag an Robert Reisinger&Co formuliert werden! Dann muss unsere Vereinsführung dementsprechend handeln u. wenn nötig, in einer außerordentlichen MV den Beschluss fassen. Sonst ist die ganze riesige Anstrengung seit dem Doppelabstieg bis jetzt leider umsonst u. evtl. zusätzliches Kapital wieder in der Tonne verschwunden! Wenn unser Befreiungskampf für die Trennung von Ismaik jetzt nicht bis zu Ende geführt wird, haben wir die einmalige Chance, uns erfolgreich, zukunftsträchtig neu zu ordnen u. aufzustellen, auf unabsehbare Zeit vertan!
Wie viele Steilvorlagen u. Einladungen von Ismaik brauchen wir denn noch, um uns endlich von ihm zu trennen, wie lange lassen wir uns noch von ihm beleidigen u. demütigen???

Ich halte den von RR nun anvisierten weiteren Weg mit Ismaik+ Kapitalerhöhung+dies u. das…, für eine fatale u. totale Fehlentscheidung, einen faulen Kompromiss u. Flickschusterei, der zu keinem wirklich neuen, emanzipatorischen, selbstbestimmten, nachhaltigen u. erfolgreichen Weg führt, sondern weiter in den Abgrund!
Denn, wir kennen Ismaik nun mehr als genug, seine unbeschreiblichen Exzesse u. Katastrophen, die er uns angetan hat, seine inakzeptablen Forderungen, seine sture, uneinsichtige, unrealistische, destruktive u. kontraproduktive bis diktatorische Denk- u. Handlungsweise, die immer wieder zu Erpressung u. Blockaden…usw. führen u. so eine erfolgreiche, respektvolle, vertrauensvolle u. verlässliche Partnerschaft, Kooperation u. Zusammenarbeit, auch mit potentiellen anderen Gesellschaftern, unmöglich macht!

Liebe Löwen, lassen wir uns das nicht länger auf Dauer bieten! Fordern wir endlich mit allen, die unsere Auffassung teilen(sofern es die Mehrheit ist!), von unserer Vereinsführung die Trennung von Ismaik! Wenn wir die Loslösung von Ismaik nicht schaffen, ist uns nicht zu helfen! Freiheit für 1860 München!

Baum
Leser

Keinen Cent würde ich in die KGaA stecken so lange ein Hasan Ismaik da mit rumwurschtelt. Mich reuts ja schon das ich mit den Eintrittskarten Geld in die KGaA pulvere.

DaFranz
Leser

Gehört mir dann ein Teil vom Verein? Zb ein Seifenspender im dritten Stock? Oder ist das sowas wie anno siebzehnhundertdrölfzig die Ziffer Aktion „an 50er für die 60er“ Wer erinnert sich noch an den Kas, wo es dann den „Löwenmäzen“-Schal gab?
Man kann sich so schön Geld besorgen, aber das ist ja auch mal aufgebraucht, wahrscheinlich nach einer Saison. Aber den Kuchen ist ja dann wieder in kleinere Stücke geschnitten. Außerdem hat Hasi ja seine ewige Liebe mehrmals verkündet :ich werde nie verkaufen, niemals, niemals, niemals.

Rolandoz
Leser

Er muss ja nicht verkaufen!
Das ist der Clou an einer Kapitalerhöhung: er darf sogar nachkaufen, um seinen prozentualen Anteil zu halten.
Deswegen müsste er doch voll dafür sein: er hätte weiter 60%, beim Fall von 50+1 könnte er uns weiterhin für 25.000 Euro übernehmen (Geschäftsführungs-GmbH) und er hätte eine Chance dass sein investment nicht nur durch sein geld, sondern auch durch geld von außen, in liga 2 oder 1 kommt und sich halbwegs rentiert.
Es gibt eigentlich keinen Grund, einer Kapitalerhöhung nicht zuzustimmen… Außer: man hat keine Kohle um das Vorkaufsrecht für Anteile zur Wahrung des prozentualen Anteils auszuüben
Und das vermute ich inzwischen stark

DaFranz
Leser

Also kommt der Teil, der veräußert wird, vom e. V? Sorry, dass so dumm frage, mir fehlt jegliches wirtschaftliches Verständnis.

Rolandoz
Leser

Ja, im prinzip schon. der eV würde bei einer Kapitalerhöhung nicht mitmachen, er verkauft aber nichts sondern macht nur von seinem Vorkaufsrecht um den prozentualen Anteil zu halten, nicht gebrauch.
Aktuell gehören Ismaik 60%, dem eV 40%
Würde die Kapitalerhöhung 100% betragen würde der verein nichts machen und ismaik die im zustehenden Anteile kaufen
Dann würden zum Beispiel 60% ismaik, 20% dem eV (weil er ja nicht nachkauft) 15% dem neuen Investorenverbund und 5% den Crowdfunding-Fans gehören
Nur so als Beispiel

DaFranz
Leser

Ok, merci. Klingt irgendwie ungut

BruckbergerLoewe
Leser

Sorry Hr. Präsident,
aber mit Crowdfunding kann man auf lange Sicht keinen Verein finanzieren.

Rolandoz
Leser

Will auch keiner denke ich
Ich denke ismaik wird ein paket unterbreitet: Kapitalerhöhung bei der die neuen Gesellschafter umd die Crowdfunding-Fans zuschlagen können.
Ich denke das wird man nur im paket anbieten – sonst macht es wie du sagst keinen Sinn

3und6zger
Leser

Da poste ich nochmal meinen Beitrag von heute morgen aus einem anderen Thread:

Wir müssen uns darauf einstellen, dass Hasan Ismaik keine konstruktive Lösung mitmacht und eine Kapitalerhöhung deshalb in den Sternen steht. Unabhängig davon, investiert keine seriöse Firma mit entsprechendem Potential in einen Profiklub, an dem Hasan Ismaik beteiligt ist. Ich gehe noch weiter, ich würde mich nicht wundern, wenn 50+1 exakt wegen 1860 noch nicht geändert wurde.
Vielleicht wärs eine gute Idee, die restliche, verbleibende Gemeinsamkeit der beiden Fanlager, nämlich die Unterstützung von Biero und der Mannschaft, zu nutzen und von den Fans ausgehened, ein Crowd-Sponsoring zu versuchen. Wenn 10 000 Fans 18,60€ spenden, können wir 5 Berzel bezahlen (gell, Herr Gorenzel!) Bei 100.000 x 18,60 könnte man das Budget von „gegen den Abstieg“ nach „in Richtung Aufstieg“ drehen.Ich wär dabei. Wir sollten Ismaik klarmachen, dass wir weder den e.V. noch die Mannschaft im Regen stehen lassen.

anteater
Leser

Ist halt irgendwo auch so eine Frage, ob man als Fan jetzt Spieler sponsorn sollte und damit noch ggf. mithilft, dass Herrn Ismaiks Investment an Wert gewinnt. Da sehe ich die Fans nicht in der Pflicht, sondern ihn.

Rolandoz
Leser

Ist denke ich ein gutes Argunent ggü Ismaik:

1. Er posaunt immer raus, dass Sechzge den Fans gehört und die besten Fans hat die in der besten Liga spielen sollen.
Traut er sich, diese Fans auszusperren und zi sagen „Sechzig gehört mir, nicht euch. Ihr könnt keine Teilhaber werden – ihr seid kunden die bezahlen sollen“?
2. Auf der MV hat Reisinger ja betont, dass eine Insolvenz uns im Prinzip nichts machen würde.
Vielleicht versucht man Ismaik mit dem Argument der Sicherheit seines Investments zu einer Kapitalerhöhung von einem dritten Investor und den Fans zu bewegen.
Weil das größte Risiko von Ismaik ist derzeit, dass man die Insolvenz durchzieht.
Und so würden auch die Fans die im Crowdfunding drinstecken von der Insolvenz betroffen sein
Ismaik denkt sich hier vielleicht „so kann ich eine Insolvenz abwenden, weil die lassen doch nicht ihre eigenen Fans und Mitglieder ins offene Messer laufen“

anteater
Leser

Na ja, also ganz so hat Herr Reisinger das mir der Insolvenz nicht gesagt. Die würde ja tatsächlich einige Unwägbarkeiten enthalten.

Und um im die Insolvenz zu gehen, müsste Herr Ismaik doch seine Darlehen fällig stellen bzw. nicht weiter stunden. Zumindest habe ich das so verstanden. Die Konsequenz wäre bei einer Kapitalerhöhung wohl geschmälert.

Sportfan
Gast
Sportfan

es gibt noch andere Gläubiger die ihre momentanen Stundungen widerrufen könnten. Allianz, Caterer, FCB.

Rolandoz
Leser

Ja klar hat Reisinger das so nicht gesagt – aber zwischen den Zeilen hat sich das für mich schon wie eine Drohung angehört (sinngemäß : „Wollen keine Insolvenz… Müssten 600.000 Euro abschreiben… Vereinsgelände wäre erstmal weg aber da könnte man sich mit der Stadt schon einigen….“)
Aber ich denke es war auch so als Drohung gemeint weil man wusste, dass Ismaik keinen dritten Teilhaber zulässt.
Und durch die Crowdfunding-Aktion versucht man Ismaik ein Gefühl von Sicherheit zu verkaufen weil so die Insolvenz unwahrscheinlicher wird.
Weil es ist für den Fan/das Mitglied ein Unterschied ob die 600.000 Euro vom eV abgeschrieben werden die mir zwar mitgehören oder ob die z. B. 5000 hart verdienten und im Crowdfunding angelegten eigenen Euros weg sind.

Um Insolvenz anzumelden, muss Ismaik gar nichts tun.
Insolvent heisst zahlungsunfähig – und das sind wir auch wenn wir jetzt einige Spieler unter Vertrag nehmen und die Gehälter nicht zahlen können.
Oder weil wir die Gehälter zahlen dann den Strom oder die Stadionmiete nicht mehr aufbringen können
Insolvent bist gleich 😂

Blue Power
Leser

Liebe Redaktion,

jetzt habt ihr es geändert aber es ist immer noch nicht richtig.
Ihr habt das „d“ vergessen, „Crowd“ die Menge und nicht „Crow“ die Krähe …. soll finanzieren 😂

Dieter Spießl
Gast
Dieter Spießl

Ich finde das gut was Herr Reisinger macht und wenn der Herr Ismaik nicht ganz dumm ist macht er da mit. Wenn er sich weigert müssen wir Insolvenz anmelden und dann hat er sein ganzes Geld verloren. Herr Ismaik ist doch Geschäftsmann und wird sich da aus kennen das er dann gar nichts mehr hat von seinem Geld. Ein mal Löwe immer Löwe

tomandcherry
Leser

Ohne jetzt die notwendigen Voraussetzungen dafür zu kennen, aber die Überlegung klingt erstmal gut.

Solche Crowdfunding-Aktionen sind heutzutage schon fast üblich, wenn z.B. sog. „Startups“ in relativ kurzer Zeit Geld für ihre Geschäftsidee benötigen und Banken sich bei Krediten eher sperren.

Andererseits muss demjenigen, der dieses Geld gibt auch vorher bewusst sein, dass schlechtestenfalls der Totalverlust der Einlage droht.

Chiemseelöwe
Leser

Stand jetzt bin ich gegen eine Kapitalerhöhung, egal, wer die Anteile zeichnet. Das Ergebnis ist, dass der EV immer weniger Anteile hat. Irgendwann hat der EV gar nichts mehr und das zusätzlich generierte Geld ist doch auch in spätestens 3 Jahren weg. Was mach ma dann?

jürgen (jr1860)
Leser

Prinzipiell gebe ich Dir vollkommen Recht und das Ziel des eV sollten die 51% sein, dann gibt’s auch kein 50+1-Gejammer mehr smile

Das muss mir schon gut erklärt werden bevor ich da zustimmen würde

DaBrain1860
Leser

Am besten erwerben wir Fans dann die Anteile und überlassen oder verkaufen, je nachdem, diese Anteile dem e.v. und schon hat der e.v. wieder seine mindestens 51%
Naja, zumindest als unwissender auch noch ganz einfach gedacht 😉👍

anteater
Leser

Da bin ich bei Dir! Man sollte sich die sehr langfristige Option, Anteile zurückzukaufen, offen halten.

baumi
Gast
baumi

Wie soll das gehen ohne die Gemeinnützigkeit zu verlieren?

anteater
Leser

Weiß nicht, bin kein Experte für sowas. Die Hertha hatte ihre Anteile komplett zurückgekauft um sie jetzt wieder zu verkaufen.

Ich sehe bei uns generell halt schon einiges an Luft nach oben. Und keiner verkauft sein Aktienpaket, wenn die Kurse gerade im Keller sind.

jürgen (jr1860)
Leser

Würde sofort mitmachen smile

Vielleicht kann man zur leichteren Verwaltung einen Mindestbetrag festsetzen…

Blue Power
Leser

Wäre auch dabei. Ich finde man sollte Stufen einbauen in Verbindung mit einer Aktion.
Einstieg ab 50 € und dann gestaffelt bis 1.000 €, wenn Du dann z.B. über 500 € bist bekommst halt irgendein Special oder so, Almhütte mit den Spielern etc.. Dies kann man ja dann auch in einer Gruppe an einem Termin gut organisieren.

Reinhard Friedl
Leser

Crowdfunding durch Kleinstbeiträge der Mitglieder sehe ich als problematisch an. Denn jeder Beteiligte muss eingetragen und verwaltet werden. Wie das technisch gehen soll, kann ich mir momentan nicht vorstellen. Aber sicher kann man sich beim Giesinger Bräu Rat holen, denn die haben bereits zweimal erfolgreich ein Crowdfunding durchgeführt und planen wohl schon wieder eines. Ah…. Entschuldigung, ich wollte Hacker nicht brüskieren.

Sportfan
Gast
Sportfan

ja es müsste sicherlich eine Mindestsumme sein. Ich denke alles unter 1000 Euro macht wenig Sinn. Ist dieser Betrag schon relativ niedrig.

anteater
Leser

Kann mir gut vorstellen, dass diese Schwelle schon einige von der Teilnahme ausschließt. Na ja, vielleicht können sich auch Leute z.B. im Fanclubs zusammentun und gemeinsam den Betrag stemmen.

Blue Power
Leser

Dafür würdest Du jetzt auf der Morder24 beleidigt, gefoltert und geknebelt werden 😂
Aber Du hast recht, dies wäre eine aufwendige Maßnahme, jedoch auch eine Bindung der Fans an den Verein. Wahrscheinlich wird dies aber dem Ismaik sowieso total egal sein.

Blue Power
Leser

Liebe Redaktion, Euch ist erneut ein kleiner Fehler unterlaufen.

Es muss heißen „Crowdfunding“
Ihr schreibt „Crowfounding“ ihr wollt doch wohl keine Krähen finden 😂

Aus Eurem Artikel:
„TSV 1860 München – Crowfounding im Rahmen einer Kapitalerhöhung?!
„Tatsächlich soll ein Crowfounding durch Fans angedacht sein.“
„Es sollen nicht bloß Investoren sondern auch Crowfounding über unsere Fans, über unsere Mitglieder, die sich an dieser Beteiligungsgesellschaft beteiligen können.“

BlueBerry
Gast
BlueBerry

smile

In Krähenfüße treten wir immer gerne wenn es darum geht ein entsprechendes Funding zu generieren. Die könnten vorab gefunden und entsorgt werden.

Vermutlich ist das gemeint. Wäre eine gute Sache.

Blue Power
Leser

😂👍