Jeweils donnerstags kommt im BR die Sendung quer mit Christoph Süß. Heute ist, neben Themen wie „Wildunfälle“, „AFD-Wahlkampf“ oder „Ampelfrauen in München“ auch „Wenn Löwen brüllen – Streit um Lärm am 60er-Stadion“ ein Thema in der Sendung.

Ein Kult-Stadion in München und das Lärmproblem. Einige Anwohner regen sich auf, weil der Lärm immer größer wird. Mehr Trommeln, mehr Gesänge und stärkere Lautsprecher. Die Stadt unternimmt zu wenig, laut Anwohner. Das Thema der Sendung quer.

Erstausstrahlung

4. Oktober 2018, 20.15 Uhr

Weitere Ausstrahlungen

Wiederholungen gibt es am Freitag um 5.00 Uhr im BR und am Samstag um 13.15 Uhr auf 3sat.

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Rolandoz
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Ich verstehe die Diskussion nicht: Das Grünwalder steht da seit 1911! Jeder der da wohnt hat gewusst, dass er neben ein Stadion zieht.
Gut theoretisch kann es ein paar Ausnahmen geben, aber mit mindestens 107 Jahren hört man den Lärm nicht mehr.
In den Sechzger-Jahren fasste das Stadion noch über 50.000 Zuschauer.
Also müssen heute mit verbessertem Lärmschutz noch 25.000 – 30.000 möglich sein.
Und niemand kann sich beschweren weil das Stadion vorher da war.
Ich kann auch nicht neben dem Bahngleis bauen und dann motzen weil ein Zug vorbeifährt

United Sixties
Leser

Überdachung des Ostbereiches ( per Logencontainer ?) , Abriss des irrsinnigen Gaststättentraktes und Neubau einer Gästeecke mit separaten Eingansbereich,
Verlängerung der Haupttribüne im Westen und Neubau einer steileren, modernen, überdachten Zweirangtribüne-Westkurve wären gute Schritte step by step.
Im letzten step nach einem Wiederaufstieg und bei entsprechender Dauerkarten-Sitzplatznachfrage dann noch der Neubau eines zweiten Ranges über der Stehhalle inkl. Logen und modernen Medienbereiches gemäß DFL. So kommt man planerisch auf über 25 000 Gesamtkapazität, ggf. sogar an die 31 860 bei verbesserten Lärmschutz und Zukunftstauglichkeit in jeder Liga. Wer im Stadtrat die Millionen am Olympiastadion genehmigt, sollte auch dem zweiten Traditionsverein der Stadt mit bald 25 000 Mitgliedern und Vielfaches an Sympathiesanten und Wählern !!! einen bezahlbaren Lösungsweg ebnen.
Wie Vize Hans Sitzberger richtig anmerkt: „Was geht sollte man bereden und nicht immer nur, was angeblich nicht geht! „ Gemeinsam mit allen Partnern und Sponsoren des Vereins und mit den Stadtbehörden.

bluwe
Leser

Die neue bescheuerte und von Außen extrem laute Lautsprecheranlage hat die Stadt installiert und hat nichts mit Sechzig oder vielen Zuschauern zu tun!

Serkan
Leser

Die Stehränge überdachen ist der beste Lärmschutz.

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