Beim morgigen Bund-Länder-Gipfel sollen die Corona-Regeln verschärft werden. Im Entwurf stehen auch Einschränkungen für Großveranstaltungen. Was heißt das für den Fußball?

Es soll laut Medienberichten zu deutlichen Einschränkungen kommen. Bei Fußballspielen plant man mit einer Grenze von 30 Prozent der maximalen Auslastung bzw. maximal 10.000 Zuschauern. Außerdem soll zudem die 2G-Regel im Stadion gelten, Abstand ist einzuhalten und man muss Maske tragen. In Bayern sind die Regeln bereits verschärft. So gilt bereits eine maximale Grenze von 25 Prozent in bayerischen Stadien. Die Stadt München gestattet dem TSV 1860 München sogar nur gerade mal 21 Prozent. Statt der geplanten bundesweiten 2G-Regel gilt in Bayern sogar die 2GPlus-Regel. Man muss also geimpft oder genesen UND getestet sein.

Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern, hat am Montag außerdem angekündigt, unabhängig von der morgigen Entscheidung von Bund und Ländern, komplett auf Geisterspiele zu setzen.

Bund und Länder wollen übrigens morgen wohl auch beschließen, dass der Impfstatus nur noch für 6 Monate gilt. Boostern wird also für jedermann verpflichtend. Sofern man nicht wieder ausgesperrt werden will.

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